Berlin (ots) – Anlässlich des 60-jährigen Gründungsjubiläums der Bundesrepublik Deutschland gibt die WELT-Gruppe zwischen Ende Mai und Anfang November 2009 eine Buchedition mit Werken herausragender Autoren der deutschen Literatur heraus.
Dass werbliche SchönheitsAnsichten kritisiert werden, ist nicht neu. Dass Schönheitsnormen jetzt auch junge Männer erreicht haben, an sich auch nicht. Aber die Dominanz eines bestimmten Männerideals überrascht schon.
Neue Erkenntnisse ergab das Forschungsprojekt “Männlich und Weiblich im Spiegel der Werbung”, dem 1400 Werbeanzeigen zugrunde liegen und das jetzt an der Universität Trier beendet wurde.
Dass Werbung und Realität nicht immer im Einklang stehen, dürfte jedem Supermarktbesucher schon einmal aufgefallen sein. Wie sehr Werbung und Realität auseinander gehen können, dass zeigt das interessante Buch und Video des Kunstprojekts “pundo3000.com” aus Berlin.
“Man kann nicht nicht um den Status kämpfen.“ Das ist eine der zentralen Aussagen von Tom Schmitt mit Michael Esser. In Anlehnung an Paul Watzlawick´s „Man kann nicht nicht kommunizieren“ ergründen die beiden Autoren in ihrem Buch „Statusspiele“, was es mit dem Statusverhalten und Durchsetzungsvermögen im Alltag, im Beruf, in der Liebe auf sich hat.
Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.
Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Wie dumm ist diese Generation wirklich? Anne Weiss und Stefan Bonner müssen es wissen. Denn sie gehören dazu.
Frankfurt/Zürich/Salzburg (ots) – Welche Themen werden Journalisten und Medienmacher in diesem Jahr begleiten? Wo werden die künftigen Medientrends gemacht? Wie ticken die modernen Medienmacher? Diese Fragen versucht das neue “Jahrbuch für Journalisten 2009″ zu beantworten, das heute erschienen ist.
Leitfaden Online-Marketing bis 24.12. gratis als PDF
Waghäusel (ots) – Per Newsletter gab der Online-Experte Torsten Schwarz seine Weihnachtsaktion bekannt: Den kostenlosen Download des 850-Seiten-Wälzers “Leitfaden Online-Marketing” bis Heiligabend. Unter http://www.marketing-boerse.de/Info/details/Weihnachtsaktion steht das komplette Buch als PDF-Datei bereit.
Über das Buch
Sprache entsteht im Gehirn. Wer erfolgreich kommunizieren will, sollte wissen, was dort vor sich geht, wenn wir reden, zuhören und lesen. Klardeutsch zeigt — leicht lesbar — wie man die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung für den persönlichen Kommunikationserfolg nutzen kann.
Der Leser erhält Anregungen für den Alltag. Reden zu halten und Texte zu schreiben, die bei den Zuhörern und Lesern besser ankommen, weil sie gehirngerecht sind.
Weißenburg (ots) – Der “Jahresplaner 2009″ ist jetzt erschienen und steht bei Journalismus.com zum download bereit. Diese Jahresvorschau richtet sich an Journalisten und Medienprofis und enthält alle Top-Ereignissen des nächsten Jahres:
Wo befinden wir uns, wenn der Human Ressources Manager den City Call auf seinem Handy beendet und den Service Point anstrebt? Na klar: in Deutschland natürlich. Die Flut von englischen Wörtern und Wendungen ist in deutschen Landen mittlerweile Normalzustand und ebbt nicht ab. Diesem Thema widmet sich das neue Buch „Speak German! Warum Deutsch manchmal besser ist“ von Wolf Schneider. Die Frage des Autors: Wäre weniger nicht mehr?
Eine Frage, die der Autor mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Mit vielen guten Gründen fordert er zur Mäßigung auf. Ein Grund von vielen, aber einer der insbesondere Werber, Unternehmen und Medien nachdenklich stimmen sollte: Rund 60 Prozent der Deutschen können gar kein Englisch. Dass hier Sender- & Empfänger-Probleme vorprogrammiert sind und dass hier so mancher Schuss nach hinten losgehen kann, haben die Ergebnisse der Endmark-Studie eindrucksvoll belegt (MarketingGuerilla-Bericht vom 16. März 2008: "Englische Werbung und böhmische Dörfer").