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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Print: PR-Experten haben f&#252;r Boulevard nichts &#252;brig</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Umfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hartes Urteil der Kommunikationsbranche zum Image von Zeitungen Zeitungen: Qualit&#228;t ist wichtig f&#252;r Businesswelt (Foto: fotodienst.at/Anna Rauchenberger) Wien (pte) &#8211; Im &#246;sterreichischen Gesch&#228;ftsleben haben die Tageszeitungen &#8220;&#214;sterreich&#8221; und &#8220;Krone Zeitung&#8221; nichts zu suchen, daf&#252;r &#252;berzeugen &#8220;Standard&#8221; und &#8220;Die Presse&#8221;. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Agentur Public &#38; Media http://www.public-media.at in Kooperation mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/09/Zeitungen_435.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6071" title="Bro, Technik, Nachrichten, Redaktion" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/09/Zeitungen_435.jpg" alt="" width="435" height="118" /></a><br />
<strong>Hartes Urteil der Kommunikationsbranche zum Image von Zeitungen</strong></p>
<p>Zeitungen: Qualit&#228;t ist wichtig f&#252;r Businesswelt (Foto: fotodienst.at/Anna Rauchenberger)</p>
<p>Wien (pte) &#8211; Im &#246;sterreichischen Gesch&#228;ftsleben haben die Tageszeitungen &#8220;&#214;sterreich&#8221; und &#8220;Krone Zeitung&#8221; nichts zu suchen, daf&#252;r &#252;berzeugen &#8220;Standard&#8221; und &#8220;Die Presse&#8221;. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Agentur Public &amp; Media <a href="http://www.public-media.at">http://www.public-media.at</a> in Kooperation mit dem Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut <a href="http://www.marketagent.com">http://www.marketagent.com</a>. Die Unternehmen nahmen das Image der wichtigsten &#246;sterreichischen Tageszeitungen unter die Lupe. Befragt wurden dazu erstmalig ausschlie&#223;lich Kommunikationsexperten aus den Bereichen Public Relations, Werbung sowie Marketing/Marktforschung. <span id="more-6070"></span>&#8220;Ich habe teilweise mit den Ergebnissen gerechnet. Aber das Urteil der Experten hat mich dennoch &#252;berrascht, denn es fiel viel strenger aus, als vergleichbar Leseruntersuchungen der GFK&#8221;, so Peter Muzik, Inhaber der Spezialagentur Public &amp; Media und langj&#228;hriger Chefredakteur des &#8220;WirtschaftsBlatt&#8221; gegen&#252;ber pressetext.</p>
<p>Qualit&#228;t &#252;berzeugt Experten</p>
<p>Die besten Bewertungen sammelte der &#8220;Standard&#8221;, der in vielfacher Hinsicht als Nummer eins gesehen wird. Er rangiert beispielsweise puncto Aufmachung, Themenmix oder Recherchequalit&#228;t an der Spitze und liegt auch in der Gesamtwertung an erster Stelle &#8211; vor den beiden Qualit&#228;tszeitungen &#8220;Presse&#8221; und &#8220;Salzburger Nachrichten&#8221;.</p>
<p>Das erfolgreichste Medium ist neben der &#8220;Krone Zeitung&#8221; die &#8220;Kleine Zeitung&#8221;. &#8220;Dieses Ergebnis ist durchaus realistisch. Die &#8216;Kleine Zeitung‛ ist immer auf der Gewinnerstra&#223;e und kommerziell wie auch nach &#214;AK-Umfragen sehr erfolgreich&#8221;, kommentiert Muzik das Ergebnis.</p>
<p>Boulevard l&#228;sst zu W&#252;nschen &#252;brig</p>
<p>Gar nicht gut schneiden hingegen die Boulevardzeitungen ab: Die &#8220;Krone&#8221; liegt im Gesamtklassement an vorletzter Stelle. &#8220;&#214;sterreich&#8221;, dem beinahe durchwegs miserable Zensuren ausgestellt werden, ist an letzter Position zu finden. Jeder zweite Befragte gibt an, mit dieser Tageszeitung bereits schlechte pers&#246;nliche Erfahrungen gemacht zu haben.</p>
<p>&#8220;Bei der GFK-Umfrage gab es keine solchen Diskrepanzen. &#8216;&#214;sterreich&#8217; und &#8216;Krone&#8217; kommen bei den Lesern eindeutig besser weg. Bei unserer Umfrage war das Urteil schlecht&#8221;, erl&#228;utert Muzik im pressetext-Interview. Erkl&#228;ren l&#228;sst sich das strenge Urteil dadurch, dass die Kommunikationsexperten einen besseren Zugang zum Zeitungsgesch&#228;ft haben. &#8220;Boulevardbl&#228;tter, die durchs Schl&#252;sselloch in die Welt schauen sind gut und sch&#246;n f&#252;r die Massen, im Gesch&#228;ftsleben aber sinnlos&#8221;, so Muzik.</p>
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		<title>Web-TV-Boom: Neue &#196;ra im Kommunikationsmix</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Werber kommen um Crossmedia-Ansatz nicht mehr herum Videoaufnahmen: Crossmedia-Aktionen als Wettbewerbsvorteil (Foto: pixelio.de, Pitt Kelch) Z&#252;rich (pte) &#8211; Der Vormarsch bewegter Inhalte im Internet hat ein neues Zeitalter in der Unternehmenskommunikation eingel&#228;utet. W&#228;hrend das Webvideo den Durchbruch zum Massenmedium geschafft hat und weiterhin eine stetig positive Nutzerentwicklung aufweist, befinden sich klassische Medien wie Fernsehen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Video.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6065" title="Video" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Video-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Werber kommen um Crossmedia-Ansatz nicht mehr herum</p>
<p>Videoaufnahmen: Crossmedia-Aktionen als Wettbewerbsvorteil (Foto: pixelio.de, Pitt Kelch)</p>
<p>Z&#252;rich (pte) &#8211; Der Vormarsch bewegter Inhalte im Internet hat ein neues Zeitalter in der Unternehmenskommunikation eingel&#228;utet. W&#228;hrend das Webvideo den Durchbruch zum Massenmedium geschafft hat und weiterhin eine stetig positive Nutzerentwicklung aufweist, befinden sich klassische Medien wie Fernsehen oder Zeitungen auf dem R&#252;ckzug. Web-TV ist als Kommunikationsmittel f&#252;r Werbetreibende und Unternehmen in Folge bald nicht mehr wegzudenken, meint Claudio Bl&#228;ttler, Business Consulting Manager bei Canon Schweiz <a href="http://www.canon.ch">http://www.canon.ch</a>, im Interview mit pressetext auf der SuisseEMEX&#8217;10.<span id="more-6063"></span>&#8220;Jene Firmen, die sich nicht mit den Themen Web-TV, Online-Videos und bewegten Inhalten befassen, werden fr&#252;her oder sp&#228;ter ein gro&#223;es Problem haben&#8221;, sagt Bl&#228;ttler. So wird sich der Trend gerade angesichts der steigenden mobilen Internetnutzung noch viel st&#228;rker etablieren als bisher. &#8220;Bald sind die User jederzeit und &#252;berall online&#8221;, so der Fachmann. Um sie zu erreichen, eignet sich Web-TV als dynamisches Kommunikationsmittel, mit dem sich &#8220;auf sehr menschliche Art und Weise gleichzeitig Informationen, Emotionen und Botschaften transportieren lassen&#8221;.</p>
<p>Mit allen Mitteln</p>
<p>Bei den Konsumenten genie&#223;t Web-TV ein hohes Ma&#223; an Nachfrage und Aufmerksamkeit, sodass dessen Anbieter mit Wettbewerbsvorteilen und h&#246;heren Ums&#228;tzen rechnen k&#246;nnen. Ohne eine zus&#228;tzliche mediale Unterst&#252;tzung besteht aber die Gefahr, dass das Format von den Usern nicht wahrgenommen wird. &#8220;Web-TV muss mit traditionellen Kommunikationsmitteln beworben werden, damit es funktioniert&#8221;, verdeutlicht Bl&#228;ttler im pressetext-Gespr&#228;ch. Solange es sich beim Web-TV-Anbieter nicht um Gro&#223;konzerne mit entsprechendem Bekanntheitsgrad handelt, wird das Angebot andernfalls schlichtweg nicht gefunden.</p>
<p>&#8220;Wenn wir von Marketing der Zukunft sprechen, reden wir von Crossmedia&#8221;, betont Bl&#228;ttler. Die Kommunikation &#252;ber mehrere inhaltlich verkn&#252;pfte Kan&#228;le hinweg verursacht zwar Kosten f&#252;r die Werbetreibenden. Bei crossmedialen Kampagnen k&#246;nnen sie im Vergleich zu klassischen Werbeaktionen wie etwa Mailings jedoch mit einem um den Faktor sieben bis zehn h&#246;heren Return rechnen. Bl&#228;ttler: &#8220;Erfolgskommunikation ist die Verbindung von klassischem Marketing mit den neuen M&#246;glichkeiten, die das Web bietet.&#8221;</p>
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		<title>K&#252;nstliche Kreativit&#228;t: Software gestaltet Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Programm geht auf Produkt und Zielgruppe ein Software k&#246;nnte in Zukunft auch kreative Aufgaben &#252;bernehmen (Foto: pixelio.de/birgith) Paris (pte) &#8211; Mit einer Software, die selbstst&#228;ndig Werbung gestalten kann, sorgen franz&#246;sische Entwickler derzeit f&#252;r Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/kreativ.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6060" title="kreativ" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/kreativ.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a>Programm geht auf Produkt und Zielgruppe ein</p>
<p>Software k&#246;nnte in Zukunft auch kreative Aufgaben &#252;bernehmen (Foto: pixelio.de/birgith)</p>
<p>Paris (pte) &#8211; Mit einer Software, die selbstst&#228;ndig Werbung gestalten kann, sorgen franz&#246;sische Entwickler derzeit f&#252;r Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) legt die Pariser Agentur BETC Euro RSCG <a href="http://www.eurorscg.com">http://www.eurorscg.com</a> nun eine Anwendung vor, in der der Computer selbst Kreativarbeit leistet, f&#252;r die normalerweise Menschen gebraucht werden. <span id="more-6059"></span>Dabei soll das Programm sogar das Produkt, die angestrebte Zielgruppe und Wirkung der Kampagne ber&#252;cksichtigen, berichtet die New York Times. Zu Beginn muss die Produktkategorie in das Programm eingegeben werden. Danach k&#246;nnen das Ziel der Kampagne, zum Beispiel Aufmerksamkeit, Loyalit&#228;t, h&#246;here Verkaufszahlen, ausgew&#228;hlt, und die Zielgruppe nach demographischen Kriterien festgelegt werden.</p>
<p>200.000 Varianten</p>
<p>Nachdem noch die wichtigsten Vorz&#252;ge des Produkts beschrieben werden, erstellt das Programm drei m&#246;gliche Werbe-Sujets, die s&#228;mtliche eingegebenen Kriterien ber&#252;cksichtigen sollen. Die CAI-Software soll im Moment etwa 200.000 unterschiedliche Varianten davon erstellen k&#246;nnen. Die Ergebnisse seien zwar relativ simpel, jedoch absolut praxistauglich. Sie k&#246;nnten in Magazinen oder an Plakatw&#228;nden erscheinen, so die Entwickler.</p>
<p>Brancheninsider seien von der Software zun&#228;chst am&#252;siert, so Stephane Xiberras, Pr&#228;sident von BETC Euro RSCG. Weniger sp&#228;ter bek&#228;men sie es jedoch schnell mit der Angst zu tun, denn die Software k&#246;nne die selben mittelm&#228;&#223;igen Ergebnisse, die immer wieder von Agenturen abgeliefert werden w&#252;rden, innerhalb von zehn Sekunden erstellen.</p>
<p>Hilfsmittel f&#252;r Agenturen</p>
<p>In einem Jahr k&#246;nnte CAI bereits zu einem ernsthaften Hilfsmittel f&#252;r Agenturen und Unternehmen werden, glaubt Xiberras. Dass Menschen von der Software ersetzt werden k&#246;nnten, kann er sich jedoch nicht vorstellen. CAI zeige vor allem Beispiele, wie man es nicht machen sollte, so Xiberras.</p>
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		<title>Rauchen in Filmen ist out</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drastischer R&#252;ckgang bei Szenen mit Tabakkonsum Qualmen: Zigaretten sind nicht mehr gern gesehen in Movies (Foto: pixelio.de/ G&#252;nter Havlena) Los Angeles (pte) &#8211; Zigarettenkonsum in Blockbuster-Movies ist kein Trend mehr. Die Zahl von Raucherszenen in Hollywood-Filmen ist in den vergangenen 20 Jahren drastisch zur&#252;ckgegangen. Das behauptet die Studie &#8220;Smoking in Top-Grossing Movies &#8211; United States, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Rauchen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6056" title="Rauchen" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Rauchen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Drastischer R&#252;ckgang bei Szenen mit Tabakkonsum</strong></p>
<p>Qualmen: Zigaretten sind nicht mehr gern gesehen in Movies (Foto: pixelio.de/ G&#252;nter Havlena)</p>
<p>Los Angeles (pte) &#8211; Zigarettenkonsum in Blockbuster-Movies ist kein Trend mehr. Die Zahl von Raucherszenen in Hollywood-Filmen ist in den vergangenen 20 Jahren drastisch zur&#252;ckgegangen. Das behauptet die Studie &#8220;Smoking in Top-Grossing Movies &#8211; United States, 1991-2009&#8243; des U.S. Centers for Disease Control and Prevention. &#8220;Es ist sehr gut, dass Rauchen in Filmen nicht mehr zur Tagesordnung geh&#246;rt. Allerdings geh&#246;rt noch viel getan&#8221;, sagt CDC-Chefin Ursula Bauer<span id="more-6055"></span>Die Untersuchung zeigt, wie viele Rauchszenen in den kommerziell erfolgreichsten US-Filmen zwischen 1991 und 2009 zu sehen waren. Zwischen 1991 und 2001 gab es pro Jahr zwischen 30 und 60 Mrd. Rauchsequenzen. Danach startete ein allgemeiner R&#252;ckgang, der einen Tiefpunkt von 17 Mrd. im Jahr 2009 erreichte. Zudem gab es laut der Studie in jenen Filmen, die im Jahr 2009 in den USA w&#246;chentlich unter den Top-10-Movies rangierten, 1.935 F&#228;lle des Zigarettenkonsums. Im Jahr 2005 waren es noch 4.000.</p>
<p>Jugendliche mutieren zu Rauchern</p>
<p>Ein weiterer Aspekt der Studie ist, dass mehr als 1,1 Mio. Raucher zwischen zw&#246;lf und 17 Jahren in den USA vom Bild des Nikotinliebhabers in Filmen stark beeinflusst wurden und ihn als Rollenvorbild nehmen. &#8220;Von diesen Teenagern sterben eventuell 360.000 an den Sp&#228;tfolgen&#8221;, sagt Jonathan E. Fielding, Los Angeles County Public Health Director and County Health Officer. &#8220;Der CDC-Report f&#252;hrt uns vor Augen, dass Rauchen in Filmen ein signifikantes Problem f&#252;r die Jugend ist.&#8221;</p>
<p>Rauchfreie Filme</p>
<p>Die Untersuchung empfiehlt, Rauchszenen in Filmbewertungen zu ber&#252;cksichtigen und schl&#228;gt vor, dass aussagekr&#228;ftige Werbungen &#252;ber die Gefahr der Zigaretten solchen Filmen vorausgehen sollen. Gesundheitsorganisationen wie die American Medical Association dr&#228;ngen die Film-Studios Ziele f&#252;r einen rauchfreien Film einzuf&#252;hren. Beispielsweise sollen Produzenten bescheinigen, dass es f&#252;r die Tabak-Darstellung keine Gegenleistung gab.</p>
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		<title>Spezialfarbe: Kleidung wird zum Stromgenerator</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Piezoelektrische Textilien sollen Elektronikgadgets betreiben Buntes Shirt: Der Stromlieferant von morgen (Foto: aboutpixel.de, Christoph Ruhland) Southampton (pte) &#8211; Allt&#228;gliche Kleidung wird den Strom f&#252;r MP3-Player und andere Elektronikger&#228;te liefern. Darauf zielt ein Projekt ab, das Forscher an der Fakult&#228;t f&#252;r Elektronik und Informatik der University of Southampton http://www.ecs.soton.ac.uk in Angriff nehmen. Ziel ist ein zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Stromlieferant.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6051" title="Stromlieferant" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Stromlieferant.jpg" alt="" width="204" height="300" /></a>Piezoelektrische Textilien sollen Elektronikgadgets betreiben</strong></p>
<p>Buntes Shirt: Der Stromlieferant von morgen (Foto: aboutpixel.de, Christoph Ruhland)</p>
<p>Southampton (pte) &#8211; Allt&#228;gliche Kleidung wird den Strom f&#252;r MP3-Player und andere Elektronikger&#228;te liefern. Darauf zielt ein Projekt ab, das Forscher an der Fakult&#228;t f&#252;r Elektronik und Informatik der University of Southampton <a href="http://www.ecs.soton.ac.uk">http://www.ecs.soton.ac.uk</a> in Angriff nehmen. Ziel ist ein zum Druck auf Textilien geeignetes piezoelektrisches Material. Dieses soll als D&#252;nnfilm Kleidung in Generatoren verwanden.</p>
<p><span id="more-6050"></span>Der Komfort soll darunter nicht leiden. &#8220;Stoffe werden oft mit bunten Druckfarben gemustert&#8221;, meint Projektleiter Steve Beeby gegen&#252;ber pressetext. Der piezoelektrische Film soll f&#252;r den Tr&#228;ger nicht sp&#252;rbarer sein als eine Musterung. Das Bedrucken mit dem Elektronikmaterial ist aber eine etwas gr&#246;&#223;ere Herausforderung. Dennoch hofft der Forscher, dass die Technologie bis 2015 marktreif ist.</p>
<p>Intelligente Kleidung</p>
<p>Piezoelektrische Materialien sind ein g&#228;ngiger Ansatz, um aus der allt&#228;glichen Bewegung eines Menschen Strom zu gewinnen, beispielsweise in stromerzeugenden Schuhen (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/100428031/">http://pressetext.com/news/100428031/</a>). Das von Beeby geleitete Projekt zielt nun darauf ab, dieses Prinzip direkt in die Kleidung zu integrieren. Dazu will das Team ein geeignetes Material direkt auf Stoffe drucken, &#228;hnlich wie Farben f&#252;r Dekorationen auf der Kleidung. Da eine gro&#223;fl&#228;chige Anwendung denkbar ist, kann so relativ viel Strom erzeugt werden.</p>
<p>Smartphones und andere Gadgets per Kleidung zu betreiben ist zwar denkbar, aber nicht das Hauptziel des Projekts. &#8220;Die Technologie k&#246;nnte andere direkt ins Gewebe integrierte Elektronik mit Strom versorgen. Das w&#228;re die Energiequelle f&#252;r wirklich integrierte intelligente Kleidung, die ohne externe Batterien und Kabel auskommt&#8221;, betont Beeby. Die denkbaren Anwendungsgebiete sind so vielseitig wie die Konzepte f&#252;r tragbare Elektronik. Sie reichen von Datenhandschuhen &#252;ber intelligente Schutzkleidung bis hin zu Gewand, das Gesundheitsdaten des Tr&#228;gers &#252;berwacht.</p>
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		<title>Menschen sehen, Menschen handeln; Spiegelneuronen und nachahmendes Verhalten im kaufenden Gehirn</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/08/17/menschen-sehen-menschen-handeln-spiegelneuronen-und-nachahmendes-verhalten-im-kaufenden-gehirn/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berkeley, Kalifornien  (ots/PRNewswire) &#8211; Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag. Dr. A. K. Pradeep erz&#228;hlt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (http://buyingbrain.com/) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor f&#252;r Neurowissenschaften an der Universit&#228;t von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6045" title="neurofocus" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus1.jpg" alt="" width="435" height="69" /></a>Berkeley, Kalifornien  (ots/PRNewswire) &#8211; Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag.</p>
<p>Dr. A. K. Pradeep erz&#228;hlt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (<a href="http://buyingbrain.com/">http://buyingbrain.com/</a>) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor f&#252;r Neurowissenschaften an der Universit&#228;t von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm sass ein Affe, der an Ger&#228;te zur Messung seiner Gehirnwellen-Aktivit&#228;t angeschlossen war. W&#228;hrend der Affe dem Laborassistenten dabei zusah, wie er genussvoll sein Eis ass, l&#246;ste dies eine sofortige Neuronen-Aktivit&#228;t im Gehirn des Affen aus, die den Handlungen, die er gerade beobachtete, entsprachen.<span id="more-6044"></span> In der Tat durchlebte der Affe in seinem Unterbewusstsein alle Gef&#252;hlsregungen, die der Laborassistent gerade durchlief &#8211; und genoss. Dies war der Beginn dessen, was Dr. Pradeep in seinem Kapitel &#8220;The Empathic Brain&#8221; (&#8220;Das empathische Gehirn&#8221;) als Spiegelneuronen-Theorie beschrieb.</p>
<p>Durch diese Entdeckung wurde deutlich, dass die Tatsache, jemanden bei einer Handlung oder einer Gef&#252;hlsregung zu beobachten, alles andere als ein passives Erlebnis ist. Spezialisierte Gehirnzellen, die sogenannten Spiegelneuronen, werden sofort aktiviert, wenn bekannte Handlungen ausgef&#252;hrt oder bekannte Gef&#252;hle durchlebt werden. Durch das Beobachten einer Handlung wird eine Gehirnaktivit&#228;t ausgel&#246;st, die einer Art Simulation dessen entspricht, was gerade durchlebt wird. Beispiele:</p>
<p>- Eltern zucken zusammen, wenn Kinder eine Spritze bekommen<br />
- Der eigene Blutdruck kann ansteigen, wenn man eine nahestehende Person<br />
bei der Bew&#228;ltigung einer Stresssituation beobachtet<br />
- Beobachtet man einen Fahrradfahrer dabei, wie er einen H&#252;gel<br />
hinunterschiesst, steigt die eigene Herzfrequenz an, ein<br />
Wachsamkeitsgef&#252;hl wird hervorgerufen und es kann eventuell auch zu<br />
einem Endorphinausstoss kommen.<br />
- Hilft man einer verletzten Person, kann dies dazu f&#252;hren, seinen eigene<br />
K&#246;rper wie ein verletzten K&#246;rper zu behandeln<br />
- Sieht man einen Kollegen ein Gesch&#228;ft an Land ziehen, aktiviert dies<br />
die eigenen Nervenbahnen f&#252;r Erfolg und Belohnung Spiegel auf dem Markt</p>
<p>Dr. Pradeep bietet in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious Mind praktische Richtlinien f&#252;r Vermarkter an, die sich die Spiegelneuronen-Aktivit&#228;t gerne zunutze machen w&#252;rden. In seinem Buch erz&#228;hlt Dr. Pradeep wie NeuroFocus, das weltweit gr&#246;sste Unternehmen f&#252;r Neuromarketing, dessen CEO er ist, die Spiegelneuronentheorie dazu einsetzte, einem Autounternehmen bei der L&#246;sung eines kniffligen Problems zu helfen und dieses durch die Anwendung der Theorie deutlich bessere Ergebnisse in den Verkaufsr&#228;umen seiner H&#228;ndler erzielte.</p>
<p>&#8220;Die Aktivierung des Spiegelneuronen-Systems ist eine der effektivsten Strategien, um Ihre Verbraucher zu erreichen. Zeigen Sie ihnen Produkte, die gerade konsumiert werden. Zeigen Sie ihnen den ersten sprudelnden Schluck Wasser, das Schl&#252;rfen von frisch zubereitetem Kaffee. Wie wir auch am Beispiel des Autounternehmens feststellen konnten, reagieren Personen, die gem&#228;ss der Spiegelneuronen-Theorie mit Bildern konfrontiert werden, direkt auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Befinden sich die Verbraucher im Laden oder machen Online-Shopping werden diese Lustgef&#252;hle in ihrem Unterbewusstsein aktiviert und stimulieren sie dazu, zu probieren und zu kaufen.&#8221;</p>
<p>The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious erhalten Sie auf Amazon.com, Barnes&amp;noble.com, Borders.com und Books-a-million.com.</p>
<p>Weitere Informationen zu The Buying Brain erhalten Sie auf der Facebook-Seite des Buchs (http://<a href="http://bit.ly/8Y7bKJ">bit.ly/8Y7bKJ</a>) und auf Twitter (<a href="http://www.twitter.com/akpradeep">http://www.twitter.com/akpradeep</a>).</p>
<p>Informationen zu NeuroFocus</p>
<p>NeuroFocus (<a href="http://neurofocus.com">http://neurofocus.com</a>), das weltweit f&#252;hrende Unternehmen f&#252;r Neuromarketing, verkn&#252;pft modernste neurowissenschaftliche Erkenntnisse und das dementsprechende Fachwissen mit der Welt der Markenbildung, der Produktentwicklung und Verpackung sowie der Unterhaltung. Zu den Kunden von NeuroFocus z&#228;hlen Fortune-100-Unternehmen aus vielen verschiedenen Bereichen, u. a. der Automobilbranche, der Verpackungsbranche, der Nahrungsmittelbranche, dem Finanzsektor, der Internetbranche, der Arzneimittelbranche, dem Einzelhandel und aus vielen anderen Branchen. Zu den Kunden aus dem Bereich der Unterhaltung geh&#246;ren grosse Unternehmen aus Rundfunk, Kabelfernsehen und der Filmindustrie.</p>
<p>Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA und ist &#252;ber B&#252;ros und NeuroLabs im Vereinigten K&#246;nigreich und in Europa, der Asien-Pazifik-Region, in Lateinamerika und dem Nahem Osten weltweit gesch&#228;ftlich t&#228;tig. Der Konzern nutzt akademisches Wissen auf Nobelpreis- und Promotionsniveau in den Bereichen Neurowissenschaft und Marketing von den akademischen Einrichtungen University of California in Berkeley, MIT, Harvard, Oxford, Columbia University, und anderen f&#252;hrenden Institutionen, in Verbindung mit seiner Gesch&#228;ftserfahrung in leitenden Funktionen sowie seiner Erfahrung im Bereich Beratung. Das Unternehmen The Nielsen Company ist ein strategischer Investor von NeuroFocus.</p>
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		<title>Gl&#252;cksgef&#252;hl in Social Networks ansteckend</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Angewohnheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Freunde bestimmen unsere Laune mit Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger) San Diego (pte) &#8211; Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch &#8220;Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Gl&#252;ck ansteckend ist&#8221;. Dabei gilt das sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerke.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6039" title="Netzwerke" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Freunde bestimmen unsere Laune mit</p>
<p>Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)</p>
<p>San Diego (pte) &#8211; Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch &#8220;Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Gl&#252;ck ansteckend ist&#8221;. Dabei gilt das sogenannte &#8220;Gesetz der drei Schritte&#8221;: &#8220;Alles, was wir tun oder sagen, wird durch unser Netzwerk weitergegeben und beeinflusst erstens unsere Freunde, zweitens die Freunde unserer Freunde und drittens die Freunde der Freunde unserer Freunde&#8221;, zitiert der Tagesspiegel die Wissenschaftler.<span id="more-6038"></span>Nicht nur das Gl&#252;ck, sondern auch die Einsamkeit kann ansteckend sein. &#8220;Um uns selbst zu verstehen, m&#252;ssen wir verstehen, wie wir miteinander vernetzt sind&#8221;, so Fowler und Christakis. Bereits der Psychologe Stanley Milgram fand in den Sechziger Jahren heraus, dass wir durchschnittlich nur sechs Schritte von jedem anderen Menschen auf der Erde entfernt sind.</p>
<p>Zudem ist laut Fowler und Christakis der freie Wille m&#246;glicherweise blo&#223; Einbildung. Grunds&#228;tzlich geht es ihnen jedoch um die bessere Kenntnis sozialer Netzwerke als L&#246;sung von gesellschaftlichen Problemen. So hilft beispielsweise der positive Einfluss anderer, Angewohnheiten wie etwa das Rauchen oder Trinken leichter aufzugeben. &#8220;Netzwerke werden immer besser dazu in der Lage sein, kollektive Ziele zu formulieren und zu verwirklichen&#8221;, so die Autoren.</p>
<p>Selbstlosigkeit ganz oben</p>
<p>Fowler und Christakis sind ebenfalls der Meinung, dass Interaktionen in sozialen Netzwerken auch negative Folgen haben k&#246;nnen. Sie sind dennoch davon &#252;berzeugt, dass Computer die Menschheit nie so weit manipulieren werden, dass sie die Kontrolle &#252;ber das Denken verliert. F&#252;r Fowler und Christakis ist die Selbstlosigkeit der Urgrund aller sozialer Beziehungen.</p>
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		<title>NeuroFocus und New Scientist Magazine w&#228;hlen Gestaltung des Titelblatts von Zeitschriften mithilfe von Neuromarketing aus</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien & Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berkeley, Kalifornien,  (ots/PRNewswire) &#8211; Kann Neurowissenschaft Zeitschriften zu h&#246;heren Verkaufszahlen verhelfen? Mit der Beantwortung dieser Frage beauftragte das Periodikum New Scientist das weltgr&#246;sste Neuromarketing-Unternehmen NeuroFocus. Durch die Nutzung einer hohen Dichte an EEG-Sensoren (Elektroenzephalographie-Sensoren), mit denen die Gehirnstr&#246;me von Testpersonen beobachtet werden, misst und analysiert NeuroFocus die Reaktionen auf drei unterschiedliche Zeitschriften-Titelbilder der New Scientist-Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6033" title="neurofocus" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus.jpg" alt="" width="435" height="69" /></a>Berkeley, Kalifornien,  (ots/PRNewswire) &#8211; Kann Neurowissenschaft Zeitschriften zu h&#246;heren Verkaufszahlen verhelfen? Mit der Beantwortung dieser Frage beauftragte das Periodikum New Scientist das weltgr&#246;sste Neuromarketing-Unternehmen NeuroFocus.</p>
<p>Durch die Nutzung einer hohen Dichte an EEG-Sensoren (Elektroenzephalographie-Sensoren), mit denen die Gehirnstr&#246;me von Testpersonen beobachtet werden, misst und analysiert NeuroFocus die Reaktionen auf drei unterschiedliche Zeitschriften-Titelbilder der New Scientist-Ausgabe vom 7. August.</p>
<p>Durch die &#220;berwachung der gesamten Gehirnstr&#246;me, w&#228;hrend die Testperson jedes einzelne Titelbild betrachtet, sowie durch Nutzung der Blickbewegungsregistrierung wird identifiziert, welche Stelle des Titelbilds betrachtet wird. NeuroFocus konnte so die spontanen, unbewussten Reaktionen auf das jeweilige Design messen und in sieben NeuroMetrics auswerten. Hierzu z&#228;hlen: Aufmerksamkeit, Emotionale Beeinflussung, Ged&#228;chtnis, allgemeine Wirkung, Kaufabsicht, Neuartigkeit und Bewusstsein.<span id="more-6029"></span>Durch Auswertung der Daten, mit denen das jeweilige Titelbild der Magazine in den einzelnen NeuroMetrics abschneidet, kann NeuroFocus der Redaktion so dabei behilflich sein, das Titelbild auszuw&#228;hlen, welches wahrscheinlich die gr&#246;sste Aufmerksamkeit auf sich lenken wird und potenzielle K&#228;ufer in ihrem tiefen Unterbewusstsein anspricht. Dieselbe Technologie kann auf vielerlei Bereiche angewendet werden, beispielsweise auf Marken, Produkte, Verpackung, In-Store-Marketing und Werbung, um herauszufinden, wie stark das Unterbewusstsein auf die Entscheidungen des Gehirns einwirken kann.</p>
<p>Graham Lawton, stellvertretender Herausgeber des New Scientist, erkl&#228;rt: &#8220;Wie fast alle Kiosk-Zeitschriften m&#252;ssen wir Titelbilder gestalten, die die Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen und sie neugierig machen. Aus diesem Experiment ging, aus neurologischer Sicht, eines der Titelbl&#228;tter mit grossem Abstand zu den beiden anderen als deutlicher Sieger hervor. Es wird sehr spannend sein zu beobachten, wie die Einbeziehung von Neurowissenschaft die Verkaufszahlen am Zeitungsstand erh&#246;hen kann.&#8221;</p>
<p>Marketing-Wissenschaft des 21. Jahrhunderts</p>
<p>Neuromarketing wird weltweit in immer mehr Branchen genutzt, um Produktentwicklung, Verpackungsdesign und Marketing zu verbessern. Erstmals nutzte nun auch ein Zeitschriften-Herausgeber die Methode.</p>
<p>Thom Noble, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von NeuroFocus im Vereinigten K&#246;nigreich, erl&#228;uterte: &#8220;Die praktische Anwendung von Neuromarketing reicht sehr weit, und wir arbeiten mit einer Vielfalt an Kunden weltweit zusammen. &#220;ber die M&#246;glichkeit, mit dem New Scientist zusammenzuarbeiten, haben wir uns ganz besonders gefreut, denn dadurch wird uns bewusst, dass unsere Wissenschaft bodenst&#228;ndig und nachvollziehbar ist und vorzeigbare Resultate liefert.&#8221;</p>
<p>Alle drei getesteten Titelbilder schnitten in der Untersuchung sehr gut ab. Allerdings waren, was die neurologische Effizienz insgesamt angeht, die Ergebnisse bei dem ausgew&#228;hlten Entwurf signifikant h&#246;her und wurden durch ausserordentlich beeindruckende emotionale Beeinflussung verst&#228;rkt. Ein hoher Grad an emotionaler Beeinflussung regt die Ged&#228;chtnisf&#228;higkeit und die Kaufabsicht an.</p>
<p>Eine Online-Version der Zeitschrift New Scientist mit dem entsprechenden Artikel ist unter folgendem Link erh&#228;ltlich: <a href="http:////www.newscientist.com/article/mg20727721.300-mindreading-marketers-have-ways-of-making-you-buy.html">http://www.newscientist.com/article/mg20727721.300-mindreading-marketers-have-ways-of-making-you-buy.html</a></p>
<p>Informationen zu NeuroFocus</p>
<p>Das Unternehmen NeuroFocus (<a href="http://neurofocus.com">http://neurofocus.com</a>) ist weltweit f&#252;hrend bei der Verkn&#252;pfung der Neurowissenschaft und entsprechendem Fachwissen mit der Welt der Markenbildung, der Produktentwicklung und Verpackung, der Werbung, des Marketings im Laden sowie der Unterhaltung. Zu den Kunden von NeuroFocus geh&#246;ren f&#252;hrende Unternehmen aus Dutzenden verschiedenen Sektoren, einschliesslich Automobilbau, Konsumg&#252;ter, Lebensmittel und Getr&#228;nke, Finanzdienstleistungen, Internet, Telekommunikation, Pharma, Einzelhandel und viele Weitere. Zu den Kunden aus dem Bereich der Unterhaltung geh&#246;ren grosse Unternehmen aus Rundfunk und Fernsehen, Kabelfernsehen und der Filmindustrie.</p>
<p>Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA und ist &#252;ber B&#252;ros und neurowissenschaftliche Laboratorien im Vereinigten K&#246;nigreich und in Europa, in der asiatisch-pazifischen Region, in Lateinamerika und dem Nahen Osten weltweit gesch&#228;ftlich t&#228;tig. Der Konzern nutzt akademisches Wissen auf Nobelpreis- und Promotionsniveau in den Bereichen Neurowissenschaft und Marketing von den akademischen Einrichtungen University of California in Berkeley, MIT, Harvard, Oxford, Columbia University und anderen f&#252;hrenden Institutionen, in Verbindung mit seiner Erfahrung im Bereich Gesch&#228;ftsf&#252;hrung in leitenden Funktionen sowie Beratung. Das Unternehmen The Nielsen Company ist ein strategischer Investor von NeuroFocus.</p>
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		<title>Unternehmen: Klopapier teurer als E-Mail-Security</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zehn Prozent verzichten aus Kostengr&#252;nden auf wirksamen Schutz Toilettenpapierrolle: Vielen Unternehmen fehlt der Kosten&#252;berblick (Foto: pixelio.de, Jens Goetzke) M&#252;nchen/Berlin (pte) &#8211; Noch immer geben Unternehmen mehr f&#252;r Toilettenpapier als f&#252;r E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus http://www.retarus.de zeigt, verbraucht ein Angestellter j&#228;hrlich im Schnitt 24 Rollen f&#252;r 37,50 Euro. Wird die H&#228;lfte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Klopapier.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6024" title="Klopapier" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Klopapier-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zehn Prozent verzichten aus Kostengr&#252;nden auf wirksamen Schutz</p>
<p>Toilettenpapierrolle: Vielen Unternehmen fehlt der Kosten&#252;berblick (Foto: pixelio.de, Jens Goetzke)</p>
<p>M&#252;nchen/Berlin (pte) &#8211; Noch immer geben Unternehmen mehr f&#252;r Toilettenpapier als f&#252;r E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus <a href="http://www.retarus.de">http://www.retarus.de</a> zeigt, verbraucht ein Angestellter j&#228;hrlich im Schnitt 24 Rollen f&#252;r 37,50 Euro. Wird die H&#228;lfte des Gesamtbedarfs w&#228;hrend der Arbeitszeit verbraucht, entstehen Kosten von 18,75 Euro im Jahr oder 1,50 Euro im Monat. Die Aussage, Managed Services f&#252;r E-Mail-Sicherheit sind zu kostspielig, l&#228;sst Retarus-Sprecher Peter Kopfmann gegen&#252;ber pressetext nicht gelten. &#8220;Ohne die Archivierung kostet die Dienstleistung pro User nur zwischen einem und maximal 1,30 Euro im Monat.&#8221; <span id="more-6023"></span>&#8220;Produktivit&#228;tsbremse&#8221; Spam</p>
<p>Aufkl&#228;rung und Nachholbedarf sind in vielen Unternehmen angebracht. Denn obwohl &#252;ber 95 Prozent der E-Mails meist unerw&#252;nschte Werbung oder Schadcode enthalten, verzichten noch immer zehn Prozent auf L&#246;sungen zum Schutz vor Spam und Malware. &#8220;Vielen Unternehmen ist neben dem Sicherheitsrisiko auch die Wirkung von Werbe-E-Mails auf den Arbeitsalltag nicht bewusst&#8221;, so Kopfmann. Dem Experten nach wirken unerw&#252;nschte E-Mails oft als &#8220;Produktivit&#228;tsbremse&#8221;. Investitionen sind angebracht. Denn alle 20 Sekunden findet ein Phishing-Angriff statt.</p>
<p>Laut dem E-Mail-Sicherheitsanbieter eleven <a href="http://www.eleven.de">http://www.eleven.de</a> z&#228;hlen Online-Bezahldienste und Nutzerkonten sozialer Netzwerke zu den beliebtesten Zielen von Phishern (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.at/news/100729003/">http://pressetext.at/news/100729003/</a>). &#8220;96,1 Prozent der von eleven identifizierten Phishing-E-Mails hatten das Thema PayPal&#8221;, so eleven-Sprecher Sascha Krieger auf Nachfrage von pressetext. Die Betreffzeilen der Gauner-E-Mails &#228;hneln sich oft. Nutzer werden zur Aktualisierung ihres Nutzerprofils aufgerufen. So werden PayPal-Passw&#246;rter und Kreditkarten-Informationen ausspioniert.</p>
<p>Keine Abhilfe durch selbstgebaute L&#246;sungen</p>
<p>Vor allem Unternehmen sind auf professionelle L&#246;sungen angewiesen. Laut Retarus erreichen ein Gro&#223;unternehmen mit etwa 2.500 Mail-Accounts t&#228;glich im Schnitt rund 70.000 Spam-E-Mails. &#8220;Statt also von Anfang an zu verhindern, dass irrelevante Nachrichten &#252;berhaupt auf die Kommunikations-Infrastruktur gelangen, versuchen Unternehmen sich mit selbstgebauten Tools oder einfachen E-Mail-Regeln zu behelfen&#8221;, unterstreicht Kopfmann. Dadurch wird jedoch die IT-Architektur der Unternehmen unn&#246;tig belastet und eventuell gef&#228;hrdet.</p>
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		<title>Das Zeitalter der Privatsp&#228;hre ist vorbei</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Füllenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Blog Valleywag hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gr&#252;nders Marc Zuckerbergs ver&#246;ffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakul&#228;r, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte. Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatsp&#228;hre vorbei sei. Facebook selbst ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6011" title="Valleywag" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-30-um-19.22.16-300x188.png" alt="Abbildung des US-Blogs Valleywag" width="300" height="188" />Der US-Blog <a href="http://gawker.com/5597100/mark-zuckerbergs-age-of-privacy-is-over" target="_blank">Valleywag</a> hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gr&#252;nders Marc Zuckerbergs ver&#246;ffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakul&#228;r, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte.</p>
<p>Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatsp&#228;hre vorbei sei. Facebook selbst ist in der Vergangenheit immer wieder wegen des Datenschutzes in die Kritik geraten.</p>
<p>Allerdings ist es ein Unterschied, ob ich Daten selbst auf einer Internetplattform ver&#246;ffentliche, oder von Paparazzi verfolgt werde. 610 Facebook-Nutzer fanden die Aktion jedenfalls super und haben den iLike-Button gedr&#252;ckt&#8230;</p>
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