20. November 2009 um 22:46 Uhr von Enrico Mascholleck
19. November 2009 bis 11. April 2010
Die Warenwelt Europas steht im Mittelpunkt der großen Sonderausstellung. Sie legt ihren Schwerpunkt auf die Geschichte und Wirkungsweise der Plakatwerbung. Mit 350 Plakaten namhafter Marken wie Coca-Cola, Persil und anderen eröffnet das Germanische Nationalmuseum sein »imaginäres Warenhaus«. In spannungsreicher Kulisse werden die Warenwelten der Lebensmittel, des Haushalts, der Kosmetik, der Medien und der Freizeit vorgestellt. Zu entdecken gibt es neben Klassikern des Grafik-Designs auch weniger bekannte Plakate. Die Besucher erfahren Interessantes über die Werbestrategien großer Marken von A wie Agfa bis Z wie Zündapp. Die »Nürnberger Plakatsammlung« ist eine Dauerleihgabe des GfK Vereins und der Nürnberger Akademie für Absatzwirtschaft an das Germanische Nationalmuseum.
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um 06:11 Uhr von Liesel Pusacker

Online-Terminplaner neu mit Lotus Notes Integration
Zürich (pts) – Die Wahl des elektronischen Kalenders ist eine individuelle Angelegenheit – die Wahl eines passenden Online-Terminplaners ist einfach: Doodle! Mit dem heute angekündigten Doodle Widget for Lotus Notes (http://doodle.com/about/lotusNotes.html) ist der weltweit erfolgreichste Online-Terminplaner ab sofort mit allen gängigen elektronischen Kalendersystemen integrierbar. Das Verabreden eines gemeinsamen Termins mit mehreren Teilnehmern wird dadurch noch komfortabler und schneller.
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19. November 2009 um 06:50 Uhr von Liesel Pusacker
Wiesbaden (ots) – Heute leben in Deutschland etwa 82 Millionen Menschen, 2060 werden es voraussichtlich nur noch 65 bis 70 Millionen sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20% der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. “Im Jahr 2060 wird dann jeder Dritte mindestens 65 Lebensjahre durchlebt haben – jeder Siebente wird sogar 80 Jahre oder älter sein” sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, im Rahmen einer Pressekonferenz zur 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung.
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18. November 2009 um 06:10 Uhr von Liesel Pusacker
NASA beantwortet zigtausende Anfragen zu Weltuntergangstheorie
In “2012″ ist die Welt dem Untergang geweiht (Foto: whowillsurvive2012.com)
Hollywood (pte) – Mit dem Katastrophenfilm “2012″ http://www.whowillsurvive2012.com des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich ist am Wochenende ein neuer Mega-Blockbuster in die Kinos gestartet. Der mit Special Effects gespickte Streifen, der auf einer vom Maya-Kalender abgeleiteten Weltuntergangstheorie basiert, soll für das Produktionsstudio Sony Pictures kräftig die Kassen klingen lassen. Hierfür wurde im Web ein Marketing-Hype inszeniert, der so stark ist, dass die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mittlerweile Überstunden leisten muss, um besorgten Menschen zu erklären, dass die Welt auch nach 2012 weiter existieren wird.
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17. November 2009 um 06:55 Uhr von Liesel Pusacker
Warum wir keine Massenmedien mehr brauchen und die Umerziehung von Online-Nutzern anmaßend ist
Bonn/Monaco – CARTA-Blogger Robin Meyer-Lucht hat über ein Rededuell geschrieben, dass wir wohl noch lange in Erinnerung behalten werden. Meyer-Lucht beschreibt ein als eine Inszenierung des ideengeschichtlichen Konflikts zwischen alteuropäischem Inhalteproduzentenmodell und neuamerikanischem Netzwerkpubliziermodell. Es geht um eine Disput zwischen dem Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und Huffington Post-Herausgebern Arianna Huffington auf dem Monaco Media Forum. „Mit Döpfner vs. Huffington prallten instruktive Gegensätze aufeinander. Auf der einen Seite Döpfner, der darauf besteht, dass nur mit Bezahlinhalten und einem ‚verlässlichen Urheberrecht’ in Zukunft ‚Qualitätsjournalismus’ finanzierbar sei. Auf der anderen Seite Arianna Huffington, die dafür steht, Nachrichten zu ‚kuratieren’, indem sie eigene Redaktionsinhalte, mit Links auf andere Sites und Blog-Beiträgen kombiniert. Döpfner und Huffington verkörpern nicht nur geradezu archetypisch diese Ansätze, sondern sie sind auch Protagonisten, die sie rhetorisch zu vertreten wissen”, so Meyer Lucht. Huffington sei beim Streitgespräch wacher, schneller und gewitzter gewesen. „Als Döpfner von ‚Inhaltediebstahl’ sprach, sprang ihm Huffington ins Wort. Sie bestand darauf, dass ihre Publikation sich strikt an das Urheberrecht halte, noch nie eine Auseinandersetzung darüber geführt habe und im Gegenteil ständig von klassischen Medien gebeten werde, doch auf diese zu verlinken”, führt der CARTA-Blogger weiter aus. Huffington weiter: „Obwohl Sie unglaublich überzeugend klingen, Herr Döpfner, wird es sich zeigen, dass Sie unglaublich falsch liegen…Sie können nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen. Und den Fluss, in den Sie steigen möchten, den gibt es nicht mehr. ”
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um 06:28 Uhr von Winfried Braun
TV-Kampagne mit Videowettbewerb im Internet
Hamburg (ots) – Die Deutschen verzehren jedes Jahr rund 12.700 Tonnen Pistazien. Also muss es auch Tausende von Möglichkeiten geben, die nahrhafte Nuss zu knacken. Aber wie kreativ sind die Deutschen tatsächlich, wenn es ums Pistazienknacken geht? Ab heute möchte die kalifornische Pistazienmarke Wonderful Pistachios – seit letztem Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich – genau dies auf ihrer Aktionswebsite www.wie-knackst-du-die-nuss.de herausfinden. Für die besten Ideen winken attraktive Preise wie zum Beispiel als Hauptgewinn eine Reise für zwei Personen nach Kalifornien, dem Heimatland der Pistazien.
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16. November 2009 um 06:56 Uhr von Liesel Pusacker
“Plane Crash” soll Quoten-Hit des Jahres 2010 werden
Channel 4 ist für provokative TV-Sendungskonzepte bekannt (Foto: channel4.com)
London (pte) – Der britische Privat-TV-Sender Channel 4 http://www.channel4.com wird offenbar niemals müde, was die Entwicklung fragwürdiger Showkonzepte betrifft. Laut Bericht des Guardian hat der Fernsehanbieter, der bereits des Öfteren mit umstrittenen Sendungen für Aufregung gesorgt hat, für 2010 schon einen neuen Quoten-Hit parat, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Bei “Plane Crash”, so der bezeichnende Titel der geplanten Show, können Zuseher live beim Absturz eines Passagierflugzeugs dabei sein. Unzählige vorher angebrachte Kameras sollen das Publikum dabei jede einzelne Sekunde des Geschehens hautnah miterleben lassen.
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15. November 2009 um 11:57 Uhr von Winfried Braun

80 Prozent der Beschäftigten in Deutschland halten nebenberufliche Selbständigkeit für attraktivste Form der Selbständigkeit
Abbildung: “obs/Amway GmbH”
München (ots) – Die nebenberufliche Selbständigkeit gewinnt im Verlauf der Wirtschaftskrise deutlich an Zustimmung. Für 80 Prozent der Befragten ist sie die attraktivste Form der Selbständigkeit. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Studie “Zukunft Selbständigkeit”.
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14. November 2009 um 07:41 Uhr von Winfried Braun
IBM-Trendforscher Moshe Rappoport freut sich über digitalen Aha-Effekt
IBM-Trendforscher Moshe Rappoport im Gespräch mit pressetext (Foto: IBM)
Rüschlikon (pte) – Rund 60 Jahre nach Beginn des Computerzeitalters ist die IT generationsübergreifend in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Zu diesem Schluss kommt der Technologieforscher Moshe Rappoport, Executive Technology Briefer bei IBM Research Zürich http://www.zurich.ibm.com, im Interview mit pressetext in Rüschlikon. “Im Prinzip hat es bis heute gedauert, dass jeder versteht, was man mit einem Computer alles machen kann. Dafür werden wir jetzt Zeuge eines ungeahnten digitalen Aha-Effekts, der stark von den Entwicklungen im Smartphone- und Mobiltelefonbereich beeinflusst wird”, erklärt Rappoport.
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13. November 2009 um 06:51 Uhr von Winfried Braun
Lesegeräte für sehbehinderte Studenten nicht geeignet
US-Universitäten fordern von Amazon Nachbesserungen beim Kindle (Foto: amazon.com)
San Francisco (pte) – Elektronische Lesegeräte, sogenannte “E-Reader”, gewinnen für den Bildungsbereich zunehmend an Bedeutung. Während Produkte wie der Kindle von Amazon Schülern und Studenten vor allem ein interessanteres interaktives Lernen ermöglichen und die zu tragende Bücherlast verringern sollen, fehlt für einen breiteren Bildungseinsatz der modernen Technologie aber noch der letzte Feinschliff.
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