Formatvorlagen für Print und Web zur freien Nutzung

1. Juni 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

Ab sofort stehen 25 Bannerformate und 520 Vorlagen für Printprojekte bei preconcept.de zum Download bereit.

Die Print-Vorlagen liegen in AI, CDR, PSD, JPG vor und decken 15 Exponatarten ab (Anzeigen, Aufkleber, Flyer, Folder, Postkarten, Tischkärtchen etc.). Die Print-Vorlagen sind zudem mit Beschnitt angelegt, im CMYK Farbmodus und mit Hilfslinien versehen.

Weiterlesen »

Alte Werbekampagnen leben online weiter

15. April 2010 um 06:57 Uhr von Winfried Braun

werbekampagnenSujets dank Facebook und Co auch nach Jahren noch präsent

Subservient Chicken noch immer “am Leben” (Foto: Burger King)

New York (pte) – Zeitlich begrenzte Werbekampagnen mit fixem Start- und Enddatum haben ausgedient. Dank Höhenflug der Onlinewerbung und Plattformen wie Facebook, Twitter und Co leben alte Kampagnen heute nahezu unbegrenzt im Web weiter. Konsumenten können Anzeigen und Spots auch noch Jahre, nachdem eine Kampagne beendet wurde, sehen. Wenn Spots oder Anzeigen in traditionellen Medien nach einiger Zeit ausgedient hatten und durch neue ersetzt wurden, so verschwanden sie normalerweise komplett aus dem Blickfeld der Konsumenten.

Weiterlesen »

Anzahl der Mobile-Kampagnen in 2009 fast verdoppelt

13. April 2010 um 06:59 Uhr von Ralf Kosub

bvdw_Logo_1cDie Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit bestätigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das entspricht einem Zuwachs von über 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Die Zahl der Werbungtreibenden ist 2009 um 43 Prozent gestiegen – fast 200 Unternehmen haben im letzten Jahr mobile Werbung geschaltet.

Weiterlesen »

TV-Werbung wirkt besser bei Unaufmerksamkeit

27. Februar 2010 um 07:22 Uhr von Winfried Braun

tv-werbungKreative Spots mit geringerer Konzentration konsumiert

TV-Werbung wirkt besser, wenn wir nicht genau aufpassen (Foto: pixelio.de/Rolf van Melis)

Bath (pte) – TV-Werbung ist effektiver, wenn die Zuseher unaufmerksam sind. Kreative Spots werden weniger konzentriert konsumiert, erzielen aber trotzdem eine bessere Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Bath http://www.bath.ac.uk, die mittels Eye-Tracking die Aufmerksamkeitsspannen bei verschiedenen TV-Spots mit unterschiedlich emotionalen Inhalten gemessen haben. Die Studie wurde im Journal of Advertising Research veröffentlicht, berichtet Science Daily.

Weiterlesen »

Praktikers Werbung mutiert zum Rohrkrepierer

23. Januar 2010 um 11:09 Uhr von Winfried Braun

praktikerSlogan wegen Brandschaden bei Hellweg ruft Werberat auf den Plan

Praktiker-Werbung beschäftigt Werberat (Foto: praktiker.de)

Kirkel/Achim (pte) – Die deutsche Baumarktkette Praktiker http://praktiker.de hat sich wegen ihrer schadenfrohen Werbeplakat-Aktion vom September 2009 über den Großbrand beim Konkurrenten Hellweg nun vor dem Deutschen Werberat verantworten müssen. Obwohl der Konzern die Werbung mit dem eindeutig zweideutigen Slogan “Wir haben noch zwei Eisen im Feuer” schon wieder entfernt hat, spricht man dezidiert nicht von einer Entschuldigung. Vielmehr sei dies lediglich eine “Klarstellung, um Missverständnisse auszuräumen”, ließ Praktiker verkünden.

Geistige Tiefe fehlt

Weiterlesen »

Run on air

5. Dezember 2009 um 13:44 Uhr von Enrico Mascholleck

Im heutigen Werbedschungel mit seinem Warenangebot wahrgenommen zu werden ist wahrlich nicht einfach. Auf den verschiedensten Kommunikationswegen schlagen hunderte von Werbebotschaften auf das einzelne Individium in den Werbezielgruppen ein und alle sagen das gleiche: Ich bin zu haben! Ich bin gut! Ich bin besser! Kauf mich! Da stellt sich die Frage, was bleibt eigentlich am Ende des Tages bei den Zielpersonen der Werbung in Erinnerung? Für Absender von Werbebotschaften mit endlichen Marketingbudget eine spannende Frage. Eine Lösung: Hat man nicht das Geld, so hilft ein wenig Kreativität! Anbei ein schönes Beispiel aus dem Hause Nike …

Wie knacken die Deutschen Pistazien?

17. November 2009 um 06:28 Uhr von Winfried Braun

pistazienknackenTV-Kampagne mit Videowettbewerb im Internet

Hamburg (ots) – Die Deutschen verzehren jedes Jahr rund 12.700 Tonnen Pistazien. Also muss es auch Tausende von Möglichkeiten geben, die nahrhafte Nuss zu knacken. Aber wie kreativ sind die Deutschen tatsächlich, wenn es ums Pistazienknacken geht? Ab heute möchte die kalifornische Pistazienmarke Wonderful Pistachios – seit letztem Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich – genau dies auf ihrer Aktionswebsite www.wie-knackst-du-die-nuss.de herausfinden. Für die besten Ideen winken attraktive Preise wie zum Beispiel als Hauptgewinn eine Reise für zwei Personen nach Kalifornien, dem Heimatland der Pistazien.

Weiterlesen »

A&O Hostels: Sexistische Werbung erzürnt Gemüter

11. November 2009 um 05:32 Uhr von Winfried Braun

sexistische-werbungBeschwerden nehmen massiv zu – Positive Aufmerksamkeit bleibt aus

Werbung ruft Kritiker auf den Plan (Foto: aohostels.com)

Hamburg/München (pte) – Die Zahl der Beschwerden von Verbrauchern über sexistische oder gar gewaltverherrlichende Werbeanzeigen nehmen massiv zu und rufen immer mehr Branchenkritiker auf den Plan. Vor allem die jüngste Werbung der Hotelkette A&O Hostels http://www.aohostels.com erzürnt die Gemüter. Um für die durchgehenden Öffnungszeiten zu werben, ließ die Firma auf Postkarten den Unterleib einer Frau im Bikini abbilden. In der Höhe des Schambereichs kann der neu mit der Kampagne anzusprechende Konsument dann die Aufschrift “24 h open” lesen. Zusätzlich verspricht der Bildrand “sexy Preise”. Laut Insidern verpufft die Wirkung der Anzeigen aber.

Weiterlesen »

Konsumenten kapitulieren vor englischen Slogans

18. Oktober 2009 um 10:42 Uhr von Winfried Braun

slogansSkurrile Übersetzungen machen Produktkampagnen wirkungslos

Slogans häufig missverständlich gewählt (Foto: douglas-holding.de)
 
Hamburg/Pfäffikon (pte) – Nur jeder Vierte versteht Werbeslogans in englischer Sprache und interpretiert damit Marken- und Produktkampagnen von Herstellern richtig. Irritationen dieser Art können sehr schnell zu skurrilen Übersetzungen führen, die letztendlich ihre eigentliche Intention verfehlen.

Weiterlesen »

Bundesgerichtshof zu den Grenzen humorvoller Werbevergleiche

2. Oktober 2009 um 15:43 Uhr von Ralf Kosub

Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute seine Rechtsprechung zu den Grenzen humorvoller Werbevergleiche präzisiert.

Die Parteien sind Presseunternehmen. Im Verlag der Klägerin erscheint die BILD-Zeitung, die Beklagte verlegt “die tageszeitung” (TAZ). Die Beklagte warb im Jahr 2005 mit einem Kino-Werbespot für die TAZ. Im ersten Teil des Werbepots ist vor einem als “Trinkhalle” bezeichneten Zeitungskiosk ein mit dem Logo der BILD-Zeitung versehener, leerer Zeitungsständer zu sehen. Ein Kunde, der nur mit einem Unterhemd und einer Jogginghose bekleidet ist, fordert den Inhaber des Kiosks auf: “Kalle, gib mal Zeitung”, worauf dieser entgegnet: “Is aus”. Auf Nachfrage des Kunden: “Wie aus?”, schiebt der Kioskinhaber wortlos eine TAZ über den Tresen. Der Kunde reagiert hierauf mit den Worten: “Wat is dat denn? Mach mich nicht fertig, Du” und wirft die TAZ nach einem Blick in die Zeitung verärgert zurück auf den Ladentisch. Der Kioskinhaber holt nun eine unter dem Tresen versteckte BILD-Zeitung hervor, die er dem Kunden gibt. Daraufhin brechen beide in Gelächter aus.

Weiterlesen »