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	<title>marketingguerilla.net &#187; Literaturtipp</title>
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		<title>Reisen Sie etwa noch mit alten Stadtpl&#228;nen? — Roland Kopp-Wichmann &#252;ber „Psychofallen im Beruf“ …</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht. Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterr&#252;cks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei R&#228;nkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erkl&#228;rt Roland Kopp-Wichmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/roland_kopp-wichmann_150px.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5427" title="roland_kopp-wichmann_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/roland_kopp-wichmann_150px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht.<br />
Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterr&#252;cks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei R&#228;nkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erkl&#228;rt Roland Kopp-Wichmann in seinem Buch „Ich kann auch anders“.  <span id="more-6323"></span></p>
<p>Mit seinem Buch will Kopp-Wichmann dazu beitragen, dass Menschen ihre Verhaltensweisen im Berufsalltag &#252;berpr&#252;fen und gegebenenfalls neu justieren. Seine Ausgangsthese lautet: Auch Erwachsene verhalten sich untereinander h&#228;ufig eben nicht immer erwachsen und reif; jeder reinszeniert unbewusst die Konflikte seiner Biografie im Berufsleben. Oder anders ausgedr&#252;ckt: Jeder bringt seine Kinderstube mit ins B&#252;ro.</p>
<p>Das &#220;bertragen von Konflikten aus der eigenen Familiengeschichte  ist gar nicht so abwegig, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheint. Beide Bereiche weisen nach Kopp-Wichmann wichtige Gemeinsamkeiten aus: Man sucht sich die Personen nicht aus; es geht um das t&#228;gliche Miteinander-Auskommen, man kann nicht einfach gehen. Es bestehen Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnisse.</p>
<p>Beruf und Familie sind beides Orte mit starken positiven wie negativen Gef&#252;hlen. Gerade aber, wenn Gef&#252;hle im Spiel sind, wird es f&#252;r viele besonders schwierig, ruhig und &#252;berlegt zu agieren. Unser innerer Autopilot spult dann h&#228;ufig das altbekannte „Familienprogramm“ ab, eine Art pers&#246;nliche, erlernte &#220;berlebensstrategie. Deren Muster war vielleicht fr&#252;her einmal sinnvoll, muss aber heute nicht mehr stimmen. „Kein Mensch“, so Kopp-Wichmann, „reist ja auch heute mit einem Uralt-Stadtplan in eine fremde Stadt.“</p>
<p>Kopp-Wichmann geht es darum, Probleme an der Wurzel zu packen und neue Verhaltensweisen zu trainieren. Anhand der „10 h&#228;ufigsten Psychofallen“ betreibt er Ursachenforschung und gibt konkrete Hilfestellung.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn jemand  sagt: „Ich habe Angst vor Konflikten“, meint er h&#228;ufig auch, daran nichts &#228;ndern zu k&#246;nnen. In der Regel w&#228;hlt er Vermeidungsstrategien. Diese f&#252;hren allerdings dazu, dass er allzu h&#228;ufig das Nachsehen hat und auf Dauer unzufrieden wird. Eine gewisse Scheu vor Konflikten habe fast jeder, so Kopp-Wichmann, aber der Grundstein dazu, ob wir einen Konflikt als Bedrohung empfinden, wird bereits in fr&#252;hester Kindheit gelegt.</p>
<p>Mit systematischen &#220;bungen und hilfreichen Regeln k&#246;nne aber jeder bis zu einem gewissen Grad lernen, sich k&#252;nftig besser bei Auseinandersetzungen zu behaupten und sich damit im Team besser einzubringen. Um beim konkreten Beispiel zu bleiben, empfiehlt Kopp-Wichmann, sich immer wieder hilfreiche S&#228;tze zu Gem&#252;te zu f&#252;hren, etwa „Ich nehme mich und meine Interessen ernst.“ „Ich muss nicht immer von allen gemocht werden.“ „Eine Beziehung muss unterschiedliche Positionen aushalten und wird daran nicht zerbrechen.“ Auch jede praktische Erfahrung mit Diskussionen und Konflikten sind von unsch&#228;tzbarem Wert. Durch das regelrechte Ein&#252;ben von neuen Verhaltensweisen in Streitgespr&#228;chen, kann man erlernen, dass inhaltliche Auseinandersetzungen fruchtbar sein k&#246;nnen und eben nicht das Ende einer (Berufs-)beziehung sein m&#252;ssen.<a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/psychofallen_im_beruf_150_180.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6324" title="psychofallen_im_beruf_150_180" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/psychofallen_im_beruf_150_180.jpg" alt="" width="150" height="180" /></a></p>
<p>Zu den zehn h&#228;ufigsten Psychofallen geht’s <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/sie-konnen-auch-anders">hier</a></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann: Ich kann auch anders<br />
Psychofallen im Beruf erkennen<br />
ISBN 978-3-7831-3412-4<br />
Kreuz Verlag in der Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2010<br />
14,95 Euro</p>
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		<title>Kostenloser Ratgeber zur &#246;kologischen Haushaltsf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/06/15/kostenloser-ratgeber-zur-oekologischen-haushaltsfuehrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute an die Generationen von morgen denken: &#8220;Mein &#214;ko-Haushaltsplaner&#8221; [Foto: bonn press/DSGV] Bonn (pts) &#8211; Den eigenen Haushalt sparsam und gleichzeitig &#246;kologisch verantwortungsbewusst zu f&#252;hren, muss kein Widerspruch sein. Wie man diese beiden Ziele unter einen Hut bringen kann, zeigt die Brosch&#252;re &#8220;Mein &#214;ko-Haushaltsplaner&#8221; des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Sie geht dabei auf verschiedene Handlungsfelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/&#214;ko-Haushaltsplaner.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5879" title="&#214;ko-Haushaltsplaner" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/06/&#214;ko-Haushaltsplaner-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute an die Generationen von morgen denken: &#8220;Mein &#214;ko-Haushaltsplaner&#8221;</p>
<p>[Foto: bonn press/DSGV]</p>
<p>Bonn (pts) &#8211; Den eigenen Haushalt sparsam und gleichzeitig &#246;kologisch verantwortungsbewusst zu f&#252;hren, muss kein Widerspruch sein. Wie man diese beiden Ziele unter einen Hut bringen kann, zeigt die Brosch&#252;re &#8220;Mein &#214;ko-Haushaltsplaner&#8221; des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. <span id="more-5878"></span>Sie geht dabei auf verschiedene Handlungsfelder ein und bietet konkrete Entscheidungshilfen an &#8211; so unter anderem beim Einkaufen: Wer zum Beispiel beim Kauf von Lebensmitteln nachhaltig denkt &#8211; das bedeutet, aus dem Angebot regional, saisonal und &#246;kologisch ausw&#228;hlt, kann einige Vorteile miteinander verbinden: Gesunde Ern&#228;hrung (durch frische Ware), kurze Transportwege (weniger Co² Aussto&#223; bei LKW und Flugzeugen), weniger chemische Behandlung und vern&#252;nftige Preise. Die &#246;kologisch und &#246;konomisch intelligente Nutzung der Technik im Haushalt, Energiesparen durch Umstellung der Gewohnheiten, sparsame Mobilit&#228;t oder nachhaltige Geldanlagen sind weitere Handlungsfelder f&#252;r jeden Privathaushalt.</p>
<p>Der &#214;ko-Haushaltsplaner macht keine strengen Vorgaben, sondern gibt Anst&#246;&#223;e einen eigenen, sehr individuellen Weg zur &#246;kologischen Haushaltsf&#252;hrung zu finden. Checklisten und Planungs&#252;bersichten helfen dabei, den Geldbeutel und das Gewissen gleicherma&#223;en zu entlasten. Dabei kann und sollte gegebenenfalls auch die ganze Familie mitmachen und ihr gemeinsames &#246;kologisches Profil finden, f&#252;r sich und die n&#228;chsten Generationen.</p>
<p>Geld und Haushalt &#8211; Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe ist eine offizielle Ma&#223;nahme der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Dekade &#8220;Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung, die in diesem Jahr unter dem Motto &#8220;Nachhaltiger Umgang mit Geld&#8221; steht.</p>
<p>Mehr Informationen dazu gibt es ab Mitte Juni 2010 auf der neuen Internetplattform <a href="http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de">http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de</a>.</p>
<p>Der kostenlose Ratgeber &#8220;Mein &#214;ko-Haushaltsplaner&#8221; kann &#252;ber <a href="http://www.geld-und-haushalt.de">http://www.geld-und-haushalt.de</a> bestellt werden. Postalische Bestellungen bei: Geld und Haushalt &#8211; Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Postfach 11 07 40 in 10837 Berlin oder Telefon 01801 &#8211; 54 74 90.</p>
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		<title>Buchtipp: Roland Kopp-Wichmann — Warum es nicht einfach ist, sich zu &#228;ndern. Und wie es doch gehen kann.</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/03/17/buchtipp-roland-koop-wichmann-warum-es-nicht-einfach-ist-sich-zu-aendern-und-wie-es-doch-gehen-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinem neuesten e-Book erl&#228;utert der Pers&#246;nlichkeitstrainer und Psychologe Roland Kopp-Wichmann, was uns an Altem und Gewohnten beharrlich festhalten l&#228;sst und wie man sein Verhalten dennoch &#228;ndern kann. &#220;ben, &#252;ben, &#252;ben ist einer der Ratschl&#228;ge des Autoren, wenn es darum geht, sich neue gew&#252;nschte Verhaltensweisen im wahrsten Sinne des Wortes anzutrainieren. Denn die reine Vermittlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5427" title="roland_kopp-wichmann_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/roland_kopp-wichmann_150px.jpg" alt="roland_kopp-wichmann_150px" width="150" height="163" />In seinem neuesten e-Book erl&#228;utert der Pers&#246;nlichkeitstrainer und Psychologe Roland Kopp-Wichmann, was uns an Altem und Gewohnten beharrlich festhalten l&#228;sst und wie man sein Verhalten dennoch &#228;ndern kann.</p>
<p>&#220;ben, &#252;ben, &#252;ben ist einer der Ratschl&#228;ge des Autoren, wenn es darum geht, sich neue gew&#252;nschte Verhaltensweisen im wahrsten Sinne des Wortes anzutrainieren. Denn die reine Vermittlung von oder das blo&#223;e Wissen um Neuerungen bringen oft nichts als R&#252;ckschl&#228;ge.<span id="more-5401"></span> Neues muss ausprobiert werden. Und wenn etwas nicht funktioniert, versucht man es auf anderen Wegen.</p>
<p>Oft aber scheitert das Einschlagen eines neuen Weges noch an etwas ganz anderem, Grunds&#228;tzlichem, dem eigentlichen Willen zu Ver&#228;nderung. Kopp-Wichmann erl&#228;utert in seinem Buch unterhaltsam anhand von Theorie und mit jeder Menge Beispielen, wie Ver&#228;nderungen h&#228;ufig genug beharrlich begegnet wird, sei es mit den jedem Menschen eigenen “inneren Landkarten“, in die eine Neuerung nicht passt, sei es mit dem sich „Nicht-Verabschieden-Wollen“ von liebgewonnenen Gewohnheiten, oder aber der Angst vor dem Ungewissen u.v.m.</p>
<p>Der Autor stellt deutlich heraus: „Mit seinem Verhalten trifft der Mensch immer die beste ihm zu diesem Zeitpunkt m&#246;gliche Wahl“. Damit gibt es per se kein gutes oder schlechtes Verhalten, und der Konstruktivismus, von dem er vieles im e-Book ableitet, l&#228;sst auch keine allgemeing&#252;ltige Wahrheit zu. Die Bilder im Gehirn entscheiden daher, was f&#252;r ein Leben man f&#252;hrt. Damit f&#228;ngt Ver&#228;nderung logischerweise im Kopf an, beim Denken des Individuums,  bei seinen Ansichten und Perspektiven.</p>
<p>Kopp-Wichmann r&#228;t, bewusster zu leben, und h&#228;ufiger einmal seinen Autopiloten, der einen routiniert durch den Alltag f&#252;hrt, auszuschalten, um Achtsamkeit zu entwickeln. Ob das, was wir tun, noch unseren wirklichen W&#252;nschen entspricht. Mit der provokanten Frage „Welches tote Pferd reiten Sie denn schon eine ganze Weile?&#8221; lockt er den Leser aus der Reserve und bezieht ihn einmal mehr in seine &#220;berlegungen mit ein. Insgesamt enth&#228;lt Kopp-Wichmanns Buch eine Vielfalt von &#220;berlegungen, Beispielen und &#220;bungen, die geeignet sind, eingepr&#228;gte Verhaltens- und Handlungsweisen zu &#252;berpr&#252;fen und sich f&#252;r neue Dinge zu &#246;ffnen. Aus seiner jahrelangen Praxis als Pers&#246;nlichkeitscoach kann er aus dem Vollen sch&#246;pfen.</p>
<p>Sicherlich gibt es viele B&#252;cher zu der Thematik, wie man mit Ver&#228;nderungen umgeht. Was mich besonders an dem Buch beeindruckt hat, ist aber die Tatsache, dass es einerseits gen&#252;gend theoretisches Grundger&#252;st liefert, um zu erfassen, was bei Ver&#228;nderungen und Ver&#228;nderungs&#228;ngsten wirklich abl&#228;uft. Welche Grundmotive uns steuern. Angereichert mit einer F&#252;lle von Beispielen aus dem realen Leben ist das Buch &#228;u&#223;erst unterhaltsam aufgelockert, mit Exkursen vielf&#228;ltiger Art. Haben Sie etwa schon einmal ausprobiert, wie ihr Gesicht symmetrisch auss&#228;he, wie man eine gekochte Kartoffel in weniger als f&#252;nf Sekunden sch&#228;lt? Und was das alles auch noch mit dem Thema zu tun hat? Nein, haben Sie nicht? Dann bereichern Sie sich uns Ihre Liebsten doch einfach diesem e-Book.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5426" title="cover_kopp-wichmann_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/cover_kopp-wichmann_150px.jpg" alt="cover_kopp-wichmann_150px" width="150" height="205" />Das E-Book hat 180 Seiten und kostet 18,90 Euro.</p>
<p>Beziehen kann man das Ebook direkt bei <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2262/warum-sie-jetzt-im-januar-noch-mein-neues-e-book-lesen-sollten">Roland Kopp-Wichmann</a>:
</p>
<p>Web:    <a href="http://www.seminare4you.de">www.seminare4you.de</a></p>
<p>Blog: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de">www.persoenlichkeits-blog.de</a></p>
<p>Weitere B&#252;cher von Roland Kopp-Wichmann bei <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Dstripbooks&#038;field-keywords=kopp-wichmann&#038;x=0&#038;y=0">Amazon</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/rkwichmann">Videos von Roland Kopp-Wichmann</a></p>
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		<title>red dot: junior prize 2009</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2009/12/23/red-dot-junior-prize-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Der „red dot: junior prize“ z&#228;hlt international zu den h&#246;chst dotierten Nachwuchspreisen. Seit 2000 wird er j&#228;hrlich innerhalb des red dot award: communication design ausgelobt und an die beste Arbeit eines Junior-Designers verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dennis Dominguez aus K&#246;ln f&#252;r sein Buch „Stereotype“. Darin behandelt der Absolvent der Dortmunder Fachhochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4883" title="0a3eda6a3b" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/12/0a3eda6a3b.jpg" alt="0a3eda6a3b" width="210" height="276" />Der „red dot: junior prize“ z&#228;hlt international zu den h&#246;chst dotierten Nachwuchspreisen. Seit 2000 wird er j&#228;hrlich innerhalb des red dot award: communication design ausgelobt und an die beste Arbeit eines Junior-Designers verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dennis Dominguez aus K&#246;ln f&#252;r sein Buch „Stereotype“. Darin behandelt der Absolvent der Dortmunder Fachhochschule das Thema Vorurteile und nationale Stereotypen, das er h&#246;chst unterhaltsam und plakativ visualisiert.<span id="more-4884"></span></p>
<p>Das Buch veranschaulicht Klischees und Vorurteile aus aller Welt, die zu spezifischen nationalen Stereotypen gerinnen und wie ein Schatz alter Weisheiten &#252;ber Jahre und Jahrhunderte gepflegt werden. Mit einem reichhaltigen Fundus an Zitaten ber&#252;hmter Politiker, Schriftsteller oder Journalisten werden 20 Karikaturen verschiedener nationaler Stereotypen dargestellt und in stilisiert sowie reduziert gestalteten Illustrationen auf den Punkt gebracht. Dabei f&#252;hrt uns der Gestalter vor Augen, dass wir Vorurteile – heute wie vor Jahr und Tag – so bereitwillig aufnehmen wie ein trockener Schwamm das Wasser und dass sie so hartn&#228;ckig wie Unkraut, kaum gej&#228;tet, wieder sprie&#223;en. Und das, obwohl die Welt heute immer enger zusammenw&#228;chst und sich neue Informationen schneller und verl&#228;sslicher &#252;berpr&#252;fen lassen.</p>
<p>Mehr dazu und einige Leseproben unter: <a href="http://www.red-dot.de">www.red-dot.de</a></p>
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		<title>Afrika und die Kunst der Reklame</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbung mal ganz anders &#8211; ein fr&#246;hliches Kaleidoskop der afrikanischen Gesch&#228;ftswelt. Bunt, originell und auf den Punkt gebracht, so werden in Afrika Waren und Dienstleistungen angepriesen &#8211; ein abgehackter Kuhkopf als schlagkr&#228;ftiges Werbeargument f&#252;r den sonnt&#228;glichen Braten, ein medizinischer Ger&#228;tepark als Zeichen h&#246;chster Kompetenz bei der Reparatur von Mobilfunkger&#228;ten und als Beweis &#228;rztlicher Kompetenz jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/11/werbung2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4415" title="werbung2" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/11/werbung2-250x300.jpg" alt="" width="250" height="300" /></a><br />
Werbung mal ganz anders &#8211; ein fr&#246;hliches Kaleidoskop der afrikanischen Gesch&#228;ftswelt. Bunt, originell und auf den Punkt gebracht, so werden in Afrika Waren und Dienstleistungen angepriesen &#8211; ein abgehackter Kuhkopf als schlagkr&#228;ftiges Werbeargument f&#252;r den sonnt&#228;glichen Braten, ein medizinischer Ger&#228;tepark als Zeichen h&#246;chster Kompetenz bei der Reparatur von Mobilfunkger&#228;ten und als Beweis &#228;rztlicher Kompetenz jede Menge (Krankheits-)Bilder. Mit viel Fantasie und Kreativit&#228;t entstehen auf diese Weise wahre Kunstwerke in Form von Ladenschildern und Wandmalereien. Natascha Zullino stellt in ihrem Buch eine ausgefallene Sammlung hinrei&#223;end umgesetzter Reklameideen vor.<span id="more-4410"></span></p>
<p>Afrika und die Kunst der Reklame<br />
Natascia Zullino<br />
EUR 16,95 (amazon.de)</p>
<p>Mehr dazu auch auf Spiegel-Online unter: (Artikel) <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,657709,00.html">http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,657709,00.html , </a> (Fotostrecke) <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-48294.html">http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-48294.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-48294.html"></a></p>
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		<title>Jetzt neu: Statistisches Jahrbuch 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Jahrbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pr&#228;sident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, pr&#228;sentierte vorgestern in Berlin auf einer Pressekonferenz die neue Ausgabe des gr&#246;&#223;ten Nachschlagewerks der amtlichen Statistik in Deutschland: das Statistische Jahrbuch 2009. Neben wirtschaftsstatistischen Daten bietet das neue Statistische Jahrbuch wieder umfassende Informationen zu Bev&#246;lkerung, Kultur, Bildung, Umwelt und vielen anderen Gebieten. Hier einige ausgew&#228;hlte Ergebnisse f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4205" title="jahrbuch2007download100propertyimage" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/10/jahrbuch2007download100propertyimage.jpg" alt="jahrbuch2007download100propertyimage" title="jahrbuch2007download100propertyimage" width="210" height="171" /> Der Pr&#228;sident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, pr&#228;sentierte vorgestern in Berlin auf einer Pressekonferenz die neue Ausgabe des gr&#246;&#223;ten Nachschlagewerks der amtlichen Statistik in Deutschland: das Statistische Jahrbuch 2009.</p>
<p>Neben wirtschaftsstatistischen Daten bietet das neue Statistische Jahrbuch wieder umfassende Informationen zu Bev&#246;lkerung, Kultur, Bildung, Umwelt und vielen anderen Gebieten. Hier einige ausgew&#228;hlte Ergebnisse f&#252;r das Jahr 2008:<span id="more-4204"></span></p>
<ul>
<li>Bei der Betreuung von Kleinkindern in Deutschland gibt es gro&#223;e regionale Unterschiede: In Sachsen-Anhalt besuchte jedes zweite Kind unter drei Jahren eine Kindertagesst&#228;tte (52%), in Nordrhein-Westfalen nicht einmal jedes zehnte (7%).</li>
<li>Elterngeld beantragen M&#228;nner am h&#228;ufigsten in Berlin: Bis Juni 2008 entfielen hier rund 17% der bewilligten Antr&#228;ge f&#252;r im Jahr 2007 geborene Kinder auf M&#228;nner. Der Bundesdurchschnitt lag bei 13,7%.</li>
<li>M&#228;nner sind die aktiveren Internetnutzer: 76% der M&#228;nner (ab zehn Jahren) und 66% der Frauen gaben 2008 an, das Internet zu nutzen. Auch verwendeten M&#228;nner das Internet h&#228;ufiger als Frauen f&#252;r Onlinebanking und Chats; Reisedienstleistungen im Internet nahmen hingegen h&#228;ufiger Frauen in Anspruch.</li>
<li>Welchen Schultyp Kinder besuchen, h&#228;ngt unter anderem vom Bildungsabschluss der Eltern ab: So ist der h&#228;ufigste Bildungsabschluss der Eltern von Gymnasiasten die Fachhochschul- oder Hochschulreife (58,4%), von Realsch&#252;lern der Realschulabschluss (35,9%) und von Hauptsch&#252;lern der Hauptschulabschluss (46,8%).</li>
<li>40,3 Millionen Menschen waren in Deutschland erwerbst&#228;tig. Das war der h&#246;chste Stand seit der Wiedervereinigung.</li>
<li>Pflegebed&#252;rftig waren rund 2,3 Millionen Personen; davon wurden 68% zu Hause versorgt und 46% allein durch Angeh&#246;rige.</li>
</ul>
<p>Neugierig geworden? Das Statistische Jahrbuch 2009 f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland kann zum Preis von 71,- Euro (Bestell-Nr. 1010110-09700-1, ISBN: 978-3-8246-0839-3) &#252;berall im Buchhandel oder &#252;ber den Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes (<a href="http://www.destatis.de/publikationen">www.destatis.de/publikationen</a> ) erworben werden. Daneben steht das Statistische Jahrbuch auch wieder vollst&#228;ndig und kostenlos zum Download im Destatis-Internetangebot zur Verf&#252;gung: <a href="http://www.destatis.de/jahrbuch">www.destatis.de/jahrbuch</a> .</p>
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		<title>UNIVERSAL DESIGN &#8211; BEST PRACTICE Volume 1</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Universal Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen  Trends und Innovationen einer spannenden Branche stellt die neu in der red dot edition erschienene Publikation “UNIVERSAL DESIGN &#8211; BEST PRACTICE Volume 1” vor. Dieses Buch zeigt die spannende Entwicklung einer Branche, die sich l&#228;ngst jenseits von rein medizinischen oder therapeutischen Ans&#228;tzen bewegt und f&#252;r die der Designaspekt  mittlerweile wichtiger denn je ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3970" title="821d8bbb81" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/10/821d8bbb81.png" alt="821d8bbb81" width="208" height="283" />Die aktuellen  Trends und Innovationen einer spannenden Branche stellt die neu in der red dot edition erschienene Publikation “UNIVERSAL DESIGN &#8211; BEST PRACTICE Volume 1” vor. Dieses Buch zeigt die spannende Entwicklung einer Branche, die sich l&#228;ngst jenseits von rein medizinischen oder therapeutischen Ans&#228;tzen bewegt und f&#252;r die der Designaspekt  mittlerweile wichtiger denn je ist.</p>
<p>In diesem Branchenkompendium beleuchten namhafte Autoren wirtschaftliche, technische und soziokulturelle Aspekte des Universal  Designs  und geben einen umfassenden Einblick in den Bereich des Universal Designs: Von den ersten Hilfsmitteln, die Menschen bereits in der Antike entwickelt haben, &#252;ber &#228;sthetische Hightech-Produkte bis hin zu L&#246;sungen, die die Zukunft der Branche bestimmen werden.<span id="more-3971"></span></p>
<p>Was  Design heute alles leisten kann, pr&#228;sentieren die Gewinner des von red dot projects f&#252;r die Messe D&#252;sseldorf ausgeschriebenen RE HACARE DES IGN AWARD, die diese Publikation vorstellt. Ihre Entw&#252;rfe sind so vielf&#228;ltig wie nie zuvor: Sie erm&#246;glichen einerseits Produkte, die sich nahezu unauff&#228;llig in den Alltag einf&#252;gen, andererseits werden L&#246;sungen entwickelt, die sich offensiv pr&#228;sentieren und durch mutige Farb- und Formgebung den Markt bereichern. Das, was sie verbindet, ist ihre Gestaltung nach den Prinzipien des Universal Designs – ein Design, das sich an den Bed&#252;rfnissen der unterschiedlichsten Zielgruppen orientiert.</p>
<p>Bestellbar ist das Buch “UNIVERSAL DESIGN &#8211; BEST PRACTICE Volume 1” jetzt online im red dot bookshop unter <a href="http://www.red-dot.de/bookshop">www.red-dot.de/bookshop</a></p>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: www.red-dot.de</span></p>
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		<title>Buyology &#8211; Warum wir kaufen, was wir kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wissen wir eigentlich wirklich dar&#252;ber, warum wir kaufen, was wir kaufen? Niemand hat bisher erschlossen, was genau in unserem Gehirn passiert, wenn wir Kaufentscheidungen treffen – der Marketingguru Martin Lindstrom &#228;ndert das jetzt. In seinem Bestseller »Buyology«, der in 25 Sprachen &#252;bersetzt wurde, pr&#228;sentiert der geb&#252;rtige D&#228;ne die faszinierenden Ergebnisse seiner revolution&#228;ren Neuromarketingstudie, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3647" title="cam_lindstrom_buyology_3.indd" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/09/9783593389295-194x300.jpg" alt="cam_lindstrom_buyology_3.indd" width="194" height="300" />Was wissen wir eigentlich wirklich dar&#252;ber, warum wir kaufen, was wir kaufen? Niemand hat bisher erschlossen, was genau in unserem Gehirn passiert, wenn wir Kaufentscheidungen treffen – der Marketingguru Martin Lindstrom &#228;ndert das jetzt. In seinem Bestseller »Buyology«, der in 25 Sprachen &#252;bersetzt wurde, pr&#228;sentiert der geb&#252;rtige D&#228;ne die faszinierenden Ergebnisse seiner revolution&#228;ren Neuromarketingstudie, in der er erstmals die unmittelbare Wirkung von Marketing auf das menschliche Gehirn untersucht. Er zeigt, was selbst die raffiniertesten Unternehmen, Werbemacher und Marketer noch nicht &#252;ber unsere Kaufgedanken wissen, r&#228;umt mit den g&#228;ngigen Vorurteilen &#252;ber unser Kaufverhalten auf und liefert uns spannende Erkenntnisse &#252;ber die Beeinflussung unserer Entscheidungen, unser Kaufverhalten und letztlich uns selbst. <span id="more-3648"></span></p>
<p><strong>Bestelldaten zum Buch</strong></p>
<p>230 Seiten<br />
EAN 9783593389295<br />
€ 24,90</p>
<p><strong>Wissenswertes zum Autor</strong></p>
<p>Martin Lindstrom, Jahrgang 1971, ist ein international anerkannter Experte im Bereich Markenbildung. Mit nur zw&#246;lf Jahren gr&#252;ndete er seine eigene Werbeagentur und legte damit den Grundstein f&#252;r seine steile Karriere, die ihn zu einem der bekanntesten Marketinggurus der Welt machte. Zu seinen Klienten z&#228;hlen die Walt Disney Company, Nestlé, LEGO, American Express, Mercedes-Benz, McDonald’s und Microsoft.</p>
<p><strong>Eine Leseprobe</strong></p>
<p>Es ist nicht zu leugnen: Wir alle sind Verbraucher. Ob wir ein Handy kaufen, eine Antifaltencreme oder eine Coca-Cola – Einkaufen spielt eine gro&#223;e Rolle in unserem Alltagsleben. Darum werden wir auch tagt&#228;glich mit Dutzenden, ja Hunderten von Werbe- und Marketingbotschaften &#252;berflutet. Fernsehspots und Gro&#223;plakate, Werbebanner im Internet, Ladenschilder und Shop-Fronten: Wir werden st&#228;ndig mit Marken und Informationen &#252;ber Marken bombardiert, aus allen Richtungen und mit H&#246;chstgeschwindigkeit. Wie kann man erwarten, dass wir angesichts der F&#252;lle an Werbung, der wir t&#228;glich ausgesetzt sind, irgendetwas davon l&#228;nger im Ged&#228;chtnis behalten? Was entscheidet dar&#252;ber, welche Informationen in unser Bewusstsein dringen und welche unser Gehirn sofort entsorgt?</p>
<p>Das erinnert mich an die &#252;bliche Ankunft in einem Hotel. Wenn ich ein Hotelzimmer betrete, werfe ich den Schl&#252;ssel (oder die T&#252;rkarte) irgendwohin, und einen Sekundenbruchteil sp&#228;ter habe ich bereits vergessen, wo er ist. Das Wissen ist wie ausgel&#246;scht. Wieso? Weil mein Gehirn, ob ich mir dessen bewusst bin oder nicht, gleichzeitig eine Menge weiterer Informationen verarbeitet – in welcher Stadt und welcher Zeitzone ich bin, wann ich den n&#228;chsten Termin habe, wann ich zuletzt etwas gegessen habe –, und angesichts der begrenzten Kapazit&#228;t unseres Kurzzeitged&#228;chtnisses bleibt das Wissen, wo der Schl&#252;ssel ist, einfach nicht h&#228;ngen.</p>
<p>Unser Gehirn sammelt und filtert st&#228;ndig Informationen. Manche werden langfristig gespeichert – sie bleiben uns im Ged&#228;chtnis –, doch die meisten stellen f&#252;r unser Gehirn ein belangloses Durcheinander dar und werden entsorgt, das hei&#223;t vergessen. Dieser Prozess verl&#228;uft unbewusst und prompt, in jeder Sekunde, jeder Minute jedes Tages.</p>
<p>Mir wird immer wieder die Frage gestellt, warum ich ein Buch &#252;ber Neuromarketing geschrieben habe. Schlie&#223;lich leite ich mehrere Firmen, bin st&#228;ndig als Berater von F&#252;hrungskr&#228;ften unterwegs und verbringe blo&#223; etwa 60 Tage pro Jahr zu Hause. Warum nehme ich mir dann noch die Zeit, um zum erw&#228;hnten Thema die bisher umfassendste Studie durchf&#252;hren zu lassen? Kurz gesagt: Bei meiner Beratert&#228;tigkeit, wie man bessere Marken mit langer Lebenserwartung schafft, fiel mir auf, dass es sich mit den meisten Marken so verh&#228;lt wie mit dem Schl&#252;ssel zum Hotelzimmer. Um meinen Landsmann Hamlet zu paraphrasieren: Etwas war faul im Werbe-Staat. Zu viele Produkte erwiesen sich als Flops, schafften keinen richtigen Durchbruch oder wurden gar nicht erst gro&#223;fl&#228;chig eingef&#252;hrt. Die herk&#246;mmliche Marktforschung funktionierte nicht. Als Markenberater nervte mich das und wurde schlie&#223;lich zur Besessenheit. Ich wollte herausfinden, warum Verbraucher von einer bestimmten Bekleidungsmarke, einem bestimmten Automodell, einem Rasierschaum, einem Haarwaschmittel oder einem Schokoriegel angezogen werden. Mir war klar, dass die Antwort irgendwo im Gehirn zu finden war. Au&#223;erdem glaubte ich, dass Erkenntnisse dar&#252;ber nicht nur die Zukunft der Werbung bestimmen, sondern auch die Art und Weise revolutionieren w&#252;rden, wie wir alle als Konsumenten denken und handeln.</p>
<p>Das Problem dabei ist: Es nutzt nichts, wenn wir uns als Verbraucher diese Fragen stellen, denn meistens k&#246;nnen wir keine Antwort darauf geben. Wenn Sie mich fragen, ob ich den Zimmerschl&#252;ssel aufs Bett, auf die Kommode, die Ablage im Bad oder vor das Fernsehger&#228;t geworfen habe, kann Ihnen mein Bewusstsein keine Antwort darauf geben. Das Gleiche gilt f&#252;r den iPod Nano, die Casio-Uhr, den Chai Latte von Starbucks und die Diesel-Jeans, die ich mir gekauft habe. Keine Ahnung, warum. Ich habe sie einfach gekauft.</p>
<p>Aber wenn die Marketingleute herausfinden k&#246;nnten, was in unserem Gehirn vor sich geht und uns eine Marke einer anderen gegen&#252;ber bevorzugen l&#228;sst – welche Information den Filter unseres Gehirns passiert und welche nicht –, dann k&#246;nnte man anhand dieser Erkenntnis wirklich Marken f&#252;r die Zukunft schaffen. Darum habe ich mich auf diese Reise in die Welt der Konsumenten, der Marken und der Wissenschaft eingelassen, die drei Jahre dauern und einige Millionen Dollar kosten sollte.</p>
<p>Wie ich auf den n&#228;chsten Seiten schildern werde, wurde mir bald klar, dass Neuromarketing, diese faszinierende Verbindung von Marketing und Wissenschaft, das »Fenster« zum menschlichen Gehirn darstellt, auf das wir lange gewartet haben. Neuromarketing ist der Schl&#252;ssel zu dem, was ich als »Buyology« [den Kaufausl&#246;ser in unserem Hirn] bezeichne: die unbewussten Gedanken, Gef&#252;hle und W&#252;nsche, die alle Kaufentscheidungen bestimmen, die wir t&#228;glich treffen.</p>
<p>Mir ist klar, dass eine Wissenschaft, die Erkenntnisse dar&#252;ber liefert, was in unseren K&#246;pfen vor sich geht, viele Menschen abschreckt. Wenn wir etwas von Gehirnscan h&#246;ren, reagieren wir nerv&#246;s: Man dringt auf unerh&#246;rte Weise in unsere Privatsph&#228;re ein, die Beobachtung durch Big Brother wird noch intimer, unsere verborgensten Gedanken und Gef&#252;hle werden durchleuchtet.</p>
<p>Eine Organisation namens Commercial Alert, die den US-amerikanischen Kongress gebeten hat, Neuromarketing zu verbieten, behauptet, Ziel und Zweck von Gehirnscans sei es, »den Geist zu unterwerfen und einen kommerziellen Nutzen daraus zu ziehen«. In einem Brief an James Wagner, den Pr&#228;sidenten der Emory University, deren neurowissenschaftliche Fakult&#228;t einmal als »Epizentrum des Neuromarketings« bezeichnet wurde, fragte Commercial Alert, was passiere, wenn ein Neurowissenschaftler, der Experte f&#252;r Suchtverhalten sei, sein Wissen nutze, »um durch produktbezogene Ma&#223;nahmen ein unbezwingbares Verlangen nach dem betreffenden Produkt auszul&#246;sen«. Den US-Senat bat die Organisation in einem Schreiben um Aufkl&#228;rung dar&#252;ber, ob Neuromarketing f&#252;r politische Propaganda genutzt werden k&#246;nnte, die »potenziell zu einer neuen totalit&#228;ren Herrschaft, Aufruhr, Kriegen, V&#246;lkermord und zahllosen Toten f&#252;hren kann«.1</p>
<p>Ich habe gro&#223;en Respekt vor Commercial Alert und ihren &#220;berzeugungen, doch trotzdem glaube ich, sie sind nicht gerechtfertigt. Wie bei jeder neuen Technik besteht auch beim Neuromarketing die potenzielle Gefahr des Missbrauchs, und daher haben wir eine ethische Verantwortung. Diese Verantwortung nehme ich sehr ernst, denn letztendlich bin auch ich Verbraucher, und ich will wirklich nicht, dass Neuromarketing Unternehmen hilft, uns Konsumenten zu manipulieren.</p>
<p>Aber ich halte Neuromarketing nicht f&#252;r das heimt&#252;ckische Instrument korrupter Regierungen und verlogener Werbetreibender. Ich betrachte es als einfaches Werkzeug – wie einen Hammer. Ja, in den falschen H&#228;nden kann ein Hammer dazu benutzt werden, einem anderen den Sch&#228;del einzuschlagen, doch weder ist dies der eigentliche Zweck eines Hammers noch bedeutet es, dass Hammer verboten oder konfisziert werden sollten. Das Gleiche gilt auch f&#252;r Neuromarketing. Es ist ein einfaches Instrument, das zu ergr&#252;nden hilft, was Verbraucher denken, wenn sie einem Produkt oder einer Marke begegnen, und das uns mitunter auch hilft, die hinterh&#228;ltigen Methoden zu erkennen, die Marketingleute zu unserer Verf&#252;hrung benutzen, ohne dass wir es merken. Ich habe durchaus nicht die Absicht, Unternehmen zu helfen, Gehirnscans einzusetzen, um Sinne und Verstand der Verbraucher zu steuern oder uns in Roboter zu verwandeln. Ja, irgendwann in der Zukunft mag es dazu kommen, dass Menschen dieses Instrument auf unethische Weise einsetzen. Aber ich hoffe, dass die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit das Instrument f&#252;r etwas N&#252;tzliches verwenden wird, sodass wir uns alle selbst besser verstehen k&#246;nnen – unsere Bed&#252;rfnisse, unsere Triebkr&#228;fte, unsere Motivation – und dieses Wissen f&#252;r harmlose praktische Zwecke nutzen. (Wenn Sie mich fragen: Wir w&#228;ren dumm, wenn wir das nicht t&#228;ten.)</p>
<p>Meine &#220;berzeugung? Dass wir durch ein besseres Verst&#228;ndnis unseres eigenen, scheinbar irrationalen Verhaltens – sei es der Grund f&#252;r den Kauf eines Designerhemdes oder die Beurteilung einer Person im Vorstellungsgespr&#228;ch – ein h&#246;heres Ma&#223; an Kontrolle erlangen, nicht weniger. Je besser wir verstehen, warum wir auf die Tricks und Taktiken der Werbenden hereinfallen, desto besser k&#246;nnen wir uns gegen sie verteidigen. Je mehr Unternehmen &#252;ber unsere unbewussten Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche wissen, umso n&#252;tzlichere, sinnvollere Produkte werden sie auf den Markt bringen. Wollen nicht alle Marketingexperten Produkte einf&#252;hren, in die wir uns verlieben? Dinge, die uns emotional involvieren und unser Leben verbessern? Aus diesem Blickwinkel betrachtet, k&#246;nnen Gehirnscans bei ethischer Verwendung f&#252;r uns alle n&#252;tzlich sein. Denken Sie an mehr Produkte, die mehr Geld einbringen und gleichzeitig die Verbraucherbed&#252;rfnisse befriedigen. Das ist eine gute Kombination.</p>
<p>Bis heute bestand die einzige Methode der Unternehmen, W&#252;nsche und Begehren von Konsumenten zu erkennen, darin, diese zu beobachten oder direkt zu befragen. Das &#228;ndert sich jetzt. Stellen Sie sich Neuromarketing als einen von drei sich &#252;berschneidenden Kreisen in einem Venn-Diagramm vor. Dieses Diagramm wurde 1881 von John Venn, einem englischen Logiker und Philosophen aus streng evangelikaler Familie, entwickelt. Es wird &#252;blicherweise in der Mengenlehre verwendet und zeigt die m&#246;glichen Beziehungen zwischen verschiedenen Gruppen abstrakter Objekte. Wenn ein Kreis M&#228;nner darstellt, ein weiterer Personen mit dunklen Haaren und ein dritter Menschen mit Schnurrbart, dann enth&#228;lt die Schnittmenge alle dunkelhaarigen M&#228;nner mit Schnurrbart.</p>
<p>Denken wir einmal an zwei Kreise in einem Venn-Diagramm, welche die herk&#246;mmlichen Zweige der Marktforschung – quantitativ und qualitativ – darstellen; es wird Zeit, eine neue Variante einzuf&#252;hren: Neuromarketing. In der Schnittmenge dieser drei Varianten liegt die Zukunft des Marketings: Der Schl&#252;ssel zum echten und umfassenden Verst&#228;ndnis der Gedanken, Gef&#252;hle, Motive, Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche der Verbraucher, das hei&#223;t von uns allen.</p>
<p>Nat&#252;rlich bietet Neuromarketing nicht die Antwort auf s&#228;mtliche Fragen. Als junger Wissenschaft sind ihr durch unser nach wie vor mangelhaftes Verst&#228;ndnis des menschlichen Gehirns Grenzen gesetzt. Aber gl&#252;cklicherweise verstehen wir immer besser, wie unser Unterbewusstsein unser Verhalten steuert. Spitzenforscher auf der ganzen Welt machen zunehmend Fortschritte auf diesem Gebiet. Ich betrachte dieses Buch, das auf der gr&#246;&#223;ten Neuromarketing-Studie ihrer Art basiert, als meinen Beitrag zu dem immer umfangreicher werdenden Kenntnisstand. (Man mag manche der Ergebnisse infrage stellen, was ich als n&#252;tzliche und wichtige Auseinandersetzung begr&#252;&#223;en w&#252;rde.) In der Wissenschaft ist kaum jemals das letzte Wort gesprochen, und so betrachte ich Buyology als den Beginn einer faszinierenden Untersuchung der Gr&#252;nde f&#252;r unser Kaufverhalten. Falls ich mein Ziel erreiche, wird dieser Beitrag helfen, viele der lieb gewonnenen Mythen, Annahmen und Ansichten dar&#252;ber, was ein Produkt anziehend macht oder was uns daran abst&#246;&#223;t, zu vergessen. Ich hoffe, Sie lesen dieses Buch mit Vergn&#252;gen, lernen etwas daraus und haben am Ende ein besseres Verst&#228;ndnis f&#252;r das, was ich als »Buyology« bezeichne – die vielen unbewussten Triebkr&#228;fte, die unser Kaufverhalten steuern.</p>
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		<title>&#8220;Digitale Amnesie&#8221;: Viele Bilder vom Geschehen &#8211; nur wenige bleiben in Ged&#228;chtnis</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 10:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kosub</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bild und Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3624" title="017598227" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2009/09/017598227.jpg" alt="017598227" width="170" height="263" />Welche Bilder haben wir vor Augen, wenn wir uns an die Mondlandung oder die eigene Einschulung erinnern? Inwieweit stimmen die Bilder mit den tats&#228;chlichen Ereignissen &#252;berein? Oder wie sehr sind sie von Medien &#252;berformt? Mit Fragen wie diesen hat sich Ulrike Kregel in ihrer Dissertation &#8220;Bild und Ged&#228;chtnis&#8221; besch&#228;ftigt. Die Autorin studierte und promovierte am Institut f&#252;r Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg (MLU).</p>
<p>Wenn wir uns an ein Erlebnis erinnern, dann haben wir stets bestimmte Bilder vor Augen. Da uns diese inneren Bilder aber verloren gehen k&#246;nnen, schaffen wir uns &#228;u&#223;ere Bilder wie Fotos oder Gem&#228;lde, um sie zu bewahren. &#8220;Sie werden zu Projektionsfl&#228;chen unserer Erinnerung, dienen dem Menschen als Gedankenst&#252;tze und werden so Teil der Erinnerungskultur&#8221;, erkl&#228;rt Ulrike Kregel den Zusammenhang zwischen Bild und Ged&#228;chtnis.<span id="more-3623"></span></p>
<p>In ihrer Dissertation geht die Medienwissenschaftlerin der Frage nach, wie das visuelle Ged&#228;chtnis funktioniert und welche Rolle die vom Menschen produzierten Bilder spielen: Welche Bilder haben wir vor Augen, wenn wir uns erinnern? Wie ist es um unser Erinnerungsverm&#246;gen bestellt? &#8220;Ich wollte theoretisch ergr&#252;nden, wie das Ganze zusammenh&#228;ngt&#8221;, fasst sie zusammen.</p>
<p>Seit der Entstehung Neuer Medien hat sich die Medienlandschaft rasant gewandelt, Bilder sind dominanter denn je. Elektronische und multimediale Medien wie das Fernsehen oder Internet z&#228;hlen dazu. Die mit dem digitalen Medium erreichte unbegrenzte Speicherkapazit&#228;t hat aber auch eine nachhaltige Ver&#228;nderung der Erinnerungskultur zur Folge. Denn anders als bei herk&#246;mmlichen Fotoapparaten muss man sich bei der Verwendung von Digitalkameras keine Gedanken &#252;ber die Anzahl und Motive der Aufnahmen machen: &#8220;Man dr&#252;ckt auf den Ausl&#246;ser und selektiert die Fotos sp&#228;ter. So entstehen unendlich viele Abbildungen der Wirklichkeit, die gespeichert werden k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt Ulrike Kregel.</p>
<p>Da die Ged&#228;chtnisleistung des Einzelnen jedoch begrenzt ist und &#8220;alles erinnern&#8221; schlie&#223;lich &#8220;alles vergessen&#8221; bedeuten w&#252;rde, spricht die Medienwissenschaftlerin an dieser Stelle von der M&#246;glichkeit einer &#8220;digitalen Amnesie&#8221;. Es setzen sich meist nur wenige Bilder durch, die im Ged&#228;chtnis der Menschen haften bleiben. Einige davon werden sogar zu Ikonen, etwa Aufnahmen des einst&#252;rzenden World Trade Centers oder der beiden Flugzeuge, die am 11. September 2001 in die Geb&#228;ude flogen.</p>
<p>Bilder seien allerdings Konstrukte, so auch die Bilder unserer Erinnerung, weshalb Erinnern f&#252;r die Autorin immer auch etwas mit Erfinden zu tun hat.</p>
<p>Ulrike Kregel: Bild und Ged&#228;chtnis &#8211; Das Bild als Merkzeichen und Projektionsfl&#228;che des Vergangenen<br />
Kulturverlag Kadmos 2009<br />
Preis: 24,90 Euro, ISBN 978-3-86599-088-4</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.uni-halle.de">www.uni-halle.de</a></p>
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		<title>Leitfaden digitale Fotografie</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 21:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Weblink zum Thema professinelle Digital-Fotografie. http://www.adf.de/downloads/digipix3.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Weblink zum Thema professinelle Digital-Fotografie.</p>
<p><a href="http://www.adf.de/downloads/digipix3.pdf">http://www.adf.de/downloads/digipix3.pdf</a></p>
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