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	<title>marketingguerilla.net &#187; Online-Marketing</title>
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		<title>Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Social Media und der Kontrollverlust im Kundenservice</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 21:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn &#8211; Ob die Firmen in Deutschland allerdings schon reif sind f&#252;r eine radikale Hinwendung zu sozialen Netzwerken, darf bezweifelt werden. Wer sich auf Netzwerke im Internet einl&#228;sst, m&#252;sse auch bereit sein f&#252;r nicht-hierarchische Kommunikationsformen und eine unkontrollierbare Dynamik, erkl&#228;rt der Internetexperte Professor Peter Kruse. Es sei keine Frage der Technologie. Bei einer Netzwerkorganisation greife man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Gunnar_Sohn_1501.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6267" title="Gunnar_Sohn_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/Gunnar_Sohn_1501.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bonn &#8211; Ob die Firmen in Deutschland allerdings schon reif sind f&#252;r eine radikale Hinwendung zu sozialen Netzwerken, darf bezweifelt werden. Wer sich auf Netzwerke im Internet einl&#228;sst, m&#252;sse auch bereit sein f&#252;r nicht-hierarchische Kommunikationsformen und eine unkontrollierbare Dynamik, erkl&#228;rt der Internetexperte Professor Peter Kruse.<span id="more-6265"></span> Es sei keine Frage der Technologie. Bei einer Netzwerkorganisation greife man die Linie an und das provoziert Machtreaktionen. „Wie bereit sind die Kulturen, sich auf die Unkontrollierbarkeit von Informationsfl&#252;ssen einzulassen“, fragt sich Kruse. „Sie m&#252;ssen sich darauf einlassen, dass permanent Wirkungen da sind, die sich nicht nach den Organisationsmustern der Hierarchie richten. Es kann dann passieren, dass ein Beteiligter im Netzwerk f&#252;r eine kleine Phase der Zeit wichtiger wird als der Vorstandsvorsitzende“, sagt der Netzwerktheoretiker. Wer die Ansicht vertrete, soziale Netzwerke seien nur ein weiterer Kanal f&#252;r die Kommunikation, der verstehe einfach nicht die Bedeutung von Heterarchie.</p>
<p>In Netzwerkstrukturen l&#246;se sich das &#220;ber- und Unterordnungsverh&#228;ltnis auf: „Das Prinzip der Selbstorganisation wird wichtiger, sowohl in Unternehmen als auch bei Kunden. Das bekommt das Servicepersonal st&#228;rker zu sp&#252;ren. Verbraucher informieren sich immer st&#228;rker im Netz, vergleichen Angebote, machen sich schlau und werden von anderen Verbrauchern informiert. Entsprechend hoch muss die Qualifikation der Mitarbeiter sein, um diesen aufgekl&#228;rten Verbrauchern einen smarten Service zu bieten“, so die Erfahrung von Peter B. Záboji, Chairman des After Sales-Spezialisten Bitronic.</p>
<p>Mit der Selbstorganisation werde auch ein Gro&#223;teil der Call Center-Agenten in den n&#228;chsten Jahren verzichtbar, prognostiziert der IBM-Cheftechnologe Gunter Dueck. „Der Kunde kauf, &#252;berweist, bucht Fl&#252;ge und Reisen, er bestellt Papierfotos elektronisch durch Anklicken im Internet, gestaltet Fotokalender und eigene T-Shirts, er tr&#228;gt seine Einkommenssteuerdaten online beim Finanzamt ein – das muss jetzt kein Beamter mehr tun. Er beginnt das eigene Arbeiten zu sch&#228;tzen, weil er im Internet ‚in Ruhe‘ arbeiten kann, er muss nie mehr mit roten Kopf nerv&#246;s unter Termindruck in einer Schlange warten“, so Dueck – auch in nicht in der Warteschlange einer Hotline. Die Kommunikation von Mensch zu Mensch sei im Kundenservice nicht entscheidend und dar&#252;ber hinaus zu teuer: „Deshalb werden die Internetprozeduren mit erheblichem Aufwand &#252;ber die Zeit besser und besser programmiert – am besten &#252;berall einheitlich, damit der Kunde m&#246;glichst breit einsatzf&#228;hig ist und viel selbst erledigen kann“, sagt Dueck. Der Kunde erbringe den Service selbst und habe dabei sogar noch ein Serviceerlebnis.</p>
<p><strong>Diskussion/Kommentare/Retweets unter:</strong> <strong><a href="http://ne-na.de/wie-soziale-netzwerke-werbung-marketing-und-kundenservice-ver-ndern/00685" target="_blank">http://ne-na.de/wie-soziale-netzwerke-werbung-marketing-und-kundenservice-ver-ndern/00685</a></strong></p>
<p>Redaktion<br />
NeueNachricht<br />
Gunnar Sohn</p>
<p><a href="http://www.ne-na.de/" target="_blank">http://www.ne-na.de</a><br />
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<a href="http://gunnar-sohn.myonid.de/" target="_blank">http://gunnar-sohn.myonid.de</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/user/gsohn" target="_blank">http://www.youtube.com/user/gsohn</a><a href="http://www.flickr.com/photos/gunnarsohn/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/gunnarsohn/</a><a href="http://paper.li/gsohn" target="_blank">http://paper.li/gsohn</a><a href="http://amplify.com/profile/gsohn" target="_blank">http://amplify.com/profile/gsohn</a></p>
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		<title>Digitale Medien beliebter als TV, Radio und Print</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Strike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet, Smartphone und Tablet PC werden von Verbrauchern mittlerweile h&#228;ufiger und intensiver genutzt als die klassischen Medien wie TV, Radio und Print. Das ist das Ergebnis der aktuellen Onlinebefragung von Tomorrow Focus Media. F&#252;r die Studie &#8216;The Digital Day&#8217; wurden 2.021 Nutzer der Websites im Portfolio des Online-Vermarkters befragt. Dabei zeichne sie jedoch kein repr&#228;sentatives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet, Smartphone und Tablet PC werden von Verbrauchern mittlerweile h&#228;ufiger und intensiver genutzt als die klassischen Medien wie TV, Radio und Print. Das ist das Ergebnis der aktuellen Onlinebefragung von Tomorrow Focus Media.</p>
<p>F&#252;r die Studie &#8216;The Digital Day&#8217; wurden 2.021 Nutzer der Websites im Portfolio des Online-Vermarkters befragt. Dabei zeichne sie jedoch kein repr&#228;sentatives Bild der Bev&#246;lkerung, da 70 Prozent der Befragten m&#228;nnlich sind und die Grundgesamtheit vergleichsweise jung ist.<span id="more-6164"></span></p>
<p>Das Internet ist unter der Woche in der Zeit von neun bis 20 Uhr das am h&#228;ufigsten genutzte Medium. &quot;Ab 20 Uhr wird auch im Internet gesurft, dann aber st&#228;rker &#252;ber Tablet-PCs, falls vorhanden, als &#252;ber das klassische Internet in Form von Desktop-PCs und Laptops&quot;, erkl&#228;rt Karin Rothstock, Head of Research bei Tomorrow Focus Media, gegen&#252;ber pressetext.</p>
<div>
<div>
<div>Am Wochenende ergibt sich ein &#228;hnliches Bild. W&#228;hrend als Hauptmotive f&#252;rs Fernsehen Entspannung, Ablenkung und Langeweile angegeben wurden, wird das Internet eher zur Information, Ideenfindung und zum Spa&#223; genutzt.</div>
</div>
</div>
<p>Allgemein wird das Web h&#228;ufiger privat (97 Prozent) als beruflich (55 Prozent) genutzt. Laut Studie ist die Wahrnehmung der Werbung im Netz sogar mit dem Fernsehen vergleichbar. Denn insgesamt gaben 46 Prozent der Befragten an, h&#228;ufig im Internet auf Werbung aufmerksam geworden zu sein. Tablet-PCs und Mobiltelefone machen hier nur jeweils f&#252;nf Prozent aus und haben somit noch Potential f&#252;r eine Entwicklung nach oben.</p>
<p>&quot;Schaut man sich hier Werte aus &#228;lteren Studien von vor ein paar Jahren an, war das Internet in Sachen Werbewahrnehmung damals noch auf einem sehr niedrigen Akzeptanzniveau&quot;, so Rothstock. &quot;&#220;berraschend f&#252;r uns waren auch die Nutzungszeiten der Tablet-PCs und der internetf&#228;higen Mobiltelefone. Seit unserer Studie Mobile Effects im August 2010, hat sich hier schon unheimlich viel getan.&quot;</p>
<p>Die Nutzungsdauer der mobilen Endger&#228;te zeigt einen deutlichen Aufw&#228;rtstrend. So wurden Mobiltelefone rund 70 Minuten und Tablet-PCs rund 110 Minuten am Tag von den Befragten genutzt. Im Vergleich dazu kommt das Internet auf 159 Minuten, Zeitschriften und Tageszeitungen nur jeweils auf rund 30 Minuten.</p>
<p>&quot;Digitale Medien werden immer wichtiger und r&#252;cken immer st&#228;rker in das &#8216;Relevant Set&#8217; der Konsumenten. Tablet-PCs und internetf&#228;hige Mobiltelefone verbreiten sich unwahrscheinlich schnell und werden immer mehr zum Massenmedium&quot;, fasst die Expertin zusammen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.tomorrow-focus-media.de/" target="_blank">www.tomorrow-focus-media.de</a></p>
<p><!--     google_ad_section_end -->Quelle: pressetext.redaktion, 01.11.2010</p>
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		<title>Gl&#252;cksgef&#252;hl in Social Networks ansteckend</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde bestimmen unsere Laune mit Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger) San Diego (pte) &#8211; Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch &#8220;Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Gl&#252;ck ansteckend ist&#8221;. Dabei gilt das sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerke.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6039" title="Netzwerke" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Freunde bestimmen unsere Laune mit</p>
<p>Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)</p>
<p>San Diego (pte) &#8211; Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch &#8220;Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Gl&#252;ck ansteckend ist&#8221;. Dabei gilt das sogenannte &#8220;Gesetz der drei Schritte&#8221;: &#8220;Alles, was wir tun oder sagen, wird durch unser Netzwerk weitergegeben und beeinflusst erstens unsere Freunde, zweitens die Freunde unserer Freunde und drittens die Freunde der Freunde unserer Freunde&#8221;, zitiert der Tagesspiegel die Wissenschaftler.<span id="more-6038"></span>Nicht nur das Gl&#252;ck, sondern auch die Einsamkeit kann ansteckend sein. &#8220;Um uns selbst zu verstehen, m&#252;ssen wir verstehen, wie wir miteinander vernetzt sind&#8221;, so Fowler und Christakis. Bereits der Psychologe Stanley Milgram fand in den Sechziger Jahren heraus, dass wir durchschnittlich nur sechs Schritte von jedem anderen Menschen auf der Erde entfernt sind.</p>
<p>Zudem ist laut Fowler und Christakis der freie Wille m&#246;glicherweise blo&#223; Einbildung. Grunds&#228;tzlich geht es ihnen jedoch um die bessere Kenntnis sozialer Netzwerke als L&#246;sung von gesellschaftlichen Problemen. So hilft beispielsweise der positive Einfluss anderer, Angewohnheiten wie etwa das Rauchen oder Trinken leichter aufzugeben. &#8220;Netzwerke werden immer besser dazu in der Lage sein, kollektive Ziele zu formulieren und zu verwirklichen&#8221;, so die Autoren.</p>
<p>Selbstlosigkeit ganz oben</p>
<p>Fowler und Christakis sind ebenfalls der Meinung, dass Interaktionen in sozialen Netzwerken auch negative Folgen haben k&#246;nnen. Sie sind dennoch davon &#252;berzeugt, dass Computer die Menschheit nie so weit manipulieren werden, dass sie die Kontrolle &#252;ber das Denken verliert. F&#252;r Fowler und Christakis ist die Selbstlosigkeit der Urgrund aller sozialer Beziehungen.</p>
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		<title>Playboy macht Erotik b&#252;rotauglich</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigene &#8220;Website f&#252;r den Arbeitsplatz&#8221; gestartet Hugh Hefner: Playboy-Gr&#252;nder begr&#252;&#223;t Leser auf neuer Seite (Foto: thesmokingjacket.com) Chicago/M&#252;nchen (pte) &#8211; Der Playboy hat eine b&#252;rotaugliche Version seiner Website gestartet. Der Internetauftritt tr&#228;gt den Titel &#8220;The Smoking Jacket&#8221; http://www.thesmokingjacket.com und ist von allen Nacktheiten befreit. Damit will sich das M&#228;nnermagazin laut CNN in der immer &#252;berf&#252;llteren Onlinewelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Playboy.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6000" title="Playboy" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Playboy-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigene &#8220;Website f&#252;r den Arbeitsplatz&#8221; gestartet</p>
<p>Hugh Hefner: Playboy-Gr&#252;nder begr&#252;&#223;t Leser auf neuer Seite (Foto: thesmokingjacket.com)</p>
<p>Chicago/M&#252;nchen (pte) &#8211; Der Playboy hat eine b&#252;rotaugliche Version seiner Website gestartet. Der Internetauftritt tr&#228;gt den Titel &#8220;The Smoking Jacket&#8221; <a href="http://www.thesmokingjacket.com">http://www.thesmokingjacket.com</a> und ist von allen Nacktheiten befreit. Damit will sich das M&#228;nnermagazin laut CNN in der immer &#252;berf&#252;llteren Onlinewelt seine Position sichern. B&#252;roangestellte sollen in dem neuen Angebot eine &#8220;lustige, sexy Ablenkung&#8221; zu ihrem Berufsalltag finden, so Jimmy Jellinek, Playboy Editorial Director, in einem Statement. <span id="more-5999"></span>The Smoking Jacket ging in den USA am Dienstag online. Playboy hat zun&#228;chst keine Zahlen &#252;ber Besucher bereitgestellt. &#8220;Einge Seiten hatten anfangs aber lange Ladezeiten&#8221;, so Playboy-Sprecherin Theresa Hennessey, die das auf den gro&#223;en Ansturm zur&#252;ckf&#252;hrt. &#8220;Es war bis jetzt ganz gro&#223;artig.&#8221;</p>
<p>&#8220;In Deutschland planen wir eine solche Version derzeit nicht. Unsere Website ist durchaus b&#252;rotauglich und wir sehen keinerlei Notwendigkeit, dem US-Beispiel zu folgen&#8221;, sagt Carina Rey, stellvertretende Verlagsleiterin Playboy Deutschland, auf Nachfrage von pressetext. &#8220;Wir verfolgen ganz im Gegenteil die Strategie, sinnvolle Satelliten rund um die Playboy-Seite zu positionieren. Zum Beispiel derberater.de oder playmatecasting.de.&#8221;</p>
<p>Mehr als nackte Tatsachen</p>
<p>&#220;ber die Jahrzehnte hinweg hat sich der Playboy immer darum bem&#252;ht, seinen Lesern mehr als &#8220;nackte Tatsachen&#8221; zu bieten. Das Magazin brachte abseits des Kerngesch&#228;fts auch Lifestyle-Geschichten, Interviews mit Politikern und Prominenten sowie Kurzgeschichten von bekannten Autoren.</p>
<p>Abgesehen von den fehlenden Nacktfotos in der B&#252;roversion w&#228;hlt der Playboy hier jedoch einen weniger intellektuellen Zugang. Die ersten Tage zeigten vor allem Storys mit Titeln wie &#8220;Wie hab ich Sex am Arbeitsplatz&#8221; oder &#8220;Sieben Zeichen, dass Sie sich nicht mehr f&#252;r Sex interessieren&#8221;. Au&#223;erdem bietet The Smoking Jacket zahlreiche Links auf externe Blogs mit entsprechend einschl&#228;gigem Content.</p>
<p>Playboy.com bleibt unver&#228;ndert</p>
<p>Auf der Originalseite Playboy.com bleibt laut Unternehmen alles wie gehabt. Neben nackter Haut wird es da auch weiterhin etwas l&#228;ngere Artikel geben, die sich &#228;hnlich wie in der Printausgabe mit unterschiedlichen Themen besch&#228;ftigen, versichert der Playboy.</p>
<p>Die gedruckte Version hat f&#252;r Playboy-Gr&#252;nder Hugh Hefner nach wie vor einen gro&#223;en Stellenwert. Zuletzt zeigte das Magazin eine seine Aktmodel-Ausfalter in 3D. Eine Art langj&#228;hriger Traum von Hefner (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/100512017/">http://www.pressetext.com/news/100512017/</a>). Mit derlei Spielereien will sich das M&#228;nnermagazin wieder erholen, die Auflagenzahlen befinden sich langem im Sinkflug.</p>
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		<title>Lebensmittel Zeitung: Otto hat Lust auf Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 17:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Tesco]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (ots) Der Hamburger Versandhandelskonzern Otto erw&#228;gt einen Wiedereinstieg in den Verkauf von Lebensmitteln &#252;ber das Internet. Dies berichtet die Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer Ausgabe von Freitag, 25. Juni 2010. Hans-Otto Schrader, Vorstandschef der Versandhandelsgruppe Otto, will nach der Pleite des Rivalen Quelle verst&#228;rkt in den immer wichtiger werdenden Absatzkanal Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Lebensmittel_Zeitung.gif"><img class="size-full wp-image-5907 aligncenter" title="Lebensmittel_Zeitung" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Lebensmittel_Zeitung.gif" alt="" width="300" height="99" /></a><br />
Frankfurt/Main (ots) Der Hamburger Versandhandelskonzern Otto erw&#228;gt einen Wiedereinstieg in den Verkauf von Lebensmitteln &#252;ber das Internet. Dies berichtet die Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer Ausgabe von Freitag, 25. Juni 2010.<span id="more-5906"></span></p>
<p>Hans-Otto Schrader, Vorstandschef der Versandhandelsgruppe Otto, will nach der Pleite des Rivalen Quelle verst&#228;rkt in den immer wichtiger werdenden Absatzkanal Internet investieren. Dabei denkt Schrader sogar intensiv &#252;ber einen Wiedereinstieg in den als schwierig geltenden deutschen Online-Markt f&#252;r Lebensmittel nach. Der britische Handelskonzern Tesco dient dabei als ein Vorbild: &#8220;Tesco macht ein gro&#223;artiges Gesch&#228;ft. Mit dem richtigen Konzept geht das auch in Deutschland. Wir glauben an den Markt&#8221;, so Schrader im Exklusiv-Interview mit der Lebensmittel Zeitung.</p>
<p>Das Vorhaben befindet sich noch in der Planungsphase. Schrader sucht derzeit nach einem &#8220;leistungsstarken, national aufgestellten Partner aus dem Lebensmittel-Einzelhandel&#8221;. Der 53-j&#228;hrige Manager setzt nicht nur auf die gestiegene Akzeptanz des Internets als Einkaufskanal, &#252;ber den Otto inzwischen rund die H&#228;lfte seines Einzelhandelsumsatzes erwirtschaftet. Die Hamburger glauben auch, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. Und sie wissen: &#8220;Den meisten Ans&#228;tzen fehlt die n&#246;tige Marketing-Power. Die h&#228;tten wir&#8221;, sagt Schrader.</p>
<p>W&#228;hrend in Deutschland inzwischen rund 33 Millionen Menschen j&#228;hrlich f&#252;r 15,5 Mrd. Euro Waren im Internet bestellen, fristen Lebensmittel hier ein Schattendasein. Der online erzielte Umsatzanteil erreicht an dem 150 Mrd. Euro schweren Gesamtmarkt gerade einmal 0,5 Prozent. Obwohl Umfragen immer wieder ein hohes Verbraucherinteresse bescheinigen, zeigen station&#228;re Filialisten wie Rewe, Edeka oder Lidl bisher wenig Engagement oder beschr&#228;nken sich auf den Verkauf von Nonfood-Artikeln.</p>
<p>Weitere Details zu den Pl&#228;nen von Otto sowie ein Interview mit Hans-Otto Schrader sind in der Ausgabe der Lebensmittel Zeitung vom Freitag, 25. Juni 2010 nachzulesen.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;PR muss wieder zuh&#246;ren lernen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 04:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Branche stellt sich auf Paradigmenwechsel ein Internetexperte Urchs am PR-Tag in Wien (Foto: Jana Madzigon) Wien (pte) &#8211; Internet und Social Media haben die Kommunikation nachhaltig ver&#228;ndert. Mittlerweile ist der Begriff Web 2.0 in alle Lebensbereiche vorgedrungen. Dem kann sich auch die PR-Branche nicht verschlie&#223;en, denn an den digitalen Medien f&#252;hrt kein Weg mehr vorbei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Ossi_Urchs.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5858" title="Ossi_Urchs" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Ossi_Urchs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Branche stellt sich auf Paradigmenwechsel ein</p>
<p>Internetexperte Urchs am PR-Tag in Wien (Foto: Jana Madzigon)</p>
<p>Wien (pte) &#8211; Internet und Social Media haben die Kommunikation nachhaltig ver&#228;ndert. Mittlerweile ist der Begriff Web 2.0 in alle Lebensbereiche vorgedrungen. Dem kann sich auch die PR-Branche nicht verschlie&#223;en, denn an den digitalen Medien f&#252;hrt kein Weg mehr vorbei. Das betonte der Internetberater Ossi Urchs im Zuge seiner Keynote am &#214;sterreichischen PR-Tag des Public Relations Verband Austria (PRVA) <a href="http://www.prva.at">http://www.prva.at</a> in Wien. Die Unternehmenskommunikation stellt sich auf einen Paradigmenwechsel ein und muss, so Urchs, &#8220;wieder lernen zuzuh&#246;ren&#8221;. <span id="more-5857"></span>&#8220;Durch die digitalen Medien werden Beziehungen zwischen den Herstellern von Medieninhalten und den Nutzern immer direkter. Das Internet ist nicht mehr nur ein Massenmedium im klassischen Sinne, sondern wird zu einem Universalmedium&#8221;, erkl&#228;rt Urchs, &#8220;oder mit anderen Worten: das Internet ist das Schweizer Messer der Kommunikation.&#8221;</p>
<p>Das &#8220;Hypermedium&#8221; Internet integriert die Kommunikationsm&#246;glichkeiten aller Massenmedien, durch die personalisierte Kommunikation im Social Web entscheiden die Nutzer heute selbst, so Urchs weiter. Das Web 2.0 bedarf keiner besonderen technischen F&#228;higkeiten und l&#228;sst sich laut dem Internetexperten auf Austausch und Interaktion herunterbrechen.</p>
<p>Consumer Knowledge Communitys</p>
<p>Social Networks bezeichnet Urchs auch als Knowledge Communitys. &#8220;Signifikant an den Netzwerken ist die Methode des gemeinschaftlichen Wissenserwerbs. In sogenannten Consumer Knowledge Communitys werden heute nicht mehr nur Meinungen getauscht, sondern auch Waren verkauft.&#8221; Dabei gehe es zudem l&#228;ngst nicht mehr nur um den Preis von Produkten, wie das etwa anfangs auf Vergleichsportalen &#252;blich war. Vielmehr k&#246;nnen Unternehmen dort auch mit bestimmten Themen punkten &#8211; beispielsweise mit &#246;kologisch nachhaltigen Waren.</p>
<p>Zur&#252;ck zum Ursprung</p>
<p>&#8220;Kommunikation ist keine Einbahnstra&#223;e&#8221;, betont Urchs gegen&#252;ber den PR-Vertretern. Wer heute als Unternehmen bzw. Marke nach dem alten Kommunikationsmuster vorgehe, steuere direkt in die Katastrophe. Gleichzeitig m&#252;ssen sich Unternehmen nicht vor den neuen Kommunikationsformen f&#252;rchten. &#8220;Nur wer nicht bereit ist, zu lernen, was sich hier ver&#228;ndert, wird in Schwierigkeiten kommen&#8221;, ist Urchs &#252;berzeugt.</p>
<p>Frei nach Kant gelte f&#252;r die Kommunikation heute der kategorische Imperativ &#8220;Monitor, Comment, Post&#8221;. &#8220;Jeder muss das beherrschen. Wichtig ist, dass zum vormedialen Marketing zur&#252;ckgefunden wird. Die Unternehmenskommunikation muss wieder zuh&#246;ren lernen und mit menschlicher Sprache sprechen&#8221;, so der Experte. Marketingphrasen haben demnach ausgedient. &#8220;Es muss kommuniziert werden, wie Menschen das untereinander tun und wir sollten von den Digital Natives, den Jugendlichen lernen.&#8221;</p>
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		<title>E-Mail-Marketing: Robinsonliste unbedingt ber&#252;cksichten</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/06/08/e-mail-marketing-robinsonliste-unbedingt-beruecksichten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 04:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MAXCRM mit automatischen Adressenabgleich &#8211; kostenlos Offenhausen (pts) &#8211; Wer heute an E-Mail-Marketing denkt, muss in jedem Fall die so genannte Robinsonliste ber&#252;cksichtigen. Eine Liste in die sich jeder eintragen kann, der keine Werbemails bekommen m&#246;chte. F&#252;r in &#214;sterreich Werbende ist die Robinsonliste lt. § 107 TKG 2003 unbedingt zu ber&#252;cksichtigen um rechtliche bzw. finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/MAXCRM_250.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5849" title="MAXCRM_250" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/MAXCRM_250.jpg" alt="" width="250" height="80" /></a>MAXCRM mit automatischen Adressenabgleich &#8211; kostenlos</p>
<p>Offenhausen (pts) &#8211; Wer heute an E-Mail-Marketing denkt, muss in jedem Fall die so genannte Robinsonliste ber&#252;cksichtigen. Eine Liste in die sich jeder eintragen kann, der keine Werbemails bekommen m&#246;chte. <span id="more-5848"></span>F&#252;r in &#214;sterreich Werbende ist die Robinsonliste lt. § 107 TKG 2003 unbedingt zu ber&#252;cksichtigen um rechtliche bzw. finanzielle Konsequenzen (z.B. Abmahnungen) zu vermeiden.</p>
<p>Das bedeutet in der Praxis: Vor jeder Serienmail m&#252;ssen die E-Mail-Adressen mit der aktuellen Robinsonliste abgeglichen werden.</p>
<p>Leicht gesagt, und auch leicht gemacht &#8211; mit der aktuellen Version 7 von MAXCRM. Endlich kann wirklich jeder v&#246;llig kostenlos, unlimitiert und jederzeit seine E-Mail Adressen mit einem Mausklick vollautomatisch in wenigen Sekunden abgleichen. Dazu m&#252;ssen die kostbaren E-Mail-Adressen nicht mal aus der Hand gegeben werden.</p>
<p>Mit dieser neuen Funktion rundet MAXCRM sein Funktionsportfolio im Bereich Marketing Automatisierung ab und bietet eine absolut durchg&#228;ngige Funktionalit&#228;t vom Erfassen der Daten, bis zur grafischen Auswertung.</p>
<p>Wer vollautomatisch und v&#246;llig kostenlos sein E-Mail-Marketing auf rechtssichere F&#252;&#223;e stellen will (oder muss), sollte sich MAXCRM V7 unbedingt genauer ansehen &#8211; oder sich direkt beraten lassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.maxcrm.com/marketing.htm">http://www.maxcrm.com/marketing.htm </a></p>
<p>&#220;ber MAXCRM:<br />
MAXCRM ist eine professionelle Customer Relationship Management (CRM) Software, die sich speziell um die Beziehungen zu Kunden und Interessenten k&#252;mmert. MAXCRM macht Gesch&#228;ftskontakte und damit verbundene Aktivit&#228;ten nachvollziehbar, Projekte und Kunden besser bewertbar.</p>
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		<title>Gastbeitrag von Christian Arno: Onlinemarketing ist n&#252;tzlich — warum eigentlich?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 04:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man liest fast t&#228;glich, dass der Markt f&#252;rs Online-Marketing w&#228;chst. Also ist Online-Marketing wichtig, weil Viele es f&#252;r wichtig halten, und man integriert Online-Marketing genau deshalb in eigene Marketing-Strategien: Weil alle es tun? So kann man durchaus verfahren. Aber w&#228;re das klug? Eher nicht! Die Basis einer erfolgreichen Nutzung von Online-Marketing ist das Verst&#228;ndnis daf&#252;r, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/lingo24_logo_238px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5827" title="lingo24_logo_238px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/lingo24_logo_238px.jpg" alt="" width="238" height="71" /></a></p>
<p>Man liest fast t&#228;glich, dass der Markt f&#252;rs Online-Marketing w&#228;chst. Also ist Online-Marketing wichtig, weil Viele es f&#252;r wichtig halten, und man integriert Online-Marketing genau deshalb in eigene Marketing-Strategien: Weil alle es tun? So kann man durchaus verfahren. Aber w&#228;re das klug? Eher nicht! Die Basis einer erfolgreichen Nutzung von Online-Marketing ist das Verst&#228;ndnis daf&#252;r, wo es besondere Vorteile aufweist. Erst dann l&#228;sst sich Online-Marketing gezielt einsetzen und kann seine Wirkung optimal entfalten. Bleibt die Frage, was das Besondere am Onlinemarketing ist. <span id="more-5826"></span>Online-Marketing ist nicht gleich Online-Marketing. Das ist vielleicht die grundlegende Erkenntnis, die einem zun&#228;chst klar werden sollte. Online-Marketing ist ein Sammelbegriff, so wie etwa „Jazz“ ein Sammelbegriff ist. Beim Jazz gibt es „Bebop“, „Swing“, „Cool Jazz“ und zahlreiche weitere Unterarten. Sie weisen zwar Gemeinsamkeiten, aber auch gro&#223;e Unterschiede auf.</p>
<p>Beim Online-Marketing gibt es beispielsweise E-Mail-Kampagnen, Werbebanner, Social Media-Marketing, Suchmaschinen-Marketing und viele weitere Varianten. Sie nutzen alle auf irgendeine Weise das Internet. Zugleich unterscheiden sie sich wie die Spielarten des Jazz teils erheblich voneinander.</p>
<p>W&#228;hrend beispielsweise das Online-Werbebanner das Onlinependant (mit erweiterten M&#246;glichkeiten) zur klassischen Zeitungsanzeige, und damit ein typisches Werbemittel ist, wird etwa Social Media Marketing durch den m&#246;glichen Dialog mit Kunden auch zum Instrument der Marktforschung. Die jeweiligen Vorteile des Onlinemarketings gegen&#252;ber Offline-Varianten sind bei den verschiedenen Instrumenten also unterschiedlich stark ausgepr&#228;gt. Dennoch gibt es einige Vorteile, die sich dem Online-Marketing generell zuordnen lassen: nicht, weil sie bei allen Varianten des Onlinemarketings auftreten, sondern weil sie von keinem Instrument des Offline-Marketings in vergleichbarer Weise geboten werden.</p>
<p>Stetige Aktualisierbarkeit von Informationen<br />
Nehmen wir das Beispiel Suchmaschinenmarketing: Marketer arbeiten hier mit sogenannten Keywords, mit denen Textanzeigen verbunden werden. Legt ein Softdrink-Hersteller f&#252;r sein Suchmaschinenmarketing auf Google etwa das Wort „Limonade“ als Keyword fest, so taucht seine Textanzeige in der Suchmaschine auf, wenn Menschen dort nach „Limonade“ suchen. Er kann die Keywords f&#252;r Werbekampagnen allerdings jederzeit &#228;ndern, falls Google-Nutzer etwa pl&#246;tzlich verst&#228;rkt nach „Softdrink“ suchen. Eine derart schnelle Korrektur von Werbestrategien ist beim Offline-Marketing nicht m&#246;glich.</p>
<p>Pay-per-Click<br />
Online-Marketing bietet neue Wege, um f&#252;r Werbung zu bezahlen. „Pay per Click“ ist eine dieser h&#228;ufig genutzten Varianten. Man zahlt beispielsweise nur dann f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung eines Werbebanners, wenn ein Internetnutzer auf das Banner geklickt und damit bereits erstes Interesse am Beworbenen signalisiert hat. Dieses Zahlungsmodell bietet gr&#246;&#223;ere Chancen, dass den Kosten auch Einnahmen gegen&#252;berstehen, als etwa die Zahlungsweise bei klassischen Zeitungsannoncen. Hier zahlen Sie f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung der Anzeige auch dann, wenn niemand Ihre Werbung beachtet.</p>
<p>Messbarkeit von Erfolgen<br />
Als Besitzer eines Online-Handyshops nutzen Sie beispielsweise E-Mail-Marketing, um das neueste Handy einer bekannten Marke vorzustellen. Sie integrieren einen Link in Ihre Werbemails, der zu einer werbenden Landingpage f&#252;hrt, also zu einem das Thema der Werbemail aufgreifenden Internetseite. Dort k&#246;nnen Besucher das neue Handy bestellen. Instrumente des Onlinemarketings geben Ihnen die M&#246;glichkeit, den Weg des Kunden relativ genau zu verfolgen und die Erfolge Ihres Internetmarketings exakt zu bestimmen. Was habe ich ausgegeben? Was habe ich verdient? Auf diese Weise lassen sich Kampagnen bestens auswerten, sodass Sie wertvolle Schl&#252;sse f&#252;r die Zukunft ziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Zielgruppengenauigkeit<br />
Mit Onlinemarketing erreichen Sie Ihre konkrete Zielgruppe exakter als mit den meisten Varianten des Offlinemarketings. Sie k&#246;nnen etwa als Hamburger Dachdecker beim Suchmaschinenmarketing festlegen, dass Ihre Textanzeige auf Google dann erscheint, wenn jemand dort die W&#246;rter „Dachdecker + Hamburg“ eingibt. Der Suchende zeigt sich damit fast immer als jemand, der die Dienste eines Hamburger Dachdeckers ben&#246;tigt. F&#252;rs E-Mail-Marketing k&#246;nnen Sie wie beim Direktmarketing mit Werbebriefen auf die Dienste professioneller Adressverlage zur&#252;ckgreifen. Das alles gibt Ihren Kampagnen eine Zielgruppengenauigkeit, die Ihnen keine Anzeigenwerbung bietet.</p>
<p>Online-Marketing — der m&#246;gliche Dialog<br />
Wenn Sie etwa Social Media Plattformen wie Twitter oder Facebook f&#252;r Ihr Marketing nutzen, kommen Sie Ihren Kunden und potenziellen Kunden n&#228;her als mit jeder gedruckten PR-Nachricht in einer Zeitung. Sie erhalten bestenfalls ein direktes Feedback auf Ihre Marketingbotschaften, das Sie f&#252;r Korrekturen an aktuellen Strategien und als Basis f&#252;r die Zukunft nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Grenzenloses Marketing<br />
Sie m&#246;chten Ihre Produkte zuk&#252;nftig auch im Ausland anbieten? Dann m&#252;ssen Sie offline meistens mit viel Zeitaufwand neue Wege finden, um Ihre (zuk&#252;nftigen) Konsumenten zu erreichen. Online-Marketing macht diese Wege viel k&#252;rzer. Suchen Sie sich f&#252;r Ihre Ziele und f&#252;r das jeweilige Zielland einfach eine passende Social Media Plattform aus und lernen Sie dort diejenigen kennen, denen Sie zuk&#252;nftig Angebote unterbreiten. Sichern Sie sich jedoch die Unterst&#252;tzung professioneller &#220;bersetzer, die auch die Kultur des jeweiligen Landes kennen. So scheitert die Kontaktaufnahme nicht an sprachlichen Barrieren oder an Fehlern durch mangelnde Ber&#252;cksichtigung kultureller Besonderheiten.</p>
<p>Neue Medien, neue Chancen<br />
Jedes neu in die Welt getretene Medium hat auch dem Marketing neue Chancen er&#246;ffnet, ohne werbende Ma&#223;nahmen in den bereits zuvor etablierten Medien nutzlos zu machen. Das gilt auch f&#252;rs Internet. Onlinemarketing ist keine Variante des Marketings, die Sie fortan ausschlie&#223;lich nutzen sollten. Werden Sie sich stattdessen der speziellen Vorteile des Onlinemarketings bewusst und integrieren Sie es in eine Gesamtstrategie, die passende Instrumente des On- und des Offline-Marketings einschlie&#223;t.</p>
<p>&#220;ber den Autor: Christian Arno ist der Gr&#252;nder des &#220;bersetzungsunternehmens <a href="http://www.&#252;bersetzungsb&#252;ro-lingo24.de">Lingo24</a>, das sich unter anderem auf Website-Lokalisierung spezialisiert.</p>
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		<title>Gastbeitrag von Gunar Sohn: Deutsche Unternehmen nutzen Google-AdWords zu wenig &#8211; K&#246;lner Fachkongress will Aufkl&#228;rung bieten</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/05/29/gastbeitrag-von-gunar-sohn-deutsche-unternehmen-nutzen-google-adwords-zu-wenig-koelner-fachkongress-will-aufklaerung-bieten/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln &#8211; Es gibt nichts Effizienteres als Google-AdWords, um ein neues Produkt zu bewerben. Davon ist zumindest der „Werbetherapeut&#8221; Alois Gmeiner &#252;berzeugt. Er hat ein neues Buch mit dem Titel „No-Budget-Marketing&#8221; ver&#246;ffentlicht. „Anfang 2010 stellte er jedoch fest, wie zaghaft noch mit der Werbeform umgegangen wird&#8221;, schreibt die Fachzeitschrift absatzwirtschaft in einer Rezension. Allein beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Gunnar_Sohn_150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5804" title="Gunnar_Sohn_150" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Gunnar_Sohn_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>K&#246;ln &#8211; Es gibt nichts Effizienteres als Google-AdWords, um ein neues Produkt zu bewerben. Davon ist zumindest der „Werbetherapeut&#8221; Alois Gmeiner &#252;berzeugt. Er hat ein neues Buch mit dem Titel „No-Budget-Marketing&#8221; ver&#246;ffentlicht. „Anfang 2010 stellte er jedoch fest, wie zaghaft noch mit der Werbeform umgegangen wird&#8221;, schreibt die Fachzeitschrift absatzwirtschaft in einer Rezension. Allein beim Suchwort „Urlaub Deutschland&#8221; gab es zwar &#252;ber zw&#246;lf Millionen Nennungen bei Google, doch lediglich zw&#246;lf bezahlte Google-Anzeigen zum Thema, wovon nur zwei von einem Hotel und einem Ferienort stammten. In seinem Opus schildert Gmeiner, wie sich AdWords-Schlagzeilen auch f&#252;r kleine und mittlere Betriebe ohne gro&#223;es Werbebudget eignen. Selbst Minifirmen k&#246;nnten im Internet erfolgreich Kunden akquirieren. „Durch Google-Anzeigen wurde die Werbung revolutioniert. <span id="more-5803"></span>Und das wurde bisher von den Gro&#223;en der Werbebranche gar nicht wirklich wahrgenommen. Wie auch, da bl&#228;st man lieber 30.000 Euro f&#252;r einen einzigen Werbespot auf RTL durch den Kamin. Und dabei sind es genau diese kleinen unscheinbaren Anzeigen, die es erstmals m&#246;glich machen, dass jemand, der ein Problem hat oder ein Produkt sucht, genau daf&#252;r eine Anzeige pr&#228;sentiert bekommt. Unaufdringlich, ohne nervige Popups&#8221;, bemerkt Gmeiner. Man k&#246;nne ohne gro&#223;en Aufwand einfach gemachte Videos, E-Books und Audios &#252;ber seine eigenen Produkte produzieren und auf der Firmenwebsite pr&#228;sentieren. Beworben werde das Ganze mit Google Ads. „Also machen Sie Google-Anzeigen f&#252;r jedes Ihrer Angebote&#8221;, r&#228;t Gmeiner.</p>
<p>Auf den K&#246;lner AdWords Days, die n&#228;chste Woche am 1. und 2. Juni das zweite Mal stattfinden, pr&#228;sentieren Marketingexperten an zwei Tagen alles Wichtige f&#252;r Werbekampagnen im Internet: „Manager und Unternehmer sollten sich die Chance nicht entgehen lassen, die wichtigsten Experten der AdWords-Beraterszene zu erleben und sich in einem Crashkurs fit zu machen f&#252;r Direktmarketing-Strategien im Web&#8221;, erl&#228;utert der Kongressorganisator Ingo vom Hoff. Zu den Top-Referenten z&#228;hlt Howard Jacobson, Mitglied der Perry Mashalls AdWords-Coaching-Fakult&#228;t: „Da ein Klick schon ab einem Cent zu haben ist, und jeder Klick zu einem Umsatz f&#252;hren kann, haben sogar kleine Unternehmen, deren Finanzdecke klein ist, mit AdWords eine effektive M&#246;glichkeit zu wachsen, ohne dass sie ein Verm&#246;gen f&#252;r Werbema&#223;nahmen ausgeben m&#252;ssen. Bislang werde diese Werbem&#246;glichkeit vom Mittelstand nur wenig genutzt.</p>
<p>„Die Bezahlung pro Klick kombiniert mit der ungew&#246;hnlichen Art des Direct-Response-Marketings hat bisher die meisten kleinen Firmen von den m&#246;glichen Vorteilen von AdWords ferngehalten. Aber auch die Marketingspezialisten in den gro&#223;en Unternehmen k&#246;nnen sich nur langsam an dieses Modell gew&#246;hnen, sind sie doch im Bewerben von Marken geschult, bei dem es nur wenig Platz f&#252;r ein Medium wie AdWords gibt, in dem der Erfolg messbar ist&#8221;, sagt Jacobson. Unternehmen k&#246;nnten in f&#252;nf Minuten f&#252;r f&#252;nf Euro ein Konto bei bei AdWords er&#246;ffnen. „Sie k&#246;nnen Ihre Anzeige jederzeit &#228;ndern. Sie k&#246;nnen unprofitable Anzeigen mit einem einzigen Mausklick l&#246;schen. Sie k&#246;nnen mehrere Anzeigen gleichzeitig schalten und genau ermitteln, mit welcher Sie das meiste Geld verdienen. Sie k&#246;nnen sogar Kunden in einzelne G&#228;nge und Regale Ihres Gesch&#228;fts schicken, je nachdem, wonach diese suchen. Und Sie k&#246;nnen im Laufe der Zeit immer mehr Erfahrungen sammeln, bessere Anzeigen formulieren, sie unter immer mehr und besser passenden Rubriken platzieren, bestimmte geografische Bereiche ausw&#228;hlen und andere aussparen. Wenn Ihre Anzeigen gut laufen, k&#246;nnen Sie sogar Google davon &#252;berzeugen, sie als Onlinezeitungs- oder -zeitschriftenanzeige zu platzieren, sie neben bestimmte Orte auf den Google Maps zu setzen oder sie auf Mobiltelefone zu &#252;berspielen &#8211; ganz automatisch&#8221;, f&#252;hrt Jacobson aus.</p>
<p>Zu den weiteren Rednern der AdWords Days z&#228;hlen Robin Heinze (MoreFireMedia), Thomas Bindl (Refined Labs), Stefan Wolk (smatch.com) und Christian Schlieker (construktiv), die zus&#228;tzlich zu ihren Fachvortr&#228;gen am zweiten Konferenztag eine „Site-Klinik&#8221; anbieten und die Landing Pages der Konferenzteilnehmer analysieren und Anregungen zur Kampagnen-Optimierung geben. Patrick Singer, Agency Product Consultant bei Google, spricht zur Effizienz im Online-Marketing und wird aus erster Hand Neues aus der Welt von Google vorstellen. Benedikt K&#246;hler skizziert Social Media-L&#246;sungen f&#252;r Unternehmen und Rechtsanwalt Jens Eckhardt spricht zum Thema „Landingpage: Datenschutz und andere Sorgen&#8221;. Den Er&#246;ffnungsvortrag &#252;ber die Bedeutung von Suchmaschinen-Marketing h&#228;lt Harald Fortmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter von Yellow Tomato und Vizepr&#228;sident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). Moderiert werden die Adwords Days von Gunnar Sohn vom Onlinemagazin NeueNachricht.</p>
<p><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2010/05/28/nachste-woche-adwords-days-in-koln-habt-ihr-noch-anregungen-fur-die-moderation/">Anregungen f&#252;r die Moderation</a></p>
<p><a href="http://www.ne-na.de">http://www.ne-na.de</a><br />
<a href="http://twitter.com/gsohn">http://twitter.com/gsohn</a><br />
<a href="http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/">http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/">http://gunnarsohn.wordpress.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/gsohn">http://www.facebook.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/gsohn">http://www.myspace.com/gsohn</a><br />
<a href="http://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn">https://www.xing.com/profile/Gunnar_Sohn</a><br />
<a href="http://gunnar-sohn.myonid.de">http://gunnar-sohn.myonid.de</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/user/gsohn">http://www.youtube.com/user/gsohn</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/gsohn/">http://www.flickr.com/photos/gsohn/</a></p>
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		<title>Multimediales Hightech-Marketing ist die Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 04:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Digital Signage: Kraft der Bilder und Videos hilft beim Verkauf Holografisches System zur Verkaufsf&#246;rderung von Microsoft und Intel (Foto: intel.com) Essen (pte) &#8211; S&#252;dkorea ist nicht nur ein wichtiger Herstellermarkt der Elektronikbranche, das Land ist auch ein interessantes Innovationslabor f&#252;r technologische Trends. Nach Auffassung des ITK-Experten Peter Weilmuenster, Vorstandschef von Bitronic http://www.bitronic.eu, wird man diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Hightech-Marketing.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5767" title="Hightech-Marketing" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Hightech-Marketing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Digital Signage: Kraft der Bilder und Videos hilft beim Verkauf</p>
<p>Holografisches System zur Verkaufsf&#246;rderung von Microsoft und Intel (Foto: intel.com)</p>
<p>Essen (pte) &#8211; S&#252;dkorea ist nicht nur ein wichtiger Herstellermarkt der Elektronikbranche, das Land ist auch ein interessantes Innovationslabor f&#252;r technologische Trends. Nach Auffassung des ITK-Experten Peter Weilmuenster, Vorstandschef von Bitronic <a href="http://www.bitronic.eu">http://www.bitronic.eu</a>, wird man diese Entwicklungen in der einen oder anderen Auspr&#228;gung auch in Deutschland erleben. &#8220;Seoul ist die Stadt der Screens. Elektronische Fahrscheine werden an Touchscreen-Terminals aufgeladen, in den U-Bahnh&#246;fen laufen Werbeclips auf Plasma-Monitoren und animierte Waggons zeigen auf LED-Tafeln die Position der U-Bahn inklusive Wartezeit an&#8221;, so Weilmuenster.<span id="more-5766"></span></p>
<p>&#8220;Hier spielt sich die radikale Variante dessen ab, was der Verleger Hubert Burda als &#8216;Iconic Turn&#8217; bezeichnet &#8211; also die Wende vom Wort zum Bild, die in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt&#8221;, so Weilmuenster, dessen Firma Serviceleistungen f&#252;r die Technologie-Branche erbringt.</p>
<p>Holografisches Werbesystem</p>
<p>In den USA haben Intel und Microsoft ein interessantes futuristisches System f&#252;r die Werbewirtschaft vorgestellt: Eine 1,50 Meter breite und 1,70 Meter hohe holografische Fl&#228;che. Sie steht neben einem LCD-Monitor. Die Software kann mit einer Kamera die Gr&#246;&#223;e, das Alter und Geschlecht des Kunden erfassen und dazu passende Werbung anzeigen. Gleichzeitig erkennt das System den Stil der Kleidung und stellt Ware zum Modegeschmack jedes Einzelnen vor.</p>
<p>&#8220;Wir werden in der Werbung und im Handel in n&#228;chster Zeit einen gewaltigen Umbruch in Richtung visueller Welten erleben. F&#252;r die Logistik, Wartung und f&#252;r das Content-Management entstehen v&#246;llig neue Aufgaben&#8221;, sagt der Bitronic-Chef, der entsprechende L&#246;sungen auf der Fachmesse Digital Signage Expo <a href="http://www.messeninfo.de/Digital-Signage-Expo-M4635/Essen.html">http://www.messeninfo.de/Digital-Signage-Expo-M4635/Essen.html</a> (Halle 1 Stand 9B.28) in Essen vom 15. bis 17. Juni vorstellt.</p>
<p>Andere M&#228;rkte beobachten</p>
<p>In Deutschland hat sich Digital Signage vor allem als Werbemedium entwickelt. &#8220;Was die Anzahl der Werbe-Screens betrifft, liegt Deutschland im europ&#228;ischen Ranking hinter Gro&#223;britannien auf Platz zwei und ist L&#228;ndern wie Frankreich, Spanien oder Italien um einiges voraus&#8221;, erkl&#228;rt André Wiegand von Goldmedia gegen&#252;ber der Fachzeitschrift acquisa <a href="http://www.haufe.de/acquisa/">http://www.haufe.de/acquisa/</a>. Im Einzelhandel stehe man noch am Anfang. Es werde erst einmal beobachtet, was sich auf ausl&#228;ndischen M&#228;rkten abspielt und bewertet kritisch die Projekte, die wieder eingestellt werden &#8211; etwa das Tesco-Netzwerk der Briten.</p>
<p>Die Technik sei dabei das geringste Problem. &#8220;Die Werbung l&#228;sst sich regional aussteuern, kommt &#252;ber die DSL-Leitung auf die Flachbildschirme. Jeder Bildschirm eines Digital-Signage-Systems kann die gleiche Botschaft aussenden, aber auch eine jeweils individuelle. Regionale Inhalte k&#246;nnen in einer Filiale eingespielt und mit den zentralen Inhalten vermischt wiedergegeben werden. Auch Anbindungen an ein Warenwirtschaftssystem sind &#252;blich&#8221;, schreibt acquisa.</p>
<p>Apple macht es vor</p>
<p>Steve Jobs hat die Kraft der Bilder verinnerlicht und radikal in der Marketingstrategie von Apple etabliert. Er begeistert seine Kunden mit Bild, Film, Text, Ton und absolut frischen Produkten, meint der Werbefachmann Michael Conrad. Das k&#246;nne man in jedem Apple-Laden besichtigen.</p>
<p>Das Manifest &#8220;Think Different&#8221;, mit dem Jobs seine eindrucksvollsten Turn-Around-Storys der j&#252;ngeren Markengeschichte realisierte, sei keine Sch&#246;nrednerei, wie man sie oft von Firmen in der Werbung h&#246;rt. &#8220;Es ist eine Vision, ein klar artikuliertes Programm. Es wird von einem Mann propagiert, der ansteckend ist in seiner Begeisterung und der seine Produkte selbst eindrucksvoll und kompetent vorstellt&#8221;, sagt Conrad.</p>
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