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	<title>marketingguerilla.net &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Der Gedanke lenkt den K&#246;rper – Interview mit Stefan Spies</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefan Spies, Regisseur, Autor und einer der bekanntesten K&#246;rpersprache-Coachs und -Trainer Deutschlands gilt als Top-Act jeder Veranstaltung. Er begeistert sein Publikum regelm&#228;&#223;ig. Sein Thema: &#8220;K&#246;rpersprache &#8211; Erfolgsstrategien eines Regisseurs&#8221;. Uns verr&#228;t er im Interview, weshalb K&#246;rpersprache eigentlich so unglaublich wichtig ist &#8211; in jeder Situation. 1) Herr Spies, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/stefan_spies_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6279" title="stefan_spies_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2011/10/stefan_spies_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Stefan Spies, Regisseur, Autor und einer der bekanntesten K&#246;rpersprache-Coachs und -Trainer Deutschlands gilt als Top-Act jeder Veranstaltung. Er begeistert sein Publikum regelm&#228;&#223;ig. Sein Thema: &#8220;K&#246;rpersprache &#8211; Erfolgsstrategien eines Regisseurs&#8221;. Uns verr&#228;t er im Interview, weshalb K&#246;rpersprache eigentlich so unglaublich wichtig ist &#8211; in jeder Situation.<span id="more-6278"></span></p>
<p><strong>1) Herr Spies, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, was einen guten Auftritt ausmacht, wie Menschen auch im Berufsalltag am besten &#8220;r&#252;berkommen&#8221;. Vorweg: Ist K&#246;rpersprache erlernbar?</strong></p>
<p>Ja, K&#246;rpersprache ist erlernbar und das eigene Auftreten ist gestaltbar. Unsere K&#246;rpersprache entsteht aus unserer inneren Haltung. Indem wir diese bewusst &#228;ndern, k&#246;nnen wir auch unser Auftreten und damit die Wirkung auf andere ver&#228;ndern.</p>
<p><strong>2) Da bin ich aber beruhigt. Auf den Punkt gebracht: Was sind die wichtigsten drei K&#246;rpersprache-Elemente, eben die mit Erfolgsgarantie?</strong></p>
<p>Pr&#228;senz, Leichtigkeit und innere Haltung. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Zur Pr&#228;senz: Es ist sehr wichtig, in einem beruflichen Kontakt wirklich pr&#228;sent zu sein und sich voll auf den Moment und den Gespr&#228;chspartner zu konzentrieren. Mental kann ich Inhalte, die mich ablenken, beiseite schieben indem sich sie auf sp&#228;ter vertage. K&#246;rperliche Pr&#228;senz erreiche ich, indem ich mich ruhig und offen dem Gespr&#228;chspartner zuwende. Es gibt einfache Hilfestellungen, das zu erreichen.</p>
<p>Zudem ist ein weiterer Aspekt wesentlich: Leichtigkeit. Wenn ich etwas wirklich beherrsche, dr&#252;ckt mein K&#246;rper das durch eine gewisse Leichtigkeit aus. Wir kennen das ja alle: Werden komplexe Sachverhalte als schwierig r&#252;bergebracht, wirkt der &#220;berbringer selbst angestrengt und gestresst. Trete ich hingegen mit einer (m&#246;glicherweise gespielten) Leichtigkeit auf, wirke ich souver&#228;ner als ich mich f&#252;hle.</p>
<p>Der dritte Aspekt betrifft unseren Umgang miteinander. Hier befindet sich jeder Mensch in einem Statusgef&#252;ge, nach dem er sich auch verh&#228;lt. Ich erl&#228;utere das am Beispiel eines Vorstellungsgespr&#228;ches: Ob ich ein Jobangebot brauche oder es nur pr&#252;fe. Das macht einen gro&#223;en Unterschied aus, denn ich komme im gleichen Gespr&#228;ch ganz unterschiedlich r&#252;ber – je nach innerer Haltung, die sich auch im Status ausdr&#252;ckt. Da ich meine innere Haltung beeinflussen kann, habe ich auch die M&#246;glichkeit, im Bewerbungsgespr&#228;ch anders wahrgenommen zu werden. Aus einem so genannten Tiefstatus wird dann ein Hochstatus.</p>
<p><strong>3) Das werde ich gerne beim n&#228;chsten Mal beherzigen. Aber wir sind weiter neugierig. Gibt es eigentlich eine K&#246;rpersprache f&#252;r alle, oder sollte von dem, was f&#252;r den einen gut ist, der andere die Finger lassen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong>Genauso ist es. K&#246;persprache ist nat&#252;rlich individuell. Klar kann ich durch bestimmte Lerneffekte hilfreiche grundlegende Werkzeuge wie Pr&#228;senz und innere Haltung etc. erwerben, aber Abschauen alleine funktioniert nicht. Wenn ich das eigene Auftreten nachhaltig verbessern will, muss ich wissen: Was bin ich f&#252;r ein Typ? Wie passen Auftreten und Typ zusammen? Auch Alter und Geschlecht spielen eine Rolle.</p>
<p><strong>4) Auch Geschlecht? Gibt es geschlechtspezifische Unterschiede bei der K&#246;rpersprache?</strong></p>
<p>Ja, ganz sicherlich gibt es diese, auch wenn man das nicht verallgemeinern darf.</p>
<p>H&#228;ufig beobachte ich Folgendes: Frauen tendieren eher – zu ihrem eignen Nachteil – dazu, anderen Raum zu geben und sich selbst zur&#252;ckzuhalten. M&#228;nner hingegen nehmen sich h&#228;ufig Raum. Im Berufsleben haben diese Verhalten eindeutige Folgen. Je nach Milieu, ob Ellbogenmentalit&#228;t oder Sorgfalt gefragt sind, punkten die einen oder die anderen.</p>
<p><strong>5) Herr Spies, Sie sind kein Kommunikationswissenschaftler, sondern Praktiker aus dem Kulturbereich, was bringen Sie aus diesem Bereich mit und was ist f&#252;r Ihre heutige Arbeit hilfreich?</strong></p>
<p>Ich komme vom Theater und war Regieassistent u. a. bei Peter Zadek. Danach habe ich rund ein Jahrzehnt Opernstudenten – die zwar hinrei&#223;end singen k&#246;nnen, aber nicht in gleichem Ma&#223;e schauspielerisch begabt sind – beigebracht, wie sie auf der B&#252;hne gut und glaubw&#252;rdig r&#252;berkommen. Heute verarbeite ich all diese Erfahrungen ausschlie&#223;lich f&#252;rs Business. Die Schauspiellehre hat ihre Techniken der Realit&#228;t abgeschaut. Nun schlage ich die Br&#252;cke wieder zur&#252;ck und gebe Menschen f&#252;r ihre berufliche Realit&#228;t die M&#246;glichkeit, diese Techniken anzuwenden.</p>
<p><strong>6) Als renommierter K&#246;rpersprache-Coach werden Sie h&#228;ufig zu Veranstaltungen eingeladen. Was d&#252;rfen die G&#228;ste dort von Ihnen erwarten?<br />
</strong><br />
Unterhaltsames Infotainment und eine Sch&#228;rfung der Wahrnehmung. Ich bin mir sicher: Nach dem Vortrag werden die Teilnehmer anders auf sich und ihre Mitmenschen blicken als vor dem Vortrag.</p>
<p>Das h&#246;rt sich wirklich spannend an. Herr Spies, vielen Dank f&#252;r das Interview. Mit Stefan Spies sprach Liesel Pusacker.</p>
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		<title>Ein Torjubel Tanz f&#252;r Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 16:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland braucht einen Torjubel Tanz. Wir haben ein gro&#223;es Problem viele L&#228;nder haben einen Torjubel Tanz zum Beispiel Ghana , Brasilien, nur wir nicht. Hilf mit den definitiven Torjubel Tanz f&#252;r Deutschland zu finden, das bald Millionen von Menschen diesen Tanz bei jedem Tor tanzen werden, auf dem Fu&#223;ballplatz, im Stadion, auf den Stra&#223;en, beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland braucht einen Torjubel Tanz. Wir haben ein gro&#223;es Problem viele L&#228;nder haben einen Torjubel Tanz zum Beispiel Ghana , Brasilien, nur wir nicht. Hilf mit den definitiven Torjubel Tanz f&#252;r Deutschland zu finden, das bald Millionen von Menschen diesen Tanz bei jedem Tor tanzen werden, auf dem Fu&#223;ballplatz, im Stadion, auf den Stra&#223;en, beim Public Viewing und auch zu Hause.</p>
<p><a href="http://www.youtube.de/hansdieterschnacks ">www.youtube.de/hansdieterschnacks</a></p>
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		<title>Was Unternehmen aus der BP-Krise lernen k&#246;nnen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[news aktuell im Gespr&#228;ch mit dem Schweizer Experten f&#252;r Krisenkommunikation Peter Metzinger Foto: Peter Metzinger ist Experte f&#252;r Krisenkommunikation, Gr&#252;nder von business campaigning Switzerland, Buchautor und Referent bei den media workshops der dpa-Tochter news aktuell. Seminartitel: &#8220;International Crisis Communication and Management&#8221; am 09. und 10. September in Hamburg. [Quelle: obs/news aktuell GmbH]Hamburg (ots) &#8211; Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Peter_Metzinger_150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5932" title="Peter_Metzinger_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Peter_Metzinger_150.jpg" alt="" width="136" height="182" /></a>news aktuell im Gespr&#228;ch mit dem Schweizer Experten f&#252;r Krisenkommunikation Peter Metzinger</p>
<p>Foto: Peter Metzinger ist Experte f&#252;r Krisenkommunikation, Gr&#252;nder von business campaigning Switzerland, Buchautor und Referent bei den media workshops der dpa-Tochter news aktuell. Seminartitel: &#8220;International Crisis Communication and Management&#8221; am 09. und 10. September in Hamburg. [Quelle: obs/news aktuell GmbH]<span id="more-5930"></span>Hamburg (ots) &#8211; Wer in diesen Tagen ein Paradebeispiel f&#252;r misslungene Krisenkommunikation sucht, dem f&#228;llt schnell BP ein. Der Energieriese tut sich nicht nur bei der Bek&#228;mpfung der &#214;lpest im Golf von Mexiko schwer. Auch bei der Krisenkommunikation macht der Konzern eine ungl&#252;ckliche Figur. Welche Fehler BP von Beginn an gemacht hat und was Unternehmen in einer solchen Situation tun sollten, wollte news aktuell von dem Experten f&#252;r Krisenkommunikation, Peter Metzinger, wissen. Als Referent bei den media workshops der dpa-Tochter news aktuell vermittelt er das R&#252;stzeug f&#252;r internationales Krisenmanagement. Das n&#228;chste Seminar zum Thema &#8220;International Crisis Communication and Management&#8221; findet am 09. und 10. September in Hamburg statt.</p>
<p>news aktuell: Lieber Herr Metzinger, der Fall BP besch&#228;ftigt Medien und Menschen nun schon eine ganze Weile und die Negativ-Schlagzeilen rei&#223;en nicht ab. Was ist aus Ihrer Sicht als Krisenexperte da von Anfang an grundlegend schief gelaufen?</p>
<p>P.M.: Tony Hayward, der CEO von BP war nicht vorbereitet. Er hatte weder eine klare Kommunikationsstrategie f&#252;r diese Krise, noch das geringste Gesp&#252;r f&#252;r diejenigen, die seine Botschaften interpretierten. Ich sage bewusst &#8220;interpretierten&#8221;, denn es geht in der Kommunikation nie um die Wahrnehmung von Fakten. Menschen machen sich ihre Meinungen und treffen Entscheidungen aufgrund der Interpretation von Fakten und Botschaften. Es ist v&#246;llig unverst&#228;ndlich, dass BP keinen Plan f&#252;r einen solchen Unfall hatte. Man h&#228;tte dies voraussehen und besser vorbereiten k&#246;nnen. So entstand dann neben der eigentlichen Story &#252;ber die Katastrophe, eine weitere Story &#252;ber die Kommunikationskatastrophe, und aus dieser eine weitere &#252;ber die schlechte Vorbereitung. Die Sache geriet vollends au&#223;er Kontrolle, als die amerikanische Politik die Themenf&#252;hrerschaft &#252;bernahm. Der zweite Fehler ist deshalb, dass man es vers&#228;umt hat, die Erwartungen der &#214;ffentlichkeit und der anderen Stakeholder aktiv zu managen. Man hat immer wieder zu viel versprochen, anstatt verl&#228;ssliche Informationen zu geben. Lieber kleine, erreichbare Ziele kommunizieren, als welche, von denen man nicht wei&#223;, ob man sie wirklich schafft. Durch letzteres wurden Erwartungen geweckt, die dann entt&#228;uscht wurden, und BP geriet noch weiter in die Defensive.</p>
<p>news aktuell: Was sollte BP Ihrer Meinung nach jetzt tun? Kann man in dieser Situation &#252;berhaupt noch etwas richtig machen? Wie geht man jetzt mit so einem Imageschaden um?</p>
<p>P.M.: In einer solchen Situation kann man fast nur noch Schaden begrenzen. Was man h&#246;chstens noch erreichen kann, ist eine Kehrtwende, die den Beginn einer langfristigen Arbeit bedeutet, mit dem Ziel, im Laufe der kommenden Jahre das Vertrauen St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck wiederherzustellen. Dazu m&#252;sste der Konzern aber zuallererst einmal lernen, zuzuh&#246;ren und die Erwartungen, Meinungen und Interpretationen seiner Stakeholder ernst zu nehmen. Genauso wichtig ist es, konsequent bei der Wahrheit zu bleiben, egal wie schmerzlich das ist oder welche Risiken sonst noch damit verbunden sind. Drittens sollte BP, wie oben erw&#228;hnt, die Erwartungen aktiv und zielgerichtet managen. Und zu guter Letzt reichen Worte alleine nicht aus, es braucht ein freiwilliges und gro&#223;z&#252;giges Engagement bei den Schadenersatzleistungen.</p>
<p>news aktuell: Wie kann man sich auf internationale Krisen vorbereiten? Kann man das &#252;berhaupt?</p>
<p>P.M.: Es gibt beim Milit&#228;r den Spruch &#8220;Kein Plan &#252;berlebt den Kontakt mit dem Feind&#8221;. H&#228;ufig wird diese &#8220;Erkenntnis&#8221; als Ausrede daf&#252;r gebraucht, man k&#246;nne sich sowieso nicht auf eine Krise vorbereiten. Dabei wird aber unterschlagen, dass man beim Milit&#228;r trotzdem plant. Denn wer einen Plan hat, kann eine neue Situation schneller analysieren und rascher die besseren Entscheidungen treffen, schlicht und einfach, weil man sich schon gedanklich mit den verschiedenen denkbaren Szenarien auseinandergesetzt hat. Zur Vorbereitung geh&#246;rt deshalb eine Szenarienplanung, eine klare Festlegung, welchen Zielen die Krisenkommunikation dienen soll und, daraus abgeleitet, eine SWOT-Analyse. Die dort identifizierten Schw&#228;chen k&#246;nnen dann im Alltagsmodus in aller Ruhe eliminiert werden, so dass man bei Eintritt einer Krise allein schon organisatorisch, infrastrukturell und im Hinblick auf Wissen besser vorbereitet ist.</p>
<p>news aktuell: Wie sieht es mit Chancen und Risiken beim Einsatz von Social Media in dieser Situation aus?</p>
<p>P.M.: Social Media bieten die M&#246;glichkeit, ungefiltert in einen direkten Dialog mit der interessierten &#214;ffentlichkeit zu treten. Meinungen wurden fr&#252;her am Stammtisch gemacht und nicht durch die Massenmedien, heute werden sie zu einem wesentlichen Teil in Social Media gemacht. Nicht zu &#252;bersehen ist dabei die Tatsache, dass die j&#252;ngeren Generationen fast nur noch &#252;ber Social Media und andere Online-Plattformen erreicht werden. Zwar gibt es durchaus auch Risiken, n&#228;mlich zum Beispiel, dass sich eine negative Nachricht sehr schnell weiterverbreitet und die Community die Kontrolle &#252;bernimmt. Diese Risiken bestehen aber genauso, wenn man nicht in Social Media aktiv wird. Wer diese Risiken d&#228;mpfen will, kommt nicht darum herum, in Social Media aktiv zu werden und auch hier die Themenf&#252;hrerschaft anzustreben.</p>
<p>news aktuell: Was k&#246;nnen Unternehmen aus dem BP-Skandal lernen?</p>
<p>P.M.: Kurz gesagt, alles, was man nicht tun sollte. Positiv formuliert: Sich wirklich vorbereiten, nur vorbereitete und erfahrene Personen mit gen&#252;gend Empathie f&#252;r die Stakeholder an die Kommunikationsfront, transparent und offensiv die Wahrheit kommunizieren, Erwartungen aktiv managen. Zuerst zuh&#246;ren, dann reden. Manchmal ist es besser, einzusehen, dass man den Schaden nur noch begrenzen kann. Jeder Versuch, die sprudelnden, kritischen Quellen zu verstopfen, geht grausam schief und nach hinten los.</p>
<p>news aktuell: Herr Metzinger, vielen Dank f&#252;rs Gespr&#228;ch. Wir freuen uns auf ein spannendes Seminar in Hamburg.</p>
<p>Zum Referenten: Peter Metzinger hat fr&#252;her selbst f&#252;r Krisen in Unternehmen gesorgt. Als Campaigns-Director bei Greenpeace Switzerland hat der Diplom-Physiker beispielsweise die Lizenzvergabe f&#252;r zwei Nuklear-Reaktoren verhindert. Durch die Kenntnis der NGO-Seite ber&#228;t er seit &#252;ber 20 Jahren internationale Kunden erfolgreich bei der Bew&#228;ltigung von Krisen. Der Autor des Buches &#8220;Business Campaigning &#8211; Strategien f&#252;r turbulente M&#228;rkte, knappe Budgets und gro&#223;e Wirkungen&#8221;gibt sein Wissen auch als Lehrbeauftragter an den Hochschulen von Luzern, Winterthur, Z&#252;rich und Innsbruck weiter. Seinneuester Coup ist das Web 2.0 Cockpit &#8220;Sereive&#8221;, ein Dienst, der das zeitgleiche Posten von Informationen auf multiplen Pinnw&#228;nden, Accounts und Social-Networking-Seiten erm&#246;glicht. Weitere Informationen zum Referenten: <a href="http://www.petermetzinger.com">http://www.petermetzinger.com</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Seminar: <a href="http://bit.ly/bFbVTL">http://bit.ly/bFbVTL</a></p>
<p>N&#228;chster Termin: 09. und 10. September in Hamburg</p>
<p>&#220;ber die media workshops: Seit dem Jahr 2001 haben &#252;ber 9.000 Kommunikationsfachleute und F&#252;hrungskr&#228;fte an den Seminaren von news aktuell in Deutschland und in der Schweiz teilgenommen. Die media workshops bieten rund 60 Themen zu PR, IR, Marketing und pers&#246;nlichem Erfolgsmanagement an. Kleine Seminargruppen und hochkar&#228;tige Referenten sichern den Lernerfolg und eine individuelle Betreuung der Teilnehmer. news aktuell f&#252;hrt die Fortbildungen auch als ma&#223;geschneiderte Inhouse-Seminare durch.Das gesamte Programm: <a href="http://www.media-workshop.de/programm2010">http://www.media-workshop.de/programm2010</a></p>
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		<title>B&#252;rostuhl-Rennen — Offizielle Rheinland-Pf&#228;lzer Meisterschaft im B&#252;rostuhlfahren</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/04/04/buerostuhl-rennen-offizielle-rheinland-pfaelzer-meisterschaft-im-buerostuhlfahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch 2010 wird es wieder soweit sein: Der Turn- und Sportverein (TSV) D&#246;rnbach ruft am Sonntag den 25. April 2010 wieder die offizielle Rheinland-Pf&#228;lzer Meisterschaft im B&#252;rostuhlfahren aus. Das wohl verr&#252;ckteste Rennen in Rheinland-Pfalz. Nach dem Riesen-Erfolg im letzten Jahr jetzt wieder einmalig in Rheinland-Pfalz! Hier sind Spa&#223;, Spannung und Adrenalin garantiert &#8211; mach mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5505" title="buerostuhl_rennen" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/buerostuhl_rennen.jpg" alt="buerostuhl_rennen" width="180" height="114" />Auch 2010 wird es wieder soweit sein: Der Turn- und Sportverein (TSV) D&#246;rnbach ruft am Sonntag den 25. April 2010 wieder die offizielle Rheinland-Pf&#228;lzer Meisterschaft im B&#252;rostuhlfahren aus. Das wohl verr&#252;ckteste Rennen in Rheinland-Pfalz.</p>
<p><span id="more-5504"></span></p>
<p>Nach dem Riesen-Erfolg im letzten Jahr jetzt wieder einmalig in Rheinland-Pfalz!</p>
<p>Hier sind Spa&#223;, Spannung und Adrenalin garantiert &#8211; mach mit und sei dabei! Lass Dir diesen Spa&#223; nicht entgehen!</p>
<p>Das <a href="http://www.doernbach.net/doku.php?id=tsv:buerostuhlrennen">Rennen</a> beginnt am Sonntag den 25. April 2010 um 10.00 Uhr mit dem freien Training! Veranstaltungsort ist der Imsweilerweg in D&#246;rnbach. Die Rennstrecke hat eine L&#228;nge von ca. 150 m mit absch&#252;ssigen und geraden Verlauf. Die Strecke ist bestens abgesteckt und &#252;berwacht! Nicht nur der schnellste, sondern auch der kreativste B&#252;rostuhl gewinnt! Wer bastelt den coolsten Rennstuhl?</p>
<p>Man braucht nur einen B&#252;rostuhl, Helm, Gelenksch&#252;tzer und ab geht´s. Startgeb&#252;hr: 5,00 Euro.</p>
<p>Dabei sein ist alles, egal ob beim Zuschauen oder Fahren.<br />
F&#252;r das leibliche Wohl und Unterhaltung ist bestens gesorgt! Sei live dabei &#8211; erlebe das Mega-Erlebnis mit!</p>
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		<title>Neugierig? — Kunst des 21. Jahrhunderts aus privaten Sammlungen</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/02/13/neugierig-kunst-des-21-jahrhunderts-aus-privaten-sammlungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 06:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[bis zum 02. Mai 2010 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn Neugierig? versucht jene innovative Rolle f&#252;r eine breite &#214;ffentlichkeit zu beleuchten, die von privaten Sammlungen besonders zu Beginn des 21. Jahrhunderts wahrgenommen wird. Damit erkennt die Bundeskunsthalle die gro&#223;e Leistung der privaten Sammlerinnen und Sammler an, die mit ihrem Engagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/02/logo_der_kunst_und_ausstellungshalle.jpg" alt="logo_der_kunst_und_ausstellungshalle" title="logo_der_kunst_und_ausstellungshalle" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-5238" />bis zum 02. Mai 2010 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn</p>
<p>Neugierig? versucht jene innovative Rolle f&#252;r eine breite &#214;ffentlichkeit zu beleuchten, die von privaten Sammlungen besonders zu Beginn des 21. Jahrhunderts wahrgenommen wird. Damit erkennt die Bundeskunsthalle die gro&#223;e Leistung der privaten Sammlerinnen und Sammler an, die mit ihrem Engagement auch die Breite und Vielfalt der kulturellen Landschaft sicherstellen.</p>
<p><span id="more-5237"></span></p>
<p>Das Verh&#228;ltnis privater Sammlungen und &#246;ffentlicher Museen wird in den n&#228;chsten Jahren eine der wesentlichen Fragen darstellen, sowohl f&#252;r die Zukunft der Institutionen als auch f&#252;r das private Kunstengagement. Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland kann in diesem Rahmen ein Schaufenster der Kunstlandschaft und ein Forum der Vermittlung zwischen Sammlern und<br />
Museen sein.</p>
<p>Die Ausstellung mit 145 Werken von 57 K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern bietet einen konzentrierten Einblick in zentrale Fragestellungen der zeitgen&#246;ssischen Kunst, die sich in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt haben, und gibt einen Ausblick auf die Komplexit&#228;t der bildenden Kunst f&#252;r die kommenden Jahre, die ma&#223;geblich durch eine pointierte Vielfalt individueller, k&#252;nstlerischer Positionen gepr&#228;gt sein werden. Erz&#228;hlt wird eine Geschichte der Gegenwartskunst in unterschiedlich umfangreichen Kapiteln. Im Mittelpunkt der Erz&#228;hlung steht dabei die Frage nach dem Verh&#228;ltnis der Kunst zur aktuellen politischen, sozialen und privaten Realit&#228;t, die jeder Besucher f&#252;r sich und seine eigene Realit&#228;t an die Kunst der Gegenwart stellen sollte.</p>
<p>Alle K&#252;nstler der Ausstellung – fast aus einer Generation und in den 1960er und 1970er Jahren geboren – verbindet, dass sie ihre Arbeiten auf der Grundlage klarer Konzeptionen und Strategien entwickeln. Dabei pendeln ihre Werke um zwei Grundpole, die in der Ausstellung lesbar werden: Der Besucher findet eine radikale Reduktion der Form und den minimalistischen Einsatz von Materialien, oder er erlebt eine direkt ablesbare Gegenst&#228;ndlichkeit und den breiten Einsatz erz&#228;hlerischer Mittel. Die Kunst der Gegenwart ist eine Reflexionsfl&#228;che, ein Ort des Nachdenkens, und f&#252;r dieses Angebot ist Neugier – auch auf Seiten des Betrachters – eine der besten Voraussetzungen.</p>
<p>Besucherinfo<br />
&#214;ffnungszeiten Montags geschlossen<br />
Dienstag/Mittwoch 10 – 21 Uhr<br />
Donnerstag – Sonntag 10 – 19 Uhr<br />
Freitags f&#252;r Gruppen ab 9 Uhr ge&#246;ffnet<br />
(in den NRW-Ferien erst ab 10 Uhr)<br />
Eintritt: Regul&#228;r / Erm&#228;&#223;igt / Familienkarte 8 € / 5 € / 14 €<br />
&#214;ffentliche Turnusf&#252;hrungen Geb&#252;hren: 3 EUR erm&#228;&#223;igt 1,50 EUR (auch ArtCard) zzgl. zum Eintritt<br />
Mittwoch 19 Uhr, Sonntag 15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.bundeskunsthalle.de">http://www.bundeskunsthalle.de</a></p>
<p>Katalog: Neugierig?<br />
Kunst des 21. Jahrhunderts aus privaten Sammlungen<br />
Mit Beitr&#228;gen von Robert Fleck, Susanne Kleine, Rainald Schumacher, Nathalie Hoyos und Dorothee Wimmer<br />
ca. 204 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen<br />
Preis der Museumsausgabe: 29 Euro<br />
Buchhandelsausgabe: ISBN 978-3-86678-380-5, Kerber Verlag Bielefeld</p>
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		<title>Kostenlose Uni-Lernvideos im Internet werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 05:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Wissen kostenlos per Uni-Lernvideo aus dem Internet abzurufen wird immer beliebter. Darauf hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hingewiesen. Es registrierte in den vergangenen 12 Monaten allein 1,2 Millionen Zugriffe auf seine Vorlesungs-Podcasts &#252;ber die Plattform iTunes U von Apple (http://itunes.hpi.uni-potsdam.de). Die dort mittlerweile verf&#252;gbaren 3.100 Kurzvideos zu Themen der Informationstechnologie wurden nach Angaben des renommierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Wissen kostenlos per Uni-Lernvideo aus dem Internet abzurufen wird immer beliebter. Darauf hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hingewiesen. Es registrierte in den vergangenen 12 Monaten allein 1,2 Millionen Zugriffe auf seine Vorlesungs-Podcasts &#252;ber die Plattform iTunes U von Apple (<a href="http://itunes.hpi.uni-potsdam.de">http://itunes.hpi.uni-potsdam.de</a>).<span id="more-5067"></span></p>
<p>Die dort mittlerweile verf&#252;gbaren 3.100 Kurzvideos zu Themen der Informationstechnologie wurden nach Angaben des renommierten Potsdamer Instituts bis zu 80.000 Mal pro Woche herunter geladen. Das HPI geh&#246;rt zu den ersten vier Elite-Einrichtungen in Deutschland, die seit Januar 2009 Lehrinhalte im Uni-Bereich der internationalen Plattform des Unternehmens Apple zug&#228;nglich machen. Nutzen k&#246;nnen dieses Angebot alle Interessierten &#8211; nicht blo&#223; Studierende.</p>
<p>Auf seinem eigenen Tele-Teaching-Portal <a href="http://www.tele-task.de">http://www.tele-task.de</a> registrierte das Institut im selben Zeitraum sogar eine Verdoppelung der Zugriffe von drei auf sechs Millionen. Dort werden 2.200 Video-Aufzeichnungen kompletter Vorlesungen und 5.000 Video-Podcasts mit einzelnen Vorlesungsabschnitten angeboten. Sie stammen von fast 700 Dozenten und sind ebenfalls frei f&#252;r jedermann verf&#252;gbar. Im Gegensatz zu anderen universit&#228;ren Anbietern verzichtet die Potsdamer Ausbildungsst&#228;tte f&#252;r IT-Ingenieure darauf, Lehrinhalte als PDF-Dokumente und Audio-Dateien bereitzustellen.</p>
<p>&#8220;Unseren Erfolg f&#252;hren wir vor allem darauf zur&#252;ck, dass unsere Videos und Podcasts zus&#228;tzlich zum Vortragenden auch dessen jeweilige Laptop- oder Tafel-Pr&#228;sentation zeigen&#8221;, sagte Prof. Christoph Meinel, der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts. Bislang &#252;bertragen herk&#246;mmliche Lernvideos lediglich Bilder vom Redner selbst plus seine Sprache oder kommentierte Pr&#228;sentationsfolien. Das HPI hingegen verwende eine selbst entwickelte Bild-im-Bild-Technik, die auf das kleine Display des iPods und anderer mobiler Video-Abspielger&#228;te angepasst sei, hob Meinel hervor.</p>
<p><strong>Tele-Teaching-Fachtagung Ende Februar am Hasso-Plattner-Institut</strong></p>
<p>F&#252;r den 25. und 26. Februar hat das Hasso-Plattner-Institut Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft nach Potsdam eingeladen, um beim vierten &#8220;Tele-Task-Symposium&#8221; &#252;ber die Zukunft von E-Learning und Tele-Teaching zu beraten. Auf der Tagesordnung stehen beispielsweise Themen aus den Bereichen Videoanalyse, Semantic Web und Ontologien. Dar&#252;ber hinaus werden Anwendungen auf dem Gebiet der Integration von E-Lectures in Lernplattformen, Wikis oder Blogs vorgestellt. Ferner geht es um didaktische Themen wie interaktive Videos und die Kombination von E-Lectures mit sozialen Netzwerken. Auch die Forschungsarbeiten am HPI im Bereich Tele-Teaching werden vorgestellt. Weitere Informationen zum Programm und ein Anmeldungsformular gibt es hier: <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/meinel/chair/symposia/tele_task_symposium.html">http://www.hpi.uni-potsdam.de/meinel/chair/symposia/tele_task_symposium.html</a></p>
<p>Weil an lebenslangem Lernen l&#228;ngst kein Weg mehr vorbeif&#252;hrt, gibt das Hasso-Plattner-Institut schon seit mehreren Jahren jedem Interessierten kostenlos die M&#246;glichkeit, sein IT-Wissen jederzeit und &#252;berall auf den neuesten Stand zu bringen. &#220;ber die Plattformen Tele-Task (HPI) und itunes U (Apple) hat jeder die M&#246;glichkeit, aktuelle Lernstoffe nach individuellem Bed&#252;rfnis auszuw&#228;hlen, auf den Computer herunter zu laden und auf mobilen Ger&#228;ten abzuspielen. Mit diesem Tele-Teaching, das auf Vorlesungsaufzeichnungen (&#8220;E-Lectures&#8221;) zur&#252;ckgreift, stillt das HPI das wachsende Bed&#252;rfnis nach professionellem, branchenspezifischem Wissenstransfer. Denn vor allem in der schnelllebigen Hightech-Branche wird Weiterbildung immer wichtiger. Derzeit stark im Kommen: das flexible Lernen unterwegs. Wer sich aktuelle Uni-Podcasts auf sein kleines, mobiles Abspielger&#228;t l&#228;dt, kann sie dann im Bus, im Wartezimmer oder drau&#223;en im Park anschauen &#8211; immer, wenn Zeit und Lust dazu da sind. Die frischen Inhalte k&#246;nnen entweder einzeln herunter geladen oder als laufender Kurs oder Vorlesungsreihe per Mausklick abonniert werden, zum Beispiel zur gezielten Vertiefung vor Pr&#252;fungen oder zum Auff&#252;llen von Wissensl&#252;cken.</p>
<p>Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 11.01.2010</p>
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		<title>Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ist er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 05:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) &#8211; Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010. Gestern wurde in einem Festakt auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein, dem Wahrzeichen der Region, das Kulturhauptstadtjahr durch den Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler im Beisein des Pr&#228;sidenten der europ&#228;ischen Kommission José Manuel Barroso und weiterer politischer Prominenz er&#246;ffnet. Trotz eisiger Temperaturen feierten etwa 100.000 Menschen aus der Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/01/ruhr2010_150.jpg" alt="ruhr2010_150" title="ruhr2010_150" width="150" height="70" class="alignright size-full wp-image-5036" />Essen (ots) &#8211; Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010. Gestern wurde in einem Festakt auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein, dem Wahrzeichen der Region, das Kulturhauptstadtjahr durch den Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler im Beisein des Pr&#228;sidenten der europ&#228;ischen Kommission José Manuel Barroso und weiterer politischer Prominenz er&#246;ffnet. Trotz eisiger Temperaturen feierten etwa 100.000 Menschen aus der Region die Er&#246;ffnung ausgelassen bis in die Morgenstunden. <span id="more-5035"></span></p>
<p>Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der RUHR.2010 GmbH: &#8220;Wer braucht Kopenhagen, wenn es die Metropole Ruhr gibt? Trotz Klimawandels haben wir hier ein »Winter Wonderland«! Und keiner bekommt kalte F&#252;&#223;e, weil <a href="http://www.ruhr2010.de">RUHR.2010</a> eine solche Strahlkraft besitzt, und alle Kulturhauptst&#228;dter hei&#223;bl&#252;tige Begeisterung im Herzen tragen: Wir sind das Feuer!&#8221; </p>
<p>Oliver Scheytt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der RUHR.2010 GmbH: &#8220;Unser Motto in 2010 lautet Wandel durch Kultur, Kultur durch Wandel. Wir werden der Welt zeigen, dass das Ruhrgebiet nicht l&#228;nger Staub, sondern Zukunft atmet&#8221;. </p>
<p>Die Stadt Essen tr&#228;gt den Kulturhauptstadttitel im Namen von 53 Ruhrgebietsst&#228;dten mit insgesamt ca. 5,3 Millionen Einwohnern. Die Metropole Ruhr bildet damit den drittgr&#246;&#223;ten Ballungsraum in der Europ&#228;ischen Union nach Paris und London. Seit dem Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie hat sich die Region in eine Kulturmetropole gewandelt. Der Titel der Kulturhauptstadt Europas, den sie nun ein Jahr lang tr&#228;gt, bildet den bisherigen H&#246;hepunkt dieser Entwicklung. 300 Projekte und 2500 Veranstaltungen sollen mit neuen Bildern das alte Klischee ersetzen. </p>
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		<title>Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 05:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er&#246;ffnung: 27.11.2009, um 20 Uhr      Eat Art, 1970 von Daniel Spoerri als Bezeichnung f&#252;r Kunst mit und aus Essbarem gepr&#228;gt, hat in institutionalisierter Form ihren Ursprung in D&#252;sseldorf. Zwei Jahre nach Er&#246;ffnung seines Restaurants am Burgplatz gr&#252;ndete der Schweizer 1970 dort die Eat Art Galerie, f&#252;r die zahlreiche K&#252;nstler Editionen aus essbaren Materialien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4570" title="eating_the_universe_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/11/eating_the_universe_150.jpg" alt="eating_the_universe_150" width="150" height="190" />Er&#246;ffnung: 27.11.2009, um 20 Uhr<br />
    <br />
Eat Art, 1970 von Daniel Spoerri als Bezeichnung f&#252;r Kunst mit und aus Essbarem gepr&#228;gt, hat in institutionalisierter Form ihren Ursprung in D&#252;sseldorf. Zwei Jahre nach Er&#246;ffnung seines Restaurants am Burgplatz gr&#252;ndete der Schweizer 1970 dort die Eat Art Galerie, f&#252;r die zahlreiche K&#252;nstler Editionen aus essbaren Materialien und Lebensmittelabf&#228;llen produzierten. Die Ausstellung „Eating the Universe“ — ein Titel, den Peter Kubelka, ehemals Professor f&#252;r Film und Kochen an der Frankfurter St&#228;delschule, in den 1970er Jahren f&#252;r eine TV-Sendung &#252;ber das Kochen als Kunstgattung erfand — verfolgt mit einer breit angelegten Bestandsaufnahme aus heutiger Sicht Themen der Eat Art bis in die Gegenwart. <span id="more-4569"></span>Sie zeigt, wie relevant der k&#252;nstlerische Umgang mit der Grundsubstanz Nahrung als elementare Schnittstelle von Kunst und Leben bis heute geblieben ist und vor dem Hintergrund von Themen wie &#220;berfluss und Hunger, Konsum- und Globalisierungskritik, moderne Ern&#228;hrungslehren und Koch-Shows, Gesundheitswahn und Fast Food eine neue Aktualit&#228;t bekommt.<br />
Die Ausstellung gliedert sich in zwei Abschnitte. Ein kleinerer historischer Teil widmet sich anhand zentraler Arbeiten Daniel Spoerris sowie der wichtigsten f&#252;r die Eat Art Galerie entstandenen Multiples den Wurzeln der Eat Art sowie der Rekonstruktion der Galerie und ihrer Aktivit&#228;ten. Der Hauptteil der Ausstellung pr&#228;sentiert das breite Spektrum an j&#252;ngeren Positionen, die sich mit dem Einsatz aliment&#228;rer Materialien besch&#228;ftigen. Sie widmen sich aus bildhauerischer Sicht der Material&#228;sthetik von Lebensmitteln, loten die Grenze zwischen gutem Geschmack und Ekel aus oder z&#252;chten Organismen unter Bedingungen industrieller Lebensmittelproduktion. Die K&#252;che als kreativer und sozialer Produktionsort wird ebenso thematisiert wie die Medienwirksamkeit und Marktg&#228;ngigkeit gastronomischer Inszenierungen. Andere Arbeiten reflektieren Verhaltensweisen der &#220;berflussgesellschaft, Konsumwelt und K&#246;rperlichkeit sowie Sch&#246;nheitsideale und Essst&#246;rungen oder zeigen spielerisch surreale, abgr&#252;ndige und groteske Aspekte des allt&#228;glichen Umgangs mit Nahrung. Die Ausstellung umfasst zentrale internationale Leihgaben ebenso wie Arbeiten und Aktionen, welche die eingeladenen K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler f&#252;r das Projekt entwickeln.</p>
<p>Liste der beteiligten K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler:<br />
Sonja Alh&#228;user, Arman, BBB Johannes Deimling, Christine Bernhard, Joseph Beuys, Michel Blazy, John Bock, Paul McCarthy, César, Arpad Dobriban, Dustin Ericksen/Mike Rogers, Lili Fischer, Thomas Feuerstein, Anya Gallacio, Carsten H&#246;ller, Christian Jankowski, Bernd Jansen, Elke Krystufek, Peter Kubelka, Richard Lindner, Gordon Matta-Clark, Antoni Miralda und Dorothee Selz, Tony Morgan, L.A. Raeven, Thomas Rentmeister, Zeger Reyers, Philip Ross, Dieter Roth, Mika Rottenberg, Judith Samen, Shimabuku, Daniel Spoerri, Jana Sterbak, André Thomkins, Rikrit Tiravanija, G&#252;nther Uecker, Ben Vautier, Andreas Wegner, G&#252;nther Weseler</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im DuMont Verlag mit Essays von Christiane Boje, Renate Buschmann, Beate Ermacora, Ulrike Groos, Magdalena Holzhey, Elke Krasny und Nikolai Wojtko sowie K&#252;nstlertexten von Sylvette Babin, J&#246;rg van den Berg, Elodie Evers, Gerrit Gohlke, Roland Groenenboom, Thomas Hirsch, Magdalena Holzhey, Eva M. Kobler, Michael Krajewski, Harald Lemke, Johannes Meinhardt, Francis Outred, Philip Ross, Dietmar R&#252;bel, Andreas Schlaegel und Henning Weidemann. Ca. 300 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen.</p>
<p>Die Ausstellung wird vom 24. April bis 4. Juli 2010 in der Galerie im Taxispalais Innsbruck gezeigt und vom 18. September 2010 bis 9. Januar 2011 im Kunstmuseum Stuttgart.<br />
 <br />
<a href="http://www.kunsthalle-duesseldorf.de">http://www.kunsthalle-duesseldorf.de</a></p>
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		<title>Produktwerbung im Plakat</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2009/11/20/produktwerbung-im-plakat/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[19. November 2009 bis 11. April 2010 Die Warenwelt Europas steht im Mittelpunkt der gro&#223;en Sonderausstellung. Sie legt ihren Schwerpunkt auf die Geschichte und Wirkungsweise der Plakatwerbung. Mit 350 Plakaten namhafter Marken wie Coca-Cola, Persil und anderen er&#246;ffnet das Germanische Nationalmuseum sein »imagin&#228;res Warenhaus«. In spannungsreicher Kulisse werden die Warenwelten der Lebensmittel, des Haushalts, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4512" title="maybach" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/11/maybach.jpg" alt="maybach" width="311" height="432" />19. November 2009 bis 11. April 2010</strong></p>
<p>Die Warenwelt Europas steht im Mittelpunkt der gro&#223;en Sonderausstellung. Sie legt ihren Schwerpunkt auf die Geschichte und Wirkungsweise der Plakatwerbung. Mit 350 Plakaten namhafter Marken wie Coca-Cola, Persil und anderen er&#246;ffnet das Germanische Nationalmuseum sein »imagin&#228;res Warenhaus«. In spannungsreicher Kulisse werden die Warenwelten der Lebensmittel, des Haushalts, der Kosmetik, der Medien und der Freizeit vorgestellt. Zu entdecken gibt es neben Klassikern des Grafik-Designs auch weniger bekannte Plakate. Die Besucher erfahren Interessantes &#252;ber die Werbestrategien gro&#223;er Marken von A wie Agfa bis Z wie Z&#252;ndapp. Die »N&#252;rnberger Plakatsammlung« ist eine Dauerleihgabe des GfK Vereins und der N&#252;rnberger Akademie f&#252;r Absatzwirtschaft an das Germanische Nationalmuseum.<span id="more-4511"></span></p>
<p>Das Plakat ist – wie das moderne Reklamewesen &#252;berhaupt – ein Gesch&#246;pf der industriellen Warenproduktion des 19. Jahrhunderts. Mit seinen visuellen Verlockungen &#252;berbr&#252;ckte es die entstandene Kluft zwischen Produzenten und Konsumenten, machte auf die neuartigen Markenprodukte aufmerksam, weckte und formte neue Konsumbed&#252;rfnisse. Allgegenw&#228;rtig war es, kein Passant konnte ihm entfliehen: »Plakate«, stellte ein Beobachter 1904 fest, »bedecken heute in unseren St&#228;dten so ziemlich alle hierf&#252;r zur Verf&#252;gung stehenden Fl&#228;chen, sie bewirken, dass wir von »sprechenden Mauern« umgeben sind«.</p>
<p>K&#252;nstler und Gestalter stellten sich in den Dienst des Kaufmanns und versuchten, die neue Warenwelt effektvoll zu inszenieren, an die W&#252;nsche, Hoffnungen und Wertvorstellungen der potentiellen K&#228;ufer zu appellieren. Tr&#228;umten die ersten Plakatk&#252;nstler der Zeit vor 1900 noch von einer »Galerie auf der Stra&#223;e« und vom Plakat als einem Instrument allgemeiner Geschmacksbildung, so setzt sich seit etwa 1905 ein neues, kaufm&#228;nnisch-pragmatisches Denken durch: Auf der Basis der jungen Werbepsychologie und Reklamewissenschaft vollzieht sich der Wandel vom Plakatk&#252;nstler zum modernen Werbegraphiker.</p>
<p>Waren fr&#252;here Ausstellungen meist der Geschichte der Plakatkunst gewidmet, so legt die gro&#223;e Schau des Germanischen Nationalmuseums ihren Schwerpunkt auf die Geschichte und Wirkungsweise der Plakatwerbung. Die Ausstellung pr&#228;sentiert sich in Gestalt eines »imagin&#228;ren Warenhauses«: In einzelnen Abteilungen werden die Warenwelten der Lebensmittel, des Haushalts, der Kosmetik, der Medien und der Freizeit vorgestellt. Mit den einzelnen Produkten und ihren jeweiligen Zielgruppen verbinden sich in der Werbung bestimmte Gl&#252;cksversprechen in Form von Bildmotiven und Stereotypen, die es zu untersuchen gilt.</p>
<p>Mit dieser Ausstellung wird die »N&#252;rnberger Plakatsammlung«, eine der gro&#223;en Plakatsammlungen in Deutschland, erstmals pr&#228;sentiert. Georg Bergler, Professor an der N&#252;rnberger Hochschule f&#252;r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, hatte sie seit den 1950er Jahren als Lehrsammlung f&#252;r sein Spezialgebiet der Absatzforschung und Werbelehre angelegt. 2002 wurde sie vom GfK-Verein und der N&#252;rnberger Akademie f&#252;r Absatzwirtschaft dem Museum als Dauerleihgabe anvertraut. Die »N&#252;rnberger Plakatsammlung« steht nicht nur f&#252;r die Bedeutung N&#252;rnbergs in der deutschen Marketingforschung, sie bildet auch einen unersch&#246;pflichen Materialfundus f&#252;r die Kulturgeschichte der Moderne.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband mit 576 Seiten und 400 Abbildungen. Preis im Museum 38,- Euro, Preis im Buchhandel ca. 49,80 €.</p>
<p>Regelf&#252;hrungen: jeweils Mi 18 Uhr und So 14 Uhr (auch 26.12.)<br />
Familienf&#252;hrung: So 22.11.2009, 10.30 Uhr<br />
Oma-Opa-Enkel-Tour: Sa 28.11.2009, 14.30 Uhr<br />
Kunst-Workshop f&#252;r Gro&#223; und Klein: Plakat-Designer<br />
Sa 5.12.2009, 10-15 Uhr</p>
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		<title>Ergebnisse des red dot award: communication design 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 09:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse des red dot award: communication design 2009 stehen fest: 6.112 Arbeiten wurden von Kommunikationsdesignern und -agenturen aus insgesamt 42 L&#228;ndern zu dem Wettbewerb eingereicht, der zu den wichtigsten und gr&#246;&#223;ten Designwettbewerben weltweit z&#228;hlt. Nur 471 Arbeiten hielten der kritischen Pr&#252;fung der internationalen, hochkar&#228;tig besetzten Jury aus 18 Designern und Designexperten stand und erhielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3980" title="logos frjpg.indd" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/10/rdda-300x173.jpg" alt="logos frjpg.indd" width="233" height="134" />Die Ergebnisse des red dot award: communication design 2009 stehen fest: 6.112 Arbeiten wurden von Kommunikationsdesignern und -agenturen aus insgesamt 42 L&#228;ndern zu dem Wettbewerb eingereicht, der zu den wichtigsten und gr&#246;&#223;ten Designwettbewerben weltweit z&#228;hlt. Nur 471 Arbeiten hielten der kritischen Pr&#252;fung der internationalen, hochkar&#228;tig besetzten Jury aus 18 Designern und Designexperten stand und erhielten das begehrte Qualit&#228;tssiegel „red dot“. 56-mal vergaben die Juroren dar&#252;ber hinaus den red dot: best of the best f&#252;r besonders herausragende Designqualit&#228;t. Die Gewinner der Ehrenauszeichnung „red dot: grand prix“, f&#252;r die alle Preistr&#228;ger eines red dot: best of the best nominiert sind, werden w&#228;hrend der feierlichen Preisverleihung am 9. Dezember 2009 in der Galahalle des Casino Zollverein bekannt gegeben. Der mit 10.000 Euro dotierte „red dot: junior prize“ geht an die beste studentische Arbeit. F&#252;r kontinuierlich &#252;berdurchschnittliche Designleistung wird auch in diesem Jahr ein Designb&#252;ro oder eine Kommunikationsagentur mit dem Ehrentitel „red dot: design agency of the year“ gek&#252;rt. Im Rahmen zweier Sonderausstellungen im red dot design museum werden vom 10. Dezember 2009 bis zum 10. Januar 2010 sowohl die preisgekr&#246;nten Arbeiten als auch Ausz&#252;ge aus dem gestalterischen Schaffen der „red dot: design agency of the year“ pr&#228;sentiert.<span id="more-3976"></span></p>
<p>Noch mehr Arbeiten aus noch mehr Nationen als im Vorjahr: „Allen d&#252;steren Prognosen vor dem Hintergrund der anhaltenden Weltwirtschaftskrise und ihrer Folgen zum Trotz konnten wir im diesj&#228;hrigen Wettbewerb abermals einen Anstieg der Anmeldezahlen verzeichnen“, so Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des red dot design award. „Es scheint, als befl&#252;gele die Krise die Kreativit&#228;t der Kommunikationsdesigner, das Niveau der eingereichten Arbeiten war so hoch wie niemals zuvor“, beurteilte der Designexperte die zu bewertende Gestaltungsleistung. Doch der internationale Wettbewerb um das begehrte Qualit&#228;tssiegel ist hart – nur etwa 8,5 Prozent der Einreichungen erachteten die kritischen Juroren schlie&#223;lich f&#252;r preisw&#252;rdig.</p>
<p>Angesichts des stetig steigenden Anspruchs an Kommunikationsdesign im Zeitalter der Globalisierung und der damit verbundenen Komplexit&#228;t der eingereichten Arbeiten wurden f&#252;r den diesj&#228;hrigen Wettbewerb insgesamt 25 Bewertungskategorien festgelegt. „Auf diese Weise sind die Einreichungen f&#252;r die Jury noch besser zu vergleichen, das Urteil kann noch gerechter gef&#228;llt werden“, erkl&#228;rt Peter Zec diesen Entschluss, „und damit erreichen wir ein H&#246;chstma&#223; an Objektivit&#228;t.“ Die neu eingef&#252;hrten Kategorien tragen der fortschreitenden Technologisierung Rechnung, die die Branche Kommunikationsdesign aktuell erf&#228;hrt. Neben traditionellem Kommunikationsdesign aus den Bereichen „Editorial“, „Advertising“ und „Posters“ spielen Gestaltungsleistungen, die auf das junge Medium Internet und die virtuelle Welt zugeschnitten werden, eine zunehmend wichtige Rolle und versprechen f&#252;r die Zukunft ein hohes Innovationspotenzial.<br />
<strong><br />
Preisverleihung und Ausstellung</strong></p>
<p>Die Ehrung der Preistr&#228;ger findet am 9. Dezember 2009 mit der Preisverleihung in der Galahalle des Casino Zollverein und der Vernissage der Ausstellung „Design on stage – winners red dot award: communication design 2009“ im red dot design museum in Essen ihren besonderen Rahmen. Die Sonderausstellung zeigt alle preisgekr&#246;nten Arbeiten und wird vom 10. Dezember 2009 bis zum 10. Januar 2010 im red dot design museum zu sehen sein.<br />
<strong><br />
Die Dokumentation zum Wettbewerb</strong></p>
<p>P&#252;nktlich zur Preisverleihung erscheint das „international yearbook communication design 2009/2010“. Das Jahrbuch ist mittlerweile ein etabliertes Nachschlagewerk zeitgen&#246;ssischen Designs. Es erscheint im hauseigenen Verlag, der red dot edition. Auch in diesem Jahr werden alle Gewinnerarbeiten der multimedialen Kategorien auf einer begleitenden DVD pr&#228;sentiert.<br />
<strong><br />
Der red dot design award</strong></p>
<p>Der red dot design award ist mit &#252;ber 12.000 Einsendungen in seinen Disziplinen „red dot award: product design“, „red dot award: communication design“ und „red dot award: design concept“ der f&#252;hrende und gr&#246;&#223;te Designwettbewerb weltweit. Seit 1955 wird herausragende Designqualit&#228;t j&#228;hrlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgew&#228;hlt und in einer Ausstellung offiziell gew&#252;rdigt.</p>
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