Software macht Laptop zum Simultanübersetzer

1. März 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

simultanuebersetzer“Der Tag wird kommen, da wir menschliche Performance erreichen”
 
Das Notebook, Simultanübersetzer der Zukunft (Foto: pixelio.de, Andreas Morlok)
 
Karlsruhe (pte) - Forscher am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) und Partnerinstitutionen haben eine Software entwickelt, mit der ein einfacher Laptop zum Simultanübersetzer wird. “Wir haben bereits ein System, dass meine Vorlesungen so gut übersetzt, dass ein Spanier ihnen folgen kann”, sagt Alex Waibel, Professor am Institut für Anthropomatik des KIT http://www.informatik.kit.edu/1323.php, im Gespräch mit pressetext.

Der Prototyp zeigt das Potenzial computerisierter Simultanübersetzung. Zwar werden Computer mit sprachlichen Feinheiten immer Probleme haben, wie der Informatiker einräumt. Doch mit adaptiven Systemen könne das weitgehend in den Griff bekommen werden, während die Maschine keine Probleme mit der Informationsmenge haben sollte. “Der Tag wird kommen, da wir menschliche Performance erreichen”, meint daher Waibel.

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CeBIT 2010: IT-Mittelstand auf dem Abstellgleis

28. Februar 2010 um 08:33 Uhr von Winfried Braun

cebitComputermesse zwischen Abgesang und Feierlaune

CeBIT blickt ungewisser Zukunft entgegen (Foto: cebit.de)

Hannover (pte) - Wenige Tage vor dem Start der diesjährigen CeBIT http://www.cebit.de spaltet die traditionsreiche Computer-Messe einmal mehr die ITK-Welt. Während der Messeveranstalter, die Deutsche Messe, die CeBIT naturgemäß als stärksten Marktplatz der digitalen Industrie lobt und ihr eine ungebrochene Zugkraft konstatiert, hat die Messe auch 2010 erneut mit einem Ausstellerrückgang zu kämpfen. Vor allem der IT-Mittelstand sieht sich gegenüber Großkonzernen wie Microsoft, Intel oder SAP benachteiligt.

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TV-Werbung wirkt besser bei Unaufmerksamkeit

27. Februar 2010 um 07:22 Uhr von Winfried Braun

tv-werbungKreative Spots mit geringerer Konzentration konsumiert

TV-Werbung wirkt besser, wenn wir nicht genau aufpassen (Foto: pixelio.de/Rolf van Melis)

Bath (pte) - TV-Werbung ist effektiver, wenn die Zuseher unaufmerksam sind. Kreative Spots werden weniger konzentriert konsumiert, erzielen aber trotzdem eine bessere Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Bath http://www.bath.ac.uk, die mittels Eye-Tracking die Aufmerksamkeitsspannen bei verschiedenen TV-Spots mit unterschiedlich emotionalen Inhalten gemessen haben. Die Studie wurde im Journal of Advertising Research veröffentlicht, berichtet Science Daily.

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Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Schdimmds oder hab i recht? Bayerisch am beliebtesten

26. Februar 2010 um 06:02 Uhr von Liesel Pusacker

gunnar_sohn_150Die Stimme als Markenbotschafter für Unternehmen – Schlechte Erfahrungen mit Call Center-Mitarbeitern

Nach einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens DIMA http://www.dima-mafo.de, die im Auftrag von Nuance http://www.nuance.de durchgeführt wurde, kommt der bayerische Dialekt deutschlandweit am besten an. Dagegen werden Thüringerisch, Sächsisch und Pfälzisch als am wenigsten einladend beurteilt. Bei der Frage: „Welche Dialekte hören Sie überhaupt nicht gerne, wenn Sie beispielsweise mit einer Person einer Behörde oder eines Unternehmens telefonieren?” gibt mehr als jeder zweite Befragte zu Protokoll, den sächsischen Dialekt nicht besonders gerne zu hören. Beim telefonischen Kundendienst präferieren die meisten Deutschen einen Gesprächspartner, der den gleichen Dialekt wie man selbst spricht. Bei der Frage, ob eine weibliche oder männliche Stimme am Telefon sympathischer und einladender ist, empfinden ein Drittel der Männer eine weibliche Stimme sympathischer. Auch haben Männer eher zu einer weiblichen Stimme Vertrauen als zu einer männlichen. Frauen dagegen haben deutlich seltener eine Präferenz, wenn es um die Sympathie und das Vertrauen männlicher und weiblicher Stimmen geht.

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Mit Netto Marken-Discount fit für die junge Karriere

25. Februar 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

netto

Maxhütte-Haidhof (ots) -

- Netto Marken-Discount bietet 2010 über 3.000 Ausbildungsplätze
- Sehr gute Übernahmechancen nach der Ausbildung
- Zusätzlich 24 duale Studienplätze und rund bis zu 60
Trainee-Stellen

Netto Marken-Discount startet auch in diesem Jahr eine große Ausbildungsoffensive und bietet jungen Frauen und Männern über 3.000 Ausbildungsplätze an. Die Ausbildung findet je nach Ausbildungsberuf in einer der 4.000 Filialen oder in einem Logistikstandort statt.

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Forscher verfeinern Europas Armutsstatistik

24. Februar 2010 um 06:10 Uhr von Liesel Pusacker

armutSoftware soll zuverlässigere Schätzungen ermöglichen

Ein neues Tool erhöht die räumliche Auflösung der Armutsstatistik (Foto: pixelio.de/Schütz)

Wien (pte) - Statistische Angaben der Europäischen Kommission zu Armut sollen in Zukunft verständlicher und genauer werden. Das stellen Wiener Statistiker auf einer internationalen Konferenz zu Indikatoren und Erfassungsmethoden in Aussicht, die derzeit an der TU Wien http://www.statistik.tuwien.ac.at/ameli stattfindet. “Armut soll in Zukunft in höherer Auflösung - etwa nach Bezirken und Berufsgruppen - dargestellt werden, zudem soll die Qualität der Schätzung der Armutsindikatoren steigen”, berichtet Konferenzleiter Matthias Templ im pressetext-Interview.

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Vertrauensmarken trotzen der Krise

23. Februar 2010 um 06:59 Uhr von Winfried Braun

logo_trusted_brandBild: obs/Reader’s Digest Deutschland

Stuttgart (ots) - Größte Verbraucherstudie Europas: Markenklassiker bleiben Favoriten der Deutschen - Verbraucher sind zunehmend kritischer, welchen Marken sie ihr Vertrauen schenken - Imageverlust für Google

    In der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise haben Markenklassiker die besseren Karten beim Werben um das Vertrauen der Verbraucher.

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Mobile Shopping schwillt zu Massenmarkt an

22. Februar 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

mobile_shopping119 Mrd. Dollar Volumen in fünf Jahren - Europa schlägt USA noch 2010

Rasantes Wachstum bei mobilem Shopping (Foto: aboutpixel.de, Karl Waldeck)

New York (pte) - Der Mobile-Shopping-Markt hat im Vorjahr deutlich zugelegt. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch längst nicht erreicht. Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd. Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten E-Commerce-Markts aus. Angesichts des spürbaren Enthusiasmus für mobiles Internet und eines “soliden Marktwachstums” überhole der europäische Mobile-Commerce-Markt noch in diesem Jahr den US-amerikanischen.

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ZenithOptimedia Studie: “Chancen und Risiken für Medien und Marketing in Deutschland” zeigt Top-Ten-Themen der Branche für 2010

20. Februar 2010 um 06:06 Uhr von Liesel Pusacker

zenithoptimedia

Düsseldorf (ots) - Medien und Werbungtreibende sehen die schwer kalkulierbaren Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise als größtes Risiko für ihre Geschäfte der kommenden zwölf Monate. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Chancen und Risiken für Medien und Marketing in Deutschland - Forecast 2010″ von der Mediaagenturgruppe ZenithOptimedia.

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Mobile-CliniQ macht Handy zum Telemedizin-Tool

19. Februar 2010 um 06:56 Uhr von Winfried Braun

mobile_healthcare

Mobile Healthcare muss einfach sein
 
Mobile Healthcare mit Handy-App und Heim-Datenhub (Foto: Aerotel)
 
Barcelona (pte) - Auf dem Mobile World Congress sind neben publikumswirksamen Smartphones auch Technologien zu finden, die nicht so glamourös wirken, aber großes Anwendungspotenzial haben. So stellt das israelische Unternehmen Aerotel Medical Sytems http://www.aerotel.com die Applikation Mobile-CliniQ vor. Damit sammelt das Handy Daten von Vitalsensoren vor Ort, um sie an Gesundheitszentren zu übermitteln. So kann eine effiziente mobile Gesundheitsfürsorge bereitgestellt werden.

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