Software könnte in Zukunft auch kreative Aufgaben übernehmen (Foto: pixelio.de/birgith)
Paris (pte) – Mit einer Software, die selbstständig Werbung gestalten kann, sorgen französische Entwickler derzeit für Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen können, beschäftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) legt die Pariser Agentur BETC Euro RSCG http://www.eurorscg.com nun eine Anwendung vor, in der der Computer selbst Kreativarbeit leistet, für die normalerweise Menschen gebraucht werden.
Serviceagentur SWP MedienKonzept präsentiert sich auf den Mailingtagen Nürnberg
SWP MedienKonzept
Nohra bei Weimar (pts) – Neue Wege suchen, für Kunden optimale Lösungen finden – das ist die Philosophie der Schenkelberg-Gruppe. Das familiengeführte Druck- und Medienhaus mit Wochenzeitungsverlagen, Direktverteilunternehmen und zwei Zeitungsdruckhäusern präsentiert auf der “mailingtage Nürnberg” eine neue Serviceagentur, die für werbungtreibende Kunden starke Kräfte bündelt.
Ab sofort stehen 25 Bannerformate und 520 Vorlagen für Printprojekte bei preconcept.de zum Download bereit.
Die Print-Vorlagen liegen in AI, CDR, PSD, JPG vor und decken 15 Exponatarten ab (Anzeigen, Aufkleber, Flyer, Folder, Postkarten, Tischkärtchen etc.). Die Print-Vorlagen sind zudem mit Beschnitt angelegt, im CMYK Farbmodus und mit Hilfslinien versehen.
Sujets dank Facebook und Co auch nach Jahren noch präsent
Subservient Chicken noch immer “am Leben” (Foto: Burger King)
New York (pte) – Zeitlich begrenzte Werbekampagnen mit fixem Start- und Enddatum haben ausgedient. Dank Höhenflug der Onlinewerbung und Plattformen wie Facebook, Twitter und Co leben alte Kampagnen heute nahezu unbegrenzt im Web weiter. Konsumenten können Anzeigen und Spots auch noch Jahre, nachdem eine Kampagne beendet wurde, sehen. Wenn Spots oder Anzeigen in traditionellen Medien nach einiger Zeit ausgedient hatten und durch neue ersetzt wurden, so verschwanden sie normalerweise komplett aus dem Blickfeld der Konsumenten.
Die Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit bestätigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das entspricht einem Zuwachs von über 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Die Zahl der Werbungtreibenden ist 2009 um 43 Prozent gestiegen – fast 200 Unternehmen haben im letzten Jahr mobile Werbung geschaltet.
Kreative Spots mit geringerer Konzentration konsumiert
TV-Werbung wirkt besser, wenn wir nicht genau aufpassen (Foto: pixelio.de/Rolf van Melis)
Bath (pte) – TV-Werbung ist effektiver, wenn die Zuseher unaufmerksam sind. Kreative Spots werden weniger konzentriert konsumiert, erzielen aber trotzdem eine bessere Wirkung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Bath http://www.bath.ac.uk, die mittels Eye-Tracking die Aufmerksamkeitsspannen bei verschiedenen TV-Spots mit unterschiedlich emotionalen Inhalten gemessen haben. Die Studie wurde im Journal of Advertising Research veröffentlicht, berichtet Science Daily.
Kirkel/Achim (pte) – Die deutsche Baumarktkette Praktiker http://praktiker.de hat sich wegen ihrer schadenfrohen Werbeplakat-Aktion vom September 2009 über den Großbrand beim Konkurrenten Hellweg nun vor dem Deutschen Werberat verantworten müssen. Obwohl der Konzern die Werbung mit dem eindeutig zweideutigen Slogan “Wir haben noch zwei Eisen im Feuer” schon wieder entfernt hat, spricht man dezidiert nicht von einer Entschuldigung. Vielmehr sei dies lediglich eine “Klarstellung, um Missverständnisse auszuräumen”, ließ Praktiker verkünden.
5. Dezember 2009 um 13:44 Uhr von Enrico Mascholleck
Im heutigen Werbedschungel mit seinem Warenangebot wahrgenommen zu werden ist wahrlich nicht einfach. Auf den verschiedensten Kommunikationswegen schlagen hunderte von Werbebotschaften auf das einzelne Individium in den Werbezielgruppen ein und alle sagen das gleiche: Ich bin zu haben! Ich bin gut! Ich bin besser! Kauf mich! Da stellt sich die Frage, was bleibt eigentlich am Ende des Tages bei den Zielpersonen der Werbung in Erinnerung? Für Absender von Werbebotschaften mit endlichen Marketingbudget eine spannende Frage. Eine Lösung: Hat man nicht das Geld, so hilft ein wenig Kreativität! Anbei ein schönes Beispiel aus dem Hause Nike …
Hamburg (ots) – Die Deutschen verzehren jedes Jahr rund 12.700 Tonnen Pistazien. Also muss es auch Tausende von Möglichkeiten geben, die nahrhafte Nuss zu knacken. Aber wie kreativ sind die Deutschen tatsächlich, wenn es ums Pistazienknacken geht? Ab heute möchte die kalifornische Pistazienmarke Wonderful Pistachios – seit letztem Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich – genau dies auf ihrer Aktionswebsite www.wie-knackst-du-die-nuss.de herausfinden. Für die besten Ideen winken attraktive Preise wie zum Beispiel als Hauptgewinn eine Reise für zwei Personen nach Kalifornien, dem Heimatland der Pistazien.
Beschwerden nehmen massiv zu – Positive Aufmerksamkeit bleibt aus
Werbung ruft Kritiker auf den Plan (Foto: aohostels.com)
Hamburg/München (pte) – Die Zahl der Beschwerden von Verbrauchern über sexistische oder gar gewaltverherrlichende Werbeanzeigen nehmen massiv zu und rufen immer mehr Branchenkritiker auf den Plan. Vor allem die jüngste Werbung der Hotelkette A&O Hostels http://www.aohostels.com erzürnt die Gemüter. Um für die durchgehenden Öffnungszeiten zu werben, ließ die Firma auf Postkarten den Unterleib einer Frau im Bikini abbilden. In der Höhe des Schambereichs kann der neu mit der Kampagne anzusprechende Konsument dann die Aufschrift “24 h open” lesen. Zusätzlich verspricht der Bildrand “sexy Preise”. Laut Insidern verpufft die Wirkung der Anzeigen aber.