22. August 2010 um 17:08 Uhr von Winfried Braun
Piezoelektrische Textilien sollen Elektronikgadgets betreiben
Buntes Shirt: Der Stromlieferant von morgen (Foto: aboutpixel.de, Christoph Ruhland)
Southampton (pte) – Alltägliche Kleidung wird den Strom für MP3-Player und andere Elektronikgeräte liefern. Darauf zielt ein Projekt ab, das Forscher an der Fakultät für Elektronik und Informatik der University of Southampton http://www.ecs.soton.ac.uk in Angriff nehmen. Ziel ist ein zum Druck auf Textilien geeignetes piezoelektrisches Material. Dieses soll als Dünnfilm Kleidung in Generatoren verwanden.
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17. August 2010 um 20:39 Uhr von Liesel Pusacker
Berkeley, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag.
Dr. A. K. Pradeep erzählt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (http://buyingbrain.com/) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor für Neurowissenschaften an der Universität von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm sass ein Affe, der an Geräte zur Messung seiner Gehirnwellen-Aktivität angeschlossen war. Während der Affe dem Laborassistenten dabei zusah, wie er genussvoll sein Eis ass, löste dies eine sofortige Neuronen-Aktivität im Gehirn des Affen aus, die den Handlungen, die er gerade beobachtete, entsprachen.
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15. August 2010 um 07:13 Uhr von Liesel Pusacker
Freunde bestimmen unsere Laune mit
Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)
San Diego (pte) – Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch “Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Glück ansteckend ist”. Dabei gilt das sogenannte “Gesetz der drei Schritte”: “Alles, was wir tun oder sagen, wird durch unser Netzwerk weitergegeben und beeinflusst erstens unsere Freunde, zweitens die Freunde unserer Freunde und drittens die Freunde der Freunde unserer Freunde”, zitiert der Tagesspiegel die Wissenschaftler.
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8. August 2010 um 09:37 Uhr von Winfried Braun
Berkeley, Kalifornien, (ots/PRNewswire) – Kann Neurowissenschaft Zeitschriften zu höheren Verkaufszahlen verhelfen? Mit der Beantwortung dieser Frage beauftragte das Periodikum New Scientist das weltgrösste Neuromarketing-Unternehmen NeuroFocus.
Durch die Nutzung einer hohen Dichte an EEG-Sensoren (Elektroenzephalographie-Sensoren), mit denen die Gehirnströme von Testpersonen beobachtet werden, misst und analysiert NeuroFocus die Reaktionen auf drei unterschiedliche Zeitschriften-Titelbilder der New Scientist-Ausgabe vom 7. August.
Durch die Überwachung der gesamten Gehirnströme, während die Testperson jedes einzelne Titelbild betrachtet, sowie durch Nutzung der Blickbewegungsregistrierung wird identifiziert, welche Stelle des Titelbilds betrachtet wird. NeuroFocus konnte so die spontanen, unbewussten Reaktionen auf das jeweilige Design messen und in sieben NeuroMetrics auswerten. Hierzu zählen: Aufmerksamkeit, Emotionale Beeinflussung, Gedächtnis, allgemeine Wirkung, Kaufabsicht, Neuartigkeit und Bewusstsein.
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2. August 2010 um 05:12 Uhr von Liesel Pusacker
Zehn Prozent verzichten aus Kostengründen auf wirksamen Schutz
Toilettenpapierrolle: Vielen Unternehmen fehlt der Kostenüberblick (Foto: pixelio.de, Jens Goetzke)
München/Berlin (pte) – Noch immer geben Unternehmen mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus http://www.retarus.de zeigt, verbraucht ein Angestellter jährlich im Schnitt 24 Rollen für 37,50 Euro. Wird die Hälfte des Gesamtbedarfs während der Arbeitszeit verbraucht, entstehen Kosten von 18,75 Euro im Jahr oder 1,50 Euro im Monat. Die Aussage, Managed Services für E-Mail-Sicherheit sind zu kostspielig, lässt Retarus-Sprecher Peter Kopfmann gegenüber pressetext nicht gelten. “Ohne die Archivierung kostet die Dienstleistung pro User nur zwischen einem und maximal 1,30 Euro im Monat.”
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30. Juli 2010 um 17:29 Uhr von Dominique Füllenbach
Der US-Blog Valleywag hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gründers Marc Zuckerbergs veröffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakulär, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte.
Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatspähre vorbei sei. Facebook selbst ist in der Vergangenheit immer wieder wegen des Datenschutzes in die Kritik geraten.
Allerdings ist es ein Unterschied, ob ich Daten selbst auf einer Internetplattform veröffentliche, oder von Paparazzi verfolgt werde. 610 Facebook-Nutzer fanden die Aktion jedenfalls super und haben den iLike-Button gedrückt…
28. Juli 2010 um 20:34 Uhr von Winfried Braun
Medienforscher: “Hoher Preis der Gratis-Kultur im Web”
Internet: Immer weniger glauben den Informationen im Web
Los Angeles/Zürich (pte) – Immer größer wird die kritische Distanz der Internetnutzer gegenüber dem, was sie im Web vorfinden. Das Vertrauen in diese Informationsquelle ist auf absolutem Tiefststand, haben Medienforscher der Universität of Southern California http://www.digitalcenter.org in der Langzeitstudie “digital future report” gezeigt. “Wir nähern uns einem kritischen Punkt, dem ‘Online Overload’”, warnen die Autoren um Jeffrey I. Cole.
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23. Juli 2010 um 22:08 Uhr von Liesel Pusacker
Eigene “Website für den Arbeitsplatz” gestartet
Hugh Hefner: Playboy-Gründer begrüßt Leser auf neuer Seite (Foto: thesmokingjacket.com)
Chicago/München (pte) – Der Playboy hat eine bürotaugliche Version seiner Website gestartet. Der Internetauftritt trägt den Titel “The Smoking Jacket” http://www.thesmokingjacket.com und ist von allen Nacktheiten befreit. Damit will sich das Männermagazin laut CNN in der immer überfüllteren Onlinewelt seine Position sichern. Büroangestellte sollen in dem neuen Angebot eine “lustige, sexy Ablenkung” zu ihrem Berufsalltag finden, so Jimmy Jellinek, Playboy Editorial Director, in einem Statement.
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22. Juli 2010 um 06:59 Uhr von Winfried Braun
Kundenzufriedenheit alleine reicht nicht mehr
In gesättigten Märkten sorgt allgemeine Kundenzufriedenheit nicht mehr für Wettbewerbsvorteile. Stattdessen müssen Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden im Detail evaluieren und auf dieser Basis emotional aufgeladene Positiverlebnisse schaffen. So lautet das Kernergebnis des Roundtables zu Customer Experience Management (CEM), den Detecon International und die European Business School (EBS) am 24. Juni 2010 in Oestrich-Winkel veranstalteten. Die Teilnehmer, Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen, waren sich einig, dass Unternehmen mit professionellem Customer Experience Management (CEM) eine situativ geprägte Kundenzufriedenheit in langfristige emotionale Kundenloyalität umwandeln können.
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21. Juli 2010 um 06:51 Uhr von Liesel Pusacker
Maßnahmen zur Vorsorge sind in Firmen selten
Arbeitsplatz: Stress führt schnell zum Burn-out (Foto: aboutpixel.de, Stefan Hiller)
Wien (pte) – Die Angst vor einem Burn-out im Job sowie die Zahl der Betroffenen steigen kontinuierlich. Die meisten Arbeitgeber unternehmen jedoch nichts dagegen. Wie die Marktforscher von Marketagent.com http://marketagent.com aufzeigen, setzt mehr als die Hälfte der Chefs keinerlei Maßnahmen, um ein Ausbrennen ihrer Mitarbeiter zu vermeiden. Arbeitslast und Stress steigen hingegen weiter.
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