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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:54:20 +0000</pubDate>
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		<title>Hersteller und Aussehen beim Handykauf entscheidend</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Aussehen]]></category>

		<category><![CDATA[Auswahlkriterium]]></category>

		<category><![CDATA[Handykauf]]></category>

		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

		<category><![CDATA[Mobiltelefone]]></category>

		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiltelefone sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Derzeit gibt es in Deutschland mehr Handys als Bundesb&#252;rger. Das bedeutet, dass viele Deutsche nicht nur ein, sondern gleich mehrere Mobiltelefone besitzen. Doch was sind die wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf eines neuen Handys? 
Das &#252;berraschende Ergebnis: Bei den meisten Konsumenten (39 Prozent) entscheiden der Markenname und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiltelefone sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Derzeit gibt es in Deutschland mehr Handys als Bundesb&#252;rger. Das bedeutet, dass viele Deutsche nicht nur ein, sondern gleich mehrere Mobiltelefone besitzen. Doch was sind die wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf eines neuen Handys? <span id="more-632"></span></p>
<p>Das &#252;berraschende Ergebnis: Bei den meisten Konsumenten (39 Prozent) entscheiden der Markenname und das Design dar&#252;ber, welches Handy sie erwerben. Erst an zweiter Stelle steht die Funktionalit&#228;t des Telefons. So machen 31 Prozent der Befragten ihre Kaufentscheidung von der technischen Ausstattung des Handys abh&#228;ngig. Lediglich 16 Prozent der Konsumenten finden es am wichtigsten, dass das Mobiltelefon m&#246;glichst g&#252;nstig ist beziehungsweise sie bei einem Vertragsabschluss nichts dazu bezahlen m&#252;ssen. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des N&#252;rnberger Marktforschungsunternehmens Konzept &amp; Analyse unter 400 Befragten, die gemeinsam mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi AG durchgef&#252;hrt wurde.</p>
<p><strong>Auswahlkriterien variieren nach Geschlecht und Alter</strong></p>
<p>Besonders interessant: Marke und Optik sind f&#252;r Frauen noch wichtiger als f&#252;r M&#228;nner (Frauen: 41 Prozent, M&#228;nner: 36 Prozent). M&#228;nner wiederum begr&#252;nden ihre Entscheidung beim Handykauf st&#228;rker mit der technischen Ausstattung des Telefons (Frauen: 28 Prozent, M&#228;nner: 35 Prozent).</p>
<p><strong>Die Jugend entscheidet nach Marke, die Senioren nach Funktionalit&#228;t</strong></p>
<p>F&#252;r Jugendliche haben der Herstellername und das Aussehen im Vergleich mit den &#228;lteren Altersgruppen die weitaus gr&#246;&#223;te Bedeutung beim Kauf eines bestimmten Mobiltelefons. &#220;ber die H&#228;lfte der 14- bis 17-J&#228;hrigen (52 Prozent) macht ihre Kaufentscheidung von diesen beiden Aspekten abh&#228;ngig. Bei den Befragten &#252;ber 60 Jahre entscheidet dagegen vor allem die Funktionalit&#228;t beziehungsweise eine m&#246;glichst unkomplizierte Handhabung (39 Prozent) des Telefons &#252;ber den Kauf.</p>
<p>&quot;Es zeigt sich, dass die Ausstattungsschlachten, die sich Samsung und Nokia liefern, viele K&#228;ufer nicht erreichen. Geradezu genial erscheint dagegen der Weg von Apple: lieber ein Handy f&#252;r alle, als viele Handys f&#252;r wenige. Auch BlackBerry ist es bisher gelungen, seine Kunden vor zu hoher Entscheidungskomplexit&#228;t zu bewahren&quot;, kommentiert Ralph Ohnemus, Vorstandsvorsitzender von Konzept &amp; Analyse, die Zahlen.</p>
<p>Quelle: Presseportal, 10.11.2008</p>
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		<title>Bewegtbild-Studie: PR-Branche hat im Vergleich zum Journalismus Nachholbedarf</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Bewegtbildstudie]]></category>

		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>

		<category><![CDATA[PR-Branche]]></category>

		<category><![CDATA[Redaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu Redaktionen haben Unternehmenspressestellen und PR-Agenturen beim Einsatz von Bewegtbild im Internet noch Nachholbedarf. Das ist ein Ergebnis der Bewegtbild-Studie 2008, die die Universit&#228;t Leipzig in Zusammenarbeit mit der dpa-Tochter news aktuell erstellt hat. Insgesamt haben 2.400 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus Journalismus und Public Relations an der Befragung teilgenommen. 
So geben 60 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu Redaktionen haben Unternehmenspressestellen und PR-Agenturen beim Einsatz von Bewegtbild im Internet noch Nachholbedarf. Das ist ein Ergebnis der Bewegtbild-Studie 2008, die die Universit&#228;t Leipzig in Zusammenarbeit mit der dpa-Tochter news aktuell erstellt hat. Insgesamt haben 2.400 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus Journalismus und Public Relations an der Befragung teilgenommen. <span id="more-633"></span></p>
<p>So geben 60 Prozent der Journalisten an, dass ihre Redaktion bereits Bewegtbilder im Internetauftritt anbietet. Weitere zw&#246;lf Prozent haben zumindest konkrete Pl&#228;ne daf&#252;r. Pressestellen und PR-Agenturen sind bei der Nutzung dieser Inhalte verhaltener: Hier geben nur 40 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen mit Video-Content arbeitet. Jede siebte PR-Abteilung oder Agentur plant entsprechende Aktivit&#228;ten. Eine Minderheit der Redaktionen und Unternehmen hat sich bis jetzt mit diesem Thema noch nicht befasst: Zehn Prozent der Journalisten und rund zw&#246;lf Prozent der PR-Verantwortlichen sagen, dass sich ihr Unternehmen mit Videocontent im Internet noch nicht besch&#228;ftigt hat.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Potenzial f&#252;r Bewegtbild sehen PR-Fachkr&#228;fte bei der Unternehmenskommunikation mit eigenen Medien und in der Pressearbeit: Gut neun von zehn Befragten finden, dass sich Online-Videos f&#252;r Corporate Publishing - also zum Beispiel f&#252;r Imagefilme von Unternehmen - effektiv einsetzen lassen. Drei Viertel sehen die gr&#246;&#223;ten Chancen f&#252;r Bewegtbild in der Presse- und Medienarbeit. Danach werden &quot;Web 2.0 Kommunikation&quot;, &quot;Interne Kommunikation&quot; und &quot;Investor Relations&quot; genannt.</p>
<p>Insgesamt produzieren die Redaktionen im Gegensatz zu Pressestellen und PR-Agenturen Videocontent vorwiegend selbst: W&#228;hrend zwei Drittel der Redakteure angeben, diese Inhalte vor allem im eigenen Haus herzustellen, setzen PR-Fachkr&#228;fte nur zu einem Drittel auf eigene Kapazit&#228;ten. Die Mehrzahl der Befragten aus der PR beauftragt externe Dienstleister.</p>
<p>Bei Journalisten und PR-Verantwortlichen gibt es einen klaren Mangel an Know-how, was die Erstellung von Internet-Videos angeht. So berichtet die Mehrheit aller Befragten, keine oder wenig Erfahrung in der Konzeption, Produktion, Nachbearbeitung, Distribution und Evaluation von Bewegtbildern zu haben.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Bewegtbild-Studie:</p>
<ul>
<li>Bei der Videonutzung gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen Journalisten und PR-Verantwortlichen. Jeder dritte Redakteur schaut t&#228;glich oder fast t&#228;glich Bewegtbilder im Internet, bei den PR-Fachkr&#228;ften tut dies nur jeder F&#252;nfte.</li>
<li>Bewegtbilder im Internet werden von Journalisten und PR-Verantwortlichen in unterschiedlicher Weise verwendet. 60 Prozent der Journalisten verwenden Videos als eigenst&#228;ndige Darstellungsform, rund jeder Siebte ver&#246;ffentlicht auch von Nutzern erstellte Webvideos. Auf der anderen Seite bietet nur jeder dritte Befragte aus dem PR-Bereich vollst&#228;ndige Videobeitr&#228;ge an.</li>
<li>Die Gr&#252;nde f&#252;r den Einsatz von Bewegtbild im Internet sind disparat: W&#228;hrend Journalisten Video-Content zur Qualit&#228;tssteigerung oder zur Reichweitenerh&#246;hung nutzen, wenden Kommunikationsmanager diese Inhalte vor allem zur besseren Inhaltsvermittlung an.</li>
<li>Nach Meinung der meisten Befragten aus PR und Journalismus sollte Videomaterial vor allem auf den Websites der Unternehmen sowie in Rechercheplattformen f&#252;r Pressematerial bereitgestellt werden. Journalisten recherchieren solche Inhalte zudem in allgemeinen Videoportalen wie YouTube und MyVideo. F&#252;r die Nutzung solcher Videoportale spricht aus Sicht der PR-Verantwortlichen vor allem, dass sie reichweitenstark, einfach zu bedienen und kosteng&#252;nstig sind.</li>
<li>Neun von zehn Befragten prognostizieren f&#252;r die Zukunft einen Bedeutungszuwachs von Bewegtbild-Content im Netz.</li>
</ul>
<p>Mit insgesamt 2.400 Befragten ist die Studie der Universit&#228;t Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfa&#223; (Kommunikationsmanagement/PR) und Priv.-Doz. Dr. Harald Rau (Journalistik) die erste grundlegende Studie zu den Auswirkungen des YouTube-Trends auf die Praxis der Kommunikationsarbeit. An der Umfrage haben vom 1. bis 25. Juli dieses Jahres insgesamt 1.063 Journalisten und 1.337 PR-Verantwortliche teilgenommen.</p>
<p>Quelle: Presseportal, 10.11.2008</p>
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		<title>Zahl der Woche Nr. 034</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/16/zahl-der-woche-nr-034/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 16:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Destatis]]></category>

		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>

		<category><![CDATA[Zahl der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wer h&#228;tte das gedacht? Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) Ende August mitteilte, wurden allein im ersten Halbjahr 2008 19.027 Wohnwagen im Wert von 250,0 Mio. Euro aus Deutschland ausgef&#252;hrt. Davon 4.941 Wohnwagen – das sind rund 26 Prozent – an den Tabellenf&#252;hrer und geografischen Nachbarn: die Niederlande. 
Angesichts der allj&#228;hrlichen sommerlichen niederl&#228;ndischen Caravan-Rallye auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/ausreise_wohnwagen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-630" title="ausreise_wohnwagen" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/ausreise_wohnwagen-225x300.jpg" alt="" width="113" height="164" /></a>Ja, wer h&#228;tte das gedacht? Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) Ende August mitteilte, wurden allein im ersten Halbjahr 2008 19.027 Wohnwagen im Wert von 250,0 Mio. Euro aus Deutschland ausgef&#252;hrt. Davon 4.941 Wohnwagen – das sind rund 26 Prozent – an den Tabellenf&#252;hrer und geografischen Nachbarn: die Niederlande. <span id="more-629"></span></p>
<p>Angesichts der allj&#228;hrlichen sommerlichen niederl&#228;ndischen Caravan-Rallye auf bundesdeutschen Autobahnen, verwundern diese Zahlen eigentlich nicht. Jedoch ergibt sich nun ein anderes Bild der Gesamtlage. Deswegen werde ich im n&#228;chsten hochsommerlichen Stau, ausgel&#246;st durch einen mit 80 auf der &#220;berholspur zuckelnden Niederl&#228;nder mit seinem Hausstand auf R&#228;dern,  ihm mal nicht direkt Deich- und Achsbruch w&#252;nschen, sondern vielleicht lieber an unsere heimische Exportwirtschaft denken und ihn freundlich gr&#252;&#223;en.     </p>
<p>Quelle: Destatis, 26.08.2008, Bildquelle: Bundeszollverwaltung</p>
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		<title>Speak German</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/15/speak-german/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 18:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Englisch]]></category>

		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Speak German]]></category>

		<category><![CDATA[Wolf Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wo befinden wir uns, wenn der Human Ressources Manager den City Call auf seinem Handy beendet und den Service Point anstrebt? Na klar: in Deutschland nat&#252;rlich. Die Flut von englischen W&#246;rtern und Wendungen ist in deutschen Landen mittlerweile Normalzustand und ebbt nicht ab. Diesem Thema widmet sich das neue Buch „Speak German! Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/speak-german.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="speak-german" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/speak-german-183x300.jpg" alt="" title="speak-german" width="183" height="300" /> </a> Wo befinden wir uns, wenn der <em>Human Ressources Manager</em> den <em>City Call</em> auf seinem <em>Handy</em> beendet und den <em>Service Point</em> anstrebt? Na klar: in Deutschland nat&#252;rlich. Die Flut von englischen W&#246;rtern und Wendungen ist in deutschen Landen mittlerweile Normalzustand und ebbt nicht ab. Diesem Thema widmet sich das neue Buch „Speak German! Warum Deutsch manchmal besser ist“ von Wolf Schneider. Die Frage des Autors: W&#228;re weniger nicht mehr?</p>
<p>Eine Frage, die der Autor mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Mit vielen guten Gr&#252;nden fordert er zur M&#228;&#223;igung auf. Ein Grund von vielen, aber einer der insbesondere Werber, Unternehmen und Medien nachdenklich stimmen sollte: Rund 60 Prozent der Deutschen k&#246;nnen gar kein Englisch. Dass hier Sender- &amp; Empf&#228;nger-Probleme vorprogrammiert sind und dass hier so mancher Schuss nach hinten losgehen kann, haben die Ergebnisse der Endmark-Studie eindrucksvoll belegt (MarketingGuerilla-Bericht vom 16. M&#228;rz 2008: &quot;Englische Werbung und b&#246;hmische D&#246;rfer&quot;). <span id="more-636"></span></p>
<p>Dieses Buch ist eine entschiedene Liebeserkl&#228;rung an unsere Muttersprache – gedacht f&#252;r alle, denen sie nicht egal ist. Lesenswert &amp; interessant!</p>
<p><em>Speak German! Warum Deutsch manchmal besser ist<br />
Wolf Schneider<br />
Rowohlt Verlag GmbH<br />
2008<br />
ISBN 978 3 498 06393 1</em></p>
<p><strong>Zum Autor</strong></p>
<p>Wolf Schneider, geboren 1925, ist Ausbilder an sechs Journalistenschulen, Kolumnist beim „Handelsblatt“ und der „Neuen Z&#252;richer Zeitung“ und Autor von 27 Sachb&#252;chern. Er war Korrespondent der „S&#252;ddeutschen Zeitung“ in Washington, Verlagsleiter des „Stern“, Chefredakteur der „Welt“, Moderator der „NDR Talk Show“ und 16 Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule. 1994 verlieh die Gesellschaft f&#252;r Deutsche Sprache ihm den „Medienpreis f&#252;r Sprachkultur“. Seit 2007 ist er Honorarprofessor an der Universit&#228;t Salzburg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brot und Spiele!</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/15/brot-und-spiele/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Brot und Spiele]]></category>

		<category><![CDATA[klassische Werbung]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Unterhaltung“ als Alternative zur klassischen Werbung
Die Werbetreibenden in Deutschland sehen sich angesichts der zunehmenden Medienvielfalt t&#228;glich der Herausforderung gegen&#252;ber, ihre Zielgruppe ad&#228;quat zu erreichen. So steigt nicht nur die Zahl der Fernsehsender und Fachzeitschriften stetig an, auch das Internet beansprucht die Aufmerksamkeit der Zuschauer immer mehr f&#252;r sich. Diese Umst&#228;nde f&#252;hren dazu, dass der Verbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Unterhaltung“ als Alternative zur klassischen Werbung</strong></p>
<p>Die Werbetreibenden in Deutschland sehen sich angesichts der zunehmenden Medienvielfalt t&#228;glich der Herausforderung gegen&#252;ber, ihre Zielgruppe ad&#228;quat zu erreichen. So steigt nicht nur die Zahl der Fernsehsender und Fachzeitschriften stetig an, auch das Internet beansprucht die Aufmerksamkeit der Zuschauer immer mehr f&#252;r sich. Diese Umst&#228;nde f&#252;hren dazu, dass der Verbraucher sich einer permanenten Informations&#252;berlastung ausgesetzt sieht und somit Werbema&#223;nahmen nur einen Bruchteil seiner Aufmerksamkeit widmet. Ein erfolgversprechendes Instrument ist hierbei der Einsatz von „Branded Entertainment“. Den Einfluss dieser Ma&#223;nahme untersuchte der Lehrstuhl f&#252;r Marketing der Johannes Gutenberg-Universit&#228;t Mainz in einer aktuellen Studie.<span id="more-635"></span></p>
<p><strong>Werbung mit Unterhaltungswert</strong></p>
<p>Branded Entertainment ist im wahrsten Sinne des Wortes die Kombination aus Unterhaltung und Werbung f&#252;r eine Marke. Die beworbenen Marken beziehungsweise Markenprodukte sind in die Handlung eines Films eingebettet und vermitteln ihre Werbebotschaft auf unterhaltende Weise. Durch den hohen Unterhaltungswert wird die Aufmerksamkeit des Zuschauers hochgehalten, im Gegensatz zu klassischen Werbebl&#246;cken. Professor Frank Huber h&#228;lt fest: „Der gro&#223;e Vorteil von Branded Entertainment ist, dass der Zuschauer die Werbung direkt und bewusst nachfragt. Gleichzeitig kann er im Internet f&#252;r die weitere Verbreitung des Spots sorgen und &#252;bernimmt damit eine Multiplikatorfunktion.“</p>
<p><strong>Bedeutung von Branded Entertainment f&#252;r die Marke</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Einstellung gegen&#252;ber der beworbenen Marke nach der Pr&#228;sentation des Branded-Entertainment-Werbefilms wird direkt von der Einstellung gegen&#252;ber dem Film beeinflusst. Die bisherige Einstellung gegen&#252;ber der Marke weist plausiblerweise einen mehrfach st&#228;rkeren Einfluss auf, vergleichsweise hoch ist der Einfluss dieser singul&#228;ren Ma&#223;nahme dennoch. „Ein interessantes Ergebnis, wenn man ber&#252;cksichtigt, dass eine Marke wie BMW &#252;ber Jahre hinweg mit gro&#223;em finanziellen Aufwand aufgebaut wurde“, so Huber. Weiter res&#252;miert er: „Die Bedeutung der Ma&#223;nahme steigt dabei mit zunehmendem Interesse f&#252;r die beworbene Produktkategorie.“</p>
<p><strong>Wahrnehmung und Stimmung ganz wesentlich</strong></p>
<p>Die Wahrnehmung der Branded-Entertainment-Ma&#223;nahme durch die Zuschauer spielt eine entscheidende Rolle f&#252;r den Erfolg. Der Film muss vor allem als gut gemacht und ansprechend beurteilt werden. Daneben sollte er &#252;berzeugend sein. Auch eine positive Stimmung des Zuschauers beeinflusst die Bewertung der Ma&#223;nahme, bei am gezeigten Produkt weniger interessierten Menschen ist sie jedoch wesentlich wichtiger. „Es macht bei der Umsetzung einer solchen Ma&#223;nahme schon Sinn, einen bekannten Regisseur oder Schauspieler ins Boot zu holen“, sagt Huber.</p>
<p><strong>Charaktere weniger bedeutend</strong></p>
<p>F&#252;r eine positive Bewertung der Branded-Entertainment-Ma&#223;nahme ist es unwesentlich, ob die dargestellten Charaktere zum beworbenen Produkt passen. Dar&#252;ber hinaus sind die werbende Marke sowie die Einstellung gegen&#252;ber Branded Entertainment nicht daf&#252;r verantwortlich, dass die Ma&#223;nahme positiv beurteilt wird.</p>
<p><strong>Aufbau der Studie</strong></p>
<p>Untersucht wurde die Branded-Entertainment-Ma&#223;nahme „The Star“ von BMW. Befragt wurden insgesamt 264, bevorzugt junge Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Der Anteil von M&#228;nnern und Frauen ist nahezu gleich verteilt.</p>
<p><em>Titel der Publikation:<br />
Huber, F./ Vogel, J./ Lennartz, W.<br />
Let Us Entertain You – Eine empirische Analyse der Erfolgsfaktoren f&#252;r Branded Entertainment<br />
Wissenschaftliche Arbeitspapiere F28, Center of Market-Oriented Product and Production Management, Mainz 2008<br />
ISBN Nr.: 3-938879-38-6</em></p>
<p>Das Center of Market Oriented Product and Production Management (CMPP) der Johannes Gutenberg-Universit&#228;t in Mainz ver&#246;ffentlicht Publikationen zur Gestaltung der Schnittstelle zwischen Produktion und Marketing. Ziel dabei ist es, die Chancen des technologischen Wandels zu erkennen und die daraus resultierenden Gesch&#228;ftsm&#246;glichkeiten abzuleiten. Dar&#252;ber hinaus organisieren die Mitarbeiter des CMPP Weiterbildungsveranstaltungen und untersuchen auf Anfrage konkrete Fragestellungen aus der Unternehmenspraxis. Derzeitige Direktoren sind Professor Dr. Klaus Bellmann, Lehrstuhl f&#252;r Produktionswirtschaft, und Professor Dr. Frank Huber, Lehrstuhl f&#252;r Marketing I, der Mainzer Universit&#228;t.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.cmpp.de">www.cmpp.de</a></p>
<p>Quelle: Uni Mainz, 04.11.2008</p>
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		<item>
		<title>Ralf Kosub erh&#228;lt den HumanAward 2008 der Familie Kluge Stiftung</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/14/ralf-kosub-erhaelt-den-humanaward-2008-der-familie-kluge-stiftung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Aktion]]></category>

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		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerin]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ralf Kosub hat den diesj&#228;hrigen renommierten „HumanAward“ erhalten. Die Familie Kluge Stiftung, die den Preis alle zwei Jahre vergibt, ehrte Kosub, Leiter Marketing bei der Vivento Customer Services, in der Kategorie „Humane Aktionen und Wirtschaft“. Prominenteste diesj&#228;hrige Preistr&#228;gerin: Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen.
Ausgezeichnet wurde Kosub f&#252;r die Gr&#252;ndung und ehrenamtliche F&#252;hrung der Marketing-Wissensplattform &#8220;MarketingGuerilla&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/kluge-kosub-_-img_6142_2001.jpg'><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/kluge-kosub-_-img_6142_2001.jpg" alt="" title="kluge-kosub-_-img_6142_2001" width="200" height="135" class="alignleft size-medium wp-image-628" /></a>
<p>Ralf Kosub hat den diesj&#228;hrigen renommierten „HumanAward“ erhalten. Die Familie Kluge Stiftung, die den Preis alle zwei Jahre vergibt, ehrte Kosub, Leiter Marketing bei der Vivento Customer Services, in der Kategorie „Humane Aktionen und Wirtschaft“. Prominenteste diesj&#228;hrige Preistr&#228;gerin: Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen.<span id="more-626"></span></p>
<p>Ausgezeichnet wurde Kosub f&#252;r die Gr&#252;ndung und ehrenamtliche F&#252;hrung der Marketing-Wissensplattform &#8220;MarketingGuerilla&#8221;. Es ist begr&#252;&#223;enswert, dass engagierte Menschen wie Kosub sich neben einem stark fordernden und &#228;u&#223;erst anspruchsvollen Beruf zus&#228;tzlich in gemeinn&#252;tzigen Projekten jenseits des Arbeitsalltags einsetzen. Diese Zeit und Energie aufzubringen ist mit Sicherheit au&#223;ergew&#246;hnlich.</p>
<p>Der Preis wird zweij&#228;hrlich von der Familie Kluge Stiftung an der Universit&#228;t zu K&#246;ln verliehen und richtet sich an Personen, die sich durch F&#246;rderung des Humanistischen Menschenbildes im wirtschaftlichen Alltag auszeichnen. Stiftungsgr&#252;nder Prof. Dr. Karl Kluge betonte das Leitbild, das dem Preis zugrunde liegt: &#8220;Wir wollen erreichen, dass wirtschaftliches Handeln und die Wertsch&#228;tzung der Menschen und deren Leistungen in Organisationen nicht mehr als Gegens&#228;tze bewertet und erlebt werden.&#8221; Den Preis erhielten in diesem Jahr weitere f&#252;nf Personen aus dem betriebswirtschaftlichen, schulischen und sozialen Umfeld.</p>
<p>Link zur Familie Kluge Stiftung: <a href="http://www.uni-koeln.de/uni/klugestiftung">http://www.uni-koeln.de/uni/klugestiftung</a></p>
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		<title>Nachhaltige Entwicklung in Deutschland</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/12/nachhaltige-entwicklung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Destatis]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Indikatorenbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[  Mit der nationalen Strategie f&#252;r nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung aus dem Jahr 2002 wurde Nachhaltigkeit zu einem zentralen Prinzip der Politik in Deutschland. Um die Wirksamkeit der Strategie messbar zu machen, w&#228;hlte man auf der politischen Ebene ein Set von Nachhaltigkeitsindikatoren f&#252;r verschiedene Themenbereiche aus und versah diese gr&#246;&#223;tenteils mit Zielwerten und Zieljahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/ugrindikatorenbericht2008propertyimage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-624" title="ugrindikatorenbericht2008propertyimage" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/ugrindikatorenbericht2008propertyimage.jpg" alt="" title="ugrindikatorenbericht2008propertyimage" width="100" height="74" /> </a> Mit der nationalen Strategie f&#252;r nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung aus dem Jahr 2002 wurde Nachhaltigkeit zu einem zentralen Prinzip der Politik in Deutschland. Um die Wirksamkeit der Strategie messbar zu machen, w&#228;hlte man auf der politischen Ebene ein Set von Nachhaltigkeitsindikatoren f&#252;r verschiedene Themenbereiche aus und versah diese gr&#246;&#223;tenteils mit Zielwerten und Zieljahren. Die Entwicklung dieser Indikatoren wird jeweils im Abstand von zwei Jahren in einem Indikatorenbericht beschrieben und analysiert, der vom Statistischen Bundesamt vorgelegt wird.</p>
<p>Der neue Bericht ist nun als Download unter <a href="http://www.destatis.de">www.destatis.de</a> erh&#228;ltlich.</p>
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		<title>Presserat ab 2009 auch f&#252;r Internet-Medien zust&#228;ndig</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet-Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Pressekodex]]></category>

		<category><![CDATA[Presserat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Pressekodex gilt grunds&#228;tzlich auch f&#252;r Online-Angebote&#34;
Der Deutsche Presserat wird seine Zust&#228;ndigkeit k&#252;nftig auch auf Inhalte der elektronischen Presse ausdehnen. Mit dem Beginn der Kontrollt&#228;tigkeit in diesem Bereich ist Anfang 2009 zu rechnen. &#34;Der Pressekodex gilt grunds&#228;tzlich auch f&#252;r Online-Angebote&#34;, erkl&#228;rte Manfred Protze, Sprecher des Deutschen Presserates im Rahmen der Jahreskonferenz in Berlin. Anbieter von Telemedien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Pressekodex gilt grunds&#228;tzlich auch f&#252;r Online-Angebote&quot;</strong></p>
<p>Der Deutsche Presserat wird seine Zust&#228;ndigkeit k&#252;nftig auch auf Inhalte der elektronischen Presse ausdehnen. Mit dem Beginn der Kontrollt&#228;tigkeit in diesem Bereich ist Anfang 2009 zu rechnen. &quot;Der Pressekodex gilt grunds&#228;tzlich auch f&#252;r Online-Angebote&quot;, erkl&#228;rte Manfred Protze, Sprecher des Deutschen Presserates im Rahmen der Jahreskonferenz in Berlin. Anbieter von Telemedien mit journalistisch-redaktionellen Inhalten, soweit sie nicht als Rundfunk einzustufen sind, sollten ebenfalls die M&#246;glichkeit haben, sich der publizistischen Selbstkontrolle anzuschlie&#223;en, so Protze. Voraussetzung daf&#252;r sei aber, &quot;dass sie sich zum Pressekodex als Regeln f&#252;r guten Journalismus sowie den Grunds&#228;tzen zum Redaktionsdatenschutz bekennen und sich der Spruchpraxis des Presserats unterziehen&quot;. <span id="more-623"></span></p>
<p>Eine fl&#228;chendeckende Beobachtung des Internet-Journalismus ist allerdings nicht geplant. &quot;Die Erweiterung der Selbstkontrolle auf journalistische Inhalte im Internet soll nicht generell f&#252;r alle Content-Anbieter im Web gelten&quot;, erkl&#228;rt Lutz Tillmanns, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen Presserats, im Gespr&#228;ch mit pressetext. Vor allem f&#252;r die Kontrolle im Bereich von User-generierten Inhalten seien derzeit noch zu viele Fragen offen. &quot;Seit etwa zehn Jahren gehen bei uns auch Beschwerden ein, die den Online-Bereich betreffen&quot;, schildert Tillmanns. Obwohl die Zahl der Beschwerdeverfahren in letzter Zeit deutlich angestiegen sei, fehle es dem Gremium Presserat in diesem Zusammenhang bislang noch an der entsprechenden Zust&#228;ndigkeit. Dies soll sich aber ab 2009 &#228;ndern.</p>
<p>&quot;Wir begr&#252;&#223;en die vom Presserat eingeleitete Initiative ausdr&#252;cklich&quot;, betont Hendrik Z&#246;rner, Sprecher des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), auf Anfrage von pressetext. Die Erweiterung des Pressekodex auf den Online-Bereich sei eine notwendige, l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Entscheidung. &quot;Das Internet ist der derzeit einzige Medienbereich, wo es keine wirkliche Kontrolle gibt&quot;, stellt Z&#246;rner fest. Der Presserat wacht &#252;ber die Printmedien, die Landesmedienanstalten wachen &#252;ber die Radio- und TV-Programme der Privatsender. Die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender kontrollieren sich &#252;ber ihre Rundfunk- und Fernsehr&#228;te selbst. &quot;Da dem Internet eine zunehmend gro&#223;e Bedeutung in der Nachrichtenwelt zukommt, sollten f&#252;r dieses Medium auch die gleichen journalistischen Standards gelten wie in den anderen Bereichen&quot;, meint Z&#246;rner.</p>
<p>Plenum und Tr&#228;gerverband des Deutschen Presserates hatten bereits im M&#228;rz dieses Jahres eine eigene Expertenkommission einberufen, die &#252;ber eine Erweiterung der Zust&#228;ndigkeit auf journalistisch-redaktionelle Online-Angebote beraten sollte. Neben der Kl&#228;rung der Frage, wer f&#252;r bestimmte eingestellte Inhalte verantwortlich ist, standen dabei vor allem m&#246;gliche Erg&#228;nzungen des Pressekodex f&#252;r den Online-Bereich im Zentrum des Interesses. Diese sollen die Qualit&#228;t des Netzjournalismus sicherstellen. Im Gegensatz zu anderen Medien wie Rundfunk, Fernsehen und dem Print-Bereich gibt es bislang keine wirkliche Aufsicht &#252;ber das Internet. Ein G&#252;tesiegel, das die Einhaltung journalistischer Regeln in der virtuellen Welt garantiert, k&#246;nnte dem Publikum die Orientierung im Online-Informationsdschungel erleichtern.</p>
<p>Quelle: pressetext.deutschland, 07.11.2008</p>
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		<title>Ausgefallene Geschenkideen zum Weihnachtsfest 2008</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2008/11/11/ausgefallene-geschenkideen-zum-weihnachtsfest-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Autographen]]></category>

		<category><![CDATA[Geschenkideen]]></category>

		<category><![CDATA[prdienst.de]]></category>

		<category><![CDATA[Schokotelegramm]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[  Auch wenn man es bei einem Blick aus dem Fenster noch nicht so richtig glauben mag, aber Weihnachten steht vor der T&#252;r. F&#252;r alle, die sich auf der Suche nach dem passenden Geschenk befinden oder auch f&#252;r diejenigen, die erst kurz vor knapp damit beginnen wollen, hat prdienst.de eine &#220;bersicht zu einzigartigen Geschenkideen zusammengestellt. 
 Geschenktipp Autographen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/rak-2007.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-620" title="rak-2007" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2008/11/rak-2007-300x200.jpg" alt="" title="rak-2007" width="270" height="160" /> </a> Auch wenn man es bei einem Blick aus dem Fenster noch nicht so richtig glauben mag, aber Weihnachten steht vor der T&#252;r. F&#252;r alle, die sich auf der Suche nach dem passenden Geschenk befinden oder auch f&#252;r diejenigen, die erst kurz vor knapp damit beginnen wollen, hat prdienst.de eine &#220;bersicht zu einzigartigen Geschenkideen zusammengestellt. </p>
<p><span id="more-619"></span> <strong>Geschenktipp Autographen - einzigartig und pers&#246;nlich zugleich</strong></p>
<p>Wer das &quot;geheime Idol&quot; eines anderen kennt, kann diesen zu Weihnachten mit einem Geschenk erfreuen, wie es einzigartiger und pers&#246;nlicher kaum sein k&#246;nnte - mit einem Autograph von <a href="http://www.autogramme.de">http://www.autogramme.de</a> . Hier gibt es originale Briefe, pers&#246;nliche Notizen oder einfach &quot;nur&quot; die Unterschriften von Prominenten auf Fotos, Filmplakaten, CD-Booklets und Plattencovern. Insgesamt 1.600 Autographen sind erh&#228;ltlich - jedes St&#252;ck garantiert einmalig. &#220;ber Sport, Musik, Geschichte und Film bis hin zu Literatur, Kunst und Wissenschaft reicht das vielf&#228;ltige Angebot. Bereits ab 20 bis 30 Euro sind authentische, hochwertige Autographen zu haben.</p>
<p><strong>Schokotelegramm: Schoko-Geschenk mit pers&#246;nlicher Botschaft</strong></p>
<p>Ein einzigartiger Weihnachtsgru&#223;, den man lesen und genie&#223;en kann, ist das Schokotelegramm. Aus einzelnen Schoko-Buchstaben individuell zusammengesetzt, &#252;bermittelt es pers&#246;nliche Botschaften auf geschmackvoll-originelle Art. Die Buchstaben selbst bestehen aus feinster Schokolade der belgischen Top-Marke &quot;Callebaut&quot;. Bis zu 60 Zeichen lassen sich beim Bestellvorgang &#252;ber die &quot;Schokoladen-Tastatur&quot; eingeben. Wer keine passende Idee f&#252;r einen eigenen Text hat, findet unter der Anlass-Rubrik &quot;Weihnachten / Neujahr&quot; vorgefertigte Botschaften. Erh&#228;ltlich ist das Schokotelegramm ab 2,15 Euro unter <a href="http://www.schokotelegramm.de">http://www.schokotelegramm.de</a> .</p>
<p><strong>Exklusives Fashion-Highlight: Handgefertigte Unikate aus Kork</strong></p>
<p>Luxuri&#246;se Handbags, Schuhe und Accessoires aus Kork gibt es nur bei <a href="http://www.natco-kork.de">http://www.natco-kork.de</a> . Die edlen Produkte sind in portugiesischen Traditionsmanufakturen handgefertigt und jetzt in Deutschland erh&#228;ltlich. Der d&#252;nne, edle Kork ist robust wie Leder, wasserfest und pflegeleicht. Die Ber&#252;hrung ist eine sinnliche Erfahrung: warm, weich und samtig. Originelle Luxus-Geschenke sind die elegante Handbag &quot;Madrid&quot; f&#252;r 109 Euro und die Kosmetiktasche &quot;Bella&quot; f&#252;r 29 Euro. Beliebt bei Seglern und Golfern sind Basecap und Skipperschuhe f&#252;r 31 bzw. 108 Euro. Alle genannten Produkte werden von <a href="http://www.natco-kork.de">http://www.natco-kork.de</a> innerhalb von 48 Stunden geliefert.</p>
<p><strong>Schals und Decken nach individueller Text- und Bildvorlage</strong></p>
<p>Einzelgestrickte Schals und Decken nach pers&#246;nlicher Vorgabe: das gibt es, deutschlandweit einmalig, nur bei der Internet-Strickerei <a href="http://www.wildemasche.com">http://www.wildemasche.com</a> . Bei Wildemasche wird nicht bedruckt, sondern mittels eines hoch entwickelten Verfahrens Masche f&#252;r Masche gestrickt. Individuelle Muster-, Text- und Bildmotivw&#252;nsche werden dabei eins zu eins umgesetzt. F&#252;r die Gestaltung steht ein &quot;Online-Designer&quot; zur Verf&#252;gung, &#252;ber den Grundmuster, Farben, Texte und Bildmotive frei bestimmt und kombiniert werden k&#246;nnen. Die Preise: Decken-Unikate sind ab 69 Euro erh&#228;ltlich, Schal-Unikate ab 25,90 Euro.</p>
<p><strong>Originelle Geschenke: Bienenvolk-Patenschaft und Edeltitel &quot;Laird&quot;</strong></p>
<p>Ein besonders naturverbundenes Weihnachtspr&#228;sent ist die Bienenvolk-Patenschaft. Sie wird f&#252;r ein Bienenvolk in Andalusien &#252;bernommen, gilt f&#252;r ein Jahr und ist samt Schmuck-Zertifikat zum Preis von 49 Euro erh&#228;ltlich. Das Angebot &quot;Gro&#223;er Bienenkorb&quot; (99 Euro) beinhaltet zudem die Lieferung von zwei Kilogramm des Honigertrages an den Paten. Exklusiv bestellbar ist diese Geschenkidee unter <a href="http://www.crazy-gifts.de">http://www.crazy-gifts.de</a> . Ein weiteres originelles Pr&#228;sent bei Crazy-Gifts.de ist der schottische Edeltitel &quot;Laird/Lady of Glenmore&quot; bzw. &quot;Laird/Lady of Kingsdale&quot;. Samt Grundst&#252;ck auf der Insel Sanday und edler Urkunde ist der Namenszusatz ab 74,90 Euro zu haben.</p>
<p><strong>Geschenk f&#252;r Morgenmuffel: der wegrollende Wecker &quot;Clocky&quot;</strong></p>
<p>Das Weihnachtsgeschenk schlechthin f&#252;r alle Morgenmuffel und notorisch zu sp&#228;t Kommenden ist &quot;Clocky&quot; - der erste Wecker, der wegrollt. Zeitgleich mit dem Einsetzen des Weckalarms setzt sich &quot;Clocky&quot; eigenst&#228;ndig in Bewegung, rollt vom Nachttisch hinunter auf den Boden und flitzt kreuz und quer durch den Raum. Nach einer halben Minute erst bleibt &quot;Clocky&quot; stehen und gibt dem aus Morpheus&#8217; Armen Entrissenen die Chance, ihn auszustellen - vorausgesetzt, dass dieser ihn auch findet&#8230; &quot;Clocky&quot; ist robust und bruchsicher und in mehreren Farben erh&#228;ltlich im Roboter-Themenshop <a href="http://www.generalrobots.de">http://www.generalrobots.de</a> . Das Weckgenie kostet 55 Euro.</p>
<p><strong>Weihnachtsgeschenke f&#252;r Kids: Flotte Flitzer und s&#252;&#223;e Tr&#228;ume</strong></p>
<p>Mit diesen Geschenkideen lassen sich Wirbelwinde genauso begeistern wie kleine Traumt&#228;nzer. Den Gro&#223;en bietet der MOOV Konstruieren und Fahrspa&#223; in einem. Er besteht aus verschiedenen Einzelteilen, die sich beliebig miteinander variieren lassen. Dabei heraus kommen die unterschiedlichsten Fahrzeuge. Die Kleinen begleitet die Magische Laterne in den Schlaf. Sie dreht sich wie ein Karussell und projiziert dabei Sterne und Mond direkt an die Zimmerwand. Erh&#228;ltlich sind beide Produkte bei <a href="http://www.kinderlampenland.de">http://www.kinderlampenland.de</a> .</p>
<p><strong>Himmlisches Weihnachtsgeschenk: Eine echte Sternschnuppe</strong></p>
<p>Seit jeher werden Sternschuppen als etwas Besonderes angesehen. Neu ist, dass man solch einen Gl&#252;cksboten auch verschenken kann. Das Geschenkset &quot;Sternschnuppe&quot; besteht aus einem seltenen Sternschnuppenfragment in hochwertiger Geschenkbox - zusammen mit einem individualisierbaren Zertifikat, das die Echtheit best&#228;tigt. F&#252;r 49,95 Euro ist das himmlische Pr&#228;sent ab sofort erh&#228;ltlich unter <a href="http://www.mondmakler.de/sternschnuppe">http://www.mondmakler.de/sternschnuppe</a> . Eine weitere originelle Geschenkidee von <a href="http://www.mondmakler.de">http://www.mondmakler.de</a> und inzwischen ein Klassiker ist das Mondgrundst&#252;ck: 1.000 Quadratmeter Land samt Zertifikat, das den Beschenkten als neuen Eigent&#252;mer ausweist, gibt es bereits ab 29,95 Euro.</p>
<p><strong>Ganz japanisch: Gr&#252;ne Schokolade in Edelschale &quot;Sakazuki Momo&quot;</strong></p>
<p>Dieses Weihnachtsgeschenk gibt es nur bei <a href="http://www.midoritee.de">http://www.midoritee.de</a> - dem Anbieter von Produkten rund um den japanisch inspirierten Lifestyle: eine edle Konfektschale namens &quot;Sakazuki Momo&quot; in mattem Dunkelviolett und strahlendem Rot im Set mit 180 Gramm handgesch&#246;pften Praliné-Chocoladen. &quot;Gr&#252;ner Tee&quot; hei&#223;t die eine Sorte - und die ist innen wirklich gr&#252;n -, die andere &quot;Wei&#223;er Café&quot;. Neben gr&#252;nem Tee tragen auch rote Bohnen zur vollendeten Geschmackskomposition bei - zart umh&#252;llt von wei&#223;er Schokolade. Im anderen Fall ist es feinster Arabica-Café - komponiert ebenfalls in Wei&#223;. Das exklusive Geschenkset gibt es zum Preis von 37,90 Euro.</p>
<p><strong>Mondland-Geschenke &quot;Lord of the Moon&quot; und Olivenbaum-Patenschaft</strong></p>
<p>Der extraterrestrische Edeltitel &quot;Lord of the Moon&quot; ist eine neue und besonders exklusive Geschenkidee des bekannten Mondland Verlages (<a href="http://www.mondland.de">http://www.mondland.de</a> ). Verbunden mit dem Titel ist der Anspruch auf ein &quot;echtes&quot; Mondgrundst&#252;ck in gigantischer Gr&#246;&#223;e von 716.000 Quadratmetern. F&#252;r Menschen mit mehr &quot;Bodenhaftung&quot; ist die Olivenbaum-Patenschaft mit Sicherheit ein passendes Geschenk. Sie beinhaltet die Patenschaft f&#252;r einen Olivenbaum in Italien, Griechenland, Portugal oder Australien - samt Namenszertifikat und hochwertiger Pr&#228;sentmappe sowie wahlweise mit j&#228;hrlicher Oliven&#246;l-Lieferung vom eigenen Baum.</p>
<p><strong>F&#252;r M&#228;nner: Monsterzeug, Gadgets und Nintendo Wand-Tattoos</strong></p>
<p>Um die &quot;Kinderaugen&quot; von M&#228;nnern zum Leuchten zu bringen, sind Gadgets wie Helikopter-Insekten, USB-Raketenwerfer und das andere Monsterzeug von <a href="http://www.monsterzeug.de">http://www.monsterzeug.de</a> genau das Richtige. Einer der diesj&#228;hrigen Geheimtipps zu Weihnachten ist die &quot;Action Camera&quot; f&#252;r Outdoor-Fanatiker - sie hat spezielle Befestigungsm&#246;glichkeiten und erm&#246;glicht es, eigene Erlebnisse hautnah festzuhalten (119,95 Euro). Nostalgie pur wiederum sind die &quot;Nintendo Wand-Tattoos&quot;, mit denen Jungm&#228;nner ihre Kindheit wieder aufleben lassen (79,95 Euro). &quot;SunJar&quot; schlie&#223;lich ist eine originelle Solarleuchte in Form eines Einmachglases, die das Sonnenlicht einf&#228;ngt und &quot;konserviert&quot; (24,95 Euro).</p>
<p><strong>Geschickt bestickt: Handt&#252;cher und Badem&#228;ntel mit individuellen Schriftz&#252;gen</strong></p>
<p>Ein Geschenkklassiker, ganz modern. Jetzt kann man Handt&#252;cher und Badem&#228;ntel online bei der Qualit&#228;tsdruckerei PrintPlanet.de (<a href="http://www.PrintPlanet.de">http://www.PrintPlanet.de</a> ) bestellen. Der Clou: Neben gediegenen Initialen, lassen sich hier coole Spr&#252;che mit modernem Schriftbild kombinieren. Zur Auswahl stehen viele Text- und Textilfarben; Gr&#246;&#223;e und Erscheinungsbild lassen sich ganz individuell und modern gestalten. F&#252;r die Stickgarne aus seidengl&#228;nzender Viskose kann man aus zehn Farben w&#228;hlen und mischen. So l&#228;sst sich die ganze Familie passend mit frech-bunten Aufforderungen ausstatten. Die Handt&#252;cher sind ab 11,99 Euro zu haben, ein pers&#246;nlich bestickter Bademantel ab 34,90 Euro. Geliefert wird nach wenigen Tagen, selbst noch kurz vor dem Fest.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Pr&#228;sente: Sch&#246;ne Momente auf Fotoleinwand oder Bettw&#228;sche</strong></p>
<p>Wer auf der Suche nach einem individuellen, pers&#246;nlichen Geschenk ist, wird bei <a href="http://www.artido.de">http://www.artido.de</a> f&#252;ndig. Sch&#246;ne Motive werden von Digitalfotos auf Leinw&#228;nde gedruckt und auf einen Keilrahmen gespannt. Weltweit einzigartig: artido! verf&#252;gt &#252;ber das &#214;kotex-Zertikat, da die Leinw&#228;nde mittels eines l&#246;semittelfreien Druckverfahrens produziert werden. Ebenfalls beliebt ist die individuell gestaltbare Bettw&#228;sche. Zudem sind T-Shirts, T&#252;cher, Fotokrawatten, Kissen, Banner, Vorh&#228;nge und Fotob&#252;cher im Angebot. Alle Textilien von artido! sind hundertprozentig haut- und gesundheitsfreundlich sowie garantiert waschecht.</p>
<p><strong>Cooles Design: Neuartiger &quot;Wellness-MP3-Player&quot; mit neurologischen Effekten</strong></p>
<p>Ein cooles Geschenk, nicht nur f&#252;r Stressgeplagte, ist der neuartige Laxman (<a href="http://www.mylaxman.com">http://www.mylaxman.com</a> ) von der Berliner Neurotronics GmbH. Das als Laxman Innertainment bezeichnete System besteht aus einem Kopfh&#246;rer und einer mit Leuchtdioden besetzten Spezialbrille. Das Zusammenspiel von T&#246;nen und Lichteffekten stimuliert je nach vorgegebener Frequenz Hirnstr&#246;me und erzeugt die Entspannungsform, die der Nutzer zuvor ausgew&#228;hlt hat. Optimales Relaxing und anspruchsvolle Unterhaltung sind garantiert. Die Wirkung ist durch wissenschaftliche Studien der neurologischen Forschung belegt. Dieser &quot;Wellness-MP3-Player&quot; ist das ideale Geschenk f&#252;r Fans von audiovisueller Stimulation und edel designten Lifestyleprodukten.</p>
<p><strong>Mit pers&#246;nlicher Note: Krawatten und T&#252;cher bei cravaseta</strong></p>
<p>Ein riesiges Sortiment mit klassischen und trendigen Krawatten und T&#252;chern h&#228;lt der Onlineshop <a href="http://www.cravaseta.de">http://www.cravaseta.de</a> f&#252;r mode- und qualit&#228;tsbewusste Damen und Herren bereit. Interessanter Vorteil f&#252;r Privat- und Gesch&#228;ftskunden: Die guten St&#252;cke, die auch im herk&#246;mmlichen Handel erh&#228;ltlich sind, sind hier deutlich g&#252;nstiger, da sie direkt vom Hersteller bezogen werden. Neu im Programm: Pers&#246;nliche Fotos oder auch Firmenlogos, die die Innenseite der Krawatte individuell veredeln. Auf Wunsch werden bei cravaseta auch Entw&#252;rfe entwickelt und wahlweise das Logo auf die Vorderseite der Krawatte eingewebt.</p>
<p><strong>Digitaler Wunschzettel gegen Geschenk-Chaos zu Weihnachten</strong></p>
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<p>Quelle: prdienst.de, Kommunikationsagentur Schrader, ver&#246;ffentlicht auf pressetext.deutschland, 22.10.2008</p>
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		<title>Marktforschung im Mittelstand noch nicht etabliert</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 16:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst jedes f&#252;nfte Unternehmen im Mittelstand f&#252;hrt regelm&#228;&#223;ig Marktforschungsprojekte durch. Die Mehrheit verf&#252;gt aber bereits &#252;ber Forschungserfahrung. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Befragung von 101 mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die von der Bielefelder Marktforschungsagentur best research durchgef&#252;hrt wurde. 
Zwei von drei Mittelst&#228;ndlern im Umsatzbereich von ca. 25 bis 100 Mio. € verf&#252;gen bereits &#252;ber Marktforschungserfahrung, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst jedes f&#252;nfte Unternehmen im Mittelstand f&#252;hrt regelm&#228;&#223;ig Marktforschungsprojekte durch. Die Mehrheit verf&#252;gt aber bereits &#252;ber Forschungserfahrung. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Befragung von 101 mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die von der Bielefelder Marktforschungsagentur best research durchgef&#252;hrt wurde. <span id="more-621"></span></p>
<p>Zwei von drei Mittelst&#228;ndlern im Umsatzbereich von ca. 25 bis 100 Mio. € verf&#252;gen bereits &#252;ber Marktforschungserfahrung, aber nur jedes f&#252;nfte Unternehmen setzt Marktforschung auch regelm&#228;&#223;ig und gezielt ein. Dabei ist die Resonanz auf die Forschungsprojekte positiv gef&#228;rbt. Die Mehrheit prognostiziert der Marktforschung einen zunehmenden Stellenwert im eigenen Unternehmen.</p>
<p>Die derzeit noch etwas unsichere Haltung des Mittelstands gegen&#252;ber der Marktforschung spiegelt sich auch in der Struktur der Entscheidungsprozesse wider: Nur jedes zweite Unternehmen trifft Entscheidungen auf Basis eines strukturierten Prozesses. F&#252;r die andere H&#228;lfte sind Entscheidungen st&#228;rker vom Bauchgef&#252;hl des verantwortlichen Managements gepr&#228;gt, teilweise verl&#228;sst man sich sogar v&#246;llig darauf.</p>
<p>Trotz dieser Ausgangssituation wird der Einsatz von Marktforschung zur Entscheidungsoptimierung durchaus mit einem steigenden Unternehmenserfolg in Verbindung gebracht. Jeder zweite Befragte attestiert der Marktforschung einen deutlich positiven Einfluss auf den Markterfolg. Nur eine kleine Minderheit sieht hier &#252;berhaupt kein Potenzial.</p>
<p>Da sich der Mittelstand aber in den letzten Jahren in einer sehr guten Verfassung befand, wirkt der bestehende Markterfolg auch gleichzeitig alsBremse f&#252;r den Marktforschungseinsatz. Viele Unternehmen sehen aufgrund Ihrer guten Marktentwicklung schlicht keinen Bedarf.</p>
<p>&quot;Die Ergebnisse zeigen uns, dass der Return on Investment der Marktforschung f&#252;r die Entscheidungstr&#228;ger nicht transparent genug ist. Zwar wird ein klares Erfolgspotenzial gesehen, welches aber nur schwer beziffert werden kann. Die Ausgaben hingegen sind jederzeit pr&#228;sent. Entsprechend verh&#228;lt man sich beiden Budgets zur&#252;ckhaltend. Hier ist der Mut der Unternehmen gefragt, Entscheidungsprozesse st&#228;rker zu systematisieren und durch Marktforschung zu unterst&#252;tzen&quot;, so Wolfgang Best, zust&#228;ndiger Projektleiter und Initiator der Untersuchung. In vielen F&#228;llen wird der Informationsbedarf des Mittelstandes zus&#228;tzlich durch Forschungsprojekte der Verb&#228;nde oder von Muttergesellschaften gedeckt. Daneben sind das Internet, Fachzeitschriften und auch der Fachmessebesuch wichtige Wegweiser, um sich am Markt zu orientieren.</p>
<p>Informationen zur Studie: Im August und September 2008 hat best research 101 Entscheidungstr&#228;ger in mittelst&#228;ndischen Unternehmen zum Thema &quot;Praxisrelevanz der Marktforschung im Mittelstand&quot; telefonisch befragt. Die Untersuchung ist Teil einer Studienreihe, die seit 2005 durchgef&#252;hrt wird, um den Umgang mit Marktforschung in der deutschen Wirtschaft zu verdeutlichen.</p>
<p>Quelle: best research, 23.10.2008</p>
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