Mehrkinderfamilien oft in Finanznöten

6. März 2010 um 07:29 Uhr von Winfried Braun

familienForscher zeigen Alltag von kinderreichen Familien

Familien mit mehr als zwei Kindern werden immer seltener (Foto: pixelio.de/Kaute)

München (pte) - Familien mit mehr als zwei Kindern sind häufig in finanziellen Notsituationen. Davor warnen Forscher des Deutschen Jugendinstituts http://www.dji.de, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Studien verglichen, die den Alltag von Mehrkinderfamilien untersuchen. “Für das Familienklima sowie für die Beziehungsqualität der Eltern spielt die Kinderzahl keine Rolle. Allerdings sind Mehrkinderfamilien häufig mit finanziellen Nachteilen und einem schlechten Image in der Gesellschaft konfrontiert”, berichtet Studienautorin Barbara Keddi im pressetext-Interview.

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Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Schdimmds oder hab i recht? Bayerisch am beliebtesten

26. Februar 2010 um 06:02 Uhr von Liesel Pusacker

gunnar_sohn_150Die Stimme als Markenbotschafter für Unternehmen – Schlechte Erfahrungen mit Call Center-Mitarbeitern

Nach einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens DIMA http://www.dima-mafo.de, die im Auftrag von Nuance http://www.nuance.de durchgeführt wurde, kommt der bayerische Dialekt deutschlandweit am besten an. Dagegen werden Thüringerisch, Sächsisch und Pfälzisch als am wenigsten einladend beurteilt. Bei der Frage: „Welche Dialekte hören Sie überhaupt nicht gerne, wenn Sie beispielsweise mit einer Person einer Behörde oder eines Unternehmens telefonieren?” gibt mehr als jeder zweite Befragte zu Protokoll, den sächsischen Dialekt nicht besonders gerne zu hören. Beim telefonischen Kundendienst präferieren die meisten Deutschen einen Gesprächspartner, der den gleichen Dialekt wie man selbst spricht. Bei der Frage, ob eine weibliche oder männliche Stimme am Telefon sympathischer und einladender ist, empfinden ein Drittel der Männer eine weibliche Stimme sympathischer. Auch haben Männer eher zu einer weiblichen Stimme Vertrauen als zu einer männlichen. Frauen dagegen haben deutlich seltener eine Präferenz, wenn es um die Sympathie und das Vertrauen männlicher und weiblicher Stimmen geht.

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Vertrauensmarken trotzen der Krise

23. Februar 2010 um 06:59 Uhr von Winfried Braun

logo_trusted_brandBild: obs/Reader’s Digest Deutschland

Stuttgart (ots) - Größte Verbraucherstudie Europas: Markenklassiker bleiben Favoriten der Deutschen - Verbraucher sind zunehmend kritischer, welchen Marken sie ihr Vertrauen schenken - Imageverlust für Google

    In der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise haben Markenklassiker die besseren Karten beim Werben um das Vertrauen der Verbraucher.

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ZenithOptimedia Studie: “Chancen und Risiken für Medien und Marketing in Deutschland” zeigt Top-Ten-Themen der Branche für 2010

20. Februar 2010 um 06:06 Uhr von Liesel Pusacker

zenithoptimedia

Düsseldorf (ots) - Medien und Werbungtreibende sehen die schwer kalkulierbaren Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise als größtes Risiko für ihre Geschäfte der kommenden zwölf Monate. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Chancen und Risiken für Medien und Marketing in Deutschland - Forecast 2010″ von der Mediaagenturgruppe ZenithOptimedia.

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Forscher: “Optimisten sind weniger krankheitsanfällig”

17. Februar 2010 um 06:03 Uhr von Liesel Pusacker

optimistenPessimisten brauchen mehr Energie zur Stressbewältigung

Positives Denken stärkt das Immunsystem (Foto: Gabi Schönemann / pixelio.de)

Hamburg (pte) - Psychologen der Roehampton University in London http://www.roehampton.ac.uk, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf http://www.uke.de sowie der Techniker Krankenkasse (TK) http://www.tk-online.de haben in einer gerade veröffentlichten Studie nachgewiesen, dass optimistische Studierende unter Prüfungsstress weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen. “Wer das Leben durch die rosarote Brille betrachtet, hat also offenbar nicht nur mehr Spaß am Leben, sondern ist auch besser vor Erkältungen gewappnet”, so das Ergebnis der Studienautoren.

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Markt für gentechfreie Produkte wächst am schnellsten

15. Februar 2010 um 06:59 Uhr von Winfried Braun

gentech_freiNielsen-Studie beweist Welle der Gentech-Ablehnung in den USA

Gentech-freie Produkte werden immer beliebter (Foto: archiv)

Schaumburg/Wien (pte) - Das Marktforschungsunternehmen Nielsen http://www.nielsen.com hat in einer Erhebung entdeckt, dass gentechnikfreie Produkte derzeit das am schnellsten wachsende Marktsegment sind. Allein im Jahr 2009 hat in den USA dieses Segment um 67 Prozent zugenommen und damit ein Volumen von 60,2 Mio. Dollar erreicht.

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Franchise-Fakten 2010

11. Februar 2010 um 06:05 Uhr von Liesel Pusacker

a5-booklet_dfv.inddDeutscher Franchise-Verband veröffentlicht Umfrageergebnisse

Berlin (pts) - Engagement und Professionalität, Nachwuchsförderung und Perspektivengeber - die Franchise-Wirtschaft in Deutschland zeigt sich vielfältig. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV) unter Mitgliedern und Franchise-Interessierten. Themen der Befragung: Trends, Entwicklung, Finanzierung, Märkte. Die Ergebnisse veröffentlicht der Verband in einer Broschüre mit dem Titel “Franchise-Fakten 2010″.

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Medien unschuldig am Kopfweh der Jugend

10. Februar 2010 um 06:52 Uhr von Winfried Braun

kopfwehStatistisch nur Zusammenhang mit Musikkonsum feststellbar

Verursacht Musik Kopfschmerz oder lässt sie ihn besser ertragen? (Foto: pixelio.de/Neumann)

München (pte) - Computerspiele, Handy und Fernsehen dürften zumindest bei Jugendlichen nicht zu Kopfweh oder Migräne führen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität München http://www.med.uni-muenchen.de im Online-Magazin BMC Neurology. Ihre Untersuchung von 1.000 Heranwachsenden im Alter zwischen 13 und 17 Jahren zeigte, dass Kopfweh zwar bei Musikhörern vermehrt vorkommt, während jedoch kein statistischer Zusammenhang mit elektronischen Medien feststellbar ist.

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Servicestudie Baumärkte 2010

9. Februar 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

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Kunden müssen häufig lange warten und werden schlecht beraten

Hamburg (ots) - “Damit sind Sie alle Sorgen los” oder “Einsprühen, trocknen, abwischen” - das sind nur zwei Beispiele aus den Beratungsgesprächen in Baumärkten zum Thema Schimmelentfernung. Die Ursachenforschung blieb in den meisten Fällen aus. Doch bei welchen Unternehmen erhalten Kunden fachkundigen Rat? Wo finden sie hilfsbereite Mitarbeiter und ein attraktives, übersichtlich präsentiertes Angebot?

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Erziehungsurlaub beeinträchtigt Chancen auf Weiterbildung

7. Februar 2010 um 18:38 Uhr von Enrico Mascholleck

Deutschland bietet Müttern einen besonders langen Erziehungsurlaub an. Doch damit sind nicht nur Vorteile für junge Frauen und Familien verbunden. Eine vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichte Studie zeigt, dass sich die Weiterbildungswahrscheinlichkeit von Müttern und jungen Frauen ohne Kinder seit der Ausweitung des Erziehungsurlaubs von 18 auf 36 Monate stark verringert hat.

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