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	<title>marketingguerilla.net &#187; Märkte &amp; Branchen</title>
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		<title>Geburtenmonitor: Prognostizierte Geburtenziffer f&#252;r das Jahr 2010 liegt bei 1,34</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 06:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geburtenmonitor]]></category>
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		<description><![CDATA[Die prognostizierte TFR wird im Geburtenmonitor ver&#246;ffentlicht und liegt f&#252;r das Jahr 2010 bei 1,34 Kindern pro Frau. Im Geburtenmonitor des RZ werden seit 2008 monatliche zusammengefasste Geburtenziffern auf der Basis amtlicher Geburtenzahlen und gesch&#228;tzter Altersstrukturen von Frauen berechnet. Die Ziele des Monitors sind, zeitnah Ver&#228;nderungen im Geburtenverhalten der Deutschen aufzudecken und diese so differenziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die prognostizierte TFR wird im Geburtenmonitor ver&#246;ffentlicht und liegt  f&#252;r das Jahr 2010 bei 1,34 Kindern pro Frau.</p>
<p>Im Geburtenmonitor des RZ werden seit 2008 monatliche  zusammengefasste Geburtenziffern auf der Basis amtlicher Geburtenzahlen  und gesch&#228;tzter Altersstrukturen von Frauen berechnet. Die Ziele des  Monitors sind, zeitnah Ver&#228;nderungen im Geburtenverhalten der Deutschen  aufzudecken und diese so differenziert wie m&#246;glich abzubilden.<span id="more-6226"></span></p>
<p>Die zusammengefasste Geburtenziffer der amtlichen Statistik wird nur  j&#228;hrlich und zeitverz&#246;gert zur Verf&#252;gung gestellt. So ver&#246;ffentlicht das  Statistische Bundesamt die Geburtenziffer eines Jahres erst  durchschnittlich neun Monate nach Ablauf des Jahres. Nachtr&#228;gliche  Korrekturen der gemeldeten Geburten sind daf&#252;r vornehmlich  verantwortlich.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit wurde dieser Zeitverz&#246;gerung im  Geburtenmonitor begegnet, indem erste Sch&#228;tzungen der TFR schon einige  Monate vor der amtlichen Ver&#246;ffentlichung berechnet und ver&#246;ffentlicht  wurden. Diese Prognosen zeichneten sich durch eine gro&#223;e Genauigkeit aus  obwohl sie auf vorl&#228;ufig gemeldeten Daten beruhten.</p>
<p>Nun gehen die Wissenschaftler noch einen Schritt weiter: Sie  prognostizieren die j&#228;hrliche Geburtenziffer f&#252;r das noch laufende Jahr  2010, indem sie auf amtliche monatliche Geburtenzahlen des ersten  Halbjahres zur&#252;ckgreifen; derzeit sind Geburtenzahlen bis zum Juni  verf&#252;gbar. F&#252;r die verbleibenden sechs Monate des Jahres werden die  Geburtenziffern vorausberechnet. So ist bereits vor Ablauf eines Jahres  der Trend der j&#228;hrlichen Geburtenrate erkennbar. F&#252;r das Jahr 2010 sagen  die Wissenschaftler eine Geburtenrate von 1,34 voraus. Das w&#252;rde  bedeuten, dass in diesem Jahr weniger Kinder pro Frau auf die Welt kamen  und kommen als im vergangenen Jahr 2009.</p>
<p>Ob die Prognoseergebnisse den realen Entwicklungen entsprechen, wird  sich in einem halben Jahr andeuten. Voraussichtlich werden im April alle  vorl&#228;ufigen Monatsergebnisse auch f&#252;r die zweite H&#228;lfte des Jahres 2010  zug&#228;nglich sein, so dass eine Sch&#228;tzung im Geburtenmonitor vorgenommen  werden kann. Gesicherte Ergebnisse werden die endg&#252;ltigen Zahlen des  Statistischen Bundesamts erst im vierten Quartal des kommenden Jahres  bringen.</p>
<p>Den Geburtenmonitor finden Sie auf <a href="http://http://www.zdwa.de">http://www.zdwa.de</a>, dem  Informationsportal Zentrum f&#252;r Demografischen Wandel. Dort finden Sie  auch Hintergr&#252;nde zur Prognosemethode im noch unver&#246;ffentlichten,  wissenschaftlichen Artikel.</p>
<p><!-- google_ad_section_end -->Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 12.11.2010<br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.zdwa.de/" target="_blank">www.zdwa.de</a><br />
<a href="http://www.rostockerzentrum.de/" target="_blank">www.rostockerzentrum.de</a></p>
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		<title>Tatort Amtsstube</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/11/14/tatort-amtsstube/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte & Branchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten sind nicht nur in Unternehmen, sondern auch in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein gravierendes Problem. In deutschen Beh&#246;rden verursachen kriminelle Handlungen j&#228;hrlich direkte finanzielle Sch&#228;den von mindestens zwei Milliarden Euro, wobei sich allein die Korruptionsf&#228;lle (Bestechlichkeit und Vorteilsannahme) auf wenigstens 20.000 Delikte pro Jahr addieren d&#252;rften, wie aus einer Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten sind nicht nur in  Unternehmen, sondern auch in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein  gravierendes Problem.</p>
<p>In deutschen Beh&#246;rden verursachen kriminelle Handlungen j&#228;hrlich  direkte finanzielle Sch&#228;den von mindestens zwei Milliarden Euro, wobei  sich allein die Korruptionsf&#228;lle (Bestechlichkeit und Vorteilsannahme)  auf wenigstens 20.000 Delikte pro Jahr addieren d&#252;rften, wie aus einer  Studie der Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der  Martin-Luther-Universit&#228;t Halle Wittenberg hervor geht. Zwischen 2008 und 2010 gab es bei 52 Prozent der befragten Beh&#246;rden  mindestens eine nachgewiesene Straftat oder einen konkreten Verdacht auf  kriminelle Handlungen. Die Studie erfasst erstmals repr&#228;sentativ die  Kriminalit&#228;tsbelastung der &#246;ffentlichen Verwaltung in Deutschland.  Untersuchungsbasis ist eine Befragung von 500 Beh&#246;rdenvertretern sowie  1.000 Bundesb&#252;rgern durch TNS Emnid.<span id="more-6220"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die &#246;ffentliche Verwaltung  zwar seltener von Straftaten betroffen ist als Unternehmen. Gleichzeitig  untersch&#228;tzen die befragten Beh&#246;rden jedoch das f&#252;r sie bestehende  Kriminalit&#228;tsrisiko. Dies schl&#228;gt sich auch in einer mangelhaften  Pr&#228;vention nieder.</p>
<p>Alarmierend ist die Einsch&#228;tzung der Bev&#246;lkerung zur Verbreitung  von Korruption und anderen Delikten in Beh&#246;rden. So glauben 53 Prozent  der Befragten, dass Verm&#246;gensdelikte in der &#246;ffentlichen Verwaltung  (sehr) h&#228;ufig vorkommen, fast 50 Prozent halten auch Korruption f&#252;r  stark verbreitet. In der Realit&#228;t waren von diesen Straftaten rund 30  Prozent der Beh&#246;rden in den vergangenen zwei Jahren betroffen. &#8220;In der  Bev&#246;lkerung besteht die Wahrnehmung, dass Bestechung und Unterschlagung  in &#246;ffentlichen Verwaltungen &#252;blich sind. Dies ist &#8211; ohne die  Kriminalit&#228;tsrisiken in Beh&#246;rden verharmlosen zu wollen &#8211; ein Zerrbild.</p>
<p>Doch je weniger die B&#252;rger davon &#252;berzeugt sind, dass ihre Anliegen  nach &#8216;Recht und Gesetz&#8217; behandelt werden, desto gr&#246;&#223;er ist auf Dauer die  Neigung, Beh&#246;rdenentscheidungen anzufechten oder gar selbst  Bestechungsgelder anzubieten&#8221;, kommentiert PwC-Partner und  Forensic-Experte Steffen Salvenmoser.</p>
<p>Der Vergleich der vorliegenden Ergebnisse mit denen der j&#252;ngsten  PwC-Studie zur Wirtschaftskriminalit&#228;t von 2009 zeigt, dass die  &#246;ffentliche Verwaltung seltener von Straftaten betroffen ist als die  Privatwirtschaft. Soweit vergleichbar gab es bei 22 Prozent der Beh&#246;rden  nachgewiesene Delikte, jedoch bei 48 Prozent der befragten Unternehmen.</p>
<p>Korruption und Verm&#246;gensdelikte sind am h&#228;ufigsten Am h&#228;ufigsten  berichteten die Beh&#246;rden &#252;ber nachgewiesene bzw. vermutete  Korruptionsf&#228;lle (32 Prozent der Beh&#246;rden) und Verm&#246;gensdelikte (30  Prozent) wie beispielsweise Betrug oder Unterschlagung. Deutlich  seltener waren die Befragten von wettbewerbswidrigen Absprachen (18  Prozent), Urkundenf&#228;lschung (16 Prozent) und Subventionsbetrug (7 Prozent)  betroffen. &#8220;Allerdings d&#252;rfte die tats&#228;chliche Kriminalit&#228;tsbelastung  h&#246;her sein. Darauf deutet die klare Untersch&#228;tzung des konkreten  Kriminalit&#228;tsrisikos durch die befragten Beh&#246;rden hin&#8221;, so die  Einsch&#228;tzung von Salvenmoser.</p>
<p>Tats&#228;chlich glauben nur zehn bzw. sechs Prozent der  Beh&#246;rdenvertreter, dass ihre Verwaltungsstelle wahrscheinlich oder sehr  wahrscheinlich durch Vorteilsannahme oder Bestechlichkeit gesch&#228;digt  wird. F&#252;r die &#246;ffentliche Verwaltung in Deutschland insgesamt sch&#228;tzen  die Befragten die Risiken demgegen&#252;ber weitaus h&#246;her ein: Jeder vierte  h&#228;lt F&#228;lle von Vorteilsannahme f&#252;r h&#228;ufig bis sehr h&#228;ufig, an  verbreitete Bestechlichkeit glaubt knapp jeder f&#252;nfte Befragte. Auch  Verm&#246;gensdelikte h&#228;lt gut jeder f&#252;nfte Beh&#246;rdenvertreter insgesamt f&#252;r  verbreitet, w&#228;hrend nur acht Prozent das Deliktrisiko f&#252;r die eigene  Beh&#246;rde als hoch einsch&#228;tzen.</p>
<p>Weiteres Indiz f&#252;r eine Untersch&#228;tzung des Korruptionsrisikos ist die  H&#228;ufigkeit der berichteten Bestechungsversuche. Gut jeder f&#252;nfte  Beh&#246;rdenmitarbeiter sieht sich demnach gelegentlich oder sogar oft  Korruptionsversuchen von Unternehmen oder auch Privatpersonen  ausgesetzt.</p>
<p>Reputationsverlust wiegt schwer</p>
<p>Durch Delikte wie Unterschlagung, Subventionsbetrug oder auch  Preisabsprachen bei der Vergabe &#246;ffentlicher Auftr&#228;ge entstehen Beh&#246;rden  und damit letztlich dem Steuerzahler erhebliche finanzielle  Belastungen. Die direkten Sch&#228;den durch die 251 schwersten berichteten  Straftaten beliefen sich in den Beh&#246;rden insgesamt auf mindestens 274  Millionen Euro, woraus sich hochgerechnet die Gesamtbelastung von  mindestens zwei Milliarden Euro ergibt. Besonders hoch sind die  durchschnittlichen Schadenssummen bei Subventionsbetrug (7.131.600 Euro)  und wettbewerbswidrigen Absprachen (2.325.300 Euro), Verm&#246;gensdelikte  verursachen im Durchschnitt finanzielle Sch&#228;den von 412.500 Euro und  Korruptionsf&#228;lle von 234.900 Euro.</p>
<p>Zu den direkten Sch&#228;den m&#252;ssen au&#223;erdem die indirekten  Kriminalit&#228;tsbelastungen addiert werden. So berichten die Befragten bei  ann&#228;hernd zwei Drittel der F&#228;lle &#252;ber einen erheblichen Zeitaufwand zur  Aufarbeitung der Kriminalit&#228;tsfolgen. Bei 29 Prozent der Straftaten  wiegt der Reputationsverlust schwer &#8211; im Zusammenhang mit  Korruptionsdelikten trifft dies sogar noch h&#228;ufiger zu.</p>
<p>&#8220;Die mittelbaren Kriminalit&#228;tsfolgen sind h&#228;ufig die eigentlichen  Sch&#228;den. Das gilt besonders dann, wenn hochrangige Beamte oder andere  Bedienstete in Korruptionsf&#228;lle und andere Straftaten verwickelt sind&#8221;,  kommentiert Salvenmoser. So gab es bei ann&#228;hernd 60 Prozent der  Korruptionsdelikte, an denen die Leitungsebene einer Beh&#246;rde beteiligt  war, nach Angaben der betroffenen Beh&#246;rden einen massiven Rufschaden.</p>
<p>T&#228;ter sind meist Insider</p>
<p>Ebenso wie in der Privatwirtschaft ist an den weitaus meisten  Straftaten in der &#246;ffentlichen Verwaltung ein interner T&#228;ter beteiligt.  Bei den befragten Beh&#246;rden waren eigene Angestellte oder Beamte in vier  von f&#252;nf Delikten involviert. Die relativ gr&#246;&#223;te T&#228;tergruppe sind  Mitarbeiter unterer Hierarchiestufen (Beteiligung an 42 Prozent der  F&#228;lle).</p>
<p>An Korruptionsdelikten allerdings beteiligen sich in der Tendenz  h&#228;ufiger Beamte und Bedienstete h&#246;herer Ebenen. So waren Beamte im  gehobenen Dienst bzw. vergleichbare Angestellte an gut vier von zehn  Korruptionsf&#228;llen beteiligt, w&#228;hrend Bedienstete der unteren R&#228;nge nur  bei jedem vierten Fall als T&#228;ter in Erscheinung traten. Bei fast jedem  dritten Korruptionsdelikt waren die internen Beteiligten seit mehr als  zehn Jahren im Dienst. Diese Ergebnisse zeigen, dass unabh&#228;ngig von  Status, Hierarchiestufe und Besch&#228;ftigungs- bzw. Dienstjahren  grunds&#228;tzlich jeder Mitarbeiter ein potenzieller T&#228;ter sein kann.</p>
<p>Entdeckte T&#228;ter in den Beh&#246;rden m&#252;ssen in aller Regel (81 Prozent der  Korruptionsf&#228;lle und 80 Prozent der Verm&#246;gensdelikte) mit einer  Strafanzeige rechnen. Demgegen&#252;ber ziehen Beh&#246;rden weitaus seltener  Konsequenzen gegen&#252;ber externen Tatbeteiligten. So wird nur gegen 62  Prozent der in Verm&#246;gensdelikte involvierten Unternehmen und  Privatpersonen eine Strafanzeige gestellt, in Korruptionsf&#228;llen sinkt  die Quote sogar auf 51 Prozent.</p>
<p>Pr&#228;vention kommt zu kurz</p>
<p>Die starke Beteiligung interner T&#228;ter an Straftaten in der  &#246;ffentlichen Verwaltung unterstreicht die Notwendigkeit systematischer  Kontroll- und Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen. Hier zeigen die befragten Beh&#246;rden  jedoch deutliche Defizite &#8211; 70 Prozent aller Delikte wurden eher  zuf&#228;llig entdeckt.</p>
<p>So gingen zwei Drittel aller Ermittlungen interne oder externe  Hinweise voraus. Ein beh&#246;rdeninternes Kontroll- oder Hinweisgebersystem  f&#252;hrte hingegen nur bei jeder 20. berichteten Straftat zur Aufdeckung.</p>
<p>Tats&#228;chlich fehlen bei vielen Beh&#246;rden wesentliche  Sicherheitsvorkehrungen. Fast jede zweite Beh&#246;rde hat beispielsweise  keinen Korruptionsbeauftragten, und &#252;ber 70 Prozent verzichten sowohl  auf eine Personalrotation als auch ein Hinweisgebersystem, bei dem  B&#252;rger, Mitarbeiter oder Unternehmen einen Verdacht auf Korruption und  andere Delikte anonym melden k&#246;nnen.</p>
<p>&#8220;Die mangelnde Pr&#228;ventionskultur in der &#246;ffentlichen Verwaltung ist  aus mehreren Gr&#252;nden verh&#228;ngnisvoll. Erstens wiegen sich Beh&#246;rden in  einer tr&#252;gerischen Sicherheit, weil sie mangels ausreichender  Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen und Sensibilit&#228;t das ganze Ausma&#223; der Straftaten  nicht einmal absch&#228;tzen k&#246;nnen. Zweitens verf&#252;hren mangelnde  Pr&#228;ventionssysteme  potenzielle T&#228;ter zu kriminellen Handlungen.</p>
<p><!-- google_ad_section_end -->Und drittens beg&#252;nstigen diese Schw&#228;chen medienwirksame  Korruptionsf&#228;lle, die das Vertrauen der Bev&#246;lkerung in die Integrit&#228;t  des &#246;ffentlichen Dienstes beeintr&#228;chtigen&#8221;, betont Frank Weise,  PwC-Partner und Experte f&#252;r die &#214;ffentliche Hand. Verst&#228;rkte  Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen, beispielsweise Hinweisgebersysteme oder  Mitarbeiterschulungen zur Kriminalit&#228;tspr&#228;vention, sind daher auch in  Zeiten angespannter Budgets unabdingbar und eine lohnende  Zukunftsinvestition.</p>
<p>Quelle: presseportal, 09.11.2010<br />
Weitere  Informationen: <a href="http://www.pwc.de/" target="_blank">www.pwc.de</a></p>
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		<title>Kommunale Wertsch&#246;pfung durch Erneuerbare Energien steigt 2011 auf 8,9 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 11:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien sorgt f&#252;r steigende Besch&#228;ftigung, Einkommen und Steuereinnahmen f&#252;r die kommunalen Kassen. Auf 8,9 Milliarden Euro beziffert das Institut f&#252;r &#246;kologische Wirtschaftsforschung (I&#214;W) diese Wertsch&#246;pfungseffekte f&#252;r das kommende Jahr. Dazu steuern &#214;kostrom-Kraftwerke rund 7,5 Milliarden Euro bei, Anlagen zur W&#228;rme- und Kraftstofferzeugung jeweils rund 740 Millionen Euro. Im Auftrag der Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/163682_L2kX.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6167" title="163682_L2kX" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/11/163682_L2kX.jpg" alt="" title="163682_L2kX" width="300" height="221" /></a>Der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien sorgt f&#252;r steigende Besch&#228;ftigung, Einkommen und Steuereinnahmen f&#252;r die kommunalen Kassen. Auf 8,9 Milliarden Euro beziffert das Institut f&#252;r &#246;kologische Wirtschaftsforschung (I&#214;W) diese Wertsch&#246;pfungseffekte f&#252;r das kommende Jahr.</p>
<p>Dazu steuern &#214;kostrom-Kraftwerke rund 7,5 Milliarden Euro bei, Anlagen zur W&#228;rme- und Kraftstofferzeugung jeweils rund 740 Millionen Euro. Im Auftrag der Agentur f&#252;r Erneuerbare Energien haben die Forscher untersucht, wie hoch die kommunale Wertsch&#246;pfung durch Erneuerbare Energien in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2011 ausf&#228;llt.<span id="more-6166"></span></p>
<p>„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kostet Geld, aber er sorgt auch f&#252;r messbare Mehrwerte“, kommentiert J&#246;rg Mayer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agentur f&#252;r Erneuerbare Energien die Ergebnisse der Studie. „Die Umlage, die Verbraucher f&#252;r Strom aus Erneuerbaren Energien zahlen m&#252;ssen, wirkt wie ein regionales Konjunkturprogramm. St&#228;dte und Gemeinden, die sich mit Erneuerbaren Energien versorgen, sparen nicht nur Kosten f&#252;r teure Rohstoffimporte. Sie sorgen auch daf&#252;r, dass neue Arbeitspl&#228;tze geschaffen werden und Steuer- und Pachteinnahmen in die kommunalen Kassen flie&#223;en – und das kommt letztlich auch allen Verbrauchern wieder zugute“, so Mayer weiter.</p>
<p>In diesem und im kommenden Jahr erwirtschaftet die Installation und der Betrieb von Photovoltaikanlagen mehr als die H&#228;lfte der gesamten Wertsch&#246;pfung (5,8 bzw. 3,9 Mrd. Euro). An zweiter Stelle folgt die Windenergie mit jeweils rund 2,2 Mrd. Euro. Biogas, Biomasse und Biokraftstoffe sorgen zusammen f&#252;r einen Mehrwert von 1,8 bzw. 2 Mrd. Euro. Untersucht wurden alle Wertsch&#246;pfungseffekte von der Investition und Installation der Anlage, &#252;ber Wartung und Betriebsf&#252;hrung bis hin zum Handel. Den Berechnungen liegen Ausbau-Prognosen der Branchenverb&#228;nde zugrunde.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie und weitere Hintergrundinformationen finden Sie unter <a href="http://http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/wertschoepfung.html">http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/wertschoepfung.html</a></p>
<p><!--  google_ad_section_end -->Quelle: Agentur f&#252;r Erneuerbare Energien, 13.10.2010</p>
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		<title>Social Media zwingt Call Center zum Umdenken</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/07/20/social-media-zwingt-call-center-zum-umdenken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte & Branchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Junge Generation nutzt Telefon f&#252;r Kundenanfragen kaum Call-Center-Mitarbeiterin: Kundenkontakt &#252;ber viele Kan&#228;le (Foto: aboutpixel.de/K. Gastmann) Hamburg/Berlin (pte) &#8211; Der Social-Media-Trend stellt Call Center vor neue Herausforderungen. Vor allem die Mitarbeiter im Kundenservice sind st&#228;rker gefordert und m&#252;ssen Anfragen &#252;ber noch mehr Kan&#228;le und in k&#252;rzerer Zeit beantworten. 90 Prozent der Dienstleister bieten ihren Kunden heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Call-Center-Mitarbeiterin.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5986" title="Call-Center-Mitarbeiterin" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Call-Center-Mitarbeiterin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Junge Generation nutzt Telefon f&#252;r Kundenanfragen kaum</p>
<p>Call-Center-Mitarbeiterin: Kundenkontakt &#252;ber viele Kan&#228;le (Foto: aboutpixel.de/K. Gastmann)</p>
<p>Hamburg/Berlin (pte) &#8211; Der Social-Media-Trend stellt Call Center vor neue Herausforderungen. Vor allem die Mitarbeiter im Kundenservice sind st&#228;rker gefordert und m&#252;ssen Anfragen &#252;ber noch mehr Kan&#228;le und in k&#252;rzerer Zeit beantworten. 90 Prozent der Dienstleister bieten ihren Kunden heute bereits mindestens drei Kommunikationskan&#228;le an. Mit Twitter oder Facebook kommen weitere dazu. Ein Team f&#252;r Anrufe und ein weiteres f&#252;r andere Kommunikationskan&#228;le wird damit zum Auslaufmodell. Der Trend geht zum so genannten Blended-Agent-Verfahren: Ein Mitarbeiter bedient asynchrone Kan&#228;le wie E-Mail und Fax, wie auch synchrone Kan&#228;le wie Telefon und Chat. <span id="more-5985"></span>Betreuung rund um die Uhr</p>
<p>Eine Kontaktaufnahme per Telefon verliert f&#252;r die &#8220;Generation Internet&#8221; an Bedeutung. Durch den zunehmenden Austausch &#252;ber Social-Media-Kan&#228;le steigt die Erwartung der Kunden, rund um die Uhr beraten zu werden &#8211; und zwar auf allen Kan&#228;len. Durch diese Spreizung der Servicezeiten ger&#228;t das Thema Personaleinsatzplanung in den Fokus der Manager. Immer mehr Unternehmen setzen inzwischen ihre Call-Center-Agenten auch f&#252;r die Bearbeitung von E-Mails oder die Social-Media-Kommunikation ein, um Leerlaufzeiten im Betrieb zu reduzieren und die Servicelevel &#252;ber alle Kan&#228;le sicher zu stellen.</p>
<p>Gleichzeitig steigt mit jedem neuen Kommunikationskanal die Komplexit&#228;t der Arbeitspl&#228;tze: &#8220;Das Umstellen auf das Blended-Agent-Verfahren stellt neue Anforderungen an die Abl&#228;ufe und die eingesetzte Informationstechnologie&#8221;, sagt Peter Samuelsen, Vorstandsvorsitzender von Novomind. Um schneller zwischen E-Mail, Fax, Brief, SMS, Live-Chat und Telefon zu wechseln, brauchen Mitarbeiter eine Oberfl&#228;che, &#252;ber die sie s&#228;mtliche IT-Anwendungen f&#252;r das Kundenmanagement schnell und einfach ansteuern k&#246;nnen.</p>
<p>Verbraucher zu Verb&#252;ndeten zu machen</p>
<p>Das Berliner Unternehmen Value 5 <a href="http://www.value5.de">http://www.value5.de</a> setzt auf virtuelle Dialog Center, um Verbraucher direkt zu Verb&#252;ndeten zu machen. Spezialisierte Dienste und Produkte erfordern dabei Berater mit spezifischen Kenntnissen. Oftmals findet man lokal nicht das n&#246;tige Fachpersonal, um eine fundierte Beratung zu erm&#246;glichen. W&#228;hrend klassische Call Center Agenten lokal einstellen und dabei auf die Verf&#252;gbarkeit von ans&#228;ssigen Beratern angewiesen sind, kann mit Hilfe unseres virtuellen Dialog Centers diese geographische H&#252;rde spielend &#252;berbr&#252;ckt werden&#8221;, so Thomas Dehler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Value 5.</p>
<p>Die Software nutze dabei das Internet, um Spezialisten aus dem gesamten Bundesgebiet in das Servicenetzwerk einzubinden. &#8220;Das System ermittelt die Kundenzufriedenheit und leitet den Kundendialog automatisch nur an die Berater mit den besten Kundenzufriedenheitswerten. Berater mit schlechten Kundenbewertungen erhalten schlichtweg keine Anrufe mehr und somit auch keine Verg&#252;tung. Die Motivation besteht darin, vom virtuellen System nicht als mittelm&#228;&#223;ig identifiziert zu werden. Das letzte Wort hat dabei der Endkunde, der die Beratung per Tastendruck bewertet&#8221;, erl&#228;utert Dehler.</p>
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		<title>Schlemmen statt Schleppen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 04:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
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		<description><![CDATA[Amazon.de startet Lebensmittel-Onlineshop mit der gr&#246;&#223;ten Auswahl Deutschlands Luxemburg: – Amazon.de hat am 1. Juli 2010 seinen Onlineshop f&#252;r Lebensmittel und Getr&#228;nke gestartet. Unter www.amazon.de/lebensmittel finden Kunden eine gro&#223;e Auswahl von &#252;ber 35.000 Produkten – frische wie verpackte Lebensmittel und Getr&#228;nke – von Markenprodukten bis hin zu Spezialit&#228;ten zu attraktiven Preisen. Die Produkte werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/amazon_lebensmittel_175.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5972" title="amazon_lebensmittel_175" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/amazon_lebensmittel_175-150x144.jpg" alt="" width="150" height="144" /></a>Amazon.de startet Lebensmittel-Onlineshop mit der gr&#246;&#223;ten Auswahl Deutschlands</p>
<p>Luxemburg: – Amazon.de hat am 1. Juli 2010 seinen Onlineshop f&#252;r Lebensmittel und Getr&#228;nke gestartet. Unter <a href="http://www.amazon.de/lebensmittel">www.amazon.de/lebensmittel</a> finden Kunden eine gro&#223;e Auswahl von &#252;ber 35.000 Produkten – frische wie verpackte Lebensmittel und Getr&#228;nke – von Markenprodukten bis hin zu Spezialit&#228;ten zu attraktiven Preisen. Die Produkte werden von Amazon.de selbst und von &#252;ber 60 Anbietern &#252;ber die Amazon.de Plattform angeboten. Kunden k&#246;nnen aus 25 Kategorien w&#228;hlen, von Fleisch und Fisch zu Fr&#252;chten, Gem&#252;se, Brot, S&#252;&#223;em und Snacks, Zerealien zu Wein, Kaffee und Tee. Produkte k&#246;nnen nach verschiedenen Ern&#228;hrungsw&#252;nschen gefiltert werden – und f&#252;r alle von Amazon.de gelieferten Produkte k&#246;nnen alle Amazon Services, zu denen Amazon Prime oder Overnight-Express z&#228;hlen, genutzt werden. &#220;ber die Amazon.de Shopping-App f&#252;r Smartphones kann man nun auch von unterwegs daf&#252;r sorgen, dass der K&#252;hlschrank immer gut gef&#252;llt ist.<span id="more-5970"></span>&#220;ber 35.000 Produkte – einfach genau das Richtige finden</p>
<p>Die &#252;ber 35.000 Produkte finden Kunden in 25 Kategorien, von Fleisch und Fisch zu Fr&#252;chten, Gem&#252;se, von S&#252;&#223;igkeiten, Saucen, Marmeladen, Brot zu Wein, Kaffee und Tee. T&#228;glich wird die Produktauswahl erweitert. Zum Start des neuen Onlineshops gibt es vier Spezialit&#228;ten-Shops: Tee und Kaffee, Bio und Fairtrade, Mediterrane K&#252;che und Wein. Im neuen Shop werden au&#223;erdem besondere Anspr&#252;che und Ern&#228;hrungsw&#252;nsche ber&#252;cksichtigt. So kann der Kunde beispielsweise nach vielf&#228;ltigen Kriterien Produkte suchen: vegetarisch, vegan, bio, fairtrade, koscher oder auch lactosefrei, ohne N&#252;sse, ohne Weizen, glutenfrei, fettarm oder ohne Salzzusatz. Zu den 26 Filtern f&#252;r die detaillierte Produktsuche z&#228;hlt auch ein Filter nach Herkunftsland. F&#252;r die richtige Weinauswahl gibt es weitere Filterm&#246;glichkeiten, beispielsweise nach Jahrg&#228;ngen, nach Anbietern oder Preiskategorien. Kunden finden neben ausf&#252;hrlichen Produktdetails auch Informationen zum Herkunftsland und Einkaufstipps.</p>
<p>&#8220;Das Ziel von Amazon.de ist es, der Ort zu sein, an dem Kunden die gr&#246;&#223;te Auswahl an Lebensmitteln und Getr&#228;nken zu attraktiven Preisen finden, die man rund um die Uhr bestellen kann und bequem, schnell und g&#252;nstig nach Hause geliefert bekommt&#8221;, sagt Christian Bubenheim, Director Consumables bei Amazon Deutschland. &#8220;Neben Lebensmittelprodukten des t&#228;glichen Bedarfs bietet Amazon.de im neuen Shop auch eine Vielfalt von Spezialit&#228;ten, die sonst nur schwer zu finden sind.&#8221;</p>
<p>Mit im Boot: &#252;ber 60 Verkaufspartner</p>
<p>Um ein reichhaltiges Angebot sicherzustellen, bieten neben Amazon &#252;ber 60 Verkaufspartner ihre Produkte auf der Amazon Verkaufsplattform an. Dazu z&#228;hlen Unternehmen mit breitem Sortiment wie www.froodies.de oder www.biowelt.de, Anbieter von Spezialit&#228;ten wie www.gourmantis.de, www.schuhbeck-gewuerze.de oder www.genusshandwerker.de, Wein-Anbieter wie www.hawesko.de oder www.moevenpick-wein.de und Anbieter f&#252;r besondere Ern&#228;hrungsw&#252;nsche wie www.amorebio.de, natur.com oder www.glutenfrei-supermarkt.de.</p>
<p>Kostenfreier Versand und mobiles Shopping</p>
<p>Alle von Amazon.de gelieferten Produkte aus dem neuen Lebensmittel-Shop werden mit den bekannten Amazon Services geliefert, unter anderem dem kostenfreien Versand f&#252;r Bestellungen ab 20 Euro. Dabei k&#246;nnen Bestellungen aus dem Lebensmittel-Shop auch jederzeit mit Bestellungen aus anderen Produktkategorien bei Amazon.de kombiniert werden. Mit dem Overnight-Express-Service erhalten Kunden ihre bestellten Artikel innerhalb Deutschlands* bereits bis 12 Uhr am Folgetag. Dieser Service gilt f&#252;r alle Produkte, die das Overnight Express-Angebot auf der Seite haben und ist f&#252;r eine Geb&#252;hr von 13 Euro erh&#228;ltlich. F&#252;r Mitglieder von Amazon Prime ist der Premiumversand kostenlos: F&#252;r eine j&#228;hrliche Geb&#252;hr von 29 Euro werden alle Waren mit dem Premiumversand am n&#228;chsten Tag geliefert. Mitglieder von Amazon Prime erhalten den Overnight-Express-Service f&#252;r f&#252;nf Euro je Artikel f&#252;r eine Zustellung bis 12.00 Uhr. Amazon bietet f&#252;r besonders Eilige in Frankfurt und Berlin au&#223;erdem einen Evening-Express-Service an. Bestellungen, die vor 11.00 Uhr eingehen, werden noch am selben Tag bis 19.00 Uhr an die Packstation-Adresse des Kunden geliefert. Auch mobil &#252;ber Smartphone lassen sich von jedem Ort zu jeder Zeit Lebensmittel und Getr&#228;nke einkaufen – auf Wunsch wird die Bestellung &#252;ber Nacht ins Haus geliefert.</p>
<p>Die komplette Produktauswahl nur wenige Klicks entfernt</p>
<p>Mit dem neuen Shop macht Amazon.de f&#252;r Kunden den t&#228;glichen Lebensmittel Einkauf bequemer und attraktiver, weil sie bei Amazon die komplette Produktauswahl schnell und &#252;bersichtlich an einem Ort finden, von Lebensmitteln und Getr&#228;nken des t&#228;glichen Bedarfs bis zu beliebten Markenprodukten oder Delikatessen f&#252;r den besonderen Anlass. Sperrige und schwere Artikel m&#252;ssen nicht mehr geschleppt oder umst&#228;ndlich unter den Arm geklemmt werden, wenn sie nicht mehr in die Einkaufst&#252;te passen, sondern werden zuverl&#228;ssig und p&#252;nktlich von Amazon.de an die Haust&#252;r geliefert.</p>
<p>*Ausnahme deutsche Inseln</p>
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		<title>Fu&#223;ball-WM erzielt zum Auftakt Rekord-Quoten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[28 Mio. Zuschauer sahen Deutschland-Spiel Super-Quoten zum WM-Auftakt (Foto: pixelio.de/ helgro) Baden-Baden (pte) &#8211; Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft hat schon nach dem ersten Wochenende Rekord-Quoten im Fernsehen erzielt. In Deutschland verfolgten knapp 28 Mio. Menschen das Spiel Deutschland gegen Australien vor den TV-Bildschirmen. Damit ist das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft laut media control http://tv-ratings.de das meistgesehene Vorrundenspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Fu&#223;ball-WM.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5875" title="Fu&#223;ball-WM" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Fu&#223;ball-WM-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>28 Mio. Zuschauer sahen Deutschland-Spiel</p>
<p>Super-Quoten zum WM-Auftakt (Foto: pixelio.de/ helgro)</p>
<p>Baden-Baden (pte) &#8211; Die Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft hat schon nach dem ersten Wochenende Rekord-Quoten im Fernsehen erzielt. In Deutschland verfolgten knapp 28 Mio. Menschen das Spiel Deutschland gegen Australien vor den TV-Bildschirmen. Damit ist das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft laut media control <a href="http://tv-ratings.de">http://tv-ratings.de</a> das meistgesehene Vorrundenspiel einer WM seit Beginn der Quotenvermarktung im Jahr 1992. <span id="more-5874"></span>Der Marktanteil des im ZDF &#252;bertragenen Matches erreichte besonders hohe 74,4 Prozent. Dabei wurden Zuschauer beim Public Viewing gar nicht miterfasst. Vor allen in der Zielgruppe der 14- bis 49-J&#228;hrigen konnte die Fu&#223;ball-&#220;bertragung punkten &#8211; 13,22 Mio. Zuseher brachten einen Marktanteil von 79,9 Prozent.</p>
<p>&#8220;Insgesamt fiel der WM-Auftakt f&#252;r die &#252;bertragenden TV-Sender sehr gut aus. So begeisterten alle drei Primetime-Begegnungen bisher mehr als zehn Millionen deutsche TV-Zuschauer ab drei Jahren&#8221;, hei&#223;t es seitens media control auf Nachfrage von pressetext. Selbst die beiden Spiele, die um 13.30 Uhr gezeigt wurden, lockten jeweils mehr als 5,5 Mio. Fans vor die Bildschirme. &#8220;Es ist allerdings schwierig, generell von einem Rekord-Interesse an den Spielen zu sprechen, da es immer auch auf den Zeitpunkt ankommt, an dem sie &#252;bertragen werden&#8221;, relativiert media control.</p>
<p>Die au&#223;erordentlich guten Quoten des Deutschland-Spiels konnten die voran gegangenen Matches am Sonntag zwar nicht erreichen. Dennoch schalteten beim 16.00-Uhr-Spiel Serbien gegen Ghana 8,47 Mio. Deutsche (Marktanteil 47,6 Prozent) den Fernseher ein. Algerien gegen Slowenien am fr&#252;hen Nachmittag verfolgten 5,82 Mio. Fu&#223;ballfans (Marktanteil 38,7 Prozent). Das Auftaktspiel S&#252;dafrika gegen Mexiko kam am Freitagnachmittag auf einen Marktanteil von 55,5 Prozent.</p>
<p>Fu&#223;ballbegeisterung in den USA verdoppelt</p>
<p>Nicht nur die deutschen Fu&#223;ball-Fans sorgten schon zum Auftakt der WM f&#252;r Rekord-Einschaltquoten. Auch in den USA zeigt sich ein gesteigertes Interesse an dem Turnier. Im Gegensatz zur vergangenen Weltmeisterschaft vor vier Jahren schalteten knapp doppelt so viele Zuseher bei den ersten Matches den Fernseher ein.</p>
<p>Etwa 13 Mio. US-B&#252;rger verfolgten am Samstagabend das Spiel USA gegen England auf ABC und weitere 3,8 Mio. &#252;ber das spanischsprachige Network Univision Communications, berichtet das Wall Street Journal. Das Spiel war das f&#252;nft-meistgesehene Match auf ABC seit 1994.</p>
<p>Quoten von weiterkommenden Mannschaften abh&#228;ngig</p>
<p>Das bisher meistgesehene WM-Spiel im deutschen Fernsehen war das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien bei der WM 2006. &#8220;Damals schalteten 29,66 Millionen Fernsehzuschauer in Deutschland ein, der Marktanteil erreichte 84,1 Prozent&#8221;, so media control gegen&#252;ber pressetext. Ob sich das Zuschauerinteresse im Laufe des Bewerbs noch weiter steigert, h&#228;nge davon ab, weit vor allem die deutsche Fu&#223;ball-Nationalmannschaft noch kommen wird.</p>
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		<title>Fu&#223;ball-WM macht Afrika selbstbewusst</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/06/13/fussball-wm-macht-afrika-selbstbewusst/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Afrikanist: &#8220;Katastrophenbild wird endlich korrigiert&#8221; Afrika ist l&#228;ngst nicht mehr nur Krisen, Krankheiten und Katastrophen (Bild: pixelio.de/Parszyk) Leipzig (pte) &#8211; Die Fu&#223;ball-WM in S&#252;dafrika gibt dem gesamten afrikanischen Kontinent die Chance, der Welt ein neues Bild von sich zu vermitteln. Das betont Helmut Asche, Direktor des Instituts f&#252;r Afrikanistik der Universit&#228;t Leipzig http://www.uni-leipzig.de/~afrika/ im pressetext-Interview. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Afrika.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5871" title="Afrika" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/Afrika-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Afrikanist: &#8220;Katastrophenbild wird endlich korrigiert&#8221;</p>
<p>Afrika ist l&#228;ngst nicht mehr nur Krisen, Krankheiten und Katastrophen (Bild: pixelio.de/Parszyk)</p>
<p>Leipzig (pte) &#8211; Die Fu&#223;ball-WM in S&#252;dafrika gibt dem gesamten afrikanischen Kontinent die Chance, der Welt ein neues Bild von sich zu vermitteln. Das betont Helmut Asche, Direktor des Instituts f&#252;r Afrikanistik der Universit&#228;t Leipzig <a href="http://www.uni-leipzig.de/~afrika/">http://www.uni-leipzig.de/~afrika/</a> im pressetext-Interview. &#8220;Es ist wie bei der WM in Deutschland, die der Welt ein etwas freundlicheres Bild des deutschen Nationalcharakters vermittelt hat. Ebenso ist es Zeit, unser durch Krisen, Kriegen, Katastrophen und Krankheiten gepr&#228;gtes Afrikabild zu korrigieren&#8221;, so der Experte. <span id="more-5870"></span>Best&#228;tigung des neuen Selbstbewu&#223;tseins</p>
<p>Die WM sei eine wichtige R&#252;ckendeckung f&#252;r das steigende Selbstbewusstsein des Kontinents, was zugleich ein weiterer Beitrag zu seiner Konsolidierung sei. &#8220;Allen Zweiflern zum Trotz hat es S&#252;dafrika geschafft, die WM auf die Beine zu stellen. Das st&#228;rkt den Stolz ganz Afrikas&#8221;, so Asche. Die Erstarkung des Selbstbewusstseins beruhe bisher besonders auf den neuen Handelspartnern China, Indien und Brasilien. Diese erlauben dem Kontinent mehr Wahlm&#246;glichkeiten und somit selbstbewussteres Auftreten gegen&#252;ber dem Westen.</p>
<p>Aus Sicht der Wirtschaft steht Afrika f&#252;r den Leipziger &#214;konom und Politologen &#8220;blendend&#8221; da. &#8220;Das Wachstum dauert schon seit Ende der 90er-Jahre an. Dass Afrika sich rasch von der Wirtschaftskrise erholen w&#252;rde, haben alle erwartet &#8211; jedoch nicht, wie schnell dies vor sich ging&#8221;. Der Afrikaexperte Paul Vallely f&#252;hrt dies in der Zeitschrift &#8220;The Independent&#8221; auf die fehlenden Verflechtungen mit dem Westen zur&#252;ck, was sonst ein Problem, nun aber ein Schutz vor den schlimmsten Auspr&#228;gungen der Krise sei.</p>
<p>Region erstarkt enorm an Stabilit&#228;t</p>
<p>Weitere &#246;konomische Vorteile sind f&#252;r den britischen Experten Vallely die hohen Vorkommen an Schl&#252;sselressourcen und den Schuldenerlass der G8-Staaten 2005, der es den Regierungen erlaubte, fr&#252;here Zinsenausgaben in Infrastruktur und Bildung zu investieren. Binnen zehn Jahren ist der Anteil der Kinder mit Grundschulbesuch von 58 auf 75 Prozent gestiegen, auch die Gesundheitsausgaben stiegen in den &#228;rmsten L&#228;ndern laut Berichten des internationalen W&#228;hrungsfonds. Zudem bringe die hohe Fertilit&#228;t nicht nur Probleme mit sich, denn mit zunehmender Arbeitskraft und Urbanisierung w&#228;chst auch der eigene Konsum des Kontinents.</p>
<p>Wichtige Probleme wie Armut oder Bedrohung durch Klimawandel bestehen weiter. Politisch ist der Kontinent allerdings so friedlich wie seit Jahrzehnten nicht. &#8220;Neben den Konflikten in Somalia, Ostkongo und Darfur gibt es in der Region keine Kriege mehr&#8221;, so Asche. OECD-Daten zeigen dar&#252;ber hinaus, dass Unruhen in den vergangenen Jahren stark zur&#252;ckgegangen sind und auch Diktaturen sind am Verschwinden. W&#228;hrend es am Ende des kalten Krieges nur f&#252;nf funktionierende Demokratien gab, sind es heute bereits &#252;ber 30.</p>
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		<title>Deutsche Bank speckt Kunstberatungsabteilung ab</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 04:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachfrage nach Sachwerten als Anlageklasse zu gering Deutsche Bank setzt Einsparungen konsequent um (Foto: pixelio.de, birgitH) Frankfurt/M&#252;nchen (pte) &#8211; Die Deutsche Bank http://www.deutsche-bank.de schlie&#223;t ihre Abteilung &#8220;Art Banking&#8221; und macht es damit der UBS gleich. Wie der Konzern bekannt gab, will man den Zweig f&#252;r Kunstkredite jedoch ausbauen. Die gr&#246;&#223;te deutsche Bank m&#246;chte verm&#246;gende Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Deutsche-Bank.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5810" title="Deutsche Bank" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Deutsche-Bank-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachfrage nach Sachwerten als Anlageklasse zu gering</p>
<p>Deutsche Bank setzt Einsparungen konsequent um (Foto: pixelio.de, birgitH)</p>
<p>Frankfurt/M&#252;nchen (pte) &#8211; Die Deutsche Bank <a href="http://www.deutsche-bank.de">http://www.deutsche-bank.de</a> schlie&#223;t ihre Abteilung &#8220;Art Banking&#8221; und macht es damit der UBS gleich. Wie der Konzern bekannt gab, will man den Zweig f&#252;r Kunstkredite jedoch ausbauen. Die gr&#246;&#223;te deutsche Bank m&#246;chte verm&#246;gende Kunden im Bedarfsfall bei Kunstfragen aber weiterhin beraten. Der Service soll den 7.000 Kunden im Private Wealth Management &#8220;st&#228;rker geb&#252;ndelt&#8221; erhalten bleiben, so ein Sprecher. <span id="more-5809"></span><br />
Ausbau im Gesch&#228;ft mit Kunstkrediten</p>
<p>&#8220;Dass private wie institutionelle Anleger in Krisenzeiten verst&#228;rkt in Sachwerte investieren, l&#228;sst sich pauschal nicht sagen. Au&#223;erdem eignet sich diese Anlageklasse nicht unbedingt zur Geldanlage. Schlie&#223;lich sind die Transaktionskosten zum Teil sehr hoch und man muss den Zeitpunkt f&#252;r einen lohnenden Verkauf abwarten&#8221;, sagt Andreas Beck, Vorstand des Instituts f&#252;r Verm&#246;gensaufbau <a href="http://www.institut-va.de">http://www.institut-va.de</a>, gegen&#252;ber pressetext. Der Insider f&#252;hrt die Einsparungen bei der Deutschen Bank margenbedingt auf die zu geringe Nachfrage zur&#252;ck.</p>
<p>Von dem aktuellen Schritt hingegen unbeeinflusst bleiben soll die Pr&#228;senz des Konzerns auf Messen. Stattdessen wolle man bisherige allgemeine Informationsveranstaltungen im Umfang zur&#252;ckfahren. Bewerkstelligen will das Unternehmen die abgespeckte Kundenbetreuung k&#252;nftig nur noch mit zwei Mitarbeitern. Mit von der Partie ist die bisherige Abteilungsleiterin Christina Schroeter-Herrel, schreibt das Handelsblatt. Kunstkredite aber will man ausbauen.</p>
<p>Keine Zusammenlegung mit Sal. Oppenheim</p>
<p>Um das Gesch&#228;ft mit Kunstkrediten zu forcieren, wurde innerhalb des Wealth Managements die Position des Art Leading Specialist f&#252;r die globale Kundenbetreuung neu geschaffen. Die Deutsche Bank wittert lukrative Gewinnchancen. Denn in dem Segment sind bislang fast nur die gro&#223;en Branchenplayer wie die Bank of America, die Citibank, Sotheby&#8217;s sowie die New Yorker Art Capital Group aktiv. Letztere wird jedoch eher als besseres Pfandhaus gesehen.</p>
<p>Der erst k&#252;rzlich &#252;ber die B&#252;hne gegangene Kauf der Privatbank Sal. Oppenheim soll bei der Reorganisation der Deutschen Bank aber keine Rolle spielen. So ist eine Zusammenlegung der kunstbezogenen Dienstleistungen f&#252;r reiche Privatkunden der Deutschen Bank mit denen der neuen Tochter nicht vorgesehen. Der Deutschen Bank zufolge soll Sal. Oppenheim weiter unabh&#228;ngig bleiben. Dies gelte auch f&#252;r die Kunstsammlung und den Investmentprozess.</p>
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		<title>Angewandte Naturwissenschaften als Abenteuer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 04:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesweiter Wettbewerb &#8220;Jugend filmt Bionik&#8221; M&#252;nchen (ots) &#8211; Die aktuelle Kampagne zur St&#228;rkung der MINT-Berufe wird durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef&#246;rdert &#8220;Jugend filmt Bionik &#8211; Innovationen aus der Natur&#8221; hei&#223;t der neue, kreative Filmwettbewerb, den die M&#252;nchner futurevision gGmbH im Rahmen eines vom BMBF und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/jugend_filmt_bionik.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5761" title="jugend_filmt_bionik" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/jugend_filmt_bionik-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bundesweiter Wettbewerb &#8220;Jugend filmt Bionik&#8221;</strong></p>
<p>M&#252;nchen (ots) &#8211; Die aktuelle Kampagne zur St&#228;rkung der MINT-Berufe wird durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gef&#246;rdert</p>
<p>&#8220;Jugend filmt Bionik &#8211; Innovationen aus der Natur&#8221; hei&#223;t der neue, kreative Filmwettbewerb, den die M&#252;nchner futurevision gGmbH im Rahmen eines vom BMBF und der DBU gef&#246;rderten Bildungsprojektes bundesweit ausschreibt. Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und die Arbeitgeberverb&#228;nde reagieren auf fehlende Ingenieure mit einer Kooperationsinitiative, die den Nachwuchs motivieren soll verst&#228;rkt MINT-Studienf&#228;cher (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu w&#228;hlen.<span id="more-5760"></span></p>
<p>Nachhaltiges Ziel des Wettbewerbs ist es, &#8220;Jugendliche heute &#252;ber das Medium Film f&#252;r die Bionik zu begeistern, damit sie morgen Ingenieurstudieng&#228;nge belegen und der Wirtschaftsstandort Deutschland sich auch &#252;bermorgen mit innovativen und umweltvertr&#228;glichen Produkten erfolgreich im globalen Wettbewerb behaupten kann&#8221;, so der Leitgedanke der Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von futurevision gGmbH, Silke Kraus.</p>
<p>Bionik ist eine junge Wissenschaft, in der Naturwissenschaftler und Ingenieure interdisziplin&#228;r zusammenarbeiten. Sie besch&#228;ftigt sich mit der Entschl&#252;sselung Jahrmillionen alter Konstruktionsprinzipien aus der Natur und ihrer innovativen Umsetzung in neuartige Produkte und Technologien.</p>
<p>Unter fachkundiger Anleitung von Wissenschaftlern und Filmschaffenden drehen Jugendliche in f&#252;nft&#228;gigen Intensiv-Workshops professionelle Kurzfilme zur Querschnittswissenschaft Bionik. Sie erhalten damit in ihrer Berufsorientierungsphase praktische Einblicke in Forschungseinrichtungen und die Arbeitsprozesse innovativer Unternehmen. Parallel dazu werden Fortbildungen zur didaktischen und praktischen Vermittlung des Themas Bionik f&#252;r P&#228;dagogen und Multiplikatoren durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren, Schulklassen, Auszubildende sowie au&#223;erschulische Jugendgruppen. Die Bewerbungsfrist zur Teilnahme l&#228;uft bis zum 30.6.2010.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt ausschlie&#223;lich online. Einreichfrist f&#252;r Wettbewerbsfilme ist der 15.7.2011. Eine Fachjury w&#228;hlt aus den eingereichten Beitr&#228;gen die besten Filme aus. H&#246;hepunkt und gleichzeitig glanzvoller Abschluss des Projekts wird die Preisverleihung am 30.9.2011 im Deutschen Museum M&#252;nchen sein. Zu gewinnen gibt es attraktive Sachpreise und die Teilnahme an au&#223;ergew&#246;hnlichen Events sowie Urkunden f&#252;r alle Teilnehmer.</p>
<p>Ab sofort k&#246;nnen sich auch Unternehmen melden, die eine Projektpatenschaft &#252;bernehmen und damit ihre T&#252;ren f&#252;r interessierte Jugendliche &#246;ffnen wollen.</p>
<p>Ausf&#252;hrliche Informationen zu dem Wettbewerb unter: <a href="http://www.jugendfilmtbionik.de">www.jugendfilmtbionik.de</a> .</p>
<p>futurevision gemeinn&#252;tzige GmbH, M&#252;nchen wurde 2007 von Silke Kraus gegr&#252;ndet. futurevision konzipiert und realisiert innovative, erlebnisorientierte Kultur-, Medien-und Jugendprojekte, die eine nachhaltige Berufs- und Lebensperspektive vermitteln. Das Pilotprojekt wurde von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler als eines der 150 innovativsten Nachhaltigkeitsprojekte Deutschlands zur Woche der Umwelt nach Berlin eingeladen.</p>
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		<title>Krise hat Vertrieb und Marketing ver&#228;ndert</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 17:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[salesServices 2010: Fachmesse in Mainz informiert &#252;ber neue Trends Bei Aufschwung wieder mehr in Vertrieb und Marketing investieren (Foto: pixelio.de/Peter Kirchhoff) Mainz (pte) &#8211; Frisches Wissen und Strategien f&#252;r Marketing- und Vertriebsexperten bieten die Veranstalter der salesServices 2010 http://www.sales-services.gs-expo.de, die vom 19. bis 20. Mai im Congress Centrum Mainz stattfindet. &#8220;Konzepte, Ma&#223;nahmen und Vertriebsmethoden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/salesServices.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5729" title="salesServices" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/salesServices.jpg" alt="" width="300" height="100" /></a></p>
<p><strong>salesServices 2010: Fachmesse in Mainz informiert &#252;ber neue Trends</strong></p>
<p>Bei Aufschwung wieder mehr in Vertrieb und Marketing investieren (Foto: pixelio.de/Peter Kirchhoff)</p>
<p>Mainz (pte) &#8211; Frisches Wissen und Strategien f&#252;r Marketing- und Vertriebsexperten bieten die Veranstalter der salesServices 2010 <a href="http://www.sales-services.gs-expo.de">http://www.sales-services.gs-expo.de</a>, die vom 19. bis 20. Mai im Congress Centrum Mainz stattfindet. &#8220;Konzepte, Ma&#223;nahmen und Vertriebsmethoden, die bisher erfolgreich eingesetzt werden konnten, m&#252;ssen an v&#246;llig neue Situationen angepasst werden&#8221;, erkl&#228;rt Wolfgang Kater, Projektdirektor der salesServices im pressetext-Interview.<span id="more-5725"></span></p>
<p>&#8220;W&#228;hrend der Krise wurden Budgets f&#252;r Vertrieb und Marketingkampagnen gek&#252;rzt. Es mussten neue, g&#252;nstige Wege gefunden werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Digitale Medien wie Social Webs wurden daraufhin umfunktioniert und kommerzialisiert&#8221;, so Kater.</p>
<p>Talsohle durchschritten</p>
<p>Laut aktueller Kaufkraft&#252;bersicht der Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung (GfK) ist die Talsohle in der Wirtschaft durchschritten. &#8220;Damit ist der Abw&#228;rtstrend des Konsumklimas im Fr&#252;hjahr 2010 gestoppt. Wie nachhaltig der Stimmungswandel ist, werden die kommenden Monate zeigen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der klaren wirtschaftlichen Erholungsanzeichen sowie der positiven Vorhersagen f&#252;r den Arbeitsmarkt in diesem Jahr stehen die Vorzeichen jedoch g&#252;nstig, dass sich diese Entwicklung fortsetzen kann &#8211; zumal auch die Inflationsrate voraussichtlich gem&#228;&#223;igt bleiben wird&#8221;, hei&#223;t es im Bericht der Experten.</p>
<p>Vernetzung von Marketing und Vertrieb</p>
<p>Auch nach der Krise m&#252;sse man mit den digitalen Tools umgehen k&#246;nnen. Die Mischung aus Fachmesse und Fachforum soll den Besuchern das n&#246;tige R&#252;stzeug in die Hand geben, um die Kundengewinnung und -bindung gezielt neu angehen zu k&#246;nnen. &#8220;Neu ist, dass sich Marketing und Vertrieb dabei immer mehr vernetzen. Die Kluft von einst verringert sich&#8221;, so Kater.</p>
<p>Gut 100 Firmen, Institutionen und f&#252;hrende Marken pr&#228;sentieren die neuesten Trends und Produkte den Vertrieb/Verkauf und die Marketinginstrumente betreffend. Auf den zwei B&#252;hnen des Fachforums geben sich wiederum Top-Referenten in &#252;ber 50 Vortr&#228;gen, Podiumsdiskussionen, Seminaren und Workshops das Mikro in die Hand.</p>
<p>Eines der Top-Themen ist der Export und seine Absatzchancen f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen. Au&#223;enwirtschaftsexperten werden dazu Tipps und aktuelle Informationen weitergeben. Dies k&#246;nne eine M&#246;glichkeit sein, Absatzr&#252;ckg&#228;nge im Inland abzufangen.</p>
<p>Mehr investieren</p>
<p>Im Vorfeld der Messe hat Kater eine klare Botschaft an die Unternehmen: &#8220;Jetzt, wo es mit der Konjunktur wieder bergauf geht, m&#252;ssen auch wieder gr&#246;&#223;ere Budgets bereit gestellt werden. Es geht darum, den Strategie-Hebel umzulegen und nicht mehr an Einsparpotenziale zu denken, sondern an Investitionen, die den Absatz steigern.&#8221;</p>
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