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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:54:45 +0000</pubDate>
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		<title>Green IT: Energiesparende Ger&#228;te sind nicht genug</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fujitsu spart mit Umweltprogramm 15 Mio. Tonnen CO2 bis 2012
Wolfgang Horak und Satoru Hayashi, Fujitsu Technology Solutions (Foto: Fujitsu) 
Wien/Tokio (pte) - Green IT bedeutet f&#252;r IT-Produzenten mehr als lediglich energiesparende Ger&#228;te herzustellen. &#8220;Das Potenzial von stromsparenden Servern und PCs ist nur der kleinere Teil bei der CO2-Reduktion. Viel mehr kann durch die Optimierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/horak_und_hayashi-150x150.jpg" alt="horak_und_hayashi" title="horak_und_hayashi" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5374" />Fujitsu spart mit Umweltprogramm 15 Mio. Tonnen CO2 bis 2012</p>
<p>Wolfgang Horak und Satoru Hayashi, Fujitsu Technology Solutions (Foto: Fujitsu) </p>
<p>Wien/Tokio (pte) - Green IT bedeutet f&#252;r IT-Produzenten mehr als lediglich energiesparende Ger&#228;te herzustellen. &#8220;Das Potenzial von stromsparenden Servern und PCs ist nur der kleinere Teil bei der CO2-Reduktion. Viel mehr kann durch die Optimierung der Lieferketten sowie in der Herstellung erreicht werden&#8221;, sagt Wolfgang Horak, Fujitsu Senior Vice President SEE und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#214;sterreich, im Gespr&#228;ch mit pressetext. Gemeinsam mit Satoru Hayashi, Fujitsu Executive Vice Chairman of the Board, pr&#228;sentierte Horak in Wien die globale Strategie des Konzerns in Sachen Umweltfragen.<span id="more-5373"></span></p>
<p>Unter dem Schlagwort &#8220;Green Policy Innovation&#8221; hat sich Fujitsu vorgenommen, bis 2012 den weltweiten Aussto&#223; an CO2 um 15 Mio. Tonnen zu senken. &#8220;Es ist zwar nur ein Schritt in diese Richtung, allerdings wollen wir mit gutem Beispiel voran gehen und den Anfang machen&#8221;, erl&#228;utert Hayashi. Die Reduktion will der IT-Service-Anbieter auf zwei Seiten erreichen. Drei Mio. Tonnen CO2 k&#246;nnen durch die Reduzierung des Energieverbrauchs der Ger&#228;te selbst erreicht werden - zw&#246;lf Mio. Tonnen durch weitere Ma&#223;nahmen innerhalb des Konzerns.</p>
<p>Produktlebenszyklus optimieren</p>
<p>&#8220;Wir werden die gesamte Herstellungskette &#252;ber die Auslieferung zum Kunden bis zum Recycling umweltfreundlicher gestalten&#8221;, sagt Horak. Beispielsweise sollen Hardware-Komponenten nicht mit dem Flugzeug, sondern per Bahn zum Kunden ausgeliefert werden. &#8220;Wir w&#228;lzen die Umweltverantwortung nicht auf unsere Kunden ab und verlassen uns auf effiziente Ger&#228;te, sondern handeln aktiv im Sinne des Klimaschutzes&#8221;, f&#252;gt Horak hinzu.</p>
<p>Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt Fujitsu auf einen globalen Ansatz. Das japanische Unternehmen hat sukzessive sein Engagement f&#252;r umweltfreundliche IT auf verschiedene Regionen der Welt ausgedehnt. Der Konzern setze dabei vor allem auf einen besseren Wissens- und Erfahrungstransfer unter den Unternehmen der Fujitsu Gruppe, so die Fujitsu-Manger.</p>
<p>Sparsame Hardware</p>
<p>Bereits auf der Hausmesse VISIT vergangenen November (pressetext berichtete: <a href="http://www.pte.at/news/091119020/">http://www.pte.at/news/091119020/</a>) hat Fujitsu mit dem Zero Client ein Konzept pr&#228;sentiert, das die Themen Virtualisierung und Cloud Computing aufgreift und zugleich den Energieverbrauch im Visier hat. &#8220;Der Zero Client ist die Evolution des Thin Client&#8221;, f&#252;hrt Horak aus. Das Ger&#228;t braucht im Betrieb 60 Prozent weniger Energie und verursacht 80 Prozent weniger CO2. Zudem sinken die Anschaffungskosten um 30 Prozent.</p>
<p>Das im Prinzip lediglich aus einem Monitor mit Netzwerkanschluss bestehende Ger&#228;t wird von einem Server aus betrieben. Der Zero Client besitzt weder Betriebssystem, noch lokalen Datenspeicher sowie leistungsf&#228;higen Prozessor. Selbst die Energieversorgung erfolgt &#252;ber den Netzwerkanschluss.</p>
<p>0-Watt-Server noch 2010</p>
<p>In der zweiten H&#228;lfte des laufenden Jahres wird Fujitsu einen &#8220;0-Watt-Server&#8221; auf den Markt bringen. Dieser verbraucht laut Horak im Standby-Modus keinen Strom, er wird bei Nicht-Nutzung vollst&#228;ndig abgeschaltet. Bisherige Servergenerationen laufen auch dann, wenn sie im Leerlauf sind mit 20 Prozent Leistung. Dieser Energieverschwendung soll vor allem durch Virtualisierungsl&#246;sungen Einhalt geboten werden. Statt f&#252;r jede Anwendung einen eigenen Server zur Verf&#252;gung zu stellen wird die Zuordnung der Hardware zu bestimmten Anwendungen aufgehoben und die Aufgaben flexibel auf die vorhandenen Ger&#228;ten aufgeteilt.</p>
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		<title>Die ersten G&#228;ste &#252;bernachten im ersten deutschen easyHotel in Berlin</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/10/die-ersten-gaeste-uebernachten-im-ersten-deutschen-easyhotel-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#220;bernachtungen in Berlin-Mitte ab 25 Euro
Berlin (pts) - Budget-Hotels boomen, denn Besucher von Gro&#223;st&#228;dten wie zum Beispiel Berlin werden bei der Unterkunftswahl immer preisbewusster. G&#252;nstige &#220;bernachtungspreise durch Konzentration auf das Wesentliche - damit hat sich das Budget-Hotel-Prinzip auch in Deutschland durchgesetzt. Dies zeigt auch das erste deutsche easyHotel in Berlin, das bereits vor der Er&#246;ffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/easyhotel-150x150.gif" alt="easyhotel" title="easyhotel" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5369" /><strong>&#220;bernachtungen in Berlin-Mitte ab 25 Euro</strong></p>
<p>Berlin (pts) - Budget-Hotels boomen, denn Besucher von Gro&#223;st&#228;dten wie zum Beispiel Berlin werden bei der Unterkunftswahl immer preisbewusster. G&#252;nstige &#220;bernachtungspreise durch Konzentration auf das Wesentliche - damit hat sich das Budget-Hotel-Prinzip auch in Deutschland durchgesetzt. Dies zeigt auch das erste deutsche easyHotel in Berlin, das bereits vor der Er&#246;ffnung gut gebucht ist und damit eine hohe Auslastung f&#252;r das Jahr 2010 verspricht. <span id="more-5368"></span></p>
<p>Seit dem 8. M&#228;rz 2010 k&#246;nnen G&#228;ste das easyHotel Berlin (<a href="http://www.easyhotel.com">http://www.easyhotel.com</a>) in der Rosenthaler Stra&#223;e nutzen - zwischen Rosenthaler Platz und Hackeschem Markt liegt es direkt im Herzen Berlins. Die zentrale Lage und die g&#252;nstigen &#220;bernachtungspreise werden Berlinbesucher und Gesch&#228;ftsleute aus der ganzen Welt begeistern. </p>
<p>Die easyHotels konzentrieren sich - wie alle Marken der easyGroup - auf das Wesentliche, unn&#246;tige Kosten f&#252;r den Gast werden vermieden. So ist die Buchung der Zimmer ausschlie&#223;lich im Internet unter <a href="http://www.easyhotel.com">http://www.easyhotel.com</a> m&#246;glich. Hier gilt das Motto: Je fr&#252;her gebucht wird, desto g&#252;nstiger ist der Preis. Book early, pay less. In Berlin ist ein Zimmer bereits ab 25 Euro buchbar. </p>
<p>Insgesamt besitzt das Berliner Haus 125 Zimmer auf f&#252;nf Etagen. Allgemein besticht das easyHotel Raumkonzept durch die effektive Nutzung des vorhandenen Raumes. Unter jedem Bett findet sich ausreichend Stauraum f&#252;r das Gep&#228;ck. Die Inneneinrichtung der Zimmer zeichnet sich durch eine klare Designlinie aus. </p>
<p>G&#228;ste im easyHotel Berlin Hackescher Markt erwartet ein etwa 10 qm gro&#223;es Zimmer mit einem komfortablen Doppelbett und einer Nasszelle mit WC, Waschbecken und Dusche. Selbstverst&#228;ndlich geh&#246;rt zur Grundausstattung frische Bettw&#228;sche und ein Badetuch pro Person. F&#252;r weitere Leistungen, wie W-Lan-Nutzung, ein breites TV-Angebot (Sky), zus&#228;tzliche Handt&#252;cher, Extra-Zimmerreinigung oder die Gep&#228;ckaufbewahrung, zahlt der Gast nur dann, wenn er sie auch nutzt. </p>
<p>Des Weiteren befinden sich im Hotel Getr&#228;nke- und Imbissautomaten. F&#252;r das leibliche Wohl findet der easyHotel-Gast rund um den Hackeschen Markt und den Rosenthaler Platz eine gro&#223;e Auswahl an Restaurants, Bars, Cafes und Bistros. </p>
<p>&#220;ber i.gen hotels GmbH<br />
Synergie von Kompetenz: Die i.gen hotels GmbH kombiniert umfangreiche Erfahrungen aus der Immobilienbranche und Hotelindustrie. Das Unternehmen wurde gegr&#252;ndet, um als Masterfranchiser easyHotels in Deutschland zu entwickeln und zu betreiben. Das erste Projekt easyHotel Berlin Hackescher Markt hat im M&#228;rz 2010 er&#246;ffnet. <a href="http://www.igenhotels.com">http://www.igenhotels.com</a> </p>
<p>&#220;ber easyHotel<br />
Simple comfort, great value: easyHotel ist Teil der easyGroup, einem Unternehmen des erfolgreichen Gesch&#228;ftsmanns Stelios Haji-Ioannou. easyHotel betreibt Hotels in Gro&#223;britannien und anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern, mit f&#252;nf Standorten in London sowie Hotels in Luton, Basel, Z&#252;rich, Budapest, Larnaka. Sofia und nun Berlin. easyHotel plant 2010 ein weiteres Hotel in Dubai zu er&#246;ffnen. <a href="http://www.easyHotel.com">http://www.easyHotel.com</a> </p>
<p>Daten und Fakten easyHotel Berlin Hackescher Markt </p>
<p>Standort: Rosenthaler Stra&#223;e 69, 10119 Berlin zwischen Rosenthaler Platz und Hackescher Markt </p>
<p>Kategorie: Budgethotel </p>
<p>Projektmanagement/-entwicklung: Nippon Development Corporation Real Estate Management GmbH </p>
<p>Eigent&#252;mer: Nippon Development Corporation Real Estate Management GmbH </p>
<p>Betreiber: i.gen hotels GmbH </p>
<p>Architekt: Sauter, Tsuchiya &#038; Partner Architekten und Ingenieure </p>
<p>Innenarchitektur: Dipl.-Ing. Robert M&#252;ller, Architekt </p>
<p>Investition: 6,5 Millionen Euro </p>
<p>Bauzeit: 12 Monate </p>
<p>Zimmeranzahl: 125 </p>
<p>Extrakosten:<br />
W-Lan: 3 Euro/24 Stunden<br />
TV-Nutzung: 5 Euro/24 Stunden<br />
Extra-Handt&#252;cher: 2 Euro/Handt&#252;cher<br />
Extra-Zimmerreinigung: 8 Euro<br />
Gep&#228;ckaufbewahrung: 3 Euro/Tag</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Meinung eines Bloggers mittleren Alters &#252;ber die Social Media-Blindheit der Call Center</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/09/gastbeitrag-von-gunnar-sohn-meinung-eines-bloggers-mittleren-alters-ueber-die-social-media-blindheit-der-call-center/</link>
		<comments>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/09/gastbeitrag-von-gunnar-sohn-meinung-eines-bloggers-mittleren-alters-ueber-die-social-media-blindheit-der-call-center/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 05:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[

http://www.call-center-experts.de/content/popup.cfm?CoID=21387&#038;wertx=undefined&#038;CFID=84528327&#038;CFTOKEN=67dbe6e7eb732d8a-3DE10677-0534-0BF4-2E20A06F553F130A
Um die &#220;berschrift zu verstehen, muss man auch folgendes lesen: 
http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/03/08/die-perversen-vorstellungen-von-schlecht-angezogenen-cebit-mannern-mittleren-alters/

http://www.ne-na.de
http://twitter.com/gsohn
http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/
http://gunnarsohn.wordpress.com/
http://www.facebook.com/gsohn
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http://gunnar-sohn.myonid.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/gunnar_sohn_1501.jpg" alt="gunnar_sohn_1501" title="gunnar_sohn_1501" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-5365" />
</p>
<p><a href="http://www.call-center-experts.de/content/popup.cfm?CoID=21387&#038;wertx=undefined&#038;CFID=84528327&#038;CFTOKEN=67dbe6e7eb732d8a-3DE10677-0534-0BF4-2E20A06F553F130A">http://www.call-center-experts.de/content/popup.cfm?CoID=21387&#038;wertx=undefined&#038;CFID=84528327&#038;CFTOKEN=67dbe6e7eb732d8a-3DE10677-0534-0BF4-2E20A06F553F130A</a></p>
<p>Um die &#220;berschrift zu verstehen, muss man auch folgendes lesen: </p>
<p><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/03/08/die-perversen-vorstellungen-von-schlecht-angezogenen-cebit-mannern-mittleren-alters/">http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/03/08/die-perversen-vorstellungen-von-schlecht-angezogenen-cebit-mannern-mittleren-alters/</a></p>
<p><span id="more-5358"></span></p>
<p><a href="http://www.ne-na.de">http://www.ne-na.de</a><br />
<a href="http://twitter.com/gsohn">http://twitter.com/gsohn</a><br />
<a href="http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/">http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/">http://gunnarsohn.wordpress.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/gsohn">http://www.facebook.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/gsohn">http://www.myspace.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn">https://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn</a><br />
<a href="http://gunnar-sohn.myonid.de">http://gunnar-sohn.myonid.de</a></p>
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		</item>
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		<title>E-Day: Tourismus auf dem Weg zur Barrierefreiheit</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/08/e-day-tourismus-auf-dem-weg-zur-barrierefreiheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Reiseplattformen werden nutzerfreundlicher und erfinderisch
Neue Tourismusalternative: Geocaching (Foto: pixelio.de/Michael Heimann) 
Wien (pte) - E-Tourismus entwickelt sich weiter und spannt mittlerweile einen Bogen vom &#8220;barrierefreien Web &#252;ber Web 3.0 bis hin zu Geocaching&#8221; - so auch das Motto des Tourismusblocks auf dem diesj&#228;hrigen E-Day http://www.eday.at. Weltweit werden heute bereits 38 Prozent der Hotelbuchungen online abgewickelt. 85,6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/tourismus-150x150.jpg" alt="tourismus" title="tourismus" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5355" /><strong>Reiseplattformen werden nutzerfreundlicher und erfinderisch</strong></p>
<p>Neue Tourismusalternative: Geocaching (Foto: pixelio.de/Michael Heimann) </p>
<p>Wien (pte) - E-Tourismus entwickelt sich weiter und spannt mittlerweile einen Bogen vom &#8220;barrierefreien Web &#252;ber Web 3.0 bis hin zu Geocaching&#8221; - so auch das Motto des Tourismusblocks auf dem diesj&#228;hrigen E-Day <a href="http://www.eday.at">http://www.eday.at</a>. Weltweit werden heute bereits 38 Prozent der Hotelbuchungen online abgewickelt. 85,6 Prozent der Reisenden nutzen Google und Co zur Suche von Reisezielen. Umso wichtiger wird es, dass die Reise- und Tourismuswebseiten f&#252;r alle User zug&#228;nglich und bedienbar und Informationen punktgenau auffindbar sind. Dar&#252;ber hinaus zeigen Trends wie das zunehmend beliebte Geocaching, wo neue Zielgruppen versteckt sind. <span id="more-5354"></span></p>
<p>Webseiten barrierefrei machen </p>
<p>Christian Blauensteiner, WK&#214; Strategie beim E-Center der Wirtschaftskammer, erkl&#228;rte dem versammelten Fachpublikum im Zuge des E-Day-Tourismuspanel die wichtigsten Grundlagen eines barrierefreien Webauftritts. &#8220;Die Seite muss f&#252;r jeden Nutzer lesbar und bedienbar sein. Barrieren entstehen auf vielen Seiten - angefangen bei H&#246;r- und Sehst&#246;rungen, motorischen Einschr&#228;nkungen &#252;ber inhaltsbezogene Einschr&#228;nkungen bis hin zu technischen M&#228;ngeln kann es zu Schwierigkeiten bei der Nutzbarkeit kommen&#8221;, so Blauensteiner. </p>
<p>Als allgemeine Regel gelte die klare Trennung von Inhalt, Design und Technik. Wien.info <a href="http://www.wien.info">http://www.wien.info</a> hat dies bereits umgesetzt, wie Michael Stenitzer von Wienfluss <a href="http://www.wienfluss.net">http://www.wienfluss.net</a> und Andrea Kostner von WienTourismus vorf&#252;hrten. Die Motivation dazu setzte sich aus verschiedenen Punkten zusammen. &#8220;Einerseits ist es Organisationen, die mit &#246;ffentlichen Geldern abreiten, vorgeschrieben, barrierefreien Zugang zu den Webseiten zu bieten. Es ging uns aber auch um die relevante Zielgruppe von 26 Prozent der Generation 50plus&#8221;, so Kostner. </p>
<p>Au&#223;erdem ergeben sich durch die Barrierefreiheit gute Grundlagen f&#252;r das Servicedesign sowie Vorteile f&#252;r alle User und f&#252;r Suchmaschinen. &#8220;Der gr&#246;&#223;te Fehler ist es, wenn man Barrierefreiheit nur dann umsetzt, wenn man dazu verpflichtet ist&#8221;, erg&#228;nzte Stenitzer. So etwas m&#252;sse immer aus freien St&#252;cken geschehen. </p>
<p>Semantische Suche und Geocaching </p>
<p>Nicht nur die Barrierefreiheit wird im E-Tourismus vorangetrieben. Eine weitere Entwicklung zeigt sich in puncto semantische Suche, die Nutzer punktgenau zu Ergebnissen f&#252;hren soll, die &#252;ber einen herk&#246;mmlichen Suchmaschinenvorgang nicht zustande kommen. &#8220;Es dauert oft sehr lange, bis man genau das Reiseziel findet, das allen Anforderungen entspricht. Eine normale Googlesuche scheitert hier oft&#8221;, meint Martin Schliefing von Smart Information Systems. Daher seien semantische L&#246;sungen gefordert. </p>
<p>Einen neuen Tourismustrend, der Onlinewelt und Natur verbindet, bildet das so genannte Geocaching, bei dem Objekte an bestimmten Orten real versteckt und gefunden werden und das Web die Anleitung und Vernetzung dazu liefert. &#8220;Allein in &#214;sterreich sind heute bereits &#252;ber 11.000 Objekte versteckt worden, weltweit sind es &#252;ber eine Mio.&#8221;, so Roman Temper von Groundspeak. &#8220;Der typische Geocacher ist im Schnitt 36 Jahre alt, m&#228;nnlich und hat eine hohe Affinit&#228;t zu Technik und Natur. Noch interressanter ist aber, dass sich Geocaching-Begeisterte inzwischen auch ihre Urlaubsdestinationen danach aussuchen, wo am besten nach versteckten Objekten gesucht werden kann.&#8221; </p>
<p>Die Vortrags- und Diskussionsreihen am E-Day wurden von pressetext.tv live &#252;bertragen. Eine Aufzeichnung des Live-Webcasts ist unter <a href="http://www.eday.at">http://www.eday.at</a> abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trend Micro: Antiviren-Software muss schnell sein</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/07/trend-micro-antiviren-software-muss-schnell-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 06:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Trend Titanium Security for Netbooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Bessere Performance durch Auslagerung in die Cloud
Netbooks: Sie brauchen schlanke AV-L&#246;sungen (Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger) 
London/Hannover (pte) - So mancher User hat schon die subjektive Erfahrung gemacht, dass AV-Software den eigenen PC tr&#228;ge macht. &#8220;Unserer Erfahrung nach ist Performance-Verlangsamung die Kundenbeschwerde Nummer eins&#8221;, betont Carol Carpeneter, General Manager Consumer und Small Business bei Trend Micro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/netbook-150x150.jpg" alt="netbook" title="netbook" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5350" /><strong>Bessere Performance durch Auslagerung in die Cloud</strong></p>
<p>Netbooks: Sie brauchen schlanke AV-L&#246;sungen (Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger) </p>
<p>London/Hannover (pte) - So mancher User hat schon die subjektive Erfahrung gemacht, dass AV-Software den eigenen PC tr&#228;ge macht. &#8220;Unserer Erfahrung nach ist Performance-Verlangsamung die Kundenbeschwerde Nummer eins&#8221;, betont Carol Carpeneter, General Manager Consumer und Small Business bei Trend Micro, im pressetext-Interview. Das treffe auf Kleinunternehmen ebenso zu wie auf Gamer oder Netbook-Nutzer.<span id="more-5349"></span></p>
<p>F&#252;r Performance-bewusste User hat Trend Micro nun mit &#8220;Trend Titanium Security for Netbooks&#8221; ein speziell optimiertes Produkt entwickelt. Die Idee dahinter ist eine Sicherheitsl&#246;sung, die schnell und einfach ist. Zum einen soll es keine merklichen Performance-Einbu&#223;en geben. Zum anderen setzt Trend Micro darauf, dass die Software den User m&#246;glichst wenig behelligt. Seit Ende 2009 werden Asus-PCs mit vorinstalliertem Trend Titanium Security for Netbooks ausgeliefert.</p>
<p>So wenig Client wie m&#246;glich</p>
<p>Neben Schnelligkeit und Einfachheit setzt Trend Micro auf eine schlanke lokale Software. &#8220;Es werden so viele Features wie m&#246;glich in die Cloud verlagert&#8221;, erkl&#228;rt Carpenter. Somit entfallen nicht zuletzt h&#228;ufige Signaturupdates, welche Bandbreite beanspruchen und allein dadurch Online-Games oder Video-Streaming merklich beeintr&#228;chtigen k&#246;nnen. Ganz ohne Client-seitige Mechanismen geht es freilich nicht. Heuristiken und verhaltensbasierte Malwareerkennung erfolgen nach wie vor lokal. Allerdings sind somit Updates etwa ein Mal pro Woche ausreichend, so Carpenter.</p>
<p>Bereits in der aktuellen Produktgeneration habe man aktualisierungsbedingten Performance-Beeintr&#228;chtigungen durch ein &#8220;State Aware&#8221;-Feature den Kampf angesagt, betont die Trend Micro-Managerin. Demnach werden Updates nur dann via Internet an den lokalen Client gepusht, solange der Computer weniger als 50 Prozent der verf&#252;gbaren Bandbreite anderw&#228;rtig nutzt und nicht im Fullscreen-Modus l&#228;uft.</p>
<p>Bundling bew&#228;hrt sich</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit pressetext unterstreicht Carpenter, dass nach Trend-Micro-Statistik an die 15 Prozent der User gar keine AV-Software nutzen und weitere 30 Prozent ausschlie&#223;lich Gratis-Software. Ein beachtlichter Teil davon d&#252;rften Gamer sein. &#8220;Die Frage w&#228;re selbst bei einem absolut perfekten Produkt, ob diese User es auch kaufen w&#252;rden&#8221;, meint die Expertin. Jedenfalls setzt Trend Micro durch das Bundling von Titanium mit Asus-PCs auf ein bew&#228;hrtes Prinzip. Nutzer kostenpflichtige AV-Software tendieren grunds&#228;tzlich dazu, beim vorinstallierten Produkt zu bleiben, so Carpenter.</p>
<p>Die Frage ist somit, wie Nutzer dazu motiviert werden k&#246;nnen, nach Ablauf der inkludierten Abonnement-Zeit auf kostenpflichtige Updates zu verzichten und somit schlecht gesch&#252;tzt zu sein. Das gelte umso mehr bei einem guten AV-Produkt, betont Carpenter - denn dieses gl&#228;nzt dadurch, zu sch&#252;tzen, ohne sich st&#228;ndig f&#252;r den User bemerkbar zu machen. Trend Micro habe dies gel&#246;st, indem gegen Ende von Testabos Statistiken ausgegeben werden, wie viel die Software im Hintergrund geleistet hat, indem sie etwa sch&#228;dliche Inhalte von Webseiten blockiert.</p>
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		<title>Mehrkinderfamilien oft in Finanzn&#246;ten</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/06/mehrkinderfamilien-oft-in-finanznoeten/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 06:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien & Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher zeigen Alltag von kinderreichen Familien
Familien mit mehr als zwei Kindern werden immer seltener (Foto: pixelio.de/Kaute) 
M&#252;nchen (pte) - Familien mit mehr als zwei Kindern sind h&#228;ufig in finanziellen Notsituationen. Davor warnen Forscher des Deutschen Jugendinstituts http://www.dji.de, die im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend Studien verglichen, die den Alltag von Mehrkinderfamilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/familien-150x150.jpg" alt="familien" title="familien" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5346" /><strong>Forscher zeigen Alltag von kinderreichen Familien</strong></p>
<p>Familien mit mehr als zwei Kindern werden immer seltener (Foto: pixelio.de/Kaute) </p>
<p>M&#252;nchen (pte) - Familien mit mehr als zwei Kindern sind h&#228;ufig in finanziellen Notsituationen. Davor warnen Forscher des Deutschen Jugendinstituts <a href="http://www.dji.de">http://www.dji.de</a>, die im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend Studien verglichen, die den Alltag von Mehrkinderfamilien untersuchen. &#8220;F&#252;r das Familienklima sowie f&#252;r die Beziehungsqualit&#228;t der Eltern spielt die Kinderzahl keine Rolle. Allerdings sind Mehrkinderfamilien h&#228;ufig mit finanziellen Nachteilen und einem schlechten Image in der Gesellschaft konfrontiert&#8221;, berichtet Studienautorin Barbara Keddi im pressetext-Interview. <span id="more-5345"></span></p>
<p>Engp&#228;sse wegen fehlender Erwerbst&#228;tigkeit </p>
<p>Einbu&#223;en haben Mehrkinderfamilien vor allem, da die M&#252;tter meist nicht erwerbst&#228;tig sind oder es nicht sein k&#246;nnen. &#8220;Das ist vor allem der Fall, wenn die Eltern sehr jung sind und nur niedrigen oder keinen Bildungsabschluss besitzen. Sind dann auch V&#228;ter nur gering qualifiziert oder nicht erwerbst&#228;tig, oder sind die M&#252;tter Alleinerzieherinnen, rutschen viele in die Armut ab&#8221;, so die M&#252;nchner Jugendforscherin. Generell sei die Arbeitsteilung in Mehrkinderfamilien deutlich traditioneller als in Ein- und Zweikinderfamilien strukturiert, was Erwerbsleben, Haushalt, Kinderbetreuung und Erziehung betrifft. </p>
<p>Mehrere Handlungsempfehlungen an die Politik leiten die Autoren daraus ab. Sinnvoll sei ein Mix aus flexiblen, verl&#228;sslichen und bedarfsgerechten Betreuungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Kinder jeden Alters sowie gezielte monet&#228;re F&#246;rderung f&#252;r die h&#228;ufig jungen M&#252;tter und V&#228;ter. Die M&#246;glichkeiten der Weiterqualifizierung f&#252;r junge M&#252;tter und V&#228;ter sollten ausgebaut werden - ist dies doch meist eine Voraussetzung daf&#252;r, dass Familien ihre Lebensbasis durch Erwerbst&#228;tigkeit materiell absichern k&#246;nnen, zudem st&#228;rkt dies Entwicklung und Sozialisation der Kinder. &#8220;Es fehlt auch an Beratung f&#252;r Patchwork-Mehrkinderfamilien, die immer h&#228;ufiger werden&#8221;, erkl&#228;rt Keddi. </p>
<p>Zwei Kinder sind Norm </p>
<p>Laut den Ergebnissen der Studie orientieren sich heute mehr als die H&#228;lfte der 20- bis 39-J&#228;hrigen in der Familienplanung an der Zwei-Kind-Familie, 15 Prozent w&#252;nschen sich mehr Kinder. Tats&#228;chlich haben derzeit 10,6 Prozent der Paare in Westen Deutschlands und 7,5 Prozent im Osten drei Kinder, w&#228;hrend vier Kinder mit 3,3 bzw. 2,1 Prozent die Ausnahme darstellen. Mehrkinderfamilien leben meist in l&#228;ndlichen Gebieten, im Falle eines Migrationshintergrundes - wobei der Anteil mit mehreren Kindern deutlich gr&#246;&#223;er ist - eher in der Stadt. </p>
<p>Fast alle Paare, die mehr als zwei Kinder haben, w&#252;nschen sich meist schon vor der Heirat eine gro&#223;e Familie. Faktoren, die den Wunsch einer gro&#223;en Kinderzahl beg&#252;nstigen, sind laut Studie eine stabile Partnerschaft, eine aktiv gelebte Religiosit&#228;t sowie eigene Erfahrung mit mehreren Geschwistern. Paare, die zwei Kinder anpeilen, sehen darin hingegen die &#8220;ideale Kinderzahl schon erreicht&#8221;, f&#252;rchten gro&#223;e finanzielle Belastungen durch weitere Kinder, fehlende Freir&#228;ume oder Nachteile f&#252;r die berufliche Entwicklung. </p>
<p>Schlechtere Bildungschancen, bessere soziale Kompetenz </p>
<p>Keine eindeutigen Ergebnisse liefert die Studie f&#252;r die Frage, wie die Geschwisterzahl die Entwicklung eines Kindes bestimmt. &#8220;Generelle Empfehlungen gibt es nicht. Man kann jedoch erkennen, dass die Bildungschancen umso gr&#246;&#223;er sind, je kleiner die Kinderzahl ist. Bei mehr Kindern sind diese meist ausdifferenziert in unterschiedliche Bildungswege&#8221;, so Keddi. Soziale Kompetenzen sowie die Selbstst&#228;ndigkeit entwickeln Kinder mit mehreren Geschwistern schneller, zudem helfen sie mehr im Haushalt und bei der Betreuung der Geschwister mit. Allerdings erhalten Einzelkinder am meisten Zeit und F&#246;rderung der Eltern. </p>
<p>Der R&#252;ckgang gro&#223;er Familien ist der Hauptgrund des allgemeinen Geburtenr&#252;ckgangs. Allerdings ist er kein neues Ph&#228;nomen. &#8220;R&#252;ckg&#228;nge waren historisch schon in den 1920er-, dann wiederum in den 50er- und 60er-Jahren zu verzeichnen&#8221;, betont die Familienforscherin. Nicht haltbar d&#252;rfte allerdings die weit verbreitete Ansicht sein, es h&#228;tte fr&#252;her nur kinderreiche Familien gegeben. &#8220;Untersuchungen der Familiengr&#246;&#223;e der vorindustriellen Zeiten zeigen, dass etwa in St&#228;dten wie London oder Frankfurt zwei bis drei Kinder durchaus normal waren.&#8221; </p>
<p>Kurzfassung und Download der kompletten Studie unter <a href="http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=977&#038;Jump1=LINKS&#038;Jump2=15 ">http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=977&#038;Jump1=LINKS&#038;Jump2=15 </a></p>
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		<title>Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Medien verzerren das Bild der Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Märkte & Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[acatech_100301_webFernsehen und Presse informieren einer Studie des Media Tenors zufolge einseitig. Die Schuld liegt aber auch bei den Firmen selbst.
Mittlerweile sind knapp zwei Drittel der Deutschen nicht mehr von der Sozialen Marktwirtschaft &#252;berzeugt. Gleichzeitig sagen aber trotz Krise weiterhin nur 15 Prozent der Bev&#246;lkerung, dass es ihnen pers&#246;nlich wirtschaftlich schlecht geht. Dieser eklatante Widerspruch liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/gunnar_sohn_150.jpg" alt="gunnar_sohn_150" title="gunnar_sohn_150" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-5339" />acatech_100301_web<strong>Fernsehen und Presse informieren einer Studie des Media Tenors zufolge einseitig. Die Schuld liegt aber auch bei den Firmen selbst.</strong></p>
<p>Mittlerweile sind knapp zwei Drittel der Deutschen nicht mehr von der Sozialen Marktwirtschaft &#252;berzeugt. Gleichzeitig sagen aber trotz Krise weiterhin nur 15 Prozent der Bev&#246;lkerung, dass es ihnen pers&#246;nlich wirtschaftlich schlecht geht. Dieser eklatante Widerspruch liegt zum Teil an der negativ &#252;berzeichneten Berichterstattung der deutschen Massenmedien &#252;ber die Welt der Wirtschaft. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Agentur Media Tenor auf der Basis von knapp 13 000 Wirtschaftsnachrichten aus dem vergangenen Jahr.<span id="more-5337"></span> Der vorherrschende Moll-Ton liege vor allem daran, dass etwa allein mehr als 4000 Berichte &#252;ber den angeschlagenen Autobauer Opel erschienen seien, jedoch kaum Nachrichten &#252;ber die vielen Hidden Champions, die daf&#252;r gesorgt haben, dass die Zahl der Arbeitspl&#228;tze trotz Jahrhundert-Krise nur minimal gesunken ist, sagte der Media-Tenor-Chef und Autor der Studie, Roland Schatz. Der Mittelstand biete zwar rund 80 Prozent der Jobs, sei aber nur in 16 Prozent der Medienberichte das Thema. „Wenn ein Unternehmen wie die Otto Group 2010 5000 weitere Arbeitspl&#228;tze schafft, oder Firmen wie Fressnapf aus eigener Kraft zus&#228;tzlichen 1000 Mitarbeitern eine krisenfeste T&#228;tigkeit finanzieren, dann ist dies f&#252;r die Abonnenten des Handelsblatts sichtbar, aber Mandy aus Wismar oder Schorsch aus Memmingen erf&#228;hrt dies bei RTL Aktuell oder aus dem Heute-Journal nicht“, sagt Schatz. Das ist ein generelles Problem f&#252;r Firmen, die nicht zu den DAX-30-Konzernen z&#228;hlen. Sie werden in der Regel von den Wirtschaftsredaktionen kaum beachtet. Nach der Media Tenor-Studie sollten mittelst&#228;ndische Firmen beim Agenda Setting st&#228;rker auf Forschung, Entwicklung und Investitionen setzen. Allerdings sollten keine werblichen Produkt-Informationen vermittelt werden. Der Nachrichtenwert kommt nur &#252;ber Daniel D&#252;sentrieb-Themen. </p>
<p>Ohne aktive Information k&#246;nnen Unternehmen nicht erwarten, dass die Welt erf&#228;hrt, was den Champion zum Champion macht. Doch selbst wenn sich Journalisten nach Innovationen erkundigten, „h&#246;ren sie allzu oft das &#252;blich ,no comment’ oder werden mit wenig News-Gehalt abgespeist“, kritisiert Schatz.</p>
<p>Anbei die Studie, die mir freundlicherweise der Media Tenor-Chef zur Verf&#252;gung gestellt hat.  </p>
<p><a href="http://www.ne-na.de">http://www.ne-na.de</a><br />
<a href="http://twitter.com/gsohn">http://twitter.com/gsohn</a><br />
<a href="http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/">http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/">http://gunnarsohn.wordpress.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/gsohn">http://www.facebook.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/gsohn">http://www.myspace.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn">https://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn</a><br />
<a href="http://gunnar-sohn.myonid.de">http://gunnar-sohn.myonid.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weltbank sucht L&#246;sungen f&#252;r Afrika in Online-Game</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/04/weltbank-sucht-loesungen-fuer-afrika-in-online-game/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 05:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Urgent Evoke&#8221; soll Potenzial der Spieler erschlie&#223;en
Online-Game soll Potenzial zur L&#246;sung realer Probleme b&#252;ndeln (Foto: urgentevoke.com) 
Palo Alto (pte) - Hinter dem Social-Online-Game &#8220;Urgent Evoke&#8221; http://www.urgentevoke.com, das heute, Mittwoch, startet, steckt ein produktiverer Gedanke als im Internet blo&#223; Monster zu jagen oder virtuelle Waffen zu erk&#228;mpfen. Es adressiert die dringlichsten globalen Probleme und begibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/online-game_afrika-150x150.jpg" alt="online-game_afrika" title="online-game_afrika" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5334" />&#8220;Urgent Evoke&#8221; soll Potenzial der Spieler erschlie&#223;en</p>
<p>Online-Game soll Potenzial zur L&#246;sung realer Probleme b&#252;ndeln (Foto: urgentevoke.com) </p>
<p>Palo Alto (pte) - Hinter dem Social-Online-Game &#8220;Urgent Evoke&#8221; <a href="http://www.urgentevoke.com">http://www.urgentevoke.com</a>, das heute, Mittwoch, startet, steckt ein produktiverer Gedanke als im Internet blo&#223; Monster zu jagen oder virtuelle Waffen zu erk&#228;mpfen. Es adressiert die dringlichsten globalen Probleme und begibt sich mit dem Potenzial der Spieler auf die Suche nach L&#246;sungen. Im Fokus stehen die Entwicklungsprobleme in Afrika, die mit Vorschl&#228;gen und konkreten Taten durch die Gaming-Community bek&#228;mpft werden sollen. Die Weltbank hat das Projekt mit 500.000 Dollar unterst&#252;tzt und hofft, in den Ergebnissen innovative und kreative Ans&#228;tze f&#252;r die reale Welt zu finden.<span id="more-5333"></span></p>
<p>In einem Zeitraum von zehn Wochen arbeiten die Urgent-Evoke-Spieler gemeinsam an zehn verschiedenen Szenarien und Problemstellungen, die Afrika und andere Erdteile in der realen Welt betreffen. Armut, die Verschlechterung der wirtschaftlichen Verh&#228;ltnisse, Hunger, Wassermangel, Menschenrechte, nachhaltige Energien, Gesundheitsf&#252;rsorge oder Gewalt werden dabei in Form eines Online-Comics thematisiert, in dem die Gamer um Hilfe gebeten werden. Punkte gibt es f&#252;r die Bew&#228;ltigung von Aufgaben im realen Leben, die entsprechende L&#246;sungsans&#228;tze liefern sollen. Dazu k&#246;nnen etwa ehrenamtliche T&#228;tigkeiten z&#228;hlen.</p>
<p>Bildung eines Social Networks</p>
<p>Die Arbeit an den Problemstellungen wird von den Spielern anhand von Videos, Fotos und Blogeintr&#228;gen dokumentiert. Untereinander k&#246;nnen die User Extra-Punkte vergeben, um herausragende L&#246;sungsans&#228;tze in verschiedenen Kategorien wie Kreativit&#228;t, Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit oder Courage zu honorieren. Die besten Vorschl&#228;ge der Nutzer werden so &#252;ber verschiedene Medien unmittelbar verbreitet. Gleichzeitig entsteht durch Urgent Evoke ein globales und engagiertes Social Network, indem sowohl Gamer aus Afrika als auch Europa, den USA oder dem Rest der Welt miteinander in Kontakt treten und zusammen arbeiten.</p>
<p>Nach Abschluss aller zehn Aufgaben erhalten die Spieler ein Zertifikat von der Weltbank. Als Sieger gehen am Ende die Teilnehmer mit den meisten Punkten hervor. Am wertvollsten seien jedoch die Erfahrungen, die User aus dem Spiel mitnehmen k&#246;nnten, betonen die Betreiber. Afrika k&#246;nne so etwa zu einem h&#246;heren Innovationsgrad verholfen werden. Durch die gef&#246;rderte Zusammenarbeit in der Gaming-Community k&#246;nnte die Gesellschaft in Zukunft zudem mit gro&#223;en Problemen leichter fertig werden. Der Erfolg des Spiels in der realen Welt soll im Anschluss anhand von Studien gemessen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>B&#252;ro der Zukunft erh&#246;ht Mitarbeiter-Kreativit&#228;t</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/03/buero-der-zukunft-erhoeht-mitarbeiter-kreativitaet/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Offene Arbeitslandschaften erfordern integrale Office-M&#246;bel
 
Raumplaner und IKB-Chef Daniel Rindlisbacher (Foto: Fotodienst/Martina Draper)
 
Wien (pte) - Die Lebens- und Arbeitswelten haben sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv ver&#228;ndert. Das innovative Architekturkonzept &#8220;B&#252;ro der Zukunft&#8221; erh&#246;ht vor allem die Kreativit&#228;t der Mitarbeiter. Der Schweizer B&#252;roplaner Daniel Rindlisbacher http://ikb.ch kommt zu dem Schluss, dass viele Unternehmen dem Begriff jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5330" title="raumplaner_daniel_rindlisbacher1" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/raumplaner_daniel_rindlisbacher1-150x150.jpg" alt="raumplaner_daniel_rindlisbacher1" width="150" height="150" />Offene Arbeitslandschaften erfordern integrale Office-M&#246;bel<br />
 <br />
Raumplaner und IKB-Chef Daniel Rindlisbacher (Foto: Fotodienst/Martina Draper)<br />
 <br />
Wien (pte) - Die Lebens- und Arbeitswelten haben sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv ver&#228;ndert. Das innovative Architekturkonzept &#8220;B&#252;ro der Zukunft&#8221; erh&#246;ht vor allem die Kreativit&#228;t der Mitarbeiter. Der Schweizer B&#252;roplaner Daniel Rindlisbacher <a href="http://ikb.ch">http://ikb.ch</a> kommt zu dem Schluss, dass viele Unternehmen dem Begriff jedoch noch zu wenig Beachtung schenken. Gegen&#252;ber pressetext weist der Experte darauf hin, dass &#8220;positive Unruhe&#8221; im B&#252;roalltag durch R&#252;ckzugsnischen effizienzsteigernd wirkt.</p>
<p><span id="more-5319"></span></p>
<p>Flexibilit&#228;t im Fokus</p>
<p>Das Arbeiten an vielseitig nutzbaren Arbeitspl&#228;tzen muss sich im B&#252;ro der Zukunft aber nicht komplett von Standardisierungen verabschieden. Rindlisbacher sieht es als erwiesen an, dass Ver&#228;nderungen im starren Arbeitsplatzumfeld einen maximalen Wohlf&#252;hleffekt erzielen. Neben integralen Gro&#223;raumm&#246;beln sieht er vor allem bei der Fu&#223;bodengestaltung mit Gras oder anderen Stoffen statt Parkett oder Linoleum lohnende Alternativen. Denn dies steigere nicht nur den Ideenreichtum, sondern lockere zudem den B&#252;roalltag auf.</p>
<p>Eine zeitgem&#228;&#223;e und integrale B&#252;rokonzeption, die zugleich offen ist, sollte sich an den Bed&#252;rfnissen der Mitarbeiter orientieren. Vorgefasste Meinungen bei der Planung sind nicht zielf&#252;hrend. Reine Kosten-Nutzen-Rechnungen scheinen &#252;berholt. Da Menschen im Web-2.0-Zeitalter flexibel sowie zeit- und ortsunabh&#228;ngig arbeiten, stellt dies B&#252;rom&#246;belhersteller vor gro&#223;e Herausforderungen. Denn diese m&#252;ssen den Spagat zwischen Standardisierung, Kosteneffizienz und Produktakzeptanz durch die Kunden meistern.</p>
<p>M&#246;bel als Ausdruck von Corporate Identity</p>
<p>&#8220;Eine aktuelle B&#252;roraumgestaltung schafft es, eine Vielzahl von Spannungsb&#246;gen erfolgreich zu einem Gesamtkonzept zu vereinen, das ein Spiegelbild des Unternehmens ist&#8221;, so Friedrich Blaha, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Office-M&#246;bel-Spezialisten Blaha <a href="http://blaha.co.at">http://blaha.co.at</a>, im pressetext-Interview. Das zu den f&#252;hrenden B&#252;rom&#246;belherstellern &#214;sterreichs z&#228;hlende Unternehmen hat unl&#228;ngst einen Workshop mit dem Titel &#8220;m2 oder 2m - B&#252;rokonzeption zwischen Fl&#228;chenoptimierung, Motivation und Marketing&#8221; im B&#252;ro Ideen Zentrum in Korneuburg bei Wien ausgerichtet.</p>
<p>M&#246;bel, die zur Corporate Identity eines Unternehmens passen, m&#252;ssen laut Blaha die Identit&#228;t einer Firma widerspiegeln. &#8220;Wir analysieren die Ziele, Werte, Prozesse des Unternehmens sowie die Beziehungen, die innerhalb und nach au&#223;en zu Kunden, Lieferanten und Stakeholdern bestehen&#8221;, erl&#228;utert Blaha gegen&#252;ber pressetext. Aber auch die Ber&#252;cksichtung der zuk&#252;nftigen Unternehmensentwicklung ist wichtig. Diese bezieht sich neben einer generellen Strategie auch auf die Mitarbeiter, deren Leistungen und deren Altersstruktur.</p>
<p>Laut Rindlisbacher ist das Konzept des B&#252;ros der Zukunft nur schwer zu definieren. &#8220;&#196;nderungen m&#252;ssen zuerst im Kopf stattfinden&#8221;, so der B&#252;roplaner. Architekten sollten sich daher dem Maximum an Flexibilit&#228;t verschreiben und w&#228;hrend sowie nach der Realisierung als Mediator zwischen Kunden und Architekten agieren. Das B&#252;ro der Zukunft ist f&#252;r den Schweizer noch am ehesten mit dem Begriff der &#8220;Arbeitslandschaften&#8221; zu definieren. Die Aufgabe bestehe auch in der Bewusstseinsschaffung.</p>
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		<title>Twitter-Werbemodell nimmt Formen an</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
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Microblog will Anzeigen nach Google-Vorbild
 
San Francisco/Wien (pte) - Das geplante neue Twitter-Werbemodell nimmt konkrete Formen an. Schon seit l&#228;ngerem kursieren Ger&#252;chte, dass der Microbloggingdienst k&#252;nftig Werbeanzeigen auf der Seite integrieren will. Nun gibt es erste konkrete Informationen dazu, wie das Werbemodell aussehen soll. Wie die WSJ-Seite AllThingsDigital berichtet, will sich Twitter ein Beispiel an Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5316" title="twitter_werbung_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/twitter_werbung_435.jpg" alt="twitter_werbung_435" width="435" height="91" /></p>
<p>Microblog will Anzeigen nach Google-Vorbild<br />
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San Francisco/Wien (pte) - Das geplante neue Twitter-Werbemodell nimmt konkrete Formen an. Schon seit l&#228;ngerem kursieren Ger&#252;chte, dass der Microbloggingdienst k&#252;nftig Werbeanzeigen auf der Seite integrieren will. Nun gibt es erste konkrete Informationen dazu, wie das Werbemodell aussehen soll. Wie die WSJ-Seite AllThingsDigital berichtet, will sich Twitter ein Beispiel an Google nehmen und Werbung in die Suchergebnisse einbinden. <span id="more-5315"></span></p>
<p>Anzeigen sollen in der Twittersuche - &#228;hnlich wie Googles urspr&#252;ngliche Werbung - integriert werden. So wird etwa eine Suche f&#252;r den Begriff &#8216;Laptop&#8217; dann eine Werbanzeige f&#252;r beispielsweise Dell mit sich bringen. Laut dem Bericht sollen die Werbetweets nicht in den pers&#246;nlichen Timelines der Nutzer erscheinen, sondern nur, wenn jemand die Twittersuche bem&#252;ht. Wer nichts sucht, bekommt auch keine Anzeigen zu sehen.</p>
<p>Aussicht auf Erfolg</p>
<p>&#8220;Werbung kann auf Twitter sehr gut funktionieren - zumal sich Twitter dem Vernehmen nach am Google Adwords-Modell anlehnen wird und die Werbebotschaften nicht in der Timeline der User auftauchen&#8221;, sagt Microblog-Experte G&#252;nter Exel <a href="http://www.guenterexel.com">http://www.guenterexel.com</a> gegen&#252;ber pressetext. Es sei zu erwarten, dass Werbetweets optisch von normalen Tweets zu unterscheiden sein werden. &#8220;Die Internetnutzer haben &#252;ber Google gut gelernt, zwischen generischen Suchergebnissen und Adword-Einschaltungen zu unterscheiden&#8221;, so Exel weiter. Die Gefahr, dass Werbetweets als Spam wahrgenommen werden, sieht der Experte nicht.</p>
<p>&#8220;Entscheidend f&#252;r das Gesch&#228;ftsmodell wird sicherlich das Erreichen einer kritischen Menge sein - sowohl bei der Suchfrequenz in nichtenglischen Sprachen wie auch bei der Anzahl der werbetreibenden Unternehmen&#8221;, glaubt Exel. Das Werbemodell werde zwar nicht wie zuvor von Twitter angek&#252;ndigt &#8220;faszinierend&#8221; oder &#8220;nicht traditionell&#8221; sein, werde aber auch keine kritischen Grenzen durchbrechen.</p>
<p>Werbung mit 140 Zeichen</p>
<p>Ebenso wie f&#252;r normale Postings gilt auch f&#252;r Werbeschaltungen das begrenzte Format von 140 Zeichen. Verteilt werden sollen die Anzeigen auch &#252;ber Dirtt-Software und Services, die Twitter-APIs nutzen. Den diversen Diensten bleibt es selbst &#252;berlassen, ob sie Werbung anzeigen wollen. Wer es tut, soll jedenfalls an den Werbeums&#228;tzen von Twitter mitverdienen. Wie hoch die Anteile ausfallen sollen, ist nicht bekannt. Ebenso unklar ist noch, wann das neue Werbemodell in Kraft treten wird.</p>
<p>&#8220;Twitter wei&#223; mehr als Google&#8221;</p>
<p>Auch wenn derzeit alles darauf hindeutet, dass Twitter sich am Google-Werbemodell anlehnt, glaubt Exel dennoch nicht, dass es der Microblog dabei belassen wird. &#8220;Twitter wei&#223; eine Menge &#252;ber seine User, in manchen Belangen mehr als Google&#8221;, sagt Exel im pressetext-Interview. Technisch w&#228;re es ein Leichtes, &#252;ber Semantic Targeting Tehmen zu filtern, die den Nutzer interessieren - und den User mit Werbebotschaften zu versorgen, die dieser tats&#228;chlich &#8220;lieben w&#252;rden&#8221;, so Exels &#220;berlegung.</p>
<p>&#8220;Hinzu kommt, dass die zahlreichen mobilen und Desktop-Apps die M&#246;glichkeit haben werden, noch andere Werbeformen zu schalten, die Twitter selbst auf der Seite gar nicht zulassen w&#252;rde&#8221;, glaubt der Microblog-Experte. F&#252;r Twitter h&#228;tte dies zwei Vorteile. Erstens bliebe das Ausloten der Grenzen den Apps &#252;berlassen und gleichzeitig w&#252;rde Twitter noch an den Ums&#228;tzen mitschneiden.</p>
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