Ratgeber “Humor im Business”

5. November 2008 um 13:24 Uhr von Ralf Kosub

Mit Witz und Esprit ein gutes Betriebsklima erzeugen

Langweilige Konferenzen aufpeppen, Verhandlungen entschärfen oder kritische Anmerkungen freundlicher verpacken – mit Humor lassen sich am Arbeitsplatz auch schwierige Situationen leichter meistern. Nur kommt er im Berufsalltag viel zu kurz, meinen die Buchautoren Albrecht Kresse und Eva Ullmann. Dabei ist Lachen nicht nur gesund, sondern wirkt auch ansteckend. Dass sich der Ernst des Lebens und eine Prise Humor nicht gegenseitig ausschließen müssen, zeigen sie in ihrem Ratgeber “Humor im Business”.

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Statistisches Jahrbuch 2008

2. November 2008 um 08:44 Uhr von Ralf Kosub

Das Statistische Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland ist der “Klassiker” unter den Publikationen des Statistischen Bundesamtes. Es beschreibt das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft in Deutschland. Da es Daten aus allen Bereichen der amtlichen Statistik umfasst, eignet es sich zum Nachschlagen und zum Schmökern gleichermaßen.

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“Kundennähe in der Chefetage” erhält Wirtschaftsbuchpreis 2008

25. Oktober 2008 um 09:55 Uhr von Ralf Kosub

Unternehmensberaterin überzeugt Jury von getAbstract und Handelszeitung

Der schweizerische Wirtschaftstitel Handelszeitung zeichnete in Zusammenarbeit mit getAbstract zum zweiten Mal Bücher aus, denen es gelungen ist, Themen und Personen der Wirtschaft einem breiten Publikum schmackhaft zu machen. Dabei wurden je zwei Bücher aus der Schweiz, aus Deutschland und aus dem angelsächsischen Sprachraum ausgewählt, die nach den Kriterien Verständlichkeit, Anwendbarkeit, Neuigkeitswert und Stil die breite Masse ausgestochen haben. Zu “Kundennähe in der Chefetage” gab die Jury folgende Begründung ab: “Offenbar kann es nicht oft genug wiederholt werden, denn so richtig verinnerlicht scheinen es bei weitem nicht alle Unternehmen beziehungsweise ihre Chefs zu haben. Und so sagt es Anne Schüller in ihrem Buch ‘Kundennähe in der Chefetage’ halt einmal mehr und eindringlich wieder; denn ein Buch für Manager, die den Draht zu ihren Mitarbeitenden und Kunden (wieder)finden wollen, könnte nicht zuletzt in Teilen der Finanzindustrie im Moment durchaus einen wunden Punkt treffen.”

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Buchtipp: Handwerk

2. September 2008 um 20:33 Uhr von Ralf Kosub

Eine fulminante Kulturgeschichte unseres Verhältnisses zur materiellen Welt – ein ebenso überraschendes wie notwendiges Plädoyer, sich wieder auf die Welt der Dinge und der Arbeit einzulassen.

Wenn Richard Sennett, einer der herausragenden Soziologen und Kulturphilosophen der Gegenwart, von Handwerk oder handwerklichem Können spricht, so meint er mehr als nur technische Praxis. Er beschreibt damit einen fundamentalen menschlichen Impuls, das Bestreben, eine Tätigkeit um ihrer selbst willen gut zu machen. Auch ein Arzt, Erzieher, Künstler oder Linux-Programmierer kann – und sollte – “sein Handwerk verstehen”.

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Puzzle war gestern – Die Welt von morgen braucht vor allem Eines: Kreativarbeiter!

21. Juni 2008 um 18:53 Uhr von Liesel Pusacker

„Und sie bewegt sich doch.“ Zum neuen Buch von Imke Keicher mit Kirsten Brühl über die Veränderung der Arbeitswelt.

Standardjobs mit vorhersehbaren Standardkarrieren haben zukünftig ausgedient. Zumindest für die meisten. Das Arbeitsleben befindet sich heute in einer Phase des immer schnelleren, ständigen Wandels. In ihrem neuen Buch beschreiben Imke Keicher und Kirsten Brühl informationsreich und unterhaltsam, was die Qualitäten der Arbeitenden von morgen ausmacht. Vom „Lebensunternehmer“ ist die Rede, der im Kreativen Zeitalter sich selbst und seine Arbeit gestaltet.

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Buchtipp: Die Welt ohne uns

2. Juni 2008 um 11:28 Uhr von Ralf Kosub

Buchcover „Man liest dieses Katastrophenszenario mit wachsender Faszination“ (FAZ)

Wie sähe die Welt aus, wenn der Mensch plötzlich und ungeplant von der Bildfläche verschwunden wäre? Beispielsweise nächste Woche Freitag. Würde es im Zeitablauf überhaupt noch Spuren vom Menschen geben? Und was, wenn überhaupt, würde eigentlich übrig bleiben?

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Professionell Texten

4. Mai 2008 um 10:01 Uhr von Winfried Braun

Michael Schmuck, Journalist aus Berlin, plädiert für eine klare Sprache mit wenig Fach- und Fremdwörtern. Er führt in seinem Buch den Leser Schritt für Schritt zum professionellen Texten. Dabei erklärt er die zehn zentralen Regeln für klare Sprache. Wortwahl, Textaufbau und Gliederung, journalistische Darstellungsformen werden ebenso analysiert, wie Unternehmenstexte: von der Pressemitteilung über Kundenbriefe bis zum Werbetext. Zudem gibt Schmuck wertvolle Hinweise zu kreativen Methoden für das Texten von Überschriften.

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Marketing mit kleinem Budget

21. April 2008 um 19:38 Uhr von Winfried Braun

Passend zum Vortrag von Sascha Frenz über das Thema “Marketing für das kleine Budget” hier ein Literaturtipp der wahrscheinlich für begeisterte Leser sorgt.

Wieso ist es schwierig, den richtigen Kunden zu ködern? Weshalb haben manche Unternehmer nur einen mickrigen Hering an der Angel, obwohl sie doch einen kapitalen Hecht an Land ziehen wollten? Wieso haben manche Käufer ein schnelles Verfalldatum? Und warum ist es bei bestimmten Kundenbeziehungen schwieriger, sie am Leben zu erhalten?

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Das Glück liegt in der Unerreichbarkeit

20. April 2008 um 18:16 Uhr von Liesel Pusacker

Miriam Meckel über Wege aus der Kommunikationsfalle

Die St. Gallener Professorin Miriam Meckel beschäftigt sich in ihrem neuesten Buch mit einem aktuellen Kommunikationsproblem, nämlich dem Versuch und Verlangen vieler Zeitgenossen, immer und überall (und für jeden) erreichbar zu sein. Ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit wird von vielen dabei mit Aufmerksamkeitsgewinn und dem Status der eigenen Person gleichgesetzt. Dass diese schleichende Eroberung unser Lebensgestaltung (nicht nur im Arbeitsalltag) sich längst im fortgeschrittenen Stadium befindet, eher Energien frisst anstatt zu schenken und schädlich fürs zwischenmenschliche Klima sein kann; zu diesem Fazit kommt die Autorin mit ihren Bestandsaufnahme. Und dazu: Dass wir Kommunikationspausen benötigen: zum Nachdenken, Erklären, Sich-Verständigen; auch einfach zum Abschalten.

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Liebe deinen Leser wie dich selbst

24. Februar 2008 um 17:33 Uhr von Ralf Kosub

Deckseite des Buches “Deutsch! Handbuch für attraktive Texte”Gutes Deutsch ist keine Ansichtssache – es lässt sich definieren. Seit Jahrzehnten lehrt Wolf Schneider PR-Fachleute und Journalisten, wie man Texte schreibt, die den Leser nicht loslassen. In seinem Buch „Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte“ zieht er die Summe seiner Erfahrung.

Mehr als die englische Invasion hat eine andere Entwicklung die Sprache der Gegenwart geprägt: Das Ansehen gedruckter Texte, welcher Art auch immer, ist drastisch gesunken. Die Hälfte der Jungen in Deutschland und ein Viertel der Mädchen lesen überhaupt nichts mehr (Stern 2004). Ein Drittel jener Deutschen, die noch lesen, liest grundsätzlich keine Texte mit langen Sätzen (Geo 2003). Die meisten Studenten sind es nicht mehr gewöhnt, „sich selbstständig in ein Thema einzuarbeiten; sie benötigen Animation“ (Spiegel 2003). Und nun gar heilige Schriften studieren, sich Sprachkunstwerken genießend hinzugeben, nach dem treffenden Wort fahnden, Sätze meißeln – das tut kaum noch einer. Allem Gedruckten und Geschriebenen bläst der Wind ins Gesicht. Lesen, mehr als ein paar flotte Zeilen lesen ist altmodisch geworden im Tanz der Pixel und Bits.

Wer also im 21. Jahrhundert noch gelesen werden, mit Wörtern Informationen transportieren, ja etwas bewirken will, der muss mehr investieren als seine Großeltern. Um Leser muss er werben, überlisten muss er sie. Möglichst interessante Stoffe muss er appetitlich servieren. Dies ist Thema des Buches, und dazu gehört vor allem zweierlei: der Wille, sich mit den einschlägigen Gesetzen, Regeln und Erfahrungen für attraktives Deutsch auseinander zu setzen, und die Bereitschaft, an seinen Wörtern und Sätzen zu feilen, ja notfalls sich mit ihnen abzuquälen. Wer seinen Text sogleich gut findet, bloß weil schließlich er selbst ihn geschrieben hat, der ist mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit ein Genie und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein weltfremder Zeitgenosse – falls er auf den Leser hofft.

Auch wenn die Erstveröffentlichung (2005) bereits einige Jahre zurück liegt, so hat es nichts an Aktualität verloren.  Es ist und bleibt das perfekte Tag-für-Tag-Handbuch für alle Öffentlichkeitsarbeiter, Werbetexter und Pressesprecher. Darüber hinaus sehr lesenswert für alle deren Anspruch über die zeitgenössische Powerpoint- und E-Mail-Kommunikation hinausgeht.

Wolf Schneider, Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, Februar 2007, ISBN 978 3 499 61993 9, Preis: 9,90 €