TV-Werbung wirkt besser bei Unaufmerksamkeit

27. Februar 2010 um 07:22 Uhr von Winfried Braun

tv-werbungKreative Spots mit geringerer Konzentration konsumiert

TV-Werbung wirkt besser, wenn wir nicht genau aufpassen (Foto: pixelio.de/Rolf van Melis)

Bath (pte) - TV-Werbung ist effektiver, wenn die Zuseher unaufmerksam sind. Kreative Spots werden weniger konzentriert konsumiert, erzielen aber trotzdem eine bessere Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Bath http://www.bath.ac.uk, die mittels Eye-Tracking die Aufmerksamkeitsspannen bei verschiedenen TV-Spots mit unterschiedlich emotionalen Inhalten gemessen haben. Die Studie wurde im Journal of Advertising Research veröffentlicht, berichtet Science Daily.

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Praktikers Werbung mutiert zum Rohrkrepierer

23. Januar 2010 um 11:09 Uhr von Winfried Braun

praktikerSlogan wegen Brandschaden bei Hellweg ruft Werberat auf den Plan

Praktiker-Werbung beschäftigt Werberat (Foto: praktiker.de)

Kirkel/Achim (pte) - Die deutsche Baumarktkette Praktiker http://praktiker.de hat sich wegen ihrer schadenfrohen Werbeplakat-Aktion vom September 2009 über den Großbrand beim Konkurrenten Hellweg nun vor dem Deutschen Werberat verantworten müssen. Obwohl der Konzern die Werbung mit dem eindeutig zweideutigen Slogan “Wir haben noch zwei Eisen im Feuer” schon wieder entfernt hat, spricht man dezidiert nicht von einer Entschuldigung. Vielmehr sei dies lediglich eine “Klarstellung, um Missverständnisse auszuräumen”, ließ Praktiker verkünden.

Geistige Tiefe fehlt

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Run on air

5. Dezember 2009 um 13:44 Uhr von Enrico Mascholleck

Im heutigen Werbedschungel mit seinem Warenangebot wahrgenommen zu werden ist wahrlich nicht einfach. Auf den verschiedensten Kommunikationswegen schlagen hunderte von Werbebotschaften auf das einzelne Individium in den Werbezielgruppen ein und alle sagen das gleiche: Ich bin zu haben! Ich bin gut! Ich bin besser! Kauf mich! Da stellt sich die Frage, was bleibt eigentlich am Ende des Tages bei den Zielpersonen der Werbung in Erinnerung? Für Absender von Werbebotschaften mit endlichen Marketingbudget eine spannende Frage. Eine Lösung: Hat man nicht das Geld, so hilft ein wenig Kreativität! Anbei ein schönes Beispiel aus dem Hause Nike …

Wie knacken die Deutschen Pistazien?

17. November 2009 um 06:28 Uhr von Winfried Braun

pistazienknackenTV-Kampagne mit Videowettbewerb im Internet

Hamburg (ots) - Die Deutschen verzehren jedes Jahr rund 12.700 Tonnen Pistazien. Also muss es auch Tausende von Möglichkeiten geben, die nahrhafte Nuss zu knacken. Aber wie kreativ sind die Deutschen tatsächlich, wenn es ums Pistazienknacken geht? Ab heute möchte die kalifornische Pistazienmarke Wonderful Pistachios - seit letztem Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich - genau dies auf ihrer Aktionswebsite www.wie-knackst-du-die-nuss.de herausfinden. Für die besten Ideen winken attraktive Preise wie zum Beispiel als Hauptgewinn eine Reise für zwei Personen nach Kalifornien, dem Heimatland der Pistazien.

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A&O Hostels: Sexistische Werbung erzürnt Gemüter

11. November 2009 um 05:32 Uhr von Winfried Braun

sexistische-werbungBeschwerden nehmen massiv zu - Positive Aufmerksamkeit bleibt aus

Werbung ruft Kritiker auf den Plan (Foto: aohostels.com)

Hamburg/München (pte) - Die Zahl der Beschwerden von Verbrauchern über sexistische oder gar gewaltverherrlichende Werbeanzeigen nehmen massiv zu und rufen immer mehr Branchenkritiker auf den Plan. Vor allem die jüngste Werbung der Hotelkette A&O Hostels http://www.aohostels.com erzürnt die Gemüter. Um für die durchgehenden Öffnungszeiten zu werben, ließ die Firma auf Postkarten den Unterleib einer Frau im Bikini abbilden. In der Höhe des Schambereichs kann der neu mit der Kampagne anzusprechende Konsument dann die Aufschrift “24 h open” lesen. Zusätzlich verspricht der Bildrand “sexy Preise”. Laut Insidern verpufft die Wirkung der Anzeigen aber.

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Konsumenten kapitulieren vor englischen Slogans

18. Oktober 2009 um 10:42 Uhr von Winfried Braun

slogansSkurrile Übersetzungen machen Produktkampagnen wirkungslos

Slogans häufig missverständlich gewählt (Foto: douglas-holding.de)
 
Hamburg/Pfäffikon (pte) - Nur jeder Vierte versteht Werbeslogans in englischer Sprache und interpretiert damit Marken- und Produktkampagnen von Herstellern richtig. Irritationen dieser Art können sehr schnell zu skurrilen Übersetzungen führen, die letztendlich ihre eigentliche Intention verfehlen.

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Bundesgerichtshof zu den Grenzen humorvoller Werbevergleiche

2. Oktober 2009 um 15:43 Uhr von Ralf Kosub

Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute seine Rechtsprechung zu den Grenzen humorvoller Werbevergleiche präzisiert.

Die Parteien sind Presseunternehmen. Im Verlag der Klägerin erscheint die BILD-Zeitung, die Beklagte verlegt “die tageszeitung” (TAZ). Die Beklagte warb im Jahr 2005 mit einem Kino-Werbespot für die TAZ. Im ersten Teil des Werbepots ist vor einem als “Trinkhalle” bezeichneten Zeitungskiosk ein mit dem Logo der BILD-Zeitung versehener, leerer Zeitungsständer zu sehen. Ein Kunde, der nur mit einem Unterhemd und einer Jogginghose bekleidet ist, fordert den Inhaber des Kiosks auf: “Kalle, gib mal Zeitung”, worauf dieser entgegnet: “Is aus”. Auf Nachfrage des Kunden: “Wie aus?”, schiebt der Kioskinhaber wortlos eine TAZ über den Tresen. Der Kunde reagiert hierauf mit den Worten: “Wat is dat denn? Mach mich nicht fertig, Du” und wirft die TAZ nach einem Blick in die Zeitung verärgert zurück auf den Ladentisch. Der Kioskinhaber holt nun eine unter dem Tresen versteckte BILD-Zeitung hervor, die er dem Kunden gibt. Daraufhin brechen beide in Gelächter aus.

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Don´t drink and drive

29. September 2009 um 21:53 Uhr von Enrico Mascholleck

Kampagnen zum Thema “Alkohol am Steuer” gibt es viele. Kampagnen mit dem erhobenen Zeigefinger. Kampagnen, die den Betrachter mittels Schockerlebnis erreichen wollen. Kampagnenposter an Autobahnen. In Blaulicht getauchte Schrottautos vor Diskotheken und, und, und. Es geht auch anders: Anbei ein interessantes Beispiel - für das man sicherlich eine gewisse Affinität für den britischen Humor benötigt - von der Insel.

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Reich im Internet …

15. September 2009 um 16:40 Uhr von Enrico Mascholleck

snapshotpng Fast jeder hat schon einmal davon gehört: “Geld verdienen im Internet”. Heutzutage gibt es massig Webseiten, welche mit hohen Geldversprechungen locken. Die meisten bieten jedoch wenig Nutzen für Neueinsteiger.

Die Internetplattform www.reich-im-internet.info versteht sich als Starthilfe für Anfänger, welche den Schritt in die Online-Welt wagen wollen. Mehr Infos und kostenlose Tipps und Tricks gibt es unter: www.reich-im-internet.info

Ob man nun am Ende des Tages - nachdem man die Website aufmerksam studiert und die Inhalte auswendig gelernt hat - wirklich reich und berühmt wird …

Glanzlichter der Werbung

13. September 2009 um 13:33 Uhr von Enrico Mascholleck

Originelle Werbung aus den USA, aber nicht gerade von einer geschmackvollen Art und Weise …

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