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	<title>marketingguerilla.net &#187; Werbung</title>
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		<title>Gastbeitrag von Sabine Schwab: Corporate Identity – Das eigene Unternehmen erfolgreich pr&#228;sentieren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corporate Identity ist heutzutage eine tragende S&#228;ule jeder Firma. Darauf l&#228;sst sich unter aktuellen Marktbedingungen nicht mehr verzichten, denn Ziel ist es in einem m&#246;glichst weiten Kreis der Bev&#246;lkerung potenzielle Kunden zu erreichen. Dabei reicht es nicht aus, ein Firmenlogo mit Werbung im gew&#246;hnlichen On- und Offline-Segment zu verkn&#252;pfen. Auch die Mitarbeiter m&#252;ssen bereit sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_t_shirt_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6331" title="cicd_t_shirt_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_t_shirt_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Corporate Identity ist heutzutage eine tragende S&#228;ule jeder Firma. Darauf l&#228;sst sich unter aktuellen Marktbedingungen nicht mehr verzichten, denn Ziel ist es in einem m&#246;glichst weiten Kreis der Bev&#246;lkerung potenzielle Kunden zu erreichen. Dabei reicht es nicht aus, ein Firmenlogo mit Werbung im gew&#246;hnlichen On- und Offline-Segment zu verkn&#252;pfen. Auch die Mitarbeiter m&#252;ssen bereit sein, die Corporate Identity ihres Unternehmens zu einem pers&#246;nlichen Interesse zu machen und sie beispielsweise auf Firmenevents zu pr&#228;sentieren.<span id="more-6327"></span></p>
<p>Eine einfache M&#246;glichkeit die eigene Firma erfolgreich zu pr&#228;sentieren, besteht darin, firmenintern gestaltete T-Shirts an die Mitarbeiter zu verteilen. Intern sorgen diese f&#252;r ein gutes Gemeinschaftsgef&#252;hl und Zusammengeh&#246;rigkeit. Werden die T-Shirts au&#223;erhalb der Firma getragen, wirkt das Logo der Firma als Werbemittel. Sinnvoll ist es daher auch, die Webadresse der Firma mit auf das T-Shirt zu drucken und eine m&#246;glichst auffallende Farbe zu w&#228;hlen. Wichtig ist hierbei nat&#252;rlich, dass sich die Mitarbeiter vorbildlich verhalten, w&#228;hrend sie das T-Shirt tragen, um das Unternehmen positiv zu repr&#228;sentieren.</p>
<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_v_karte_150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6332" title="cicd_v_karte_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/cicd_v_karte_150.jpg" alt="" width="150" height="80" /></a>Visitenkarten sind ebenfalls unentbehrlich. Bedruckt mit den wichtigsten Informationen &#252;ber das Unternehmen, dem Logo der Firma und eventuell einem kurzen, werbenden Satz sind sie handliche, kleine Erinnerungen f&#252;r potenzielle Kunden. Wichtig ist hier, dass die Visitenkarte so gestaltet ist, dass der Kunde die Karte auch behalten will. Zerknickte Karten, schrille Farben oder  unprofessionelle Gestaltung k&#246;nnen zu einem raschen Verlust des Interesses des Kunden f&#252;hren.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit, sich potenziellen Kunden in Erinnerung zu bringen, sind Postkarten. Diese k&#246;nnen zu wichtigen Feiertagen verschickt werden, um bereits bestehende Kundenbeziehungen zu st&#228;rken. Handelt es sich bei den Kunden um Einzelpersonen, kann auch eine Gru&#223;karte zum Geburtstag hilfreich sein, um sich in Erinnerung zu bringen.</p>
<p>Wer die Corporate Identity seines Unternehmens ausbauen und f&#246;rdern will, ist gut damit beraten, eine &#228;hnliche Taktik f&#252;r alle Marketingprodukte zu w&#228;hlen. Die gleiche Farbgebung, Schriftart und Gestaltung verbessert die Wiedererkennung der Firma und auch ein einpr&#228;gsames, einmaliges Logo hilft der Identifikation. Dabei sollte das Gesamtbild immer Seriosit&#228;t ausstrahlen und dem Ton der Branche angemessen erscheinen. Ein breites Angebot an Marketingprodukten gibt dem Kunden viele kleine Hinweise, die zusammengesetzt eine gut gestaltete Corporate Identity bewirken.<br />
<a href="http://www.searchlaboratory.com">http://www.searchlaboratory.com</a></p>
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		<title>Englisch lernen?</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/18/englisch-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Werbespot mitten aus dem prallen Leben. Wenn jeder w&#252;&#223;te, was er da so manchmal mit tr&#228;llert &#8230;   Weitere Werbespots zum Thema &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Werbespot mitten aus dem prallen Leben. Wenn jeder w&#252;&#223;te, was er da so manchmal mit tr&#228;llert &#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/cUEkOVdUjHc&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></object></p>
<p>Weitere Werbespots zum Thema &#8230;<span id="more-6209"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yR0lWICH3rY&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FdxfyEZrJ5s&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/FdxfyEZrJ5s&amp;feature" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/FdxfyEZrJ5s&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
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		<title>Guerilla-Aktion aus dem Hause Sixt</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/13/guerilla-aktion-aus-dem-hause-sixt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 09:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genial oder voll daneben? Dar&#252;ber streiten sich momentan die Geister. Die Frage: Kann man eine Demonstration gegen die Castor-Transporte und die aktuelle Energiepolitik als Werbeb&#252;hne nutzen? Sind die Grenzen des guten Geschmacks an dieser Stelle &#252;berschritten? Eine allgemeing&#252;ltige und abschlie&#223;ende Antwort darauf l&#228;&#223;t sich an dieser Stelle wohl nicht finden. Eines kann man aber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genial oder voll daneben? Dar&#252;ber streiten sich momentan die Geister. Die Frage: Kann man eine Demonstration gegen die Castor-Transporte und die aktuelle Energiepolitik als Werbeb&#252;hne nutzen? Sind die Grenzen des guten Geschmacks an dieser Stelle &#252;berschritten? Eine allgemeing&#252;ltige und abschlie&#223;ende Antwort darauf l&#228;&#223;t sich an dieser Stelle wohl nicht finden. Eines kann man aber auf jeden Fall feststellen: Ein Ziel der Aktion &#8211; die mediale Pr&#228;senz mit geringsten Mitteleinsatz &#8211; wurde erreicht!.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI"></embed></object></p>
<p><span id="more-6200"></span></p>
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		<title>Deutsche und amerikanische Autowerbung im Vergleich</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/09/deutsche-und-amerikanische-autowerbung-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 05:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vordergrund ein Cowboy, der l&#228;ssig an seinem Pickup lehnt und seine Pferde auf der Weide stolz begutachtet. Das ist keine Szene aus einem modernen Western, sondern eine typische amerikanische Autowerbung aus den 1980ern. Zum selben Zeitpunkt sah die Autoreklame in Deutschland ganz anders aus; hier stand eher der Ingenieur im Vordergrund; was z&#228;hlte waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Autowerbung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6184" title="Autowerbung" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Autowerbung-226x300.jpg" alt="" title="Autowerbung" width="226" height="300" /></a>Im Vordergrund ein Cowboy, der l&#228;ssig an seinem Pickup lehnt und seine Pferde auf der Weide stolz begutachtet. Das ist keine Szene aus einem modernen Western, sondern eine typische amerikanische Autowerbung aus den 1980ern. Zum selben Zeitpunkt sah die Autoreklame in Deutschland ganz anders aus; hier stand eher der Ingenieur im Vordergrund; was z&#228;hlte waren Funktionalit&#228;t, Fortschritt und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Woher jedoch kommen die Unterschiede in der Werbung, warum setzen die Amerikaner mehr auf das Herz, wobei sich die Deutschen Autofirmen eher an den Kopf des Kunden richten?</p>
<p>Dr. Bettina Temath von der TU Dortmund hat versucht, genau das herauszufinden und untersuchte insgesamt 762 deutsche und amerikanische Automobilanzeigen der Jahrg&#228;nge 1980/1981 und 2005/2006. Dabei fand sie vor allem heraus, dass die Globalisierung auch in der Autobranche eine gewichtige Rolle spielt.<span id="more-6162"></span></p>
<p>Im Zentrum der Untersuchungen, die Temath f&#252;r ihre Doktorarbeit an der Dortmunder Amerikanistik f&#252;hrte, stand die Frage, inwiefern die Automobilwerbungen kulturelle Diskurse der jeweiligen L&#228;nder aufnehmen, rekonstruieren und „umerz&#228;hlen“.</p>
<p>„Amerikanische Anzeigen reproduzieren beispielsweise Automobilit&#228;tskonzepte, die sich in vielerlei Hinsicht an einer zum Mythos gewordenen Pionierzeit orientieren, in der die Siedler die Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis immer weiter nach Westen vorantrieben. Sie betonen h&#228;ufig Gr&#246;&#223;e, Kraft und Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit und stellen das Auto inmitten unber&#252;hrter Natur dar. Der Autofahrer wird so selbst zum Pionier und Eroberer“, so Temath weiter.<br />
In deutschen Anzeigen ist das Bild ein anderes.</p>
<p>Hier werden selbst Gel&#228;ndewagen stets auf der Stra&#223;e abgebildet. Auch steht in Deutschland der Maschinencharakter des Wagens an erster Stelle, was sich gut aus der Namensgebung deutscher Fahrzeuge ableiten l&#228;sst, so Temath. W&#228;hrend amerikanisch Automarken ihre Wagen nach wilden Tieren, Indianern und Entdeckern benennen – „Eagle“, „Pontiac“ oder „De Soto“, werden die meisten deutschen Autos n&#252;chterner benannt, beispielsweise „Audi A8 3.2 FSI quattro“. Damit wird der Wagen, der oft in einer sterilen Studio- oder Asphaltkulisse pr&#228;sentiert wird, als technisch-wissenschaftliche Attraktion inszeniert, die der Fahrer k&#252;hl kontrolliert.</p>
<p>Waren die beiden „Reklamewelten“ Anfang der 1980er noch klar getrennt, mit der deutschen Sachlichkeit auf der einen und der amerikanischen Emotionalit&#228;t auf der anderen Seite, konnte Dr. Bettina Temath im Jahrgang 2005/2006 eine Angleichung der beiden Stile belegen. „Dominanz, Aggression und Patriotismus haben nach wie vor in amerikanischen Anzeigen einen h&#246;heren Stellenwert, aber die &#196;sthetik des automobilen Designs, Freiheitserleben, Aufregung und Individualit&#228;t geh&#246;ren mittlerweile sowohl in neueren amerikanischen als auch in neueren deutschen Anzeigen zu den quantitativ wichtigsten Themen“, sagt Bettina Temath.</p>
<p>Das Bild steht auf beiden Seiten des Atlantiks mittlerweile im Vordergrund, die verglichenen Anzeigen weisen alle nur sehr wenig Textteile auf und der Mensch, der Fahrer des Wagens, ist mittlerweile in den Hintergrund ger&#252;ckt. Es geht vorrangig um Produktzentrierung, Visualisierung und Emotionalisierung des beworbenen Wagens. W&#228;hrend sich Anfang der 1980er die Werbungen also noch deutlich unterschieden, ist heute fast keine Abgrenzung mehr zu erkennen. Auch der inhaltliche Rahmen stimmt heute mehr als fr&#252;her &#252;berein.</p>
<p>„Zusammenfassend weisen die Ergebnisse des Vergleichs auf die Herausbildung eines globalen Stils in der Autowerbung hin, der haupts&#228;chlich visuell kommuniziert und emotionales Erleben in den Vordergrund stellt. Kulturell bedingte Unterschiede sind insgesamt weniger deutlich ausgepr&#228;gt, aber nicht verschwunden.“</p>
<p>Literaturhinweis<br />
Temath, Bettina<br />
Kulturelle Parameter in der Werbung<br />
Deutsche und US-amerikanische Automobilanzeigen im Vergleich, VS Verlag.<br />
ISBN: 978-3-531-17474-7</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.vs-verlag.de/" target="_blank">www.vs-verlag.de</a></p>
<p>Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 03.11.2010</p>
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		<title>Schockkampagne zum Thema Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 08:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Medienecho um Knut ist lange verhallt und Gr&#246;nland ist weit weg. Doch wie macht man auf die aktuellen Probleme im hohen Norden aufmerksam? Diese Frage stellte sich die britische Umweltschutzorganisation Plane Stupid. Ihre Antwort: eine Schockkampagne zum Thema. Aufmerksamkeitsstark ist das Ergebnis in jedem Fall, aber ob eine solche Kampagne &#8211; in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medienecho um Knut ist lange verhallt und Gr&#246;nland ist weit weg. Doch wie macht man auf die aktuellen Probleme im hohen Norden aufmerksam? Diese Frage stellte sich die britische Umweltschutzorganisation Plane Stupid. Ihre Antwort: eine Schockkampagne zum Thema. Aufmerksamkeitsstark ist das Ergebnis in jedem Fall, aber ob eine solche Kampagne &#8211; in diesem Fall bei Kurzstreckenreisende via Flugzeug &#8211; wirklich Vernunft erzeugen kann, ist fraglich.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fxis7Y1ikIQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fxis7Y1ikIQ"></embed></object><span id="more-6148"></span></p>
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		<title>Makaberer Werbespot: Fast-Food-Leiche emp&#246;rt McDonalds</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 21:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yh78N7jXS3I" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yh78N7jXS3I"></embed></object></p>
<p><span id="more-6145"></span></p>
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		<title>Eine etwas andere Geiselnahme &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kQ_Zd7EotUY&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/kQ_Zd7EotUY&amp;feature"></embed></object><span id="more-6122"></span></p>
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		<title>Tag der deutschen Sprache: eine Stra&#223;e bauen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 06:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der deutschen Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Paulwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlangen (ots) &#8211; Zum Tag der deutschen Sprache am 11. September hat die DEUTSCHE SPRACHWELT Politiker und B&#252;rger dazu auf aufgerufen, die Idee einer &#8220;Stra&#223;e der deutschen Sprache&#8221; zu unterst&#252;tzen. Eine solche neu auszuweisende Ferienstra&#223;e k&#246;nnte Fremdenverkehr und Sprachpflege miteinander verkn&#252;pfen. Der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz, erkl&#228;rte: &#8220;Mehr denn je ist es notwendig, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/09/Deutsche_Sprachwelt_435.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6095" title="Deutsche_Sprachwelt_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/09/Deutsche_Sprachwelt_435.jpg" alt="" width="435" height="123" /></a></p>
<p>Erlangen (ots) &#8211; Zum Tag der deutschen Sprache am 11. September hat die DEUTSCHE SPRACHWELT Politiker und B&#252;rger dazu auf aufgerufen, die Idee einer &#8220;Stra&#223;e der deutschen Sprache&#8221; zu unterst&#252;tzen. Eine solche neu auszuweisende Ferienstra&#223;e k&#246;nnte Fremdenverkehr und Sprachpflege miteinander verkn&#252;pfen. Der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz, erkl&#228;rte: &#8220;Mehr denn je ist es notwendig, auf die deutsche Sprache neugierig zu machen und Begeisterung f&#252;r sie zu wecken. Eine Stra&#223;e der deutschen Sprache w&#228;re ein guter Weg dazu.&#8221;<span id="more-6092"></span>Der Kern der &#8220;Stra&#223;e der deutschen Sprache&#8221; k&#246;nnte aus sprachpflegerischen und sprachgeschichtlichen Gr&#252;nden in Mitteldeutschland liegen, also in den heutigen Bundesl&#228;ndern Th&#252;ringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die S&#228;chsische Kanzleisprache und das Wirken Martin Luthers in diesem Gebiet haben das heutige Hochdeutsch stark gepr&#228;gt.</p>
<p>Heute spielt in Mitteldeutschland die Sprachpflege wieder eine wichtige Rolle. In Sachsen-Anhalt zum Beispiel fanden die zentralen Veranstaltungen zum Tag der deutschen Sprache statt. Sie standen unter der Schirmherrschaft des sachsen-anhaltischen Ministerpr&#228;sidenten und der Kultusministerin: Am Freitag ereignete sich im Goethe-Theater in Bad Lauchst&#228;dt das &#8220;Festspiel der deutschen Sprache&#8221; unter der Leitung von Kammers&#228;ngerin Edda Moser. Am Samstag beging im Spiegelsaal des K&#246;thener Schlosses die Neue Fruchtbringende Gesellschaft einen Festakt mit der allj&#228;hrlichen &#8220;Rede zur deutschen Sprache&#8221;. Der ehemalige S&#228;chsische Staatsminister Hans Joachim Meyer sprach &#252;ber &#8220;Kleid oder Haut &#8211; was ist uns unsere deutsche Sprache?&#8221;</p>
<p>In ersten St&#228;dten seien bereits B&#252;rger und Politiker f&#252;r die Idee der Ferienstra&#223;e gewonnen worden, zum Beispiel in K&#246;then, in der Konrad-Duden-Stadt Schleiz, in der Paul-Gerhardt-Stadt Gr&#228;fenhainichen und in der Sorben-Stadt Bautzen. Aber auch die Wartburg, Weimar oder Wittenberg k&#246;nnten Stationen auf einer &#8220;Stra&#223;e der deutschen Sprache&#8221; sein. Auf dem &#8220;K&#246;thener Sprachtag&#8221; Ende Juni 2011 werden Sprachfreunde und Vertreter verschiedener St&#228;dte &#252;ber die Ferienstra&#223;e beraten.</p>
<p><a href="http://www.deutsche-sprachwelt.de/berichte/pm-2010-09-10.shtml">http://www.deutsche-sprachwelt.de/berichte/pm-2010-09-10.shtml </a><a href="http://www.fruchtbringende-gesellschaft.de">http://www.fruchtbringende-gesellschaft.de</a></p>
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		<title>K&#252;nstliche Kreativit&#228;t: Software gestaltet Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Programm geht auf Produkt und Zielgruppe ein Software k&#246;nnte in Zukunft auch kreative Aufgaben &#252;bernehmen (Foto: pixelio.de/birgith) Paris (pte) &#8211; Mit einer Software, die selbstst&#228;ndig Werbung gestalten kann, sorgen franz&#246;sische Entwickler derzeit f&#252;r Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/kreativ.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6060" title="kreativ" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/kreativ.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a>Programm geht auf Produkt und Zielgruppe ein</p>
<p>Software k&#246;nnte in Zukunft auch kreative Aufgaben &#252;bernehmen (Foto: pixelio.de/birgith)</p>
<p>Paris (pte) &#8211; Mit einer Software, die selbstst&#228;ndig Werbung gestalten kann, sorgen franz&#246;sische Entwickler derzeit f&#252;r Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen k&#246;nnen, besch&#228;ftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) legt die Pariser Agentur BETC Euro RSCG <a href="http://www.eurorscg.com">http://www.eurorscg.com</a> nun eine Anwendung vor, in der der Computer selbst Kreativarbeit leistet, f&#252;r die normalerweise Menschen gebraucht werden. <span id="more-6059"></span>Dabei soll das Programm sogar das Produkt, die angestrebte Zielgruppe und Wirkung der Kampagne ber&#252;cksichtigen, berichtet die New York Times. Zu Beginn muss die Produktkategorie in das Programm eingegeben werden. Danach k&#246;nnen das Ziel der Kampagne, zum Beispiel Aufmerksamkeit, Loyalit&#228;t, h&#246;here Verkaufszahlen, ausgew&#228;hlt, und die Zielgruppe nach demographischen Kriterien festgelegt werden.</p>
<p>200.000 Varianten</p>
<p>Nachdem noch die wichtigsten Vorz&#252;ge des Produkts beschrieben werden, erstellt das Programm drei m&#246;gliche Werbe-Sujets, die s&#228;mtliche eingegebenen Kriterien ber&#252;cksichtigen sollen. Die CAI-Software soll im Moment etwa 200.000 unterschiedliche Varianten davon erstellen k&#246;nnen. Die Ergebnisse seien zwar relativ simpel, jedoch absolut praxistauglich. Sie k&#246;nnten in Magazinen oder an Plakatw&#228;nden erscheinen, so die Entwickler.</p>
<p>Brancheninsider seien von der Software zun&#228;chst am&#252;siert, so Stephane Xiberras, Pr&#228;sident von BETC Euro RSCG. Weniger sp&#228;ter bek&#228;men sie es jedoch schnell mit der Angst zu tun, denn die Software k&#246;nne die selben mittelm&#228;&#223;igen Ergebnisse, die immer wieder von Agenturen abgeliefert werden w&#252;rden, innerhalb von zehn Sekunden erstellen.</p>
<p>Hilfsmittel f&#252;r Agenturen</p>
<p>In einem Jahr k&#246;nnte CAI bereits zu einem ernsthaften Hilfsmittel f&#252;r Agenturen und Unternehmen werden, glaubt Xiberras. Dass Menschen von der Software ersetzt werden k&#246;nnten, kann er sich jedoch nicht vorstellen. CAI zeige vor allem Beispiele, wie man es nicht machen sollte, so Xiberras.</p>
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		<title>In Zeiten der Krise: Firmen setzen auf noch gezieltere, streuverlustarme Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 04:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Serviceagentur SWP MedienKonzept pr&#228;sentiert sich auf den Mailingtagen N&#252;rnberg SWP MedienKonzept Nohra bei Weimar (pts) &#8211; Neue Wege suchen, f&#252;r Kunden optimale L&#246;sungen finden &#8211; das ist die Philosophie der Schenkelberg-Gruppe. Das familiengef&#252;hrte Druck- und Medienhaus mit Wochenzeitungsverlagen, Direktverteilunternehmen und zwei Zeitungsdruckh&#228;usern pr&#228;sentiert auf der &#8220;mailingtage N&#252;rnberg&#8221; eine neue Serviceagentur, die f&#252;r werbungtreibende Kunden starke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/SWP-MedienKonzept1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5854" title="SWP_logo" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/SWP-MedienKonzept1.jpg" alt="" width="200" height="137" /></a>Serviceagentur SWP MedienKonzept pr&#228;sentiert sich auf den Mailingtagen N&#252;rnberg</p>
<p>SWP MedienKonzept</p>
<p>Nohra bei Weimar (pts) &#8211; Neue Wege suchen, f&#252;r Kunden optimale L&#246;sungen finden &#8211; das ist die Philosophie der Schenkelberg-Gruppe. Das familiengef&#252;hrte Druck- und Medienhaus mit Wochenzeitungsverlagen, Direktverteilunternehmen und zwei Zeitungsdruckh&#228;usern pr&#228;sentiert auf der &#8220;mailingtage N&#252;rnberg&#8221; eine neue Serviceagentur, die f&#252;r werbungtreibende Kunden starke Kr&#228;fte b&#252;ndelt.<span id="more-5852"></span>&#8220;L&#228;ngst geht es nicht mehr nur darum, zu drucken oder zu verteilen &#8211; die Kunden wollen mehr&#8221;, erkl&#228;rt Firmengr&#252;nder Dieter Schenkelberg. &#8220;Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, gemeinsam mit hochspezialisierten Partnern effektive kreative L&#246;sungen zu entwickeln und die Kunden aus der Verlagsbranche sowie dem Handels- und Dienstleistungsbereich perfekt zu betreuen.&#8221;</p>
<p>Deshalb haben sich zwei Bereiche der Schenkelberg-Gruppe zusammengeschlossen: die &#8220;SWP &#8211; Schenkelberg Werbepartner&#8221; und die bisherige Serviceabteilung &#8220;MedienKonzept&#8221; der Union Druckerei Weimar. Die nun gemeinsam neu gestartete Serviceagentur &#8220;SWP MedienKonzept&#8221; soll die St&#228;rken beider Partner zusammenbringen und die Kompetenzen weiter ausbauen.</p>
<p>&#8220;Wir arbeiten bereits an dem Aufbau gemeinsamer Datenbanken, in denen Marktinformationen gesammelt, aufbereitet und den Kunden individuell zur Verf&#252;gung gestellt werden k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt MedienKonzept-Leiter Uwe Nimmrichter. &#8220;Das bringt nicht nur uns Vorteile, sondern vor allem unseren Kunden, die damit f&#252;r alle Bereiche einen kompetenten Ansprechpartner haben, gezielter ihre Werbung platzieren k&#246;nnen und die Verbraucher besonders streuverlustarm erreichen.&#8221;</p>
<p>Der Schwerpunkt der SWP war bislang haupts&#228;chlich das Anzeigen-, Prospekt- und Beilagengesch&#228;ft f&#252;r die Verlage der Gruppe, zu der unter anderem der &#8220;Blickpunkt&#8221; in Brandenburg und der &#8220;Schweriner Kurier&#8221; in Mecklenburg-Vorpommern geh&#246;rt. W&#246;chentlich werden bereits heute in beiden Bundesl&#228;ndern gut 1 Million Anzeigenbl&#228;tter und 6 Millionen Prospekte mit 4000 eigenen Zustellern verteilt.</p>
<p>MedienKonzept, die Serviceabteilung der Union Druckerei Weimar, betreute in der Vergangenheit die Kunden rund um das Thema Druck, vor allem im Bezug auf Zeitungen, Beilagen und Prospekte. Aber auch bundesweite Prospektverteilungen, die inhaltliche Erstellung von Werbemedien oder die Gestaltung wurden bereits gemeinsam mit Partnern organisiert. MedienKonzept versteht sich dabei nicht als Werbeagentur, sondern &#8211; je nach Erforderlichkeit im speziellen Einzelfall &#8211; als Bindeglied zwischen Druck, Gestalter, Kunde, Redakteur oder Verteilunternehmen.</p>
<p>Die neue SWP MedienKonzept pr&#228;sentiert sich und ihr neues Konzept erstmals anl&#228;sslich der Messe &#8220;mailingtage&#8221; in N&#252;rnberg. Interessierte Werbungtreibende sind herzlich eingeladen an den Stand der Serviceagentur in Halle 4, Stand 214.</p>
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