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	<title>marketingguerilla.net &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Gastartikel von Michael M&#252;hl — Alles in der Cloud – auch die Buchhaltung!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Telefonkonferenz, Filesharing oder Online-Backup – laut einer aktuellen Studie nutzen bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Kleinunternehmen Dienste aus der Cloud. Diese Unternehmen beziehen somit Teile ihrer IT wie etwa Rechenkapazit&#228;t, Speicher oder Software aus dem Internet, statt sie selbst zu betreiben und lokal vorzuhalten. Inzwischen werden auch kaufm&#228;nnische Programme online genutzt, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/scopevisio_logo_435.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6320" title="scopevisio_logo_435" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2012/01/scopevisio_logo_435.jpg" alt="" width="435" height="95" /></a>Ob Telefonkonferenz, Filesharing oder Online-Backup – laut einer aktuellen Studie nutzen bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Kleinunternehmen Dienste aus der Cloud. Diese Unternehmen beziehen somit Teile ihrer IT wie etwa Rechenkapazit&#228;t, Speicher oder Software aus dem Internet, statt sie selbst zu betreiben und lokal vorzuhalten. <span id="more-6319"></span>Inzwischen werden auch kaufm&#228;nnische Programme online genutzt, darunter auch Buchhaltungssoftware. Doch was hat die Buchhaltung in der Cloud zu suchen?</p>
<p>Wie jede andere Cloud-Anwendung hat eine Online-Buchhaltungssoftware den gro&#223;en Vorteil, dass Sie jederzeit und &#252;berall genutzt werden kann, wo ein Internetzugang vorhanden ist. Das ist besonders f&#252;r Unternehmer interessant, die gerne immer und vor allem aktuell &#252;ber die finanzielle Situation ihres Unternehmens informiert sein wollen, auch wenn sie die Buchhaltung nicht unbedingt selbst erledigen. Eine Online-Buchhaltung erm&#246;glicht es, auch von zu Hause aus die Liquidit&#228;t des Unternehmens zu checken oder auf Gesch&#228;ftsreise die offenen Posten zu kontrollieren. Das ist gerade im Zeitalter der mobilen Endger&#228;te ein enormer Vorteil.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus erleichtet eine Buchhaltungssoftware, die online genutzt wird, die Zusammenarbeit mit Partnern. Hat man zum Beispiel einen externen Buchhalter beauftragt, kann dieser &#252;ber einen gesicherten Zugang mit der Software arbeiten, w&#228;hrend der man als Unternehmer gleichzeitig Zugriff auf die aktuellen Kennzahlen hat. Auch der Steuerberater kann zugschaltet werden und aus der Software direkt die ben&#246;tigten Daten, zum Beispiel f&#252;r den Jahresabschluss, ziehen. Dadurch wird die <a href="http://www.scopevisio.com/finanzbuchhaltung">papierlose, unternehmens&#252;bergreifende Zusammenarbeit</a> Realit&#228;t.</p>
<p>Nun k&#246;nnte man bef&#252;rchten, dass diese Vorteile teuer erkauft werden m&#252;ssen. Das Gegenteil ist der Fall: Cloud-Software kann viel g&#252;nstiger angeboten werden als vergleichbare installierte L&#246;sungen. Grund hierf&#252;r ist das mit Cloud Computing verbundene Gesch&#228;ftsmodell, wonach viele Kunden gemeinsam Ressourcen nutzen, ohne dabei die Daten anderer Kunden sehen zu k&#246;nnen. In der Regel f&#228;llt f&#252;r die Nutzung einer Online-Buchhaltungssoftware eine monatliche Miete an, der sich nach der Zahl der Nutzer richtet. L&#246;sungen f&#252;r Freiberufler und Selbstst&#228;ndige, die eine Einnahmen&#252;berschussrechnung erstellen, sind bereits ab f&#252;nf Euro pro Monat und Nutzer erh&#228;ltlich. Regelm&#228;&#223;ige Updates sind dabei fast immer inklusive.</p>
<p>Oftmals stehen diesen Vorteilen allerdings Bedenken gegen&#252;ber, die vor allem Datensicherheit und Datenschutz betreffen. Kann man tats&#228;chlich so sensible Daten, wie sie in einer Buchhaltungssoftware verarbeitet werden, in die Cloud geben? Die Antwort lautet ja – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. So empfiehlt es sich, einen Software-Hersteller zu w&#228;hlen, der ein Rechenzentrum in der Europ&#228;ischen Union, besser noch in Deutschland nutzt. Dar&#252;ber hinaus sollte man schriftliche Aussagen zu Datensicherheit und Datenschutz einfordern. Wichtige Aspekte, die man dabei kl&#228;ren sollte: Werden Daten verschl&#252;sselt &#252;bertragen? Welche die Ma&#223;nahmen werden mit Blick auf die IT-Sicherheit getroffen? Was das Stichwort Datenschutz anbelangt, sind in jedem Fall vertragliche Regelungen erforderlich. Denn zwangl&#228;ufig werden in einer Online-Buchhaltung personenbezogene Daten Dritter (Debitoren und Kreditoren) in die Cloud ausgelagert. Um eine gewisse Unabh&#228;ngigkeit vom Cloud-Anbieter wahren zu k&#246;nnen, sollten Daten au&#223;erdem jederzeit wieder exportiert werden k&#246;nnen – zum Beispiel, um den Anbieter zu wechseln.</p>
<p>Das Thema Sicherheit wird h&#228;ufig sehr emotional diskutiert. N&#252;chtern betrachtet, bietet die Auslagerung von Daten in die Cloud sogar ein Sicherheits-Plus: Schlie&#223;lich ist kein Freiberufler, Selbstst&#228;ndiger oder Kleinunternehmer in der Lage, vergleichbare Sicherheitsstandards, wie sie in einem Rechenzentrum &#252;blich sind, einzuhalten. Au&#223;erdem gehen bei Verlust oder Diebstahl von Mobilger&#228;ten keinerlei Daten verloren, weil diese im Internet abgespeichert sind. Gerade f&#252;r junge Unternehmen, die mobiles Arbeiten sch&#228;tzen und die Vorteile des Internets voll aussch&#246;pfen m&#246;chten, birgt Cloud Software bei sorgf&#228;ltiger Auswahl des Anbieters somit mehr Chancen als Risiken. Vor allem im Hinblick auf Zukunftsf&#228;higkeit und Flexibilit&#228;t ist eine Online-Buchhaltung jeder klassischen L&#246;sungen &#252;berlegen.</p>
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		<title>Web-TV-Boom: Neue &#196;ra im Kommunikationsmix</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liesel Pusacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Werber kommen um Crossmedia-Ansatz nicht mehr herum Videoaufnahmen: Crossmedia-Aktionen als Wettbewerbsvorteil (Foto: pixelio.de, Pitt Kelch) Z&#252;rich (pte) &#8211; Der Vormarsch bewegter Inhalte im Internet hat ein neues Zeitalter in der Unternehmenskommunikation eingel&#228;utet. W&#228;hrend das Webvideo den Durchbruch zum Massenmedium geschafft hat und weiterhin eine stetig positive Nutzerentwicklung aufweist, befinden sich klassische Medien wie Fernsehen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Video.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6065" title="Video" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/08/Video-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Werber kommen um Crossmedia-Ansatz nicht mehr herum</p>
<p>Videoaufnahmen: Crossmedia-Aktionen als Wettbewerbsvorteil (Foto: pixelio.de, Pitt Kelch)</p>
<p>Z&#252;rich (pte) &#8211; Der Vormarsch bewegter Inhalte im Internet hat ein neues Zeitalter in der Unternehmenskommunikation eingel&#228;utet. W&#228;hrend das Webvideo den Durchbruch zum Massenmedium geschafft hat und weiterhin eine stetig positive Nutzerentwicklung aufweist, befinden sich klassische Medien wie Fernsehen oder Zeitungen auf dem R&#252;ckzug. Web-TV ist als Kommunikationsmittel f&#252;r Werbetreibende und Unternehmen in Folge bald nicht mehr wegzudenken, meint Claudio Bl&#228;ttler, Business Consulting Manager bei Canon Schweiz <a href="http://www.canon.ch">http://www.canon.ch</a>, im Interview mit pressetext auf der SuisseEMEX&#8217;10.<span id="more-6063"></span>&#8220;Jene Firmen, die sich nicht mit den Themen Web-TV, Online-Videos und bewegten Inhalten befassen, werden fr&#252;her oder sp&#228;ter ein gro&#223;es Problem haben&#8221;, sagt Bl&#228;ttler. So wird sich der Trend gerade angesichts der steigenden mobilen Internetnutzung noch viel st&#228;rker etablieren als bisher. &#8220;Bald sind die User jederzeit und &#252;berall online&#8221;, so der Fachmann. Um sie zu erreichen, eignet sich Web-TV als dynamisches Kommunikationsmittel, mit dem sich &#8220;auf sehr menschliche Art und Weise gleichzeitig Informationen, Emotionen und Botschaften transportieren lassen&#8221;.</p>
<p>Mit allen Mitteln</p>
<p>Bei den Konsumenten genie&#223;t Web-TV ein hohes Ma&#223; an Nachfrage und Aufmerksamkeit, sodass dessen Anbieter mit Wettbewerbsvorteilen und h&#246;heren Ums&#228;tzen rechnen k&#246;nnen. Ohne eine zus&#228;tzliche mediale Unterst&#252;tzung besteht aber die Gefahr, dass das Format von den Usern nicht wahrgenommen wird. &#8220;Web-TV muss mit traditionellen Kommunikationsmitteln beworben werden, damit es funktioniert&#8221;, verdeutlicht Bl&#228;ttler im pressetext-Gespr&#228;ch. Solange es sich beim Web-TV-Anbieter nicht um Gro&#223;konzerne mit entsprechendem Bekanntheitsgrad handelt, wird das Angebot andernfalls schlichtweg nicht gefunden.</p>
<p>&#8220;Wenn wir von Marketing der Zukunft sprechen, reden wir von Crossmedia&#8221;, betont Bl&#228;ttler. Die Kommunikation &#252;ber mehrere inhaltlich verkn&#252;pfte Kan&#228;le hinweg verursacht zwar Kosten f&#252;r die Werbetreibenden. Bei crossmedialen Kampagnen k&#246;nnen sie im Vergleich zu klassischen Werbeaktionen wie etwa Mailings jedoch mit einem um den Faktor sieben bis zehn h&#246;heren Return rechnen. Bl&#228;ttler: &#8220;Erfolgskommunikation ist die Verbindung von klassischem Marketing mit den neuen M&#246;glichkeiten, die das Web bietet.&#8221;</p>
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		<title>Das Zeitalter der Privatsp&#228;hre ist vorbei</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/07/30/das-zeitalter-der-privatspaehre-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Füllenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Blog Valleywag hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gr&#252;nders Marc Zuckerbergs ver&#246;ffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakul&#228;r, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte. Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatsp&#228;hre vorbei sei. Facebook selbst ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6011" title="Valleywag" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-30-um-19.22.16-300x188.png" alt="Abbildung des US-Blogs Valleywag" width="300" height="188" />Der US-Blog <a href="http://gawker.com/5597100/mark-zuckerbergs-age-of-privacy-is-over" target="_blank">Valleywag</a> hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gr&#252;nders Marc Zuckerbergs ver&#246;ffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakul&#228;r, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte.</p>
<p>Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatsp&#228;hre vorbei sei. Facebook selbst ist in der Vergangenheit immer wieder wegen des Datenschutzes in die Kritik geraten.</p>
<p>Allerdings ist es ein Unterschied, ob ich Daten selbst auf einer Internetplattform ver&#246;ffentliche, oder von Paparazzi verfolgt werde. 610 Facebook-Nutzer fanden die Aktion jedenfalls super und haben den iLike-Button gedr&#252;ckt&#8230;</p>
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		<title>Frage: Was k&#246;nnten sich die Menschen zu Pfingsten schenken?</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/05/23/frage-was-koennten-sich-die-menschen-zu-pfingsten-schenken/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 04:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten und Ostern beschenken sich die Menschen. Zu Pfingsten gibt es gew&#246;hnlich keine Geschencke. Vielleicht liegt es daran, dass der Heilige Geist ist nicht so popul&#228;r geworden wie das Jesuskind oder der Gekreuzigte. Deshalb die Fragen: Was k&#246;nnten sich die Menschen zu Pfingsten schenken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Fragezeichen_rgb_150px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5787" title="Fragezeichen_rgb_150px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/Fragezeichen_rgb_150px.jpg" alt="" width="150" height="97" /></a>Zu Weihnachten und Ostern beschenken sich die Menschen. Zu Pfingsten gibt es gew&#246;hnlich keine Geschencke. Vielleicht liegt es daran, dass der Heilige Geist ist nicht so popul&#228;r geworden wie das Jesuskind oder der Gekreuzigte. Deshalb die Fragen: Was k&#246;nnten sich die Menschen zu Pfingsten schenken?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie erm&#246;glicht Autoherstellern gezieltes Sponsoring</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/05/08/studie-ermoeglicht-autoherstellern-gezieltes-sponsoring/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kulturelle und sportliche Themeninteressen von Neuwagenk&#228;ufern im Fokus Frankfurt am Main (pts) &#8211; Potenzielle K&#228;ufer von BMW interessieren sich &#252;berdurchschnittlich stark f&#252;r moderne Musik und Kunst, Audi-Interessenten f&#252;r Technik und Tuning und die k&#252;nftigen Mercedes-K&#228;ufer besonders f&#252;r Literatur und Tennis. Dies sind einige Befunde aus der ersten Studie zu Schwerpunktinteressen an kulturellen und sportlichen Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/BrandControl_435px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5703" title="BrandControl_435px" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/05/BrandControl_435px.jpg" alt="" width="435" height="100" /></a></p>
<p>Kulturelle und sportliche Themeninteressen von Neuwagenk&#228;ufern im Fokus</p>
<p>Frankfurt am Main (pts) &#8211; Potenzielle K&#228;ufer von BMW interessieren sich &#252;berdurchschnittlich stark f&#252;r moderne Musik und Kunst, Audi-Interessenten f&#252;r Technik und Tuning und die k&#252;nftigen Mercedes-K&#228;ufer besonders f&#252;r Literatur und Tennis. Dies sind einige Befunde aus der ersten Studie zu Schwerpunktinteressen an kulturellen und sportlichen Themen von Neuwagenk&#228;ufern mit hoher Kaufpr&#228;ferenz f&#252;r die jeweiligen Marken vom Frankfurter Institut f&#252;r Markencontrolling BrandControl. <span id="more-5702"></span></p>
<p>Gefragt wurden von Februar bis April 2.100 Personen mit einer Neuwagenkaufabsicht in den n&#228;chsten 12, 24 oder 36 Monaten. Zum Teil ergaben sich &#252;berraschende Befunde. Zum Beispiel kann man der Marke Lexus empfehlen, sich um den Themenkreis &#8220;Klassische Musik&#8221; zu k&#252;mmern, denn Neuwagenk&#228;ufer, die die Marke auf Rang 1 der Kaufpr&#228;ferenz haben, interessieren sich weit &#252;berdurchschnittlich daf&#252;r. W&#228;hrend das Interesse aller Neuwagenk&#228;ufer an klassischer Musik bei 17 Prozent liegt, betr&#228;gt es bei den Lexus-Kaufbereiten 29 Prozent, der h&#246;chste Wert unter allen PKW-Marken. Die Kaufinteressenten an franz&#246;sischen Marken wie Renault und Peugeot sind dagegen weit &#252;berdurchschnittlich an Literatur interessiert. W&#228;hrend dieser Themenkreis 37 Prozent aller Neuwagenk&#228;ufer interessiert, sind es bei den Renault-Anh&#228;ngern 45 Prozent, bei Peugeot sogar 47 Prozent. Citroen liegt mit 44 Prozent nicht weit dahinter. Dass sich die Volvo-Kaufinteressenten besonders stark f&#252;r Umweltschutz, jene von Alfa Romeo &#252;berdurchschnittlich f&#252;r Designthemen und die Jaguar-Interessenten sich besonders f&#252;r Film und Kino interessieren war auch nicht ohne weiteres zu vermuten.</p>
<p>Nach diesen Befunden betreiben eine Reihe von Herstellern Sponsoring auf Feldern, die ihre Kaufinteressenten und Markensympathisanten nur m&#228;&#223;ig interessieren. &#8220;Mit dieser Grundlagenstudie wird es den PKW-Herstellern erstmals erm&#246;glicht, Sponsoringma&#223;nahmen zielgruppengerecht zu planen und einzusetzen&#8221;, sagt BrandControl-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Harald Jossé. &#8220;Aber auch f&#252;r Branding und Kreation lassen sich wertvolle Hinweise im Sinne eines &#8220;Insights&#8221;, also eines fundierten Zielgruppenverst&#228;ndnisses, ableiten&#8221; erg&#228;nzt BrandControl Car-Analystin Isabelle Morschh&#228;user. Die Daten liegen f&#252;r s&#228;mtliche im New Car Monitor erhobenen PKW-Marken vor, ebenso wie die Pr&#228;ferenzen f&#252;r Sportarten.</p>
<p>Einige Beispiele hierzu sind klare Motorsportinteressen bei Audi-, BMW- und Mercedes-Kaufinteressenten, hohes Fu&#223;ballinteresse bei den Opel-Anh&#228;ngern, hohes Interesse an Handball (das Toyota sponsert) bei Skoda- und Volvo-Interessierten und h&#246;chstes Interesse am Segeln bei den Alfa-Romeo Fahrern.</p>
<p>F&#252;r die Studie New Car Monitor befragt das Frankfurter Institut f&#252;r Markencontrolling BrandControl monatlich 700 Autofahrer, die innerhalb der kommenden 12 bis 36 Monate den Kauf eines Neuwagens planen. Das Institut erhebt unter anderem die Werbeerinnerung von &#252;ber 35 Automarken sowie die Modellbekanntheit von &#252;ber 120 Modellen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die BrandControl GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1993 gegr&#252;ndet und ist das einzige Institut in Deutschland, das sich auf das Controlling von Markenf&#252;hrung und Markenkommunikation spezialisiert hat. BrandControl unterst&#252;tzt Unternehmen dabei, die Effizienz und Effektivit&#228;t ihrer Markeninvestitionen zu erh&#246;hen.</p>
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		<title>Anst&#246;&#223;ige Inhalte bei Teenagern gern gesehen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tabubruch in Medien l&#228;sst Jugendliche kalt Tabubruch in Medien kein Problem f&#252;r Jugendliche (Foto: aboutpixel.de, Kim Czuma) Mainz (pte) &#8211; Gegen anst&#246;&#223;ige Inhalte in den Massenmedien haben Jugendliche offenbar kaum etwas einzuwenden &#8211; im Gegenteil. Content, der etwa die Menschenw&#252;rde verletzt oder Gewalt verherrlicht, wird von Teenagern im Fernsehen, Internet oder in Computerspielen gern gesehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/Tabubruch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5647" title="Tabubruch" src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/Tabubruch.jpg" alt="" width="150" height="68" /></a>Tabubruch in Medien l&#228;sst Jugendliche kalt</p>
<p>Tabubruch in Medien kein Problem f&#252;r Jugendliche (Foto: aboutpixel.de, Kim Czuma)</p>
<p>Mainz (pte) &#8211; Gegen anst&#246;&#223;ige Inhalte in den Massenmedien haben Jugendliche offenbar kaum etwas einzuwenden &#8211; im Gegenteil. Content, der etwa die Menschenw&#252;rde verletzt oder Gewalt verherrlicht, wird von Teenagern im Fernsehen, Internet oder in Computerspielen gern gesehen. Wie die ZDF-Medienforschung in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut mindline media <a href="http://www.mindline-media.de">http://www.mindline-media.de</a> aufzeigt, sind Tabubr&#252;che in den Medien f&#252;r viele Jugendliche und junge Erwachsene kein Thema.<span id="more-5646"></span></p>
<p>Tabubruch bef&#252;rwortet</p>
<p>Bedenkliche Inhalte k&#246;nnen sich besonders im Web rasant verbreiten. Beinahe jeder f&#252;nfte 16- bis 20-J&#228;hrige kennt Seiten, die Gewalt verherrlichen oder Folter und Hinrichtungen zeigen. Rund 16 Prozent der 16- bis 20-J&#228;hrigen bef&#252;rworten aber auch, dass es im Fernsehen &#8220;keine Tabus mehr gibt&#8221; &#8211; ebenso viele wie im Web. Den Medien kommt dabei eine wichtige Rolle zu, meint ein ZDF-Sprecher gegen&#252;ber pressetext. Durch das Internet, wo jeder Inhalte verbreiten und ein Medium betreiben kann, hat sich die Situation jedoch versch&#228;rft.</p>
<p>&#220;ber gewaltverherrlichende Seiten hinaus sind etwa kinderpornografische Darstellungen bei neun Prozent oder Websites, &#8220;die sich &#252;ber Behinderte lustig machen&#8221;, bei 16 Prozent der j&#252;ngeren Bev&#246;lkerung bekannt. Knapp ein Viertel der Jugendlichen sei im Internet bereits mit rassistischen Inhalten konfrontiert gewesen. Tabuverletzungen werden von den jungen Usern dennoch gut gehei&#223;en. Bei Computerspielen betrachten es sogar 22 Prozent als richtig, dass es &#8220;so gut wie keine Tabus mehr gibt&#8221;.</p>
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		<title>Augenblicke entscheiden &#252;ber Kundenbindung</title>
		<link>http://www.marketingguerilla.net/2010/04/02/augenblicke-entscheiden-ueber-kundenbindung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 05:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Detecon-Studie zum Kunden-Erlebnis-Management von Telekommunikations-Anbietern Die Optimierung bestimmter, f&#252;r den Kunden besonders kritischer Kundenkontakte entscheidet bei Telekommunikationsunternehmen &#252;ber eine erfolgreiche Kundenbindung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Customer Experience Management in der Telekommunikationsbranche“ von Detecon International. Die ICT-Management-Beratung hatte Unternehmen befragt, welche Kundenerfahrungen sie f&#252;r ihr Customer Experience Management (CEM) als besonders relevant ansehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/04/koenig_kunde_150px.jpg" alt="koenig_kunde_150px" title="koenig_kunde_150px" width="150" height="204" class="alignright size-full wp-image-5497" />Detecon-Studie zum Kunden-Erlebnis-Management von Telekommunikations-Anbietern </p>
<p>Die Optimierung bestimmter, f&#252;r den Kunden besonders kritischer Kundenkontakte entscheidet bei Telekommunikationsunternehmen &#252;ber eine erfolgreiche Kundenbindung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Customer Experience Management in der Telekommunikationsbranche“ von Detecon International.<span id="more-5496"></span></p>
<p>Die ICT-Management-Beratung hatte Unternehmen befragt, welche Kundenerfahrungen sie f&#252;r ihr Customer Experience Management (CEM) als besonders relevant ansehen. Erg&#228;nzt wird die Studie durch Ergebnisse aus der Grundlagenforschung des Mainzer Beratungs- und Marktforschungsunternehmens forum! zum Thema „Beziehungsmanagement&#8221;. Knapp die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (47 Prozent) nannte die systematische Analyse und Optimierung besonders kritischer Kundenerfahrungen, die sogenannten „Moments of Truth“. Sie treten beispielsweise bei einem technischen St&#246;rungsfall auf und wirken deshalb besonders kritisch bei der Bindung von Bestandskunden. </p>
<p>„Reaktionen von Kunden sind f&#252;r Unternehmen besonders wertvolle Informationstr&#228;ger zum Ausgestalten ma&#223;geschneiderter CEM-Ma&#223;nahmen“, sagt Christian Jost, Senior Consultant bei Detecon und Projektleiter der Studie. Ein Viertel der befragten TK-Unternehmen setzt im Rahmen von CEM auf die systematische Analyse von Kundenkontakten. Ma&#223;geblich dabei sei, die allt&#228;glichen Erlebnisse der bestehenden Unternehmenskunden ernst zu nehmen und diese auf Probleme hin zu untersuchen, bevor man versuche Kunden zu begeistern. „Ein einzelner nicht behobener Beschwerdegrund kann die Ursache f&#252;r zahlreiche K&#252;ndigungen sein – der Aufwand im hart umk&#228;mpften Markt einen neuen Kunden zu gewinnen, ist weitaus gr&#246;&#223;er“, wei&#223; Jost.</p>
<p>CEM analysiert beispielsweise die Erfahrungen der Kunden mit Beratung, Kauf, Au&#223;endienstmitarbeitern oder Telefonaten mit dem Service-Center sowie Kontakt- und K&#252;ndigungsgr&#252;nde. Auf Grundlage dieser Aussagen lassen sich individuelle Ma&#223;nahmen entwickeln, die Negativstimmungen entgegenwirken, gezielt positive Kundenerlebniswelten aufbauen und Kunden emotional an das Unternehmen binden.</p>
<p>Einbinden der Mitarbeiter entscheidend<br />
Nach Meinung der befragten Unternehmen h&#228;ngt der Erfolg von CEM insbesondere davon ab, wie die eigenen Mitarbeiter eingebunden werden (59 Prozent). Erforderlich ist etwa, die analysierten Kundenerlebnisse verst&#228;ndlich aufzubereiten und allen an der Leistungserstellung involvierten Mitarbeitern zur Verf&#252;gung zu stellen. Die daraus formulierten Handlungsanweisungen f&#252;r den Umgang mit Kunden helfen, die Kundenbed&#252;rfnisse systematisch zu bedienen und so die Kundenzufriedenheit zu steigern.</p>
<p>„Belange der Kunden lassen sich durch CEM unmittelbar in Ma&#223;nahmen umsetzen. Unternehmen k&#246;nnen so gezielt auf die Bed&#252;rfnisse reagieren und die Kundenzufriedenheit, die emotionale Kundenbindung und zugleich den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens steigern“, betont Joachim Hauk, Teamhead CRM der Detecon und Co-Autor der Studie. So stelle die Studie von Detecon und „forum!“ heraus, dass emotional gebundene Kunden mehr und &#246;fter kaufen, weniger anf&#228;llig f&#252;r Konkurrenzprodukte sind, Fehler und Pannen leichter verzeihen und das Unternehmen aktiv weiter empfehlen. „Systematisches Nutzen von ‚Moments of Truth’ sichert Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile im Bereich Kundensicherung“, res&#252;miert Hauk. </p>
<p>Die Studie „Customer Experience Management in der Telekommunikationsbranche – Marktstudie und Handlungsempfehlungen zur optimalen Gestaltung von Kundenerlebnissen“ steht unter <a href="http://www.detecon.com/cem_tk">www.detecon.com/cem_tk</a> kostenlos zum Download zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>&#8220;Unrentable Produkte werden zu sp&#228;t aufgem&#246;belt&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum Sortiment-Analyse bei KMUs &#8211; Kundenorientierung wichtig Unternehmensberater Gerhard A. Kluge im pressetext-Interview (Foto: bsu-kluge.de) Wien/Ehekirchen (pte) &#8211; Die Krise wird immer mehr Klein- und Mittelst&#228;ndlern zum Verh&#228;ngnis. H&#228;ufig sind die Ursachen struktureller Natur und letztlich hausgemacht. pressetext sprach mit dem selbstst&#228;ndigen Unternehmensberater Gerhard A. Kluge http://bsu-kluge.de &#252;ber die Wichtigkeit von Innovationen und die Straffung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/gerhard-a-kluge-150x150.jpg" alt="gerhard-a-kluge" title="gerhard-a-kluge" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5423" /><strong>Kaum Sortiment-Analyse bei KMUs &#8211; Kundenorientierung wichtig</strong></p>
<p>Unternehmensberater Gerhard A. Kluge im pressetext-Interview (Foto: bsu-kluge.de) </p>
<p>Wien/Ehekirchen (pte) &#8211; Die Krise wird immer mehr Klein- und Mittelst&#228;ndlern zum Verh&#228;ngnis. H&#228;ufig sind die Ursachen struktureller Natur und letztlich hausgemacht. pressetext sprach mit dem selbstst&#228;ndigen Unternehmensberater Gerhard A. Kluge <a href="http://bsu-kluge.de">http://bsu-kluge.de</a> &#252;ber die Wichtigkeit von Innovationen und die Straffung von internen Gesch&#228;ftsabl&#228;ufen. Neben der Bildung von R&#252;cklagen in wirtschaftlich guten Zeiten spielt aber auch die kundenspezifische Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen eine zentrale Rolle. <span id="more-5422"></span></p>
<p>pressetext: Herr Kluge, 2009 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahr allein in Deutschland um 11,6 Prozent. Vor allem Mittelst&#228;ndler belastet der Kostendruck. Was machen die Unternehmen falsch?<br />
Kluge: Jedes Produkt und jede Dienstleistung, die mit Verlust verkauft wird, verringert den Gewinn und macht die Organisation schwerf&#228;llig. Oft werden zehn bis 15 Prozent an Waren mitgeschleppt, ohne dass die Unternehmen eigentlich wissen, um was es sich konkret handelt. Erst eine Vollkostenrechnung zeigt das wirkliche Ausma&#223;. Trotzdem haben gerade viele Klein- und Mittelst&#228;ndler von kalkulatorischen Kosten noch nie etwas geh&#246;rt und wundern sich, wenn der Betrieb in Krisenzeiten nicht genug abwirft. </p>
<p>pressetext: Sparen viele Unternehmen demnach an Innovationen?<br />
Kluge: Von einer Verfallzeit des bestehenden Sortiments wollen viele Betriebe nichts wissen. Daher wird nicht untersucht, ob es unrentable Produkte gibt und wie sich diese rechtzeitig aufm&#246;beln lassen. Denn je lokaler das Gesch&#228;ft ist, desto mehr Zusatznutzen muss die Angebotspalette bieten. Bei einem gro&#223;en Markt hingegen macht es die Masse. Worauf es ankommt, ist die &#214;ffnung f&#252;r ausl&#228;ndische Handelspartner. Und wenn man es gut macht, bekommt man auch die damit verbundenen Risiken in den Griff. Ein sensibles Gesp&#252;r f&#252;r Ver&#228;nderungen und Chancen sowie geeignete Methoden helfen hier weiter. </p>
<p>pressetext: Wie wichtig ist die pr&#228;ventive Schaffung einer &#8220;Komfortzone&#8221;, in der sich Restrukturierungen oder ein Umdenken der Gesch&#228;ftsstrategie in Betracht ziehen lassen?<br />
Kluge: Diese Ma&#223;nahmen m&#252;ssen in wirtschaftlich guten Zeiten geschehen, denn in der Wirtschaftskrise hat man weniger Spielraum. Es hat keinen Zweck, sich gegen die Verfallzeit eigener Produkte zu wehren. Denn mit dem Herausnehmen von Waren, die oft nur mitgeschleppt werden, um ein abgerundetes Sortiment anbieten zu k&#246;nnen, spart man viel Prozesszeit und damit Kosten. In guten Zeiten besitzen viele Unternehmen au&#223;erdem das Kapital, um Auslandskontakte aufzubauen und den Erfolg zu multiplizieren. </p>
<p>pressetext: In Ihrem Buch &#8220;Unternehmenssteuerung mit 6 Erfolgsfaktoren&#8221; vertreten Sie die These, dass am Anfang jeder Sanierung die Straffung interner Gesch&#228;ftsabl&#228;ufe steht. Was nutzt dies jedoch, wenn die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen ausbleibt?<br />
Kluge: Die Anschubkraft f&#252;r Kapital, Kunden und eine funktionierende Organisation liegt in der Gesch&#228;ftsidee und dem Enthusiasmus. L&#228;sst das Kundeninteresse nach oder beginnt die Konkurrenz in der N&#228;he ein &#228;hnliches Programm, dann werden die Karten neu gemischt. Eine Anpassung ist n&#246;tig. F&#252;r die Unternehmen hei&#223;t das, angesammeltes Kapital rechtzeitig aus der Erfolgss&#228;ule &#8220;Kapital&#8221; in die Erfolgss&#228;ule &#8220;Absatzkraft der Produkte&#8221; flie&#223;en zu lassen. Das bleibt h&#228;ufig aus, da sich viele in der Komfortzone sicher w&#228;hnen. </p>
<p>pressetext: Das Beispiel Quelle zeigt, dass eine zu einseitige Bindung an Gro&#223;kunden Folgen hat. Wie sinnvoll ist die flexible Anpassung an Boom- und Schw&#228;chephasen?<br />
Kluge: Sich mit bis zu 90 Prozent an einen Abnehmer zu binden, ist t&#246;dlich. Untersuchungen haben ergeben, dass erfolgreiche Unternehmen weniger engstirnig denken als &#8220;Flopper&#8221;. Sie sind f&#252;r Mitarbeiter, Kundenw&#252;nsche und f&#252;r die Marktabsteckung offen. Wer sich hier zu &#228;ngstlich verh&#228;lt, bleibt auf Dauer chancenlos. Denn die von starken Playern ausgehende Anziehungskraft l&#228;sst oft keine andere M&#246;glichkeit zu. Wer dazu geh&#246;ren will, muss sich mit Produkten und Dienstleistungen eine Alleinstellung verschaffen. Auf diese Weise haben viele Unternehmer das Innovationsrad mehrfach angedreht und sich hohe Exportanteile verschafft. </p>
<p>pressetext: &#8220;Cash Is King&#8221; scheint f&#252;r Unternehmen gerade in Krisenzeiten zunehmend an Bedeutung zu gewinnen (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/090411001/">http://pressetext.com/news/090411001/</a>). Was aber tun, wenn sich Banken bei der Finanzierung querstellen?<br />
Kluge: Banken stellen sich nur dann quer, wenn Sie von einem Engagement nicht &#252;berzeugt sind oder erkennen m&#252;ssen, dass Gesch&#228;fte doch nicht so laufen, wie sich der Unternehmer das vorgestellt hat. Zeigt man dem Banker aber, wie aktiv man an der Optimierung der unternehmerischen Erfolgss&#228;ulen arbeitet, dann verbessert sich auch das Rating. Wenn man die Privatentnahmen im Rahmen h&#228;lt, bleibt der Erfolg in der Regel nicht aus. </p>
<p>pressetext: Welches Potenzial bieten Ma&#223;nahmen wie Outsourcing, Mergers oder &#252;bergreifende Kooperationen zwischen bereits angeschlagenen Firmen?<br />
Kluge: Die Entscheidung daf&#252;r oder dagegen h&#228;ngt von der Auswahl des richtigen Partners und des richtigen Zeitpunkts ab. Schlie&#223;lich haben Unternehmen unter Zeitdruck kaum noch Alternativen. Meist stellt sich erst im Nachhinein heraus, ob die Entscheidung richtig war oder nicht. Ein und dieselbe Ma&#223;nahme kann bei unterschiedlichen Partnern daher zu v&#246;llig anderen Ergebnissen f&#252;hren. Der Zusammenschluss angeschlagener Firmen erh&#246;ht hingegen nur das Negativpotenzial. </p>
<p>pressetext: Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch.</p>
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		<title>Weltbank sucht L&#246;sungen f&#252;r Afrika in Online-Game</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 05:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Urgent Evoke&#8221; soll Potenzial der Spieler erschlie&#223;en Online-Game soll Potenzial zur L&#246;sung realer Probleme b&#252;ndeln (Foto: urgentevoke.com) Palo Alto (pte) &#8211; Hinter dem Social-Online-Game &#8220;Urgent Evoke&#8221; http://www.urgentevoke.com, das heute, Mittwoch, startet, steckt ein produktiverer Gedanke als im Internet blo&#223; Monster zu jagen oder virtuelle Waffen zu erk&#228;mpfen. Es adressiert die dringlichsten globalen Probleme und begibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/03/online-game_afrika-150x150.jpg" alt="online-game_afrika" title="online-game_afrika" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5334" />&#8220;Urgent Evoke&#8221; soll Potenzial der Spieler erschlie&#223;en</p>
<p>Online-Game soll Potenzial zur L&#246;sung realer Probleme b&#252;ndeln (Foto: urgentevoke.com) </p>
<p>Palo Alto (pte) &#8211; Hinter dem Social-Online-Game &#8220;Urgent Evoke&#8221; <a href="http://www.urgentevoke.com">http://www.urgentevoke.com</a>, das heute, Mittwoch, startet, steckt ein produktiverer Gedanke als im Internet blo&#223; Monster zu jagen oder virtuelle Waffen zu erk&#228;mpfen. Es adressiert die dringlichsten globalen Probleme und begibt sich mit dem Potenzial der Spieler auf die Suche nach L&#246;sungen. Im Fokus stehen die Entwicklungsprobleme in Afrika, die mit Vorschl&#228;gen und konkreten Taten durch die Gaming-Community bek&#228;mpft werden sollen. Die Weltbank hat das Projekt mit 500.000 Dollar unterst&#252;tzt und hofft, in den Ergebnissen innovative und kreative Ans&#228;tze f&#252;r die reale Welt zu finden.<span id="more-5333"></span></p>
<p>In einem Zeitraum von zehn Wochen arbeiten die Urgent-Evoke-Spieler gemeinsam an zehn verschiedenen Szenarien und Problemstellungen, die Afrika und andere Erdteile in der realen Welt betreffen. Armut, die Verschlechterung der wirtschaftlichen Verh&#228;ltnisse, Hunger, Wassermangel, Menschenrechte, nachhaltige Energien, Gesundheitsf&#252;rsorge oder Gewalt werden dabei in Form eines Online-Comics thematisiert, in dem die Gamer um Hilfe gebeten werden. Punkte gibt es f&#252;r die Bew&#228;ltigung von Aufgaben im realen Leben, die entsprechende L&#246;sungsans&#228;tze liefern sollen. Dazu k&#246;nnen etwa ehrenamtliche T&#228;tigkeiten z&#228;hlen.</p>
<p>Bildung eines Social Networks</p>
<p>Die Arbeit an den Problemstellungen wird von den Spielern anhand von Videos, Fotos und Blogeintr&#228;gen dokumentiert. Untereinander k&#246;nnen die User Extra-Punkte vergeben, um herausragende L&#246;sungsans&#228;tze in verschiedenen Kategorien wie Kreativit&#228;t, Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit oder Courage zu honorieren. Die besten Vorschl&#228;ge der Nutzer werden so &#252;ber verschiedene Medien unmittelbar verbreitet. Gleichzeitig entsteht durch Urgent Evoke ein globales und engagiertes Social Network, indem sowohl Gamer aus Afrika als auch Europa, den USA oder dem Rest der Welt miteinander in Kontakt treten und zusammen arbeiten.</p>
<p>Nach Abschluss aller zehn Aufgaben erhalten die Spieler ein Zertifikat von der Weltbank. Als Sieger gehen am Ende die Teilnehmer mit den meisten Punkten hervor. Am wertvollsten seien jedoch die Erfahrungen, die User aus dem Spiel mitnehmen k&#246;nnten, betonen die Betreiber. Afrika k&#246;nne so etwa zu einem h&#246;heren Innovationsgrad verholfen werden. Durch die gef&#246;rderte Zusammenarbeit in der Gaming-Community k&#246;nnte die Gesellschaft in Zukunft zudem mit gro&#223;en Problemen leichter fertig werden. Der Erfolg des Spiels in der realen Welt soll im Anschluss anhand von Studien gemessen werden.</p>
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		<title>Die Zwickerbrille seeoo erobert die Optikermesse Opti 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 05:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst seit kurzem am Markt, legt die steirische Neuheit einen tollen Start hin Foto: Am Messestand von seeoo konnten sich Interessierte nicht nur informieren, sondern die moderne Zwickerbrille auch gleich aufsetzen. [Copyright: ZZYZX Communications] Graz (pts) &#8211; H&#246;chste Qualit&#228;t und Usability, gepaart mit unverwechselbarem Design. So l&#228;sst sich seeoo, die Neuinterpretation der klassischen Zwickerbrille, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marketingguerilla.net/wp-content/uploads/2010/01/zwicker-150x150.gif" alt="zwicker" title="zwicker" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5139" />Erst seit kurzem am Markt, legt die steirische Neuheit einen tollen Start hin</p>
<p>Foto: Am Messestand von seeoo konnten sich Interessierte nicht nur informieren, sondern die moderne Zwickerbrille auch gleich aufsetzen. [Copyright: ZZYZX Communications]  </p>
<p>Graz (pts) &#8211; H&#246;chste Qualit&#228;t und Usability, gepaart mit unverwechselbarem Design. So l&#228;sst sich seeoo, die Neuinterpretation der klassischen Zwickerbrille, am besten beschreiben. Die innovative Idee stammt von den Optikermeistern Gerald und Martin Lasnik, die seit 14 Jahren ein Optikerfachgesch&#228;ft im steirischen Rosental betreiben. <span id="more-5138"></span></p>
<p>&#8220;Eine normale Lesebrille ist nicht sehr praktisch. St&#228;ndig muss man sie aus dem Etui holen und auffalten und dann muss das gro&#223;e Etui auch noch irgendwo verstauen werden&#8221;, erz&#228;hlt Gerald Lasnik. </p>
<p>Von der Idee zur Innovation<br />
Nach einem Jahr Produktionszeit im eigenen Familienbetrieb war die praktische, einfach zu handhabende und vor allem auch stylische Lesebrille vollendet. Zwar l&#228;sst seeoo die traditionelle Zwickerbrille wieder aufleben, vom verstaubten Image des Zwickers hat sie aber nichts. </p>
<p>&#8220;Durch die einfache Handhabung passt sie perfekt zum schnelllebigen Zeitgeist. Mit einer Bewegung ist sie am Nasenr&#252;cken&#8221;, erkl&#228;rt Optikermeister Martin Lasnik. Zus&#228;tzlich kann sie mit au&#223;ergew&#246;hnlichem Design punkten. </p>
<p>Pr&#228;sentation auf der Opti<br />
Erstmals wurde seeoo auf der Optikermesse Opti 2010, die von 15. bis 17. J&#228;nner in M&#252;nchen stattfand, pr&#228;sentiert. Die neu interpretierte Zwickerbrille schlug hohe Wellen. &#8220;Wir waren ein Blickmagnet. Die Besucher blieben stehen, waren neugierig und haben sich auch gleich den Zwicker auf die Nase gesetzt&#8221;, erz&#228;hlt Martin Lasnik. </p>
<p>Nicht nur die Besucher waren begeistert. Deutsche Medien zeigten sich an der Brillenneuheit sehr interessiert. So wurde seeoo im Beitrag des Bayerischen Rundfunks erw&#228;hnt und auch im Bericht der S&#252;ddeutschen Zeitung nahm seeoo einen prominenten Platz ein. </p>
<p>Hier k&#246;nnen Sie den Bericht des Bayerischen Rundfunks ansehen:<br />
<a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/messe-opti-10-ID1263540121484.xml">http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/messe-opti-10-ID1263540121484.xml </a></p>
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