Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Meinung eines Bloggers mittleren Alters über die Social Media-Blindheit der Call Center
9. März 2010 um 06:02 Uhr von Liesel Pusacker
Um die Überschrift zu verstehen, muss man auch folgendes lesen:
Um die Überschrift zu verstehen, muss man auch folgendes lesen:

Microblog will Anzeigen nach Google-Vorbild
San Francisco/Wien (pte) - Das geplante neue Twitter-Werbemodell nimmt konkrete Formen an. Schon seit längerem kursieren Gerüchte, dass der Microbloggingdienst künftig Werbeanzeigen auf der Seite integrieren will. Nun gibt es erste konkrete Informationen dazu, wie das Werbemodell aussehen soll. Wie die WSJ-Seite AllThingsDigital berichtet, will sich Twitter ein Beispiel an Google nehmen und Werbung in die Suchergebnisse einbinden.
Geschäfte, Restaurants und Co werden für 25 Dollar gelb hinterlegt
Google möchte der Werbung im Telefonbuch Konkurrenz machen (Foto: pixelio.de)
Mountain View (pte) - Das Geschäftsmodell der Gelben Seiten, die zentrale Sammlung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen, könnte nun von Google bedroht werden. Google seien bereits die neuen Gelben Seiten, vermuten manche, so die New York Times. Gegen eine Gebühr von 25 Dollar im Monat können Sucheinträge gelb hinterlegt werden und stechen so gegenüber anderen Einträgen hervor. Dabei dürfte die Wahl der Farbe kein Zufall sein. Der neue Google-Service heißt Enhanced Listings und wird bereits seit wenigen Wochen ohne viel Aufmerksamkeit in Houston und San Jose getestet.
Neues Wissen kostenlos per Uni-Lernvideo aus dem Internet abzurufen wird immer beliebter. Darauf hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hingewiesen. Es registrierte in den vergangenen 12 Monaten allein 1,2 Millionen Zugriffe auf seine Vorlesungs-Podcasts über die Plattform iTunes U von Apple (http://itunes.hpi.uni-potsdam.de).
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TV-Werbekampagnen können in ihrer Wirksamkeit durch den parallelen Einsatz von Suchmaschinenmarketing erheblich verbessert werden. Laut einer aktuellen Untersuchung vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)führt die Verlängerung einer TV-Werbung durch Suchmaschinenmarketing zu einer deutlichen Steigerung der ungestützten Markenbekanntheit. Die Steigerungsrate liegt demnach bei bis zu 42 Prozent. In Kombination mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchwortmarketing (SEA) könne die ungestützte Markenbekanntheit gar um bis zu 91 Prozent gesteigert werden.
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Männer surfen deutlich häufiger mobil mit dem Handy im Internet. Das hat eine repräsentative Umfrage von Forschern der Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” der TU Dresden ergeben. Das mobile Internet wird jedoch bisher nur von 9,3 Prozent aller Handybesitzer genutzt. Der Anteil derer, die den Zugang zum Internet über das Handy regelmäßig oder zumindest häufiger nutzen, liegt noch niedriger - bei lediglich etwa 2,5 Prozent.
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Nur die Hälfte der User verfolgt Nachrichten bei Urhebern
Leser begnügen sich mit Schlagzeilen bei Google News (Foto: google.de)
Burlingame/Berlin (pte) - Der Streit zwischen dem Internetgiganten Google und deutschen Verlegern um die Nachrichtensuchmaschine Google News ist in den vergangenen Tagen eskaliert. Nun liefern die Marktforscher von Outsell http://www.outsellinc.com den Verlagen neue Munition. Ihnen zufolge begnügt sich beinahe die Hälfte der Google-News-Leser mit den Schlagzeilen und Kurzfassungen von Nachrichten bei Google, statt den Links zu den vollständigen Artikeln auf Seiten der eigentlichen Quellen zu folgen. 44 Prozent der User meiden offenbar die Urheber.
Kunde sucht Lieferant: 80% der B2B-Geschäfte werden über das Web initiiert
Die absatzkraft GmbH, Experte für das Online Lead Management von B2B-Unternehmen, startet die neue Praxisreihe “Digitales Marketing” mit der Veröffentlichung des kostenlosen Leitfadens “B2B-Nachfrageentwicklung”.
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13 Prozent der Internetnutzer, die privat Zugang zum Internet haben, wären bereit, für Informationen im Internet zu bezahlen: 8 Prozent würden Bezahlinhalte ohne Werbung und 5 Prozent würden einen kostenpflichtigen Informationszugang auch mit Werbeschaltungen akzeptieren. Der Großteil der Surfer will die Inhalte im Internet wie gewohnt kostenlos nutzen. Dies zeigt die internationale Studie „Internetnutzung“, die GfK Custom Research und der GfK Verein im Auftrag von The Wall Street Journal Europe in 16 europäischen Ländern und in den USA durchgeführt haben.
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Für diejenigen, die dem Weihnachtstrubel in überfüllten Innenstädten aus dem Weg gehen wollten, war Online-Shopping eine attraktive Alternative. Aber nicht nur vor Weihnachten erfreuen sich Internet-Käufe in Deutschland zunehmender Akzeptanz. Mehr als die Hälfte (55%) der rund 54 Millionen Internetnutzer ab zehn Jahren bestellten im ersten Quartal 2009 mindestens einmal Waren oder Dienstleistungen im Internet, 2002 lag der entsprechende Anteil bei lediglich einem Drittel. Insbesondere Personen im Alter zwischen 25 und 54 Jahren nutzen häufig das Internet als Einkaufsplattform. In dieser Altersgruppe hatten lediglich 15% der Internetnutzer noch nie Waren oder Dienstleistungen über das Internet bezogen. In der Vergleichsgruppe ab 55 Jahren waren es 35%.