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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Gastbeitrag von Sabine Schwab: Corporate Identity – Das eigene Unternehmen erfolgreich pr&#228;sentieren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Identity ist heutzutage eine tragende S&#228;ule jeder Firma. Darauf l&#228;sst sich unter aktuellen Marktbedingungen nicht mehr verzichten, denn Ziel ist es in einem m&#246;glichst weiten Kreis der Bev&#246;lkerung potenzielle Kunden zu erreichen. Dabei reicht es nicht aus, ein Firmenlogo mit Werbung im gew&#246;hnlichen On- und Offline-Segment zu verkn&#252;pfen. Auch die Mitarbeiter m&#252;ssen bereit sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_t_shirt_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6331" title="cicd_t_shirt_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_t_shirt_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Corporate Identity ist heutzutage eine tragende S&#228;ule jeder Firma. Darauf l&#228;sst sich unter aktuellen Marktbedingungen nicht mehr verzichten, denn Ziel ist es in einem m&#246;glichst weiten Kreis der Bev&#246;lkerung potenzielle Kunden zu erreichen. Dabei reicht es nicht aus, ein Firmenlogo mit Werbung im gew&#246;hnlichen On- und Offline-Segment zu verkn&#252;pfen. Auch die Mitarbeiter m&#252;ssen bereit sein, die Corporate Identity ihres Unternehmens zu einem pers&#246;nlichen Interesse zu machen und sie beispielsweise auf Firmenevents zu pr&#228;sentieren.<span id="more-6327"></span></p>
<p>Eine einfache M&#246;glichkeit die eigene Firma erfolgreich zu pr&#228;sentieren, besteht darin, firmenintern gestaltete T-Shirts an die Mitarbeiter zu verteilen. Intern sorgen diese f&#252;r ein gutes Gemeinschaftsgef&#252;hl und Zusammengeh&#246;rigkeit. Werden die T-Shirts au&#223;erhalb der Firma getragen, wirkt das Logo der Firma als Werbemittel. Sinnvoll ist es daher auch, die Webadresse der Firma mit auf das T-Shirt zu drucken und eine m&#246;glichst auffallende Farbe zu w&#228;hlen. Wichtig ist hierbei nat&#252;rlich, dass sich die Mitarbeiter vorbildlich verhalten, w&#228;hrend sie das T-Shirt tragen, um das Unternehmen positiv zu repr&#228;sentieren.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_v_karte_150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6332" title="cicd_v_karte_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_v_karte_150.jpg" alt="" width="150" height="80" /></a>Visitenkarten sind ebenfalls unentbehrlich. Bedruckt mit den wichtigsten Informationen &#252;ber das Unternehmen, dem Logo der Firma und eventuell einem kurzen, werbenden Satz sind sie handliche, kleine Erinnerungen f&#252;r potenzielle Kunden. Wichtig ist hier, dass die Visitenkarte so gestaltet ist, dass der Kunde die Karte auch behalten will. Zerknickte Karten, schrille Farben oder  unprofessionelle Gestaltung k&#246;nnen zu einem raschen Verlust des Interesses des Kunden f&#252;hren.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit, sich potenziellen Kunden in Erinnerung zu bringen, sind <a href="http://www.vistaprint.de/postkarten-farbdruck.aspxs">Postkarten</a>. Diese k&#246;nnen zu wichtigen Feiertagen verschickt werden, um bereits bestehende Kundenbeziehungen zu st&#228;rken. Handelt es sich bei den Kunden um Einzelpersonen, kann auch eine Gru&#223;karte zum Geburtstag hilfreich sein, um sich in Erinnerung zu bringen.</p>
<p>Wer die Corporate Identity seines Unternehmens ausbauen und f&#246;rdern will, ist gut damit beraten, eine &#228;hnliche Taktik f&#252;r alle Marketingprodukte zu w&#228;hlen. Die gleiche Farbgebung, Schriftart und Gestaltung verbessert die Wiedererkennung der Firma und auch ein einpr&#228;gsames, einmaliges Logo hilft der Identifikation. Dabei sollte das Gesamtbild immer Seriosit&#228;t ausstrahlen und dem Ton der Branche angemessen erscheinen. Ein breites Angebot an Marketingprodukten gibt dem Kunden viele kleine Hinweise, die zusammengesetzt eine gut gestaltete Corporate Identity bewirken.<br />
<a href="http://www.vistaprint.de">http://www.vistaprint.de</a></p>
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		<title>Reisen Sie etwa noch mit alten Stadtpl&#228;nen? — Roland Kopp-Wichmann &#252;ber „Psychofallen im Beruf“ …</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2012/01/13/reisen-sie-etwa-noch-mit-alten-stadtplanen-roland-kopp-wichmann-uber-psychofallen-im-beruf/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht. Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterr&#252;cks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei R&#228;nkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erkl&#228;rt Roland Kopp-Wichmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/roland_kopp-wichmann_150px.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5427" title="roland_kopp-wichmann_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/roland_kopp-wichmann_150px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht.<br />
Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterr&#252;cks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei R&#228;nkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erkl&#228;rt Roland Kopp-Wichmann in seinem Buch „Ich kann auch anders“.  <span id="more-6323"></span></p>
<p>Mit seinem Buch will Kopp-Wichmann dazu beitragen, dass Menschen ihre Verhaltensweisen im Berufsalltag &#252;berpr&#252;fen und gegebenenfalls neu justieren. Seine Ausgangsthese lautet: Auch Erwachsene verhalten sich untereinander h&#228;ufig eben nicht immer erwachsen und reif; jeder reinszeniert unbewusst die Konflikte seiner Biografie im Berufsleben. Oder anders ausgedr&#252;ckt: Jeder bringt seine Kinderstube mit ins B&#252;ro.</p>
<p>Das &#220;bertragen von Konflikten aus der eigenen Familiengeschichte  ist gar nicht so abwegig, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Beide Bereiche weisen nach Kopp-Wichmann wichtige Gemeinsamkeiten aus: Man sucht sich die Personen nicht aus; es geht um das t&#228;gliche Miteinander-Auskommen, man kann nicht einfach gehen. Es bestehen Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnisse.</p>
<p>Beruf und Familie sind beides Orte mit starken positiven wie negativen Gef&#252;hlen. Gerade aber, wenn Gef&#252;hle im Spiel sind, wird es f&#252;r viele besonders schwierig, ruhig und &#252;berlegt zu agieren. Unser innerer Autopilot spult dann h&#228;ufig das altbekannte „Familienprogramm“ ab, eine Art pers&#246;nliche, erlernte &#220;berlebensstrategie. Deren Muster war vielleicht fr&#252;her einmal sinnvoll, muss aber heute nicht mehr stimmen. „Kein Mensch“, so Kopp-Wichmann, „reist ja auch heute mit einem Uralt-Stadtplan in eine fremde Stadt.“</p>
<p>Kopp-Wichmann geht es darum, Probleme an der Wurzel zu packen und neue Verhaltensweisen zu trainieren. Anhand der „10 h&#228;ufigsten Psychofallen“ betreibt er Ursachenforschung und gibt konkrete Hilfestellung.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn jemand  sagt: „Ich habe Angst vor Konflikten“, meint er h&#228;ufig auch, daran nichts &#228;ndern zu k&#246;nnen. In der Regel w&#228;hlt er Vermeidungsstrategien. Diese f&#252;hren allerdings dazu, dass er allzu h&#228;ufig das Nachsehen hat und auf Dauer unzufrieden wird. Eine gewisse Scheu vor Konflikten habe fast jeder, so Kopp-Wichmann, aber der Grundstein dazu, ob wir einen Konflikt als Bedrohung empfinden, wird bereits in fr&#252;hester Kindheit gelegt.</p>
<p>Mit systematischen &#220;bungen und hilfreichen Regeln k&#246;nne aber jeder bis zu einem gewissen Grad lernen, sich k&#252;nftig besser bei Auseinandersetzungen zu behaupten und sich damit im Team besser einzubringen. Um beim konkreten Beispiel zu bleiben, empfiehlt Kopp-Wichmann, sich immer wieder hilfreiche S&#228;tze zu Gem&#252;te zu f&#252;hren, etwa „Ich nehme mich und meine Interessen ernst.“ „Ich muss nicht immer von allen gemocht werden.“ „Eine Beziehung muss unterschiedliche Positionen aushalten und wird daran nicht zerbrechen.“ Auch jede praktische Erfahrung mit Diskussionen und Konflikten sind von unsch&#228;tzbarem Wert. Durch das regelrechte Ein&#252;ben von neuen Verhaltensweisen in Streitgespr&#228;chen, kann man erlernen, dass inhaltliche Auseinandersetzungen fruchtbar sein k&#246;nnen und eben nicht das Ende einer (Berufs-)beziehung sein m&#252;ssen.<a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/psychofallen_im_beruf_150_180.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6324" title="psychofallen_im_beruf_150_180" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/psychofallen_im_beruf_150_180.jpg" alt="" width="150" height="180" /></a></p>
<p>Zu den zehn h&#228;ufigsten Psychofallen geht’s <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/sie-konnen-auch-anders">hier</a></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Ich kann auch anders<br />
Psychofallen im Beruf erkennen<br />
ISBN 978-3-7831-3412-4<br />
Kreuz Verlag in der Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2010<br />
14,95 Euro</p>
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		<title>Gastartikel von Michael M&#252;hl — Alles in der Cloud – auch die Buchhaltung!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Telefonkonferenz, Filesharing oder Online-Backup – laut einer aktuellen Studie nutzen bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Kleinunternehmen Dienste aus der Cloud. Diese Unternehmen beziehen somit Teile ihrer IT wie etwa Rechenkapazit&#228;t, Speicher oder Software aus dem Internet, statt sie selbst zu betreiben und lokal vorzuhalten. Inzwischen werden auch kaufm&#228;nnische Programme online genutzt, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/scopevisio_logo_435.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6320" title="scopevisio_logo_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/scopevisio_logo_435.jpg" alt="" width="435" height="95" /></a>Ob Telefonkonferenz, Filesharing oder Online-Backup – laut einer aktuellen Studie nutzen bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Kleinunternehmen Dienste aus der Cloud. Diese Unternehmen beziehen somit Teile ihrer IT wie etwa Rechenkapazit&#228;t, Speicher oder Software aus dem Internet, statt sie selbst zu betreiben und lokal vorzuhalten. <span id="more-6319"></span>Inzwischen werden auch kaufm&#228;nnische Programme online genutzt, darunter auch Buchhaltungssoftware. Doch was hat die Buchhaltung in der Cloud zu suchen?</p>
<p>Wie jede andere Cloud-Anwendung hat eine Online-Buchhaltungssoftware den gro&#223;en Vorteil, dass Sie jederzeit und &#252;berall genutzt werden kann, wo ein Internetzugang vorhanden ist. Das ist besonders f&#252;r Unternehmer interessant, die gerne immer und vor allem aktuell &#252;ber die finanzielle Situation ihres Unternehmens informiert sein wollen, auch wenn sie die Buchhaltung nicht unbedingt selbst erledigen. Eine Online-Buchhaltung erm&#246;glicht es, auch von zu Hause aus die Liquidit&#228;t des Unternehmens zu checken oder auf Gesch&#228;ftsreise die offenen Posten zu kontrollieren. Das ist gerade im Zeitalter der mobilen Endger&#228;te ein enormer Vorteil.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus erleichtet eine Buchhaltungssoftware, die online genutzt wird, die Zusammenarbeit mit Partnern. Hat man zum Beispiel einen externen Buchhalter beauftragt, kann dieser &#252;ber einen gesicherten Zugang mit der Software arbeiten, w&#228;hrend der man als Unternehmer gleichzeitig Zugriff auf die aktuellen Kennzahlen hat. Auch der Steuerberater kann zugschaltet werden und aus der Software direkt die ben&#246;tigten Daten, zum Beispiel f&#252;r den Jahresabschluss, ziehen. Dadurch wird die <a href="http://www.scopevisio.com/finanzbuchhaltung">papierlose, unternehmens&#252;bergreifende Zusammenarbeit</a> Realit&#228;t.</p>
<p>Nun k&#246;nnte man bef&#252;rchten, dass diese Vorteile teuer erkauft werden m&#252;ssen. Das Gegenteil ist der Fall: Cloud-Software kann viel g&#252;nstiger angeboten werden als vergleichbare installierte L&#246;sungen. Grund hierf&#252;r ist das mit Cloud Computing verbundene Gesch&#228;ftsmodell, wonach viele Kunden gemeinsam Ressourcen nutzen, ohne dabei die Daten anderer Kunden sehen zu k&#246;nnen. In der Regel f&#228;llt f&#252;r die Nutzung einer Online-Buchhaltungssoftware eine monatliche Miete an, der sich nach der Zahl der Nutzer richtet. L&#246;sungen f&#252;r Freiberufler und Selbstst&#228;ndige, die eine Einnahmen&#252;berschussrechnung erstellen, sind bereits ab f&#252;nf Euro pro Monat und Nutzer erh&#228;ltlich. Regelm&#228;&#223;ige Updates sind dabei fast immer inklusive.</p>
<p>Oftmals stehen diesen Vorteilen allerdings Bedenken gegen&#252;ber, die vor allem Datensicherheit und Datenschutz betreffen. Kann man tats&#228;chlich so sensible Daten, wie sie in einer Buchhaltungssoftware verarbeitet werden, in die Cloud geben? Die Antwort lautet ja – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. So empfiehlt es sich, einen Software-Hersteller zu w&#228;hlen, der ein Rechenzentrum in der Europ&#228;ischen Union, besser noch in Deutschland nutzt. Dar&#252;ber hinaus sollte man schriftliche Aussagen zu Datensicherheit und Datenschutz einfordern. Wichtige Aspekte, die man dabei kl&#228;ren sollte: Werden Daten verschl&#252;sselt &#252;bertragen? Welche die Ma&#223;nahmen werden mit Blick auf die IT-Sicherheit getroffen? Was das Stichwort Datenschutz anbelangt, sind in jedem Fall vertragliche Regelungen erforderlich. Denn zwangl&#228;ufig werden in einer Online-Buchhaltung personenbezogene Daten Dritter (Debitoren und Kreditoren) in die Cloud ausgelagert. Um eine gewisse Unabh&#228;ngigkeit vom Cloud-Anbieter wahren zu k&#246;nnen, sollten Daten au&#223;erdem jederzeit wieder exportiert werden k&#246;nnen – zum Beispiel, um den Anbieter zu wechseln.</p>
<p>Das Thema Sicherheit wird h&#228;ufig sehr emotional diskutiert. N&#252;chtern betrachtet, bietet die Auslagerung von Daten in die Cloud sogar ein Sicherheits-Plus: Schlie&#223;lich ist kein Freiberufler, Selbstst&#228;ndiger oder Kleinunternehmer in der Lage, vergleichbare Sicherheitsstandards, wie sie in einem Rechenzentrum &#252;blich sind, einzuhalten. Au&#223;erdem gehen bei Verlust oder Diebstahl von Mobilger&#228;ten keinerlei Daten verloren, weil diese im Internet abgespeichert sind. Gerade f&#252;r junge Unternehmen, die mobiles Arbeiten sch&#228;tzen und die Vorteile des Internets voll aussch&#246;pfen m&#246;chten, birgt Cloud Software bei sorgf&#228;ltiger Auswahl des Anbieters somit mehr Chancen als Risiken. Vor allem im Hinblick auf Zukunftsf&#228;higkeit und Flexibilit&#228;t ist eine Online-Buchhaltung jeder klassischen L&#246;sungen &#252;berlegen.</p>
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		<title>Gastbeitrag von Adrien Hoepner: Was ist eine Cloud-basierte Videokonferenz?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 04:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Durchf&#252;hrung Cloud-basierter Videokonferenzen ist ein Service, der auf Unternehmen abzielt, die HD-Videokonferenzen durchf&#252;hren m&#246;chten, ohne dabei f&#252;r eine teure Ausr&#252;stung bezahlen zu m&#252;ssen. Einige Videokonferenzanbieter haben sich bereits f&#252;r Cloud-basierte Videokonferenzen entschieden, und es werden sicherlich noch mehr folgen. Cloud-basierte Videokonferenzen steigen in den Mobiltelefon-Markt ein und erm&#246;glichen es den Herstellern, Cloud-basierte HD-Videokonferenzen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_video_1_4352.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6299" title="cloud_video_1_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_video_1_4352.jpg" alt="" width="435" height="95" /></a><br />
Die Durchf&#252;hrung Cloud-basierter Videokonferenzen ist ein Service, der auf Unternehmen abzielt, die HD-Videokonferenzen durchf&#252;hren m&#246;chten, ohne dabei f&#252;r eine teure Ausr&#252;stung bezahlen zu m&#252;ssen. <span id="more-6292"></span>Einige Videokonferenzanbieter haben sich bereits f&#252;r Cloud-basierte Videokonferenzen entschieden, und es werden sicherlich noch mehr folgen. Cloud-basierte <a href="http://www.lifesizehd.de/">Videokonferenzen</a> steigen in den Mobiltelefon-Markt ein und erm&#246;glichen es den Herstellern, Cloud-basierte HD-Videokonferenzen auf Mobiltelefonen anzubieten. Laut Aussage eines Sprechers von Lifesize gibt es bisher nur wenig Unterst&#252;tzung f&#252;r HD-Videokonferenzen auf Smartphones oder Tablet-PCs. Das Unternehmen arbeitet daraufhin, Technologien zu integrieren, mit denen ausgew&#228;hlte Handyplattformen unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_2_1351.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6302" title="cloud_Video_2_135" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_2_1351.jpg" alt="" width="135" height="94" /></a>Traditionelle Videokonferenzen unterscheiden sich von Cloud-basierten Videokonferenzen aus mehreren Gr&#252;nden. Wenn ein Unternehmen traditionelle Videokonferenzen durchf&#252;hrt, kann es Tage bis Wochen dauern, bis die Konferenz zustande kommt und es kann zudem ziemlich teuer werden. Der Vorteil der Cloud-basierten Videokonferenz liegt darin, dass es nur wenige Minuten dauert, bis ein Unternehmen B&#252;ros auf der ganzen Welt miteinander verbinden kann. Dadurch muss das Unternehmen kein Geld f&#252;r Reisekosten ausgeben und nimmt Druck von der IT-Abteilung des Unternehmens. Cloud-basierte Videokonferenzen bieten au&#223;erdem eingebaute Firewalls, die es Unternehmen erm&#246;glichen, mit ihren Kunden und Lieferanten von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Sie bieten au&#223;erdem Features, die die Zusammenarbeit mit Kollegen vereinfachen und produktiver gestalten.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_3_1351.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6303" title="cloud_Video_3_135" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_3_1351.jpg" alt="" width="135" height="94" /></a>Traditionelle Videokonferenzprodukte sind teurer als Cloud-basierte Videokonferenzprdodukte. Um traditionelle Videokonferenzen zu unterhalten, muss ein Unternehmen eine Investition in nicht unbetr&#228;chtlicher H&#246;he in seine Infrastruktur vornehmen. Sie k&#246;nnen au&#223;erdem schwieriger zu bedienen sein und sind im Allgemeinen nicht mit Handys, Smartphones und Tablet-PCs kompatibel.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_4_135.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6305" title="cloud_Video_4_135" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_4_135.jpg" alt="" width="135" height="94" /></a>Einige Anbieter von Videokonferenzen erlauben dem Anwender eine vollst&#228;ndige administrative Kontrolle &#252;ber das Konferenzequipment. Dadurch ist der Anwender in der Lage, Aufgaben wie die Verwaltung der Bandbreiteneinstellung f&#252;r die Konferenz auszuf&#252;hren, oder auch neue Benutzerkonten hinzuzuf&#252;gen oder den Mitarbeitern Konten neu zuzuordnen. Es gibt au&#223;erdem ein Gast-Feature, das es dem Anwender erm&#246;glicht, eine Verbindung mit jemanden aufzubauen, der kein Konto im Videokonferenzsystem besitzt.</p>
<p>Neben der Bereitstellung einfach zu bedienender L&#246;sungen f&#252;r Unternehmen, die nach qualitativ hochwertigem Equipment suchen, versuchen sich einige Videokonferenzanbieter von der Konkurrenz abzuheben, indem sie mehrere neue Produkte auf den Markt bringen, um aus Videokonferenzen eine realisierbarere Option zu machen.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_5_435.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6307" title="cloud_Video_5_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/cloud_Video_5_435.jpg" alt="" width="435" height="95" /></a></p>
<p>Da immer mehr Unternehmen Videokonferenzen nutzen, um Geld zu sparen und ihre Zeit effizienter zu gestalten, &#246;ffnen Cloud-basierte Videokonferenzen Unternehmen, die sich diese Technologie vorher nicht leisten konnten oder nicht &#252;ber die notwendigen Ressourcen verf&#252;gten, um diese Art der Technologien zu unterst&#252;tzen, neue M&#246;glichkeiten.</p>
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		<title>Der Gedanke lenkt den K&#246;rper – Interview mit Stefan Spies</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Auftreten]]></category>
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		<description><![CDATA[Stefan Spies, Regisseur, Autor und einer der bekanntesten K&#246;rpersprache-Coachs und -Trainer Deutschlands gilt als Top-Act jeder Veranstaltung. Er begeistert sein Publikum regelm&#228;&#223;ig. Sein Thema: &#8220;K&#246;rpersprache &#8211; Erfolgsstrategien eines Regisseurs&#8221;. Uns verr&#228;t er im Interview, weshalb K&#246;rpersprache eigentlich so unglaublich wichtig ist &#8211; in jeder Situation. 1) Herr Spies, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/stefan_spies_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6279" title="stefan_spies_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/stefan_spies_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Stefan Spies, Regisseur, Autor und einer der bekanntesten K&#246;rpersprache-Coachs und -Trainer Deutschlands gilt als Top-Act jeder Veranstaltung. Er begeistert sein Publikum regelm&#228;&#223;ig. Sein Thema: &#8220;K&#246;rpersprache &#8211; Erfolgsstrategien eines Regisseurs&#8221;. Uns verr&#228;t er im Interview, weshalb K&#246;rpersprache eigentlich so unglaublich wichtig ist &#8211; in jeder Situation.<span id="more-6278"></span></p>
<p><strong>1) Herr Spies, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, was einen guten Auftritt ausmacht, wie Menschen auch im Berufsalltag am besten &#8220;r&#252;berkommen&#8221;. Vorweg: Ist K&#246;rpersprache erlernbar?</strong></p>
<p>Ja, K&#246;rpersprache ist erlernbar und das eigene Auftreten ist gestaltbar. Unsere K&#246;rpersprache entsteht aus unserer inneren Haltung. Indem wir diese bewusst &#228;ndern, k&#246;nnen wir auch unser Auftreten und damit die Wirkung auf andere ver&#228;ndern.</p>
<p><strong>2) Da bin ich aber beruhigt. Auf den Punkt gebracht: Was sind die wichtigsten drei K&#246;rpersprache-Elemente, eben die mit Erfolgsgarantie?</strong></p>
<p>Pr&#228;senz, Leichtigkeit und innere Haltung. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Zur Pr&#228;senz: Es ist sehr wichtig, in einem beruflichen Kontakt wirklich pr&#228;sent zu sein und sich voll auf den Moment und den Gespr&#228;chspartner zu konzentrieren. Mental kann ich Inhalte, die mich ablenken, beiseite schieben indem sich sie auf sp&#228;ter vertage. K&#246;rperliche Pr&#228;senz erreiche ich, indem ich mich ruhig und offen dem Gespr&#228;chspartner zuwende. Es gibt einfache Hilfestellungen, das zu erreichen.</p>
<p>Zudem ist ein weiterer Aspekt wesentlich: Leichtigkeit. Wenn ich etwas wirklich beherrsche, dr&#252;ckt mein K&#246;rper das durch eine gewisse Leichtigkeit aus. Wir kennen das ja alle: Werden komplexe Sachverhalte als schwierig r&#252;bergebracht, wirkt der &#220;berbringer selbst angestrengt und gestresst. Trete ich hingegen mit einer (m&#246;glicherweise gespielten) Leichtigkeit auf, wirke ich souver&#228;ner als ich mich f&#252;hle.</p>
<p>Der dritte Aspekt betrifft unseren Umgang miteinander. Hier befindet sich jeder Mensch in einem Statusgef&#252;ge, nach dem er sich auch verh&#228;lt. Ich erl&#228;utere das am Beispiel eines Vorstellungsgespr&#228;ches: Ob ich ein Jobangebot brauche oder es nur pr&#252;fe. Das macht einen gro&#223;en Unterschied aus, denn ich komme im gleichen Gespr&#228;ch ganz unterschiedlich r&#252;ber – je nach innerer Haltung, die sich auch im Status ausdr&#252;ckt. Da ich meine innere Haltung beeinflussen kann, habe ich auch die M&#246;glichkeit, im Bewerbungsgespr&#228;ch anders wahrgenommen zu werden. Aus einem so genannten Tiefstatus wird dann ein Hochstatus.</p>
<p><strong>3) Das werde ich gerne beim n&#228;chsten Mal beherzigen. Aber wir sind weiter neugierig. Gibt es eigentlich eine K&#246;rpersprache f&#252;r alle, oder sollte von dem, was f&#252;r den einen gut ist, der andere die Finger lassen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong>Genauso ist es. K&#246;persprache ist nat&#252;rlich individuell. Klar kann ich durch bestimmte Lerneffekte hilfreiche grundlegende Werkzeuge wie Pr&#228;senz und innere Haltung etc. erwerben, aber Abschauen alleine funktioniert nicht. Wenn ich das eigene Auftreten nachhaltig verbessern will, muss ich wissen: Was bin ich f&#252;r ein Typ? Wie passen Auftreten und Typ zusammen? Auch Alter und Geschlecht spielen eine Rolle.</p>
<p><strong>4) Auch Geschlecht? Gibt es geschlechtspezifische Unterschiede bei der K&#246;rpersprache?</strong></p>
<p>Ja, ganz sicherlich gibt es diese, auch wenn man das nicht verallgemeinern darf.</p>
<p>H&#228;ufig beobachte ich Folgendes: Frauen tendieren eher – zu ihrem eignen Nachteil – dazu, anderen Raum zu geben und sich selbst zur&#252;ckzuhalten. M&#228;nner hingegen nehmen sich h&#228;ufig Raum. Im Berufsleben haben diese Verhalten eindeutige Folgen. Je nach Milieu, ob Ellbogenmentalit&#228;t oder Sorgfalt gefragt sind, punkten die einen oder die anderen.</p>
<p><strong>5) Herr Spies, Sie sind kein Kommunikationswissenschaftler, sondern Praktiker aus dem Kulturbereich, was bringen Sie aus diesem Bereich mit und was ist f&#252;r Ihre heutige Arbeit hilfreich?</strong></p>
<p>Ich komme vom Theater und war Regieassistent u. a. bei Peter Zadek. Danach habe ich rund ein Jahrzehnt Opernstudenten – die zwar hinrei&#223;end singen k&#246;nnen, aber nicht in gleichem Ma&#223;e schauspielerisch begabt sind – beigebracht, wie sie auf der B&#252;hne gut und glaubw&#252;rdig r&#252;berkommen. Heute verarbeite ich all diese Erfahrungen ausschlie&#223;lich f&#252;rs Business. Die Schauspiellehre hat ihre Techniken der Realit&#228;t abgeschaut. Nun schlage ich die Br&#252;cke wieder zur&#252;ck und gebe Menschen f&#252;r ihre berufliche Realit&#228;t die M&#246;glichkeit, diese Techniken anzuwenden.</p>
<p><strong>6) Als renommierter K&#246;rpersprache-Coach werden Sie h&#228;ufig zu Veranstaltungen eingeladen. Was d&#252;rfen die G&#228;ste dort von Ihnen erwarten?<br />
</strong><br />
Unterhaltsames Infotainment und eine Sch&#228;rfung der Wahrnehmung. Ich bin mir sicher: Nach dem Vortrag werden die Teilnehmer anders auf sich und ihre Mitmenschen blicken als vor dem Vortrag.</p>
<p>Das h&#246;rt sich wirklich spannend an. Herr Spies, vielen Dank f&#252;r das Interview. Mit Stefan Spies sprach Liesel Pusacker.</p>
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		<title>Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Social Media und der Kontrollverlust im Kundenservice</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 21:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn &#8211; Ob die Firmen in Deutschland allerdings schon reif sind f&#252;r eine radikale Hinwendung zu sozialen Netzwerken, darf bezweifelt werden. Wer sich auf Netzwerke im Internet einl&#228;sst, m&#252;sse auch bereit sein f&#252;r nicht-hierarchische Kommunikationsformen und eine unkontrollierbare Dynamik, erkl&#228;rt der Internetexperte Professor Peter Kruse. Es sei keine Frage der Technologie. Bei einer Netzwerkorganisation greife man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Gunnar_Sohn_1501.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6267" title="Gunnar_Sohn_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Gunnar_Sohn_1501.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bonn &#8211; Ob die Firmen in Deutschland allerdings schon reif sind f&#252;r eine radikale Hinwendung zu sozialen Netzwerken, darf bezweifelt werden. Wer sich auf Netzwerke im Internet einl&#228;sst, m&#252;sse auch bereit sein f&#252;r nicht-hierarchische Kommunikationsformen und eine unkontrollierbare Dynamik, erkl&#228;rt der Internetexperte Professor Peter Kruse.<span id="more-6265"></span> Es sei keine Frage der Technologie. Bei einer Netzwerkorganisation greife man die Linie an und das provoziert Machtreaktionen. „Wie bereit sind die Kulturen, sich auf die Unkontrollierbarkeit von Informationsfl&#252;ssen einzulassen“, fragt sich Kruse. „Sie m&#252;ssen sich darauf einlassen, dass permanent Wirkungen da sind, die sich nicht nach den Organisationsmustern der Hierarchie richten. Es kann dann passieren, dass ein Beteiligter im Netzwerk f&#252;r eine kleine Phase der Zeit wichtiger wird als der Vorstandsvorsitzende“, sagt der Netzwerktheoretiker. Wer die Ansicht vertrete, soziale Netzwerke seien nur ein weiterer Kanal f&#252;r die Kommunikation, der verstehe einfach nicht die Bedeutung von Heterarchie.</p>
<p>In Netzwerkstrukturen l&#246;se sich das &#220;ber- und Unterordnungsverh&#228;ltnis auf: „Das Prinzip der Selbstorganisation wird wichtiger, sowohl in Unternehmen als auch bei Kunden. Das bekommt das Servicepersonal st&#228;rker zu sp&#252;ren. Verbraucher informieren sich immer st&#228;rker im Netz, vergleichen Angebote, machen sich schlau und werden von anderen Verbrauchern informiert. Entsprechend hoch muss die Qualifikation der Mitarbeiter sein, um diesen aufgekl&#228;rten Verbrauchern einen smarten Service zu bieten“, so die Erfahrung von Peter B. Záboji, Chairman des After Sales-Spezialisten Bitronic.</p>
<p>Mit der Selbstorganisation werde auch ein Gro&#223;teil der Call Center-Agenten in den n&#228;chsten Jahren verzichtbar, prognostiziert der IBM-Cheftechnologe Gunter Dueck. „Der Kunde kauf, &#252;berweist, bucht Fl&#252;ge und Reisen, er bestellt Papierfotos elektronisch durch Anklicken im Internet, gestaltet Fotokalender und eigene T-Shirts, er tr&#228;gt seine Einkommenssteuerdaten online beim Finanzamt ein – das muss jetzt kein Beamter mehr tun. Er beginnt das eigene Arbeiten zu sch&#228;tzen, weil er im Internet ‚in Ruhe‘ arbeiten kann, er muss nie mehr mit roten Kopf nerv&#246;s unter Termindruck in einer Schlange warten“, so Dueck – auch in nicht in der Warteschlange einer Hotline. Die Kommunikation von Mensch zu Mensch sei im Kundenservice nicht entscheidend und dar&#252;ber hinaus zu teuer: „Deshalb werden die Internetprozeduren mit erheblichem Aufwand &#252;ber die Zeit besser und besser programmiert – am besten &#252;berall einheitlich, damit der Kunde m&#246;glichst breit einsatzf&#228;hig ist und viel selbst erledigen kann“, sagt Dueck. Der Kunde erbringe den Service selbst und habe dabei sogar noch ein Serviceerlebnis.</p>
<p><strong>Diskussion/Kommentare/Retweets unter:</strong> <strong><a href="http://ne-na.de/wie-soziale-netzwerke-werbung-marketing-und-kundenservice-ver-ndern/00685" target="_blank">http://ne-na.de/wie-soziale-netzwerke-werbung-marketing-und-kundenservice-ver-ndern/00685</a></strong></p>
<p>Redaktion<br />
NeueNachricht<br />
Gunnar Sohn</p>
<p><a href="http://www.ne-na.de/" target="_blank">http://www.ne-na.de</a><br />
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<a href="http://www.youtube.com/user/gsohn" target="_blank">http://www.youtube.com/user/gsohn</a><a href="http://www.flickr.com/photos/gunnarsohn/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/gunnarsohn/</a><a href="http://paper.li/gsohn" target="_blank">http://paper.li/gsohn</a><a href="http://amplify.com/profile/gsohn" target="_blank">http://amplify.com/profile/gsohn</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Mensch am Arbeitsplatz als untersch&#228;tzter Faktor</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/19/der-mensch-am-arbeitsplatz-als-unterschaetzter-faktor/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 06:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[peopleware]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es erscheint paradox: Der arbeitende Mensch &#8211; die sogenannte &#8220;peopleware&#8221; &#8211; ist ein zentraler Faktor f&#252;r die Entwicklung des Fortschritts. Dennoch ist der Mensch am Arbeitsplatz die am h&#228;ufigsten vernachl&#228;ssigste Einflussgr&#246;&#223;e auf dem Gebiet der Zukunftsforschung. Das geht aus einer Umfrage unter Zukunftsforschern aus Netzwerken in der gesamten Welt im 14. Bericht &#8220;2010 State of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es erscheint paradox: Der arbeitende Mensch &#8211; die sogenannte &#8220;peopleware&#8221; &#8211; ist ein zentraler Faktor f&#252;r die Entwicklung des Fortschritts. Dennoch ist der Mensch am Arbeitsplatz die am h&#228;ufigsten vernachl&#228;ssigste Einflussgr&#246;&#223;e auf dem Gebiet der Zukunftsforschung. Das geht aus einer Umfrage unter Zukunftsforschern aus Netzwerken in der gesamten Welt im 14. Bericht &#8220;2010 State of the Future&#8221; des Millennium Projects hervor, zu dem die Zuk&#252;nftige Technoligien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beigetragen hat.<span id="more-6231"></span></p>
<p>Zurzeit konzentrieren sich die befragten Zukunftsforscher weltweit vor  allem auf die Themen Wissenstransfer, Ausbildung, Technologien sowie  Umwelt. Innovationen in diesen Bereichen werden als wichtige Treiber f&#252;r  den gesellschaftlichen Fortschritt angesehen.</p>
<p>„Wer erfolgreich Foresight, also die Vorausschau auf Trends in  Technik und Gesellschaft betreiben will, muss Faktoren wie Ausbildung,  Arbeitsklima und F&#252;hrung in validen Zukunftsszenarien ber&#252;cksichtigen“,  erkl&#228;rt Dr. Dr. Axel Zweck, Zukunftsforscher und Abteilungsleiter der  Zuk&#252;nftige Technologien Consulting der VDI-Technologiezentrum GmbH sowie  Mitglied des deutschen „Nodes“ (Knotenpunktes) des Millennium Projects,  eines globalen Think Tanks von Zukunftsforschern. Der Faktor Mensch in  der Wirtschaft, Verb&#228;nden und Institutionen sei sowohl f&#252;r den  gesellschaftlichen Fortschritt als auch f&#252;r die Akzeptanz neuer  Technologien von zentraler Bedeutung, hebt Zweck hervor.</p>
<p>Nur so k&#246;nne man beispielsweise Ph&#228;nomene wie die Skepsis eines  Gro&#223;teils der Autofahrer gegen&#252;ber Elektro- und Hybridfahrzeugen  erfassen. Autofahrer, die sich gegen diese neuen Fahrzeuge entscheiden,  begr&#252;nden dies laut einer Umfrage des T&#220;V S&#252;d im Jahr 2009 unter anderem  mit der vergleichsweise geringen Reichweite der Autos mit alternativem  Antrieb. Empirisch wurde durch das infas Institut f&#252;r angewandte  Sozialwissenschaft jedoch belegt, dass die Mehrzahl aller t&#228;glichen  PKW-Fahrten in Deutschland nicht wesentlich &#252;ber eine Distanz von 40  Kilometern hinaus reicht. Dies ist eine Entfernung, die heute mit einem  Elektroauto ohne Weiteres zur&#252;ck gelegt werden kann.</p>
<p>Sozio-kulturelle Faktoren in Foresight-Prozessen</p>
<p>Erste Ans&#228;tze, in Foresight-Prozessen sozio-kulturelle Faktoren  st&#228;rker zu ber&#252;cksichtigen, sind bereits erkennbar. So besch&#228;ftigen sich  laut dem „2010 State of the Future“ f&#252;nf von sechs Projekten aus den  Netzwerken der Zukunftsforscher in Europa mit der Bedeutung dieser  Faktoren f&#252;r den Fortschritt. Die aktuellen Schwerpunkte reichen von  Gender (Br&#252;ssel) &#252;ber Vorausschau und Jugend (Paris) bis hin zur  Bedeutung von kreativen Dienstleistungen f&#252;r Foresight-Prozesse (Paris).  Dar&#252;ber hinaus fordern Zukunftsforscher aus Afrika, Lateinamerika und  Asien, in der Diskussion &#252;ber Entwicklungszusammenarbeit und  Globalisierung m&#252;sse ein st&#228;rkerer Fokus auf die regionalen kulturellen  Charakteristika gelegt werden.</p>
<p>Hintergrundinformationen &#252;ber den German Node und das Millennium  Project</p>
<p>Das Millennium Project ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich  der Erkundung globaler Zuk&#252;nfte widmet. Das Millennium Project arbeitet  seit 2007 unter Schirmherrschaft der World Federation of United Nations  Association (WFUNA). J&#228;hrlich wird ein „State of the Future“ Report  ver&#246;ffentlicht. Der Report liefert sowohl Informationen &#252;ber  gegenw&#228;rtige als auch zuk&#252;nftige Trends, die in normativen wie  explorativen Szenarien aufbereitet werden. In den verschiedenen L&#228;ndern  operiert das Millennium Project mit Hilfe von Knotenpunkten, sogenannter  „Nodes“. Jeder Node besteht aus einer Gruppe von Einzelpersonen sowie  Organisationen, die globale und lokale Sichtweisen miteinander  verkn&#252;pfen. Der German Node wurde im M&#228;rz 2003 von der Z_punkt GmbH in  K&#246;ln gegr&#252;ndet, die Zusammenarbeit mit dem Millennium Project besteht  seit 2001.</p>
<p>Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, August 2010</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.vdi.de/" target="_blank">www.vdi.de </a><br />
<a href="http://www.zt-consulting.de/" target="_blank">www.zt-consulting.de</a></p>
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		<title>Geburtenmonitor: Prognostizierte Geburtenziffer f&#252;r das Jahr 2010 liegt bei 1,34</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 06:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte & Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien & Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenziffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die prognostizierte TFR wird im Geburtenmonitor ver&#246;ffentlicht und liegt f&#252;r das Jahr 2010 bei 1,34 Kindern pro Frau. Im Geburtenmonitor des RZ werden seit 2008 monatliche zusammengefasste Geburtenziffern auf der Basis amtlicher Geburtenzahlen und gesch&#228;tzter Altersstrukturen von Frauen berechnet. Die Ziele des Monitors sind, zeitnah Ver&#228;nderungen im Geburtenverhalten der Deutschen aufzudecken und diese so differenziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die prognostizierte TFR wird im Geburtenmonitor ver&#246;ffentlicht und liegt  f&#252;r das Jahr 2010 bei 1,34 Kindern pro Frau.</p>
<p>Im Geburtenmonitor des RZ werden seit 2008 monatliche  zusammengefasste Geburtenziffern auf der Basis amtlicher Geburtenzahlen  und gesch&#228;tzter Altersstrukturen von Frauen berechnet. Die Ziele des  Monitors sind, zeitnah Ver&#228;nderungen im Geburtenverhalten der Deutschen  aufzudecken und diese so differenziert wie m&#246;glich abzubilden.<span id="more-6226"></span></p>
<p>Die zusammengefasste Geburtenziffer der amtlichen Statistik wird nur  j&#228;hrlich und zeitverz&#246;gert zur Verf&#252;gung gestellt. So ver&#246;ffentlicht das  Statistische Bundesamt die Geburtenziffer eines Jahres erst  durchschnittlich neun Monate nach Ablauf des Jahres. Nachtr&#228;gliche  Korrekturen der gemeldeten Geburten sind daf&#252;r vornehmlich  verantwortlich.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit wurde dieser Zeitverz&#246;gerung im  Geburtenmonitor begegnet, indem erste Sch&#228;tzungen der TFR schon einige  Monate vor der amtlichen Ver&#246;ffentlichung berechnet und ver&#246;ffentlicht  wurden. Diese Prognosen zeichneten sich durch eine gro&#223;e Genauigkeit aus  obwohl sie auf vorl&#228;ufig gemeldeten Daten beruhten.</p>
<p>Nun gehen die Wissenschaftler noch einen Schritt weiter: Sie  prognostizieren die j&#228;hrliche Geburtenziffer f&#252;r das noch laufende Jahr  2010, indem sie auf amtliche monatliche Geburtenzahlen des ersten  Halbjahres zur&#252;ckgreifen; derzeit sind Geburtenzahlen bis zum Juni  verf&#252;gbar. F&#252;r die verbleibenden sechs Monate des Jahres werden die  Geburtenziffern vorausberechnet. So ist bereits vor Ablauf eines Jahres  der Trend der j&#228;hrlichen Geburtenrate erkennbar. F&#252;r das Jahr 2010 sagen  die Wissenschaftler eine Geburtenrate von 1,34 voraus. Das w&#252;rde  bedeuten, dass in diesem Jahr weniger Kinder pro Frau auf die Welt kamen  und kommen als im vergangenen Jahr 2009.</p>
<p>Ob die Prognoseergebnisse den realen Entwicklungen entsprechen, wird  sich in einem halben Jahr andeuten. Voraussichtlich werden im April alle  vorl&#228;ufigen Monatsergebnisse auch f&#252;r die zweite H&#228;lfte des Jahres 2010  zug&#228;nglich sein, so dass eine Sch&#228;tzung im Geburtenmonitor vorgenommen  werden kann. Gesicherte Ergebnisse werden die endg&#252;ltigen Zahlen des  Statistischen Bundesamts erst im vierten Quartal des kommenden Jahres  bringen.</p>
<p>Den Geburtenmonitor finden Sie auf <a href="http://http://www.zdwa.de">http://www.zdwa.de</a>, dem  Informationsportal Zentrum f&#252;r Demografischen Wandel. Dort finden Sie  auch Hintergr&#252;nde zur Prognosemethode im noch unver&#246;ffentlichten,  wissenschaftlichen Artikel.</p>
<p><!-- google_ad_section_end -->Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 12.11.2010<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.zdwa.de/" target="_blank">www.zdwa.de</a><br />
<a href="http://www.rostockerzentrum.de/" target="_blank">www.rostockerzentrum.de</a></p>
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		<title>Englisch lernen?</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/18/englisch-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Werbespot mitten aus dem prallen Leben. Wenn jeder w&#252;&#223;te, was er da so manchmal mit tr&#228;llert &#8230;   Weitere Werbespots zum Thema &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Werbespot mitten aus dem prallen Leben. Wenn jeder w&#252;&#223;te, was er da so manchmal mit tr&#228;llert &#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></object></p>
<p>Weitere Werbespots zum Thema &#8230;<span id="more-6209"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
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		<title>Tatort Amtsstube</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte & Branchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlicher Sektor]]></category>
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		<category><![CDATA[TNS Emnid]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten sind nicht nur in Unternehmen, sondern auch in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein gravierendes Problem. In deutschen Beh&#246;rden verursachen kriminelle Handlungen j&#228;hrlich direkte finanzielle Sch&#228;den von mindestens zwei Milliarden Euro, wobei sich allein die Korruptionsf&#228;lle (Bestechlichkeit und Vorteilsannahme) auf wenigstens 20.000 Delikte pro Jahr addieren d&#252;rften, wie aus einer Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten sind nicht nur in  Unternehmen, sondern auch in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein  gravierendes Problem.</p>
<p>In deutschen Beh&#246;rden verursachen kriminelle Handlungen j&#228;hrlich  direkte finanzielle Sch&#228;den von mindestens zwei Milliarden Euro, wobei  sich allein die Korruptionsf&#228;lle (Bestechlichkeit und Vorteilsannahme)  auf wenigstens 20.000 Delikte pro Jahr addieren d&#252;rften, wie aus einer  Studie der Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der  Martin-Luther-Universit&#228;t Halle Wittenberg hervor geht. Zwischen 2008 und 2010 gab es bei 52 Prozent der befragten Beh&#246;rden  mindestens eine nachgewiesene Straftat oder einen konkreten Verdacht auf  kriminelle Handlungen. Die Studie erfasst erstmals repr&#228;sentativ die  Kriminalit&#228;tsbelastung der &#246;ffentlichen Verwaltung in Deutschland.  Untersuchungsbasis ist eine Befragung von 500 Beh&#246;rdenvertretern sowie  1.000 Bundesb&#252;rgern durch TNS Emnid.<span id="more-6220"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die &#246;ffentliche Verwaltung  zwar seltener von Straftaten betroffen ist als Unternehmen. Gleichzeitig  untersch&#228;tzen die befragten Beh&#246;rden jedoch das f&#252;r sie bestehende  Kriminalit&#228;tsrisiko. Dies schl&#228;gt sich auch in einer mangelhaften  Pr&#228;vention nieder.</p>
<p>Alarmierend ist die Einsch&#228;tzung der Bev&#246;lkerung zur Verbreitung  von Korruption und anderen Delikten in Beh&#246;rden. So glauben 53 Prozent  der Befragten, dass Verm&#246;gensdelikte in der &#246;ffentlichen Verwaltung  (sehr) h&#228;ufig vorkommen, fast 50 Prozent halten auch Korruption f&#252;r  stark verbreitet. In der Realit&#228;t waren von diesen Straftaten rund 30  Prozent der Beh&#246;rden in den vergangenen zwei Jahren betroffen. &#8220;In der  Bev&#246;lkerung besteht die Wahrnehmung, dass Bestechung und Unterschlagung  in &#246;ffentlichen Verwaltungen &#252;blich sind. Dies ist &#8211; ohne die  Kriminalit&#228;tsrisiken in Beh&#246;rden verharmlosen zu wollen &#8211; ein Zerrbild.</p>
<p>Doch je weniger die B&#252;rger davon &#252;berzeugt sind, dass ihre Anliegen  nach &#8216;Recht und Gesetz&#8217; behandelt werden, desto gr&#246;&#223;er ist auf Dauer die  Neigung, Beh&#246;rdenentscheidungen anzufechten oder gar selbst  Bestechungsgelder anzubieten&#8221;, kommentiert PwC-Partner und  Forensic-Experte Steffen Salvenmoser.</p>
<p>Der Vergleich der vorliegenden Ergebnisse mit denen der j&#252;ngsten  PwC-Studie zur Wirtschaftskriminalit&#228;t von 2009 zeigt, dass die  &#246;ffentliche Verwaltung seltener von Straftaten betroffen ist als die  Privatwirtschaft. Soweit vergleichbar gab es bei 22 Prozent der Beh&#246;rden  nachgewiesene Delikte, jedoch bei 48 Prozent der befragten Unternehmen.</p>
<p>Korruption und Verm&#246;gensdelikte sind am h&#228;ufigsten Am h&#228;ufigsten  berichteten die Beh&#246;rden &#252;ber nachgewiesene bzw. vermutete  Korruptionsf&#228;lle (32 Prozent der Beh&#246;rden) und Verm&#246;gensdelikte (30  Prozent) wie beispielsweise Betrug oder Unterschlagung. Deutlich  seltener waren die Befragten von wettbewerbswidrigen Absprachen (18  Prozent), Urkundenf&#228;lschung (16 Prozent) und Subventionsbetrug (7 Prozent)  betroffen. &#8220;Allerdings d&#252;rfte die tats&#228;chliche Kriminalit&#228;tsbelastung  h&#246;her sein. Darauf deutet die klare Untersch&#228;tzung des konkreten  Kriminalit&#228;tsrisikos durch die befragten Beh&#246;rden hin&#8221;, so die  Einsch&#228;tzung von Salvenmoser.</p>
<p>Tats&#228;chlich glauben nur zehn bzw. sechs Prozent der  Beh&#246;rdenvertreter, dass ihre Verwaltungsstelle wahrscheinlich oder sehr  wahrscheinlich durch Vorteilsannahme oder Bestechlichkeit gesch&#228;digt  wird. F&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung in Deutschland insgesamt sch&#228;tzen  die Befragten die Risiken demgegen&#252;ber weitaus h&#246;her ein: Jeder vierte  h&#228;lt F&#228;lle von Vorteilsannahme f&#252;r h&#228;ufig bis sehr h&#228;ufig, an  verbreitete Bestechlichkeit glaubt knapp jeder f&#252;nfte Befragte. Auch  Verm&#246;gensdelikte h&#228;lt gut jeder f&#252;nfte Beh&#246;rdenvertreter insgesamt f&#252;r  verbreitet, w&#228;hrend nur acht Prozent das Deliktrisiko f&#252;r die eigene  Beh&#246;rde als hoch einsch&#228;tzen.</p>
<p>Weiteres Indiz f&#252;r eine Untersch&#228;tzung des Korruptionsrisikos ist die  H&#228;ufigkeit der berichteten Bestechungsversuche. Gut jeder f&#252;nfte  Beh&#246;rdenmitarbeiter sieht sich demnach gelegentlich oder sogar oft  Korruptionsversuchen von Unternehmen oder auch Privatpersonen  ausgesetzt.</p>
<p>Reputationsverlust wiegt schwer</p>
<p>Durch Delikte wie Unterschlagung, Subventionsbetrug oder auch  Preisabsprachen bei der Vergabe &#246;ffentlicher Auftr&#228;ge entstehen Beh&#246;rden  und damit letztlich dem Steuerzahler erhebliche finanzielle  Belastungen. Die direkten Sch&#228;den durch die 251 schwersten berichteten  Straftaten beliefen sich in den Beh&#246;rden insgesamt auf mindestens 274  Millionen Euro, woraus sich hochgerechnet die Gesamtbelastung von  mindestens zwei Milliarden Euro ergibt. Besonders hoch sind die  durchschnittlichen Schadenssummen bei Subventionsbetrug (7.131.600 Euro)  und wettbewerbswidrigen Absprachen (2.325.300 Euro), Verm&#246;gensdelikte  verursachen im Durchschnitt finanzielle Sch&#228;den von 412.500 Euro und  Korruptionsf&#228;lle von 234.900 Euro.</p>
<p>Zu den direkten Sch&#228;den m&#252;ssen au&#223;erdem die indirekten  Kriminalit&#228;tsbelastungen addiert werden. So berichten die Befragten bei  ann&#228;hernd zwei Drittel der F&#228;lle &#252;ber einen erheblichen Zeitaufwand zur  Aufarbeitung der Kriminalit&#228;tsfolgen. Bei 29 Prozent der Straftaten  wiegt der Reputationsverlust schwer &#8211; im Zusammenhang mit  Korruptionsdelikten trifft dies sogar noch h&#228;ufiger zu.</p>
<p>&#8220;Die mittelbaren Kriminalit&#228;tsfolgen sind h&#228;ufig die eigentlichen  Sch&#228;den. Das gilt besonders dann, wenn hochrangige Beamte oder andere  Bedienstete in Korruptionsf&#228;lle und andere Straftaten verwickelt sind&#8221;,  kommentiert Salvenmoser. So gab es bei ann&#228;hernd 60 Prozent der  Korruptionsdelikte, an denen die Leitungsebene einer Beh&#246;rde beteiligt  war, nach Angaben der betroffenen Beh&#246;rden einen massiven Rufschaden.</p>
<p>T&#228;ter sind meist Insider</p>
<p>Ebenso wie in der Privatwirtschaft ist an den weitaus meisten  Straftaten in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein interner T&#228;ter beteiligt.  Bei den befragten Beh&#246;rden waren eigene Angestellte oder Beamte in vier  von f&#252;nf Delikten involviert. Die relativ gr&#246;&#223;te T&#228;tergruppe sind  Mitarbeiter unterer Hierarchiestufen (Beteiligung an 42 Prozent der  F&#228;lle).</p>
<p>An Korruptionsdelikten allerdings beteiligen sich in der Tendenz  h&#228;ufiger Beamte und Bedienstete h&#246;herer Ebenen. So waren Beamte im  gehobenen Dienst bzw. vergleichbare Angestellte an gut vier von zehn  Korruptionsf&#228;llen beteiligt, w&#228;hrend Bedienstete der unteren R&#228;nge nur  bei jedem vierten Fall als T&#228;ter in Erscheinung traten. Bei fast jedem  dritten Korruptionsdelikt waren die internen Beteiligten seit mehr als  zehn Jahren im Dienst. Diese Ergebnisse zeigen, dass unabh&#228;ngig von  Status, Hierarchiestufe und Besch&#228;ftigungs- bzw. Dienstjahren  grunds&#228;tzlich jeder Mitarbeiter ein potenzieller T&#228;ter sein kann.</p>
<p>Entdeckte T&#228;ter in den Beh&#246;rden m&#252;ssen in aller Regel (81 Prozent der  Korruptionsf&#228;lle und 80 Prozent der Verm&#246;gensdelikte) mit einer  Strafanzeige rechnen. Demgegen&#252;ber ziehen Beh&#246;rden weitaus seltener  Konsequenzen gegen&#252;ber externen Tatbeteiligten. So wird nur gegen 62  Prozent der in Verm&#246;gensdelikte involvierten Unternehmen und  Privatpersonen eine Strafanzeige gestellt, in Korruptionsf&#228;llen sinkt  die Quote sogar auf 51 Prozent.</p>
<p>Pr&#228;vention kommt zu kurz</p>
<p>Die starke Beteiligung interner T&#228;ter an Straftaten in der  &#246;ffentlichen Verwaltung unterstreicht die Notwendigkeit systematischer  Kontroll- und Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen. Hier zeigen die befragten Beh&#246;rden  jedoch deutliche Defizite &#8211; 70 Prozent aller Delikte wurden eher  zuf&#228;llig entdeckt.</p>
<p>So gingen zwei Drittel aller Ermittlungen interne oder externe  Hinweise voraus. Ein beh&#246;rdeninternes Kontroll- oder Hinweisgebersystem  f&#252;hrte hingegen nur bei jeder 20. berichteten Straftat zur Aufdeckung.</p>
<p>Tats&#228;chlich fehlen bei vielen Beh&#246;rden wesentliche  Sicherheitsvorkehrungen. Fast jede zweite Beh&#246;rde hat beispielsweise  keinen Korruptionsbeauftragten, und &#252;ber 70 Prozent verzichten sowohl  auf eine Personalrotation als auch ein Hinweisgebersystem, bei dem  B&#252;rger, Mitarbeiter oder Unternehmen einen Verdacht auf Korruption und  andere Delikte anonym melden k&#246;nnen.</p>
<p>&#8220;Die mangelnde Pr&#228;ventionskultur in der &#246;ffentlichen Verwaltung ist  aus mehreren Gr&#252;nden verh&#228;ngnisvoll. Erstens wiegen sich Beh&#246;rden in  einer tr&#252;gerischen Sicherheit, weil sie mangels ausreichender  Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen und Sensibilit&#228;t das ganze Ausma&#223; der Straftaten  nicht einmal absch&#228;tzen k&#246;nnen. Zweitens verf&#252;hren mangelnde  Pr&#228;ventionssysteme  potenzielle T&#228;ter zu kriminellen Handlungen.</p>
<p><!-- google_ad_section_end -->Und drittens beg&#252;nstigen diese Schw&#228;chen medienwirksame  Korruptionsf&#228;lle, die das Vertrauen der Bev&#246;lkerung in die Integrit&#228;t  des &#246;ffentlichen Dienstes beeintr&#228;chtigen&#8221;, betont Frank Weise,  PwC-Partner und Experte f&#252;r die &#214;ffentliche Hand. Verst&#228;rkte  Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen, beispielsweise Hinweisgebersysteme oder  Mitarbeiterschulungen zur Kriminalit&#228;tspr&#228;vention, sind daher auch in  Zeiten angespannter Budgets unabdingbar und eine lohnende  Zukunftsinvestition.</p>
<p>Quelle: presseportal, 09.11.2010<br />
Weitere  Informationen: <a href="http://www.pwc.de/" target="_blank">www.pwc.de</a></p>
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