Erziehungsurlaub beeinträchtigt Chancen auf Weiterbildung

7. Februar 2010 um 18:38 Uhr von Enrico Mascholleck

Deutschland bietet Müttern einen besonders langen Erziehungsurlaub an. Doch damit sind nicht nur Vorteile für junge Frauen und Familien verbunden. Eine vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichte Studie zeigt, dass sich die Weiterbildungswahrscheinlichkeit von Müttern und jungen Frauen ohne Kinder seit der Ausweitung des Erziehungsurlaubs von 18 auf 36 Monate stark verringert hat.

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Immer weniger traditionelle Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland

um 18:34 Uhr von Enrico Mascholleck

Ergebnisse einer aktuellen Arbeitsmarktstudie der Bertelsmann Stiftung

Die Zahl der traditionellen Beschäftigungsverhältnisse ist in Deutsch­land seit 2001 im internationalen Vergleich stark zurückgegangen. Dagegen nahm der Umfang von Teilzeitjobs und befristeter Beschäftigung deutlich zu. Dies zeigt eine Studie der Bertelsmann Stif­tung, die gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstellt wurde.

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IDC: Regierungen pumpen Milliarden in IT

um 08:16 Uhr von Winfried Braun

Ausgaben in Westeuropa steigen auf über 50 Mrd. Euro

Mailand/Washington (pte) – Beim Ausbau der IT-Infrastruktur lässt sich Westeuropa offenbar nicht von Finanzkrise und Rezession beirren. Bis 2013 werden die Ausgaben für Hardware, Software und IT-Services im öffentlichen Sektor auf mehr als 50 Mrd. Euro klettern. Davon gehen zumindest die Experten bei IDC Government Insights aus. 2008 lagen die Kosten noch bei rund 41 Mrd. Euro. Der Anstieg der IT-Ausgaben sei relativ stabil, obwohl auf die Regierungen Westeuropas höhere Sozialkosten und schrumpfende Steuereinnahmen zukommen, so IDC.

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Datenschutz: Europäer beklagen Mangel an Information

6. Februar 2010 um 13:52 Uhr von Liesel Pusacker

datenschutzZu wenig Aufklärung über Verwendung personenbezogener Daten

Europäer unzufrieden mit Datenschutz (Foto: pixelio.de/jenpix)

München (pte) – Europäer sind mit der Datenschutz-Aufklärung, die seitens der Unternehmen betrieben wird, äußerst unzufrieden. Nur 15 Prozent fühlen sich hinsichtlich der Verwendung von personenbezogenen Daten gut informiert. In Deutschland sind es mit zwölf Prozent sogar noch weniger. Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Umfrage von SafeNet http://www.safenet-inc.com, die im Zuge des vierten europäischen Datenschutztages durchgeführt wurde.

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Teenager wollen nicht mehr bloggen

5. Februar 2010 um 06:54 Uhr von Winfried Braun

bloggenKnappe mobile Kommunikationsformen bevorzugt

Lange Blogposts sind bei Teenagern out (Foto: pixelio.de/Stefanie Hofschlaeger)

Washington (pte) – Jugendliche haben keine große Lust mehr zu bloggen. Langsam verlieren Teenager offenbar das Interesse am Verfassen regelmäßiger, längerer Onlinebeiträge und wechseln immer mehr zu kurzen, knappen Kommunikationsformen im mobilen Web. Das geht aus einer aktuellen US-Studie des Pew Research Center http://pewresearch.org hervor, wonach die Zahl der Zwölf- bis 17-Jährigen, die bloggen, sich seit 2006 auf 14 Prozent halbiert hat.

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Deutsche Süßigkeiten: Reißender Absatz in China

4. Februar 2010 um 06:55 Uhr von Winfried Braun

deutsche_suesswarenHersteller profitieren von geringen Produktionskosten und Exporten

Deutsche Süßwaren weltweit beliebt (Foto: pixelio.de, Marco Barnebeck)

Halle (pte) – Trotz globaler Wirtschaftskrise, Kurzarbeit und zuletzt wieder steigenden Arbeitslosenzahlen sind deutsche Süßwarenhersteller im hart umkämpften Ausland international konkurrenzfähig. Selbst in China überzeugen Konzerne wie Haribo, Bahlsen oder Ritter – und das, obwohl die dortigen Hersteller bei Nachahmerprodukten aus den Bereichen Elektrotechnik, Mode, Möbel und Spielwaren Deutschland binnen kürzester Zeit vom Markt verdrängt haben. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass alle rund 200 deutschen Hersteller mit einer Mio. Tonne im Jahr mehr als fünfmal so viel Süßigkeiten exportieren wie China. Danach folgen Holland sowie Belgien.

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Authentisch präsentieren in neuen Dimensionen: Der Visualizer

3. Februar 2010 um 06:03 Uhr von Liesel Pusacker

visualizerNeue Präsentationsmöglichkeiten in bester Qualität

Bachenbülach (pts) – Präsentieren mit einem Visualizer ist so einfach wie noch nie: Legen Sie ein Dokument, z.B. ein Buch oder eine technische Zeichnung, ein Werkzeug, ein Röntgenbild, ein mikrokleines Insekt oder was auch immer auf die Scheibe des Visualizers und ihr Objekt wird in brillanter Bildqualität auf die Leinwand oder den Monitor projiziert.

Die österreichische WolfVision, spezialisiert auf Entwicklung und Produktion hochwertiger optisch- elektronischer Präsentationsgeräte, hat mit dem VZ-9plus3 eine nochmals verbesserte Version mit vielen zusätzlichen Features auf den Markt gebracht. Das modern designte Gehäuse mit dem herunterklappbaren Kamera-Arm ist ein auf Langlebigkeit ausgerichtetes High-Tech-Gerät, einfach zu transportieren und kinderleicht in der Bedienung. Es kann dort positioniert werden, wo es den Blick auf die Projektionswand nicht behindert, z.B auf der Seite des Rednerpultes, auf einem Sideboard etc.

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CRM-Barometer: Eisbrecher “Kundenbeziehungsmanagement”

2. Februar 2010 um 06:58 Uhr von Winfried Braun

capgeminiMit mehr Kundenbindung und besserem Wissen über die Käufer aus der Krise

Berlin (ots) – Obwohl rund neun von zehn Unternehmen seit Jahren auf die geschäftsfördernde Kraft von Customer Relationship Management (CRM) vertrauen, sind die entsprechenden Aktivitäten durch die Wirtschafts- und Finanzkrise vielfach ins Stocken geraten. Damit soll Schluss sein. Für dieses Jahr gehen deutlich weniger CRM-Manager von Einschränkungen ihrer Aktivitäten aus als sie noch im Spätsommer 2009 konstatiert wurden (38 Prozent für 2010/62 Prozent Mitte 2009). Das neueste “CRM-Barometer” von Capgemini, eine jährliche Studie, sieht die klare Tendenz, dass in diesem Jahr die CRM-Aktivitäten mindestens “ohne Änderung von Strategie und Umfang” fortgeführt werden, “teilweise sogar mit erweiterten Inhalten”.

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Adveniat: Spendenbereitschaft für Haiti darf kein Strohfeuer sein

1. Februar 2010 um 06:57 Uhr von Winfried Braun

adveniatEssen (pts) – Zu langfristiger und beständiger Hilfe für Haiti hat der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat Bischof Felix Genn aufgerufen. Die Zeit nach der Katastrophe böte die Chance, “dass ein besseres Haiti aufgebaut wird”, sagte er bei der Pressekonferenz zur Präsentation des Geschäftsberichts des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat.

Die Spendenbereitschaft der Deutschen für Haiti dürfe kein Strohfeuer sein, betonte der Adveniat-Geschäftsführer Prälat Bernd Klaschka. Für die Zeit nach dem Erdbeben habe das Hilfswerk zusätzlich zu den bereits vorhandenen Projektmitteln einen Sonderfonds in Höhe von 1,5 Millionen Euro eingerichtet. Mit dem Geld müssten neue Strukturen gesellschaftlichen Lebens errichtet werden. Im Geschäftsjahr 2008/2009 hatte Adveniat bereits 123 Projekte in Haiti mit einem Volumen von 1,8 Millionen Euro gefördert.

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