Der „red dot: junior prize“ zählt international zu den höchst dotierten Nachwuchspreisen. Seit 2000 wird er jährlich innerhalb des red dot award: communication design ausgelobt und an die beste Arbeit eines Junior-Designers verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dennis Dominguez aus Köln für sein Buch „Stereotype“. Darin behandelt der Absolvent der Dortmunder Fachhochschule das Thema Vorurteile und nationale Stereotypen, das er höchst unterhaltsam und plakativ visualisiert.
Werbung mal ganz anders - ein fröhliches Kaleidoskop der afrikanischen Geschäftswelt. Bunt, originell und auf den Punkt gebracht, so werden in Afrika Waren und Dienstleistungen angepriesen - ein abgehackter Kuhkopf als schlagkräftiges Werbeargument für den sonntäglichen Braten, ein medizinischer Gerätepark als Zeichen höchster Kompetenz bei der Reparatur von Mobilfunkgeräten und als Beweis ärztlicher Kompetenz jede Menge (Krankheits-)Bilder. Mit viel Fantasie und Kreativität entstehen auf diese Weise wahre Kunstwerke in Form von Ladenschildern und Wandmalereien. Natascha Zullino stellt in ihrem Buch eine ausgefallene Sammlung hinreißend umgesetzter Reklameideen vor.
Der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, präsentierte vorgestern in Berlin auf einer Pressekonferenz die neue Ausgabe des größten Nachschlagewerks der amtlichen Statistik in Deutschland: das Statistische Jahrbuch 2009.
Neben wirtschaftsstatistischen Daten bietet das neue Statistische Jahrbuch wieder umfassende Informationen zu Bevölkerung, Kultur, Bildung, Umwelt und vielen anderen Gebieten. Hier einige ausgewählte Ergebnisse für das Jahr 2008:
Die aktuellen Trends und Innovationen einer spannenden Branche stellt die neu in der red dot edition erschienene Publikation “UNIVERSAL DESIGN - BEST PRACTICE Volume 1” vor. Dieses Buch zeigt die spannende Entwicklung einer Branche, die sich längst jenseits von rein medizinischen oder therapeutischen Ansätzen bewegt und für die der Designaspekt mittlerweile wichtiger denn je ist.
In diesem Branchenkompendium beleuchten namhafte Autoren wirtschaftliche, technische und soziokulturelle Aspekte des Universal Designs und geben einen umfassenden Einblick in den Bereich des Universal Designs: Von den ersten Hilfsmitteln, die Menschen bereits in der Antike entwickelt haben, über ästhetische Hightech-Produkte bis hin zu Lösungen, die die Zukunft der Branche bestimmen werden.
Was wissen wir eigentlich wirklich darüber, warum wir kaufen, was wir kaufen? Niemand hat bisher erschlossen, was genau in unserem Gehirn passiert, wenn wir Kaufentscheidungen treffen – der Marketingguru Martin Lindstrom ändert das jetzt. In seinem Bestseller »Buyology«, der in 25 Sprachen übersetzt wurde, präsentiert der gebürtige Däne die faszinierenden Ergebnisse seiner revolutionären Neuromarketingstudie, in der er erstmals die unmittelbare Wirkung von Marketing auf das menschliche Gehirn untersucht. Er zeigt, was selbst die raffiniertesten Unternehmen, Werbemacher und Marketer noch nicht über unsere Kaufgedanken wissen, räumt mit den gängigen Vorurteilen über unser Kaufverhalten auf und liefert uns spannende Erkenntnisse über die Beeinflussung unserer Entscheidungen, unser Kaufverhalten und letztlich uns selbst.
Welche Bilder haben wir vor Augen, wenn wir uns an die Mondlandung oder die eigene Einschulung erinnern? Inwieweit stimmen die Bilder mit den tatsächlichen Ereignissen überein? Oder wie sehr sind sie von Medien überformt? Mit Fragen wie diesen hat sich Ulrike Kregel in ihrer Dissertation “Bild und Gedächtnis” beschäftigt. Die Autorin studierte und promovierte am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).
Wenn wir uns an ein Erlebnis erinnern, dann haben wir stets bestimmte Bilder vor Augen. Da uns diese inneren Bilder aber verloren gehen können, schaffen wir uns äußere Bilder wie Fotos oder Gemälde, um sie zu bewahren. “Sie werden zu Projektionsflächen unserer Erinnerung, dienen dem Menschen als Gedankenstütze und werden so Teil der Erinnerungskultur”, erklärt Ulrike Kregel den Zusammenhang zwischen Bild und Gedächtnis.
Berlin (ots) - Anlässlich des 60-jährigen Gründungsjubiläums der Bundesrepublik Deutschland gibt die WELT-Gruppe zwischen Ende Mai und Anfang November 2009 eine Buchedition mit Werken herausragender Autoren der deutschen Literatur heraus.
Dass werbliche SchönheitsAnsichten kritisiert werden, ist nicht neu. Dass Schönheitsnormen jetzt auch junge Männer erreicht haben, an sich auch nicht. Aber die Dominanz eines bestimmten Männerideals überrascht schon.
Neue Erkenntnisse ergab das Forschungsprojekt “Männlich und Weiblich im Spiegel der Werbung”, dem 1400 Werbeanzeigen zugrunde liegen und das jetzt an der Universität Trier beendet wurde.
Dass Werbung und Realität nicht immer im Einklang stehen, dürfte jedem Supermarktbesucher schon einmal aufgefallen sein. Wie sehr Werbung und Realität auseinander gehen können, dass zeigt das interessante Buch und Video des Kunstprojekts “pundo3000.com” aus Berlin.