Reisen Sie etwa noch mit alten Stadtplänen? — Roland Kopp-Wichmann über „Psychofallen im Beruf“ …

13. Januar 2012 um 21:54 Uhr von Liesel Pusacker

… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht.
Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterrücks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei Ränkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erklärt Roland Kopp-Wichmann in seinem Buch „Ich kann auch anders“.  

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Kostenloser Ratgeber zur ökologischen Haushaltsführung

15. Juni 2010 um 06:59 Uhr von Winfried Braun

Heute an die Generationen von morgen denken: “Mein Öko-Haushaltsplaner”

[Foto: bonn press/DSGV]

Bonn (pts) – Den eigenen Haushalt sparsam und gleichzeitig ökologisch verantwortungsbewusst zu führen, muss kein Widerspruch sein. Wie man diese beiden Ziele unter einen Hut bringen kann, zeigt die Broschüre “Mein Öko-Haushaltsplaner” des Beratungsdienstes Geld und Haushalt.

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Buchtipp: Roland Kopp-Wichmann — Warum es nicht einfach ist, sich zu ändern. Und wie es doch gehen kann.

17. März 2010 um 06:06 Uhr von Liesel Pusacker

roland_kopp-wichmann_150pxIn seinem neuesten e-Book erläutert der Persönlichkeitstrainer und Psychologe Roland Kopp-Wichmann, was uns an Altem und Gewohnten beharrlich festhalten lässt und wie man sein Verhalten dennoch ändern kann.

Üben, üben, üben ist einer der Ratschläge des Autoren, wenn es darum geht, sich neue gewünschte Verhaltensweisen im wahrsten Sinne des Wortes anzutrainieren. Denn die reine Vermittlung von oder das bloße Wissen um Neuerungen bringen oft nichts als Rückschläge.

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red dot: junior prize 2009

23. Dezember 2009 um 09:00 Uhr von Ralf Kosub

0a3eda6a3bDer „red dot: junior prize“ zählt international zu den höchst dotierten Nachwuchspreisen. Seit 2000 wird er jährlich innerhalb des red dot award: communication design ausgelobt und an die beste Arbeit eines Junior-Designers verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dennis Dominguez aus Köln für sein Buch „Stereotype“. Darin behandelt der Absolvent der Dortmunder Fachhochschule das Thema Vorurteile und nationale Stereotypen, das er höchst unterhaltsam und plakativ visualisiert.

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Afrika und die Kunst der Reklame

8. November 2009 um 10:37 Uhr von Ralf Kosub


Werbung mal ganz anders – ein fröhliches Kaleidoskop der afrikanischen Geschäftswelt. Bunt, originell und auf den Punkt gebracht, so werden in Afrika Waren und Dienstleistungen angepriesen – ein abgehackter Kuhkopf als schlagkräftiges Werbeargument für den sonntäglichen Braten, ein medizinischer Gerätepark als Zeichen höchster Kompetenz bei der Reparatur von Mobilfunkgeräten und als Beweis ärztlicher Kompetenz jede Menge (Krankheits-)Bilder. Mit viel Fantasie und Kreativität entstehen auf diese Weise wahre Kunstwerke in Form von Ladenschildern und Wandmalereien. Natascha Zullino stellt in ihrem Buch eine ausgefallene Sammlung hinreißend umgesetzter Reklameideen vor.

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Jetzt neu: Statistisches Jahrbuch 2009

9. Oktober 2009 um 15:37 Uhr von Ralf Kosub

jahrbuch2007download100propertyimage Der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, präsentierte vorgestern in Berlin auf einer Pressekonferenz die neue Ausgabe des größten Nachschlagewerks der amtlichen Statistik in Deutschland: das Statistische Jahrbuch 2009.

Neben wirtschaftsstatistischen Daten bietet das neue Statistische Jahrbuch wieder umfassende Informationen zu Bevölkerung, Kultur, Bildung, Umwelt und vielen anderen Gebieten. Hier einige ausgewählte Ergebnisse für das Jahr 2008:

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UNIVERSAL DESIGN – BEST PRACTICE Volume 1

6. Oktober 2009 um 21:21 Uhr von Ralf Kosub

821d8bbb81Die aktuellen  Trends und Innovationen einer spannenden Branche stellt die neu in der red dot edition erschienene Publikation “UNIVERSAL DESIGN – BEST PRACTICE Volume 1” vor. Dieses Buch zeigt die spannende Entwicklung einer Branche, die sich längst jenseits von rein medizinischen oder therapeutischen Ansätzen bewegt und für die der Designaspekt  mittlerweile wichtiger denn je ist.

In diesem Branchenkompendium beleuchten namhafte Autoren wirtschaftliche, technische und soziokulturelle Aspekte des Universal  Designs  und geben einen umfassenden Einblick in den Bereich des Universal Designs: Von den ersten Hilfsmitteln, die Menschen bereits in der Antike entwickelt haben, über ästhetische Hightech-Produkte bis hin zu Lösungen, die die Zukunft der Branche bestimmen werden.

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Buyology – Warum wir kaufen, was wir kaufen

16. September 2009 um 21:19 Uhr von Ralf Kosub

cam_lindstrom_buyology_3.inddWas wissen wir eigentlich wirklich darüber, warum wir kaufen, was wir kaufen? Niemand hat bisher erschlossen, was genau in unserem Gehirn passiert, wenn wir Kaufentscheidungen treffen – der Marketingguru Martin Lindstrom ändert das jetzt. In seinem Bestseller »Buyology«, der in 25 Sprachen übersetzt wurde, präsentiert der gebürtige Däne die faszinierenden Ergebnisse seiner revolutionären Neuromarketingstudie, in der er erstmals die unmittelbare Wirkung von Marketing auf das menschliche Gehirn untersucht. Er zeigt, was selbst die raffiniertesten Unternehmen, Werbemacher und Marketer noch nicht über unsere Kaufgedanken wissen, räumt mit den gängigen Vorurteilen über unser Kaufverhalten auf und liefert uns spannende Erkenntnisse über die Beeinflussung unserer Entscheidungen, unser Kaufverhalten und letztlich uns selbst.

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“Digitale Amnesie”: Viele Bilder vom Geschehen – nur wenige bleiben in Gedächtnis

13. September 2009 um 12:16 Uhr von Ralf Kosub

017598227Welche Bilder haben wir vor Augen, wenn wir uns an die Mondlandung oder die eigene Einschulung erinnern? Inwieweit stimmen die Bilder mit den tatsächlichen Ereignissen überein? Oder wie sehr sind sie von Medien überformt? Mit Fragen wie diesen hat sich Ulrike Kregel in ihrer Dissertation “Bild und Gedächtnis” beschäftigt. Die Autorin studierte und promovierte am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Wenn wir uns an ein Erlebnis erinnern, dann haben wir stets bestimmte Bilder vor Augen. Da uns diese inneren Bilder aber verloren gehen können, schaffen wir uns äußere Bilder wie Fotos oder Gemälde, um sie zu bewahren. “Sie werden zu Projektionsflächen unserer Erinnerung, dienen dem Menschen als Gedankenstütze und werden so Teil der Erinnerungskultur”, erklärt Ulrike Kregel den Zusammenhang zwischen Bild und Gedächtnis.

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Leitfaden digitale Fotografie

24. Mai 2009 um 23:07 Uhr von Winfried Braun

Hier ein Weblink zum Thema professinelle Digital-Fotografie.

http://www.adf.de/downloads/digipix3.pdf