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	<title>marketingguerilla.net &#187; Marketing &amp; Kommentare</title>
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		<title>Guerilla-Aktion aus dem Hause Sixt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 09:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Mascholleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genial oder voll daneben? Dar&#252;ber streiten sich momentan die Geister. Die Frage: Kann man eine Demonstration gegen die Castor-Transporte und die aktuelle Energiepolitik als Werbeb&#252;hne nutzen? Sind die Grenzen des guten Geschmacks an dieser Stelle &#252;berschritten? Eine allgemeing&#252;ltige und abschlie&#223;ende Antwort darauf l&#228;&#223;t sich an dieser Stelle wohl nicht finden. Eines kann man aber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genial oder voll daneben? Dar&#252;ber streiten sich momentan die Geister. Die Frage: Kann man eine Demonstration gegen die Castor-Transporte und die aktuelle Energiepolitik als Werbeb&#252;hne nutzen? Sind die Grenzen des guten Geschmacks an dieser Stelle &#252;berschritten? Eine allgemeing&#252;ltige und abschlie&#223;ende Antwort darauf l&#228;&#223;t sich an dieser Stelle wohl nicht finden. Eines kann man aber auf jeden Fall feststellen: Ein Ziel der Aktion &#8211; die mediale Pr&#228;senz mit geringsten Mitteleinsatz &#8211; wurde erreicht!.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AWjgtriqErI"></embed></object></p>
<p><span id="more-6200"></span></p>
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		<title>Menschen sehen, Menschen handeln; Spiegelneuronen und nachahmendes Verhalten im kaufenden Gehirn</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berkeley, Kalifornien  (ots/PRNewswire) &#8211; Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag. Dr. A. K. Pradeep erz&#228;hlt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (http://buyingbrain.com/) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor f&#252;r Neurowissenschaften an der Universit&#228;t von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6045" title="neurofocus" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/neurofocus1.jpg" alt="" width="435" height="69" /></a>Berkeley, Kalifornien  (ots/PRNewswire) &#8211; Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag.</p>
<p>Dr. A. K. Pradeep erz&#228;hlt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (<a href="http://buyingbrain.com/">http://buyingbrain.com/</a>) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor f&#252;r Neurowissenschaften an der Universit&#228;t von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm sass ein Affe, der an Ger&#228;te zur Messung seiner Gehirnwellen-Aktivit&#228;t angeschlossen war. W&#228;hrend der Affe dem Laborassistenten dabei zusah, wie er genussvoll sein Eis ass, l&#246;ste dies eine sofortige Neuronen-Aktivit&#228;t im Gehirn des Affen aus, die den Handlungen, die er gerade beobachtete, entsprachen.<span id="more-6044"></span> In der Tat durchlebte der Affe in seinem Unterbewusstsein alle Gef&#252;hlsregungen, die der Laborassistent gerade durchlief &#8211; und genoss. Dies war der Beginn dessen, was Dr. Pradeep in seinem Kapitel &#8220;The Empathic Brain&#8221; (&#8220;Das empathische Gehirn&#8221;) als Spiegelneuronen-Theorie beschrieb.</p>
<p>Durch diese Entdeckung wurde deutlich, dass die Tatsache, jemanden bei einer Handlung oder einer Gef&#252;hlsregung zu beobachten, alles andere als ein passives Erlebnis ist. Spezialisierte Gehirnzellen, die sogenannten Spiegelneuronen, werden sofort aktiviert, wenn bekannte Handlungen ausgef&#252;hrt oder bekannte Gef&#252;hle durchlebt werden. Durch das Beobachten einer Handlung wird eine Gehirnaktivit&#228;t ausgel&#246;st, die einer Art Simulation dessen entspricht, was gerade durchlebt wird. Beispiele:</p>
<p>- Eltern zucken zusammen, wenn Kinder eine Spritze bekommen<br />
- Der eigene Blutdruck kann ansteigen, wenn man eine nahestehende Person<br />
bei der Bew&#228;ltigung einer Stresssituation beobachtet<br />
- Beobachtet man einen Fahrradfahrer dabei, wie er einen H&#252;gel<br />
hinunterschiesst, steigt die eigene Herzfrequenz an, ein<br />
Wachsamkeitsgef&#252;hl wird hervorgerufen und es kann eventuell auch zu<br />
einem Endorphinausstoss kommen.<br />
- Hilft man einer verletzten Person, kann dies dazu f&#252;hren, seinen eigene<br />
K&#246;rper wie ein verletzten K&#246;rper zu behandeln<br />
- Sieht man einen Kollegen ein Gesch&#228;ft an Land ziehen, aktiviert dies<br />
die eigenen Nervenbahnen f&#252;r Erfolg und Belohnung Spiegel auf dem Markt</p>
<p>Dr. Pradeep bietet in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious Mind praktische Richtlinien f&#252;r Vermarkter an, die sich die Spiegelneuronen-Aktivit&#228;t gerne zunutze machen w&#252;rden. In seinem Buch erz&#228;hlt Dr. Pradeep wie NeuroFocus, das weltweit gr&#246;sste Unternehmen f&#252;r Neuromarketing, dessen CEO er ist, die Spiegelneuronentheorie dazu einsetzte, einem Autounternehmen bei der L&#246;sung eines kniffligen Problems zu helfen und dieses durch die Anwendung der Theorie deutlich bessere Ergebnisse in den Verkaufsr&#228;umen seiner H&#228;ndler erzielte.</p>
<p>&#8220;Die Aktivierung des Spiegelneuronen-Systems ist eine der effektivsten Strategien, um Ihre Verbraucher zu erreichen. Zeigen Sie ihnen Produkte, die gerade konsumiert werden. Zeigen Sie ihnen den ersten sprudelnden Schluck Wasser, das Schl&#252;rfen von frisch zubereitetem Kaffee. Wie wir auch am Beispiel des Autounternehmens feststellen konnten, reagieren Personen, die gem&#228;ss der Spiegelneuronen-Theorie mit Bildern konfrontiert werden, direkt auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Befinden sich die Verbraucher im Laden oder machen Online-Shopping werden diese Lustgef&#252;hle in ihrem Unterbewusstsein aktiviert und stimulieren sie dazu, zu probieren und zu kaufen.&#8221;</p>
<p>The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious erhalten Sie auf Amazon.com, Barnes&amp;noble.com, Borders.com und Books-a-million.com.</p>
<p>Weitere Informationen zu The Buying Brain erhalten Sie auf der Facebook-Seite des Buchs (http://<a href="http://bit.ly/8Y7bKJ">bit.ly/8Y7bKJ</a>) und auf Twitter (<a href="http://www.twitter.com/akpradeep">http://www.twitter.com/akpradeep</a>).</p>
<p>Informationen zu NeuroFocus</p>
<p>NeuroFocus (<a href="http://neurofocus.com">http://neurofocus.com</a>), das weltweit f&#252;hrende Unternehmen f&#252;r Neuromarketing, verkn&#252;pft modernste neurowissenschaftliche Erkenntnisse und das dementsprechende Fachwissen mit der Welt der Markenbildung, der Produktentwicklung und Verpackung sowie der Unterhaltung. Zu den Kunden von NeuroFocus z&#228;hlen Fortune-100-Unternehmen aus vielen verschiedenen Bereichen, u. a. der Automobilbranche, der Verpackungsbranche, der Nahrungsmittelbranche, dem Finanzsektor, der Internetbranche, der Arzneimittelbranche, dem Einzelhandel und aus vielen anderen Branchen. Zu den Kunden aus dem Bereich der Unterhaltung geh&#246;ren grosse Unternehmen aus Rundfunk, Kabelfernsehen und der Filmindustrie.</p>
<p>Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA und ist &#252;ber B&#252;ros und NeuroLabs im Vereinigten K&#246;nigreich und in Europa, der Asien-Pazifik-Region, in Lateinamerika und dem Nahem Osten weltweit gesch&#228;ftlich t&#228;tig. Der Konzern nutzt akademisches Wissen auf Nobelpreis- und Promotionsniveau in den Bereichen Neurowissenschaft und Marketing von den akademischen Einrichtungen University of California in Berkeley, MIT, Harvard, Oxford, Columbia University, und anderen f&#252;hrenden Institutionen, in Verbindung mit seiner Gesch&#228;ftserfahrung in leitenden Funktionen sowie seiner Erfahrung im Bereich Beratung. Das Unternehmen The Nielsen Company ist ein strategischer Investor von NeuroFocus.</p>
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		<title>Customer Experience Management</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kundenzufriedenheit alleine reicht nicht mehr In ges&#228;ttigten M&#228;rkten sorgt allgemeine Kundenzufriedenheit nicht mehr f&#252;r Wettbewerbsvorteile. Stattdessen m&#252;ssen Unternehmen die Bed&#252;rfnisse ihrer Kunden im Detail evaluieren und auf dieser Basis emotional aufgeladene Positiverlebnisse schaffen. So lautet das Kernergebnis des Roundtables zu Customer Experience Management (CEM), den Detecon International und die European Business School (EBS) am 24. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/detecon_i.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5996" title="detecon_i" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/detecon_i.jpg" alt="" width="216" height="138" /></a><strong>Kundenzufriedenheit alleine reicht nicht mehr </strong></p>
<p>In ges&#228;ttigten M&#228;rkten sorgt allgemeine Kundenzufriedenheit nicht mehr f&#252;r Wettbewerbsvorteile. Stattdessen m&#252;ssen Unternehmen die Bed&#252;rfnisse ihrer Kunden im Detail evaluieren und auf dieser Basis emotional aufgeladene Positiverlebnisse schaffen. So lautet das Kernergebnis des Roundtables zu Customer Experience Management (CEM), den Detecon International und die European Business School (EBS) am 24. Juni 2010 in Oestrich-Winkel veranstalteten. Die Teilnehmer, F&#252;hrungskr&#228;fte aus unterschiedlichen Branchen, waren sich einig, dass Unternehmen mit professionellem Customer Experience Management (CEM) eine situativ gepr&#228;gte Kundenzufriedenheit in langfristige emotionale Kundenloyalit&#228;t umwandeln k&#246;nnen. <span id="more-5995"></span>Ziel des Customer Experience Managements oder Kundenerlebnismanagements ist es nicht, wahllos Wohltaten zu verteilen. Erfolgsentscheidend ist zun&#228;chst vielmehr, dass die Anbieter Kundenerlebnisse systematisch erfassen und analysieren sowie bei aufkommenden Problemen schnell und flexibel handeln. „Nachhaltige Kundenbindung entsteht oft in St&#246;rungs- und Krisensituationen. In diesen sogenannten Moments of Truth m&#252;ssen Unternehmen genau wissen, was ihre Kunden erwarten“, sagte Joachim Hauk, Leiter des CRM-Teams bei Detecon. „Dann kann zum Beispiel eine Kompensation durch Geldzahlungen genau das Falsche sein, weil der Kunde diese oft als Schuldeingest&#228;ndnis interpretiert.“ In solchen Situationen entstehe Kundenloyalit&#228;t nur durch Probleml&#246;sungen, die vom Kunden als &#252;berdurchschnittlich eingestuft werden. Ein Beispiel seien DSL-Anbieter, die ihren Neukunden UMTS-Sticks aush&#228;ndigen, mit denen sie &#252;ber das Mobilfunknetz online gehen k&#246;nnen, bis der Festnetzanschluss stabil funktioniert.</p>
<p>Matthias Gouthier, Professor f&#252;r Dienstleistungsmarketing an der EBS in Wiesbaden betonte: „Die aktuelle Fokussierung auf Kundenzufriedenheit reicht f&#252;r eine erfolgreiche Differenzierung am Markt nicht mehr aus. Heute ist es wichtig, den Kunden durch positive und &#252;berraschende Erlebnisse emotional zu binden.“ Zugleich stellte Gouthier auf dem Roundtable klar, dass Kundenerlebnismanagement bei diesem Vorgehen die Wirtschaftlichkeit nicht aus dem Auge verlieren d&#252;rfe: „Kundenbegeisterung per se rechnet sich nicht immer. Sie ist stets abh&#228;ngig vom Kundensegment und dem jeweiligen Produkt oder Service.“ Besonders wichtig sei sie aber in der Regel vor Kaufentscheidungen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen Unternehmen darauf achten, dass die Erlebnisse ihrer Kunden mit dem jeweiligen Markenversprechen vereinbar sind – und zwar einheitlich &#252;ber alle Kommunikationskan&#228;le hinweg. Dies unterstrich Ingo Gebhardt, Mitinhaber der GMK Markenberatung. Er riet den Roundtable-Teilnehmern, ihre Marke und Kundenansprache klar zu fokussieren und zu vereinheitlichen. „Hinzu kommt die Emotionalisierung von Marken als Branding-Trend der letzten Jahre“, so Gebhardt. „Das Kundenerlebnis ist in den Mittelpunkt ger&#252;ckt. Deshalb muss es zum Beispiel durch Veranstaltungen oder Aktionen immer wieder inszeniert werden.“</p>
<p>Auf Wunsch der in Oestrich-Winkel teilnehmenden F&#252;hrungskr&#228;fte wird der CEM-Roundtable als dauerhaftes Format eingerichtet. Neue Interessenten sind deshalb herzlich willkommen. Ziel ist es, eine branchen&#252;bergreifende Plattform f&#252;r das Networking von F&#252;hrungskr&#228;ften zum Thema Kundenerlebnismanagement zu etablieren.</p>
<p>Zum Thema „Kundenerlebnismanagement“ hat Detecon die folgende Studie erstellt: „Customer Experience Management in der Telekommunikationsbranche – Marktstudie und Handlungsempfehlungen zur optimalen Gestaltung von Kundenerlebnissen“. Sie steht unter <a href="http://www.detecon.com/cem">www.detecon.com/cem</a> kostenlos zum Download zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Kritiker warnen vor Multitasking beim Lesen</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/06/21/kritiker-warnen-vor-multitasking-beim-lesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Popular Highlights&#8221;: Literatur wird &#8220;sozial&#8221; Kritiker f&#252;rchten, Leser k&#246;nnten von zus&#228;tzlichen Funktionen abgelenkt werden (Foto: amazon.com) New York (pte) &#8211; Auf Amazons E-Reader Kindle hat nun eine Entwicklung begonnen, die zunehmend auf Kritik st&#246;&#223;t: &#220;ber sogenannte &#8220;Popular Highlights&#8221; werden die Leser eines Buches vernetzt, k&#246;nnen Passagen unterstreichen und damit auch f&#252;r andere hervorheben, berichtet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/01/kindle.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5129" title="kindle" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/01/kindle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Popular Highlights&#8221;: Literatur wird &#8220;sozial&#8221;</p>
<p>Kritiker f&#252;rchten, Leser k&#246;nnten von zus&#228;tzlichen Funktionen abgelenkt werden (Foto: amazon.com)</p>
<p>New York (pte) &#8211; Auf Amazons E-Reader Kindle hat nun eine Entwicklung begonnen, die zunehmend auf Kritik st&#246;&#223;t: &#220;ber sogenannte &#8220;Popular Highlights&#8221; werden die Leser eines Buches vernetzt, k&#246;nnen Passagen unterstreichen und damit auch f&#252;r andere hervorheben, berichtet die New York Times.<span id="more-5891"></span></p>
<p>Das Lesen w&#252;rde nun ebenfalls &#8220;sozial&#8221;, die Hervorhebungen seien lediglich der Beginn. Das neue Feature k&#246;nne zwar abgestellt werden und sei relativ harmlos, zeige aber, wohin die Entwicklung in den kommenden Jahren gehen werde. Kritiker sehen darin vor allem eine Ablenkung, die die Konzentration und das Leseerlebnis beeintr&#228;chtige.</p>
<p>Beim Lesen st&#228;ndig in Verbindung</p>
<p>Unterschiedliche Studien wollen nachgewiesen haben, dass Aufmerksamkeit und Leistungsf&#228;higkeit empfindlich unter Multitasking leiden w&#252;rden. Das Lesen von B&#252;chern sei bisher noch kaum damit in Ber&#252;hrung gekommen, nun w&#252;rden Nutzer von E-Readern auch beim Lesen st&#228;ndig in Verbindung mit der ganzen Welt stehen.</p>
<p>Autor Nicholas Carr thematisiert die negativen Auswirkungen von Multitasking in dem aktuell erschienenen Buch &#8220;The Shallows&#8221;. Ablenkungen w&#252;rden einen hohen Preis fordern, Carr f&#252;rchtet um die Hochkultur und Wissenschaft.</p>
<p>Multitasker schneiden schlechter ab</p>
<p>Eine k&#252;rzlich erschienene Studie zeigt, dass Multitasker bei unterschiedlichen Tests um zehn bis 20 Prozent schlechter abschneiden, als Menschen, die sich lediglich auf eine Aufgabe konzentrierten.</p>
<p>Viele Menschen glaubten zwar, dass sie produktiver seien, wenn sie m&#246;glichst viel gleichzeitig erledigten, es zeige sich jedoch, dass das Gegenteil der Fall sei, so die Forscher. Es w&#252;rde schwerer fallen, sich zu konzentrieren und wichtige Information von irrelevanten Dingen zu unterscheiden.</p>
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		<title>Kulturl&#252;ge: Vuvuzelas sind reiner WM-Marketinggag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 04:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fans gehen vorgegaukeltem Bezug auf Tradition auf den Leim Allzu weit ist es mit der Tradition der Vuvuzela nicht her (Foto: pixelio.de/hkv24) Ethnologe (pte) &#8211; Die Plastiktr&#246;te &#8220;Vuvuzela&#8221; hat es zum geheimen Markenzeichen der aktuellen Fu&#223;ball-WM geschafft. Statt in Fanges&#228;nge h&#252;llen sich die Stadien und Fanzonen in lautstarkes Wespensummen, was Fernsehstationen, &#196;rzten, Anrainern und sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Vuvuzela.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5888" title="Vuvuzela" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Vuvuzela.jpg" alt="" width="150" height="81" /></a>Fans gehen vorgegaukeltem Bezug auf Tradition auf den Leim</p>
<p>Allzu weit ist es mit der Tradition der Vuvuzela nicht her (Foto: pixelio.de/hkv24)</p>
<p>Ethnologe (pte) &#8211; Die Plastiktr&#246;te &#8220;Vuvuzela&#8221; hat es zum geheimen Markenzeichen der aktuellen Fu&#223;ball-WM geschafft. Statt in Fanges&#228;nge h&#252;llen sich die Stadien und Fanzonen in lautstarkes Wespensummen, was Fernsehstationen, &#196;rzten, Anrainern und sogar den Fu&#223;ballern selbst den letzten Nerv raubt. Verbote der Vuvuzela wurden lange diskutiert, doch steht der internationale Fu&#223;ballverband FIFA hinter dem Instrument. &#8220;Es ist afrikanische Kultur, wir sind in Afrika und m&#252;ssen den Afrikanern soviel Kulturaus&#252;bung erlauben, wie sie nur wollen&#8221;, begr&#252;ndete dies FIFA-Pr&#228;sident Joseph Blatter im Vorjahr. <span id="more-5887"></span>Tradition aus der Luft gegriffen</p>
<p>S&#252;dafrika-Experten sehen die Sache mit der Kultur jedoch anders. So etwa Gero Erdmann vom Leipzig-Institut f&#252;r Globale und Regionale Studien <a href="http://www.giga-hamburg.de">http://www.giga-hamburg.de</a>. &#8220;Die Vuvuzela ist noch sehr jung und wurde vor neun Jahren erfunden. Von gesamtafrikanischer Kultur kann man hier kaum sprechen, da sich die Verbreitung bis zum Vorjahr allein auf S&#252;dafrika beschr&#228;nkte. Doch auch das traditionelle Instrument, auf das sich der Erfinder in der Vermarktung bezieht, war in der Kultur kaum pr&#228;sent&#8221;, so Mehler gegen&#252;ber pressetext.</p>
<p>Als eindeutigen &#8220;Marketinggag&#8221; enttarnt auch der Musikethnologe Bernd Clausen von der Universit&#228;t W&#252;rzburg <a href="http://www.uni-wuerzburg.de">http://www.uni-wuerzburg.de</a> die Plastiktr&#246;te. Der Anschluss an traditionelle Musikinstrumente sei weitgehend aus der Luft gegriffen. &#8220;Signalinstrumente wie ausgeh&#246;hlte Antilopenh&#246;rner gibt es in vielen afrikanischen Kulturen und man setzte sie etwa im Schamanismus ein. Das sind jedoch kaum Instrumente mit der schallverst&#228;rkenden Trichter&#246;ffnung der Vuvuzela, und schon gar keine Plastikger&#228;te.&#8221;</p>
<p>Lebensdauer auf WM beschr&#228;nkt</p>
<p>Aus ethnologischer Sicht h&#228;lt Clausen den umstrittenen Krachmacher als bestes Beispiel daf&#252;r, wie die Globalisierung auch vor Musikinstrumenten nicht Halt macht. &#8220;Besonders die Medien und die globalen Transportsysteme trieben die Verbreitung in Windeseile an, wobei es auch rasch Produzenten au&#223;erhalb S&#252;dafrikas gab.&#8221; Dass das Instrument zur Tradition im Weltfu&#223;ball wird, sei unwahrscheinlich. &#8220;Die Vuvuzela ist eng verbunden mit diesem Event und dessen gemeinsamen Erleben. F&#228;llt dieser Kontext weg, so verstummt und verstaubt das Instrument, genau wie die Fahnen nach der WM 2006 oder EM 2008&#8243;, so der Experte gegen&#252;ber pressetext.</p>
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		<title>Zielgruppe 50plus &#8211; die Alten sind anders</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 04:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (ots) &#8211; Die Festlegung von Werbung und Programm-Machern auf 14- bis 49-J&#228;hrige wird zunehmend bezweifelt. In der Diskussion &#8220;50 plus &#8211; Demographie, Kaufkraft, Programm&#8221; haben die Experten auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig davor gewarnt, die Konsumkraft der wachsenden Gruppe der &#252;ber 50-J&#228;hrigen in Deutschland zu vernachl&#228;ssigen. Einhellig waren sie der Meinung, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/50_plus_150px.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5690" title="50_plus_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/50_plus_150px.jpg" alt="" width="150" height="82" /></a>Leipzig (ots) &#8211; Die Festlegung von Werbung und Programm-Machern auf 14- bis 49-J&#228;hrige wird zunehmend bezweifelt. In der Diskussion &#8220;50 plus &#8211; Demographie, Kaufkraft, Programm&#8221; haben die Experten auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig davor gewarnt, die Konsumkraft der wachsenden Gruppe der &#252;ber 50-J&#228;hrigen in Deutschland zu vernachl&#228;ssigen. Einhellig waren sie der Meinung, dass die Festlegung auf j&#252;ngere Menschen als einzig werberelevante Zielgruppe nicht sinnvoll sei. <span id="more-5689"></span></p>
<p>Niels N. von Haken, Chef der MDR-Werbung, bezeichnete es als &#8220;abenteuerlich&#8221;, die Gruppe 50 plus nicht ernst zu nehmen. Auch Stefan Arend, Vorstand im Kuratorium Wohnen im Alter, sagte: &#8220;Wir kommen mit dem kalendarischen Alter nicht weiter.&#8221; Mehr Menschen seien heute &#252;ber 50 als unter 20, und &#196;ltere verhielten sich auch anders. Laut von Haken haben 15 Millionen von rund 31 Millionen Deutschen &#252;ber 50 einen Internet-Anschluss, und Arend best&#228;tigte: &#8220;Das Internet ist bei den Alten angekommen.&#8221;</p>
<p>F&#252;r von Haken ist das Alter dabei gar nicht entscheidend. Wichtiger sei es, dass sich Werbetreibende mit Interessen und Lebensstilen auseinandersetzten, so wie Programm-Macher es bereits praktizierten. Spezielle Angebote an die Werbewirtschaft f&#252;r &#252;ber 50-J&#228;hrige scheiterten, was Tino Utassy, Chef der BCS Broadcast Sachsen, best&#228;tigte. Bei der nationalen Werbung werde 50 plus nicht gebucht, anders als bei regionaler und lokaler Werbung, wo die Zahl der erreichten Menschen wichtiger sei als das Alter.</p>
<p>Hans-Joachim Strauch, Chef des ZDF Werbefernsehens, rief dazu auf, den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Gesch&#228;fte mache man mit Menschen, die konsumieren k&#246;nnten. Angesprochen auf die Gruppe 14 bis 49, sch&#252;ttelt Strauch mit dem Kopf: &#8220;Ist ein 14-J&#228;hriger absatzrelevanter als eine 55-J&#228;hrige?&#8221; Auch er warnte davor, allein auf das Alter zu schauen: Man m&#252;sse sich die Zielgruppen genauer ansehen.</p>
<p>Wichtig ist auch die Ansprache. Arend etwa, der Beispiele der Werbung sammelt und untersucht, wies auf ein feines Gesp&#252;r &#228;lterer Menschen f&#252;r misslungene Werbung, f&#252;r Fehler und Diskriminierung hin. F&#252;r Rainer G&#246;tze, Programmchef der hr4-Welle beim Hessischen Rundfunk bedeutet dies: &#8220;Wir sprechen unserer H&#246;rer nicht als Senioren, Alte oder vor dem Tod stehend an, sondern als erwachsene, gereifte Menschen.&#8221;</p>
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		<title>Vulkanausbruch: &#8220;Paranoia in den Medien&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 04:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler kritisiert M&#228;ngel in der journalistischen Praxis Etliche Vulkanstorys haben die Grenzen der Wissenschaft &#252;berschritten (Foto: Wikimedia Commons) Potsdam (pte) &#8211; Der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans hat am Wochenende nicht nur Europas Flugverkehr lahmgelegt, sondern weltweit auch die Titelseiten vieler Zeitungen und Nachrichtenportale dominiert. &#8220;Viele der sehr rei&#223;erischen Titel sind aus wissenschaftlicher Sicht bedenklich&#8221;, warnt Birger-Gottfried [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/Vulkanausbruch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5622" title="Vulkanausbruch" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/Vulkanausbruch.jpg" alt="" width="150" height="104" /></a>Wissenschaftler kritisiert M&#228;ngel in der journalistischen Praxis</p>
<p>Etliche Vulkanstorys haben die Grenzen der Wissenschaft &#252;berschritten (Foto: Wikimedia Commons)</p>
<p>Potsdam (pte) &#8211; Der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans hat am Wochenende nicht nur Europas Flugverkehr lahmgelegt, sondern weltweit auch die Titelseiten vieler Zeitungen und Nachrichtenportale dominiert. &#8220;Viele der sehr rei&#223;erischen Titel sind aus wissenschaftlicher Sicht bedenklich&#8221;, warnt Birger-Gottfried L&#252;hr im pressetext-Interview. L&#252;hr ist Experte f&#252;r Erdbeben und Vulkanismus am Geoforschungszentrum Potsdam <a href="http://www.gfz-potsdam.de">http://www.gfz-potsdam.de</a> und wird in dieser Funktion bei Katastrophen immer wieder zur Anlaufstelle f&#252;r Medienanfragen.<span id="more-5621"></span><!--more--></p>
<p>Kein Hinweis f&#252;r Weltuntergang</p>
<p>&#8220;Teilweise nimmt die Berichterstattung &#252;ber Katastrophen bereits paranoide Z&#252;ge an, besonders da anscheinend manche Medien auf zweischneidige Weise ihre Artikel verkaufen wollen&#8221;, kritisiert L&#252;hr. Problematisch sei hier das weit verbreitete Halbwissen. Als Beispiel nennt der Seismologe die Interpretation des Maya-Kalenders, die f&#252;r 2012 den Weltuntergang in Aussicht stellt. &#8220;So berechtigt die Frage ist, braucht es zur Beantwortung Hintergrundwissen. Es ist v&#246;llig normal, dass statistisch einmal pro Monat ein Erdbeben der Magnitude Sieben auftritt.&#8221; Man d&#252;rfe sich nicht wundern, wenn Erdbeben zuf&#228;llig viermal hintereinander in besiedelten Gebieten stattfinden.</p>
<p>&#8220;Wir leben auf einem komplexen Planeten, der sich st&#228;ndig ver&#228;ndert. Teilweise geschieht das sehr langsam, in manchen F&#228;llen wie bei einem Erdbeben oder nun eben bei einem Vulkanausbruch sehr schnell&#8221;, so L&#252;hr. Schon mit einem einzigen Vulkanausbruch k&#246;nnten die Karten im Klimageschehen neu gemischt werden. Die Aufgabe der Menschheit laute in diesem Zusammenhang, Ph&#228;nomene zu verstehen und das Leben so einzurichten, dass das Risiko &#8211; somit auch die Verwundbarkeit &#8211; minimiert werde. Unsinnig sei jedoch die Annahme, man k&#246;nne das Risiko auf Null reduzieren, so der Experte.</p>
<p>Webcams auf dem Vulkan</p>
<p>Das hohe Interesse der Bev&#246;lkerung an Naturgeschehnissen ist nicht zuletzt durch die M&#246;glichkeiten neuer Medien gestiegen. So zeigen etwa Webcams das Geschehen am Eyjafjalla-Vulkan (siehe: <a href="http://eldgos.mila.is/eyjafjallajokull-fra-valahnjuk/">http://eldgos.mila.is/eyjafjallajokull-fra-valahnjuk/</a> ), auch die Aschewolke kann aktuell mitverfolgt werden (siehe: <a href="http://www.metoffice.gov.uk/aviation/vaac/vaacuk_vag.html">http://www.metoffice.gov.uk/aviation/vaac/vaacuk_vag.html</a>). F&#252;r L&#252;hr geh&#246;ren diese Informationen zur Popul&#228;rwissenschaft. &#8220;Landschaftsbilder mit Wolken geben Menschen einen ersten Eindruck von der Situation vor Ort. Um diese jedoch qualitativ beurteilen zu k&#246;nnen, fehlen einerseits die Ma&#223;st&#228;be, andererseits braucht es Wissen um Systeme und Zusammenh&#228;nge&#8221;, so der Experte.</p>
<p>Die wichtigsten Quellen f&#252;r Wissenschaftler sind hingegen Netzwerke der eigenen Community. &#8220;Im aktuellen Fall liefert ein von Vulkanologen gef&#252;tterter US-Server die Daten, die in einem Newsletter mit knappen Informationen, Hintergrundgeschichten und Links an die weltweite Community gelangen.&#8221; Tagesaktuell sei etwa die Nachricht &#252;ber gestiegene Tremor-Aktivit&#228;ten des Eyjafjallas eingegangen. &#8220;Das hei&#223;t, dass der Massentransport gestiegen ist oder sich die Aufstiegspfade ge&#228;ndert haben k&#246;nnten. Der Versender dieser Nachrichten will in diesem Fall selbst wissen, wie diese Daten zu interpretieren sind und wartet auf Kommentare der internationalen Kollegen&#8221;, erkl&#228;rt L&#252;hr.</p>
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		<title>Anzahl der Mobile-Kampagnen in 2009 fast verdoppelt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endger&#228;ten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit best&#228;tigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das entspricht einem Zuwachs von &#252;ber 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5560" title="bvdw_Logo_1c" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/bvdw_logo-300x155.jpg" alt="bvdw_Logo_1c" width="300" height="155" />Die Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endger&#228;ten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit best&#228;tigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das entspricht einem Zuwachs von &#252;ber 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Die Zahl der Werbungtreibenden ist 2009 um 43 Prozent gestiegen &#8211; fast 200 Unternehmen haben im letzten Jahr mobile Werbung geschaltet.<span id="more-5559"></span></p>
<p>Starkes zweites Halbjahr 2009</p>
<p>Im Vergleich f&#228;llt das zweite Halbjahr 2009 deutlich st&#228;rker aus: 360 Mobile-Kampagnen wurden im ersten Halbjahr umgesetzt sowie 525 im zweiten Halbjahr 2009. Auch die Anzahl gebuchter Mobile Websites pro Kampagne stieg von 3,5 im ersten Halbjahr auf 4,0 im zweiten Halbjahr 2009 an. Zum Vergleich: 2007 waren es 1,8 Mobile Websites pro Kampagne sowie 3,6 in 2008.</p>
<p>Hohe Werbewirkung mobiler Werbung</p>
<p>&#8220;Immer mehr Branchen erkennen die hohe Werbewirkung des mobilen Werbekanals. Versuchten anfangs &#8216;Lifestyle&#8217;-Marken die Streuverluste zur Ansprache der j&#252;ngeren Zielgruppe durch mobile Werbung zu reduzieren, warben in 2009 verst&#228;rkt die Automobil-, Telekommunikations-, Dienstleistungs- und Medien-Branche. Klassische Konsumg&#252;ter sind ebenso Gegenstand mobiler Werbung&#8221;, sagt Thomas Mendrina (Axel Springer Media Impact), neu gew&#228;hlter Leiter des MAC im BVDW und damit Nachfolger von René Bellack.</p>
<p>Mobile Werbung w&#228;chst 2010 weiter</p>
<p>&#8220;Auch 2010 wird Mobile Advertising weiter zulegen. Schon anhand des ersten Quartals 2010 l&#228;sst sich eine eindeutig positive Tendenz erkennen. Das mobile Internet wird dank g&#252;nstiger Flatrates und attraktiver Endger&#228;te immer st&#228;rker genutzt &#8211; Mobile Werbung wird daher immer mehr zum Muss&#8221;, erl&#228;utert Dirk Kraus (YOC), stellvertretender Leiter des MAC im BVDW.</p>
<p>Mobile Advertising Spendings</p>
<p>Die Mobile-Kampagenz&#228;hlung ist die Vorstufe einer deutschlandweiten Messung der Mobile Advertising Spendings. Momentan arbeitet der MAC an einer Methode zur Erhebung realer Bruttoums&#228;tze.</p>
<p>MAC-Mitglieder der Fachgruppe Mobile im BVDW Alle Angaben und Zahlen basieren auf Mobile-Kampagnen, die durch die im MAC organisierten Unternehmen 2009 umgesetzt wurden. Zu den MAC-Mitgliedern im BVDW z&#228;hlen: Axel Springer Media Impact, Contnet AG, Deutsche Telekom AG, G+J Electronic Media Sales GmbH, Interactive Media CCSP GmbH, Quality Channel GmbH, RTL interactive GmbH, Telefónica o2 Germany GmbH &amp; Co. OHG, Tomorrow Focus AG, United Internet Media AG, Vodafone Media Solutions!, Yahoo! Deutschland GmbH und YOC AG.</p>
<p>Weitere Informationen auf Anfrage oder unter www.bvdw.org.</p>
<p>Quelle: BVDW, 12.04.2010</p>
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		<title>&#214;ffentlichkeit interessiert sich immer st&#228;rker f&#252;r Personalthemen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zusammenarbeit von Personal- und Kommunikationsabteilung wird f&#252;r Unternehmen k&#252;nftig noch wichtiger &#8211; auch durch Web 2.0 In den Unternehmen wird sich die Kommunikation von Personalthemen zunehmend zu einer eigenen Kommunikationssparte entwickeln. Deren Verantwortliche werden dann direkt an den Personalvorstand berichten. Eine Entwicklung, die bei der H&#228;lfte der Kommunikations-Chefs gro&#223;er Unternehmen auf grunds&#228;tzliche Akzeptanz st&#246;&#223;t, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zusammenarbeit von Personal- und Kommunikationsabteilung wird f&#252;r Unternehmen k&#252;nftig noch wichtiger &#8211; auch durch Web 2.0</strong></p>
<p>In den Unternehmen wird sich die Kommunikation von Personalthemen zunehmend zu einer eigenen Kommunikationssparte entwickeln. Deren Verantwortliche werden dann direkt an den Personalvorstand berichten. Eine Entwicklung, die bei der H&#228;lfte der Kommunikations-Chefs gro&#223;er Unternehmen auf grunds&#228;tzliche Akzeptanz st&#246;&#223;t, weil &#252;ber Personalthemen wie Entlassungen, Wechsel von F&#252;hrungskr&#228;ften oder Folgen von Fusionen immer h&#228;ufiger in der Medien&#246;ffentlichkeit diskutiert wird. Das ist das Ergebnis einer Exklusivbefragung von Prof. Dr. Lothar Rolke (FH Mainz &#8211; University of Applied Sciences) und der Schuhmann Personalberatung in K&#246;ln bei &#252;ber 100 Kommunikations-Chefs in Deutschland. Neben dem verst&#228;rkten Interesse an Personalthemen werden auch die Social Media wie Blogs und Twitter Personal- und Kommunikationsabteilungen zwingen, enger zusammen zu arbeiten. Davon ist &#252;ber die H&#228;lfte der befragten Kommunikations-Chefs &#252;berzeugt.<span id="more-5545"></span></p>
<p>Die derzeitige Zusammenarbeit mit den Personalabteilungen wird von den Unternehmenssprechern als gut bezeichnet. Allerdings zeigen sich im Einzelfall erhebliche Unterschiede: W&#228;hrend sich etwa beim Thema &#8220;Entlassungen/ Freisetzungen&#8221; knapp 60 Prozent der Befragten zufrieden &#228;u&#223;ern, sind &#252;ber 40 Prozent mit der Leistung der Personaler nur halb zufrieden oder sogar unzufrieden. Dabei gilt: Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen, desto zufriedenstellender ist meist die Zusammenarbeit von Kommunikations- und Personal-Chefs, wobei in Ausnahmef&#228;llen auch eine sehr starke Unzufriedenheit ge&#228;u&#223;ert wurde.</p>
<p>Nach Einsch&#228;tzung von Rolke und Schuhmann kann der Austausch zwischen beiden Abteilungen insgesamt als sehr solide und tragf&#228;hig bezeichnet werden: Immerhin treffen sich 80 Prozent der Kommunikations-Chefs mindestens einmal die Woche mit ihren Kollegen aus der Personalabteilung. Allerdings konzentriert sich die Zusammenarbeit sehr h&#228;ufig auf rein operative Themen wie die Planung der Inhalte bei der Mitarbeiter-Zeitung, die F&#252;hrungskr&#228;fte-Information oder die Nutzung des Intranets. Nur in der H&#228;lfte der F&#228;lle beraten die Kommunikations-Abteilungen ihr Kollegen regelm&#228;&#223;ig in Fragen der Ver&#246;ffentlichungspolitik und der Planung von Kommunikationskampagnen. &#8220;Da Unternehmen als Arbeitgeber immer st&#228;rker in den Fokus der &#214;ffentlichkeit geraten, sind sie heute viel st&#228;rker gefordert, personalpolitische Neuigkeiten professionell zu kommunizieren&#8221;, erkl&#228;rt der Mainzer Professor. Denn die &#214;ffentlichkeit wolle gerade in turbulenten Zeiten wissen, wie die Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgingen.</p>
<p>Nahezu zwei Drittel der Kommunikations-Chefs sehen bei entscheidenden Themen wie beispielsweise F&#252;hrungskr&#228;ftekommunikation oder dem Arbeitgeber-Image ihre Kollegen von der Personalabteilung als Thementreiber. Doch gerade hier sei die Unternehmenskommunikation gefordert, weil es um den Auftritt und die Marke des Unternehmens gehe, so Ulrich Schuhmann, der auf PR und HR spezialisierte Personalberater, der aus vielen Gespr&#228;chen um den Wettbewerb beider Abteilungen in der Praxis wei&#223;. Dabei legt er den Personalern nahe, ihren medialen Auftritt zu verbessern. Denn sie m&#252;ssten ihre Themen immer h&#228;ufiger auch &#246;ffentlich vertreten k&#246;nnen.</p>
<p>Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 08. M&#228;rz 2010</p>
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		<title>Gastbeitrag von Gunnar Sohn: Unruhige Zeiten f&#252;r Marketing- und Vertriebsmanager</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 05:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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