Afrika und die Kunst der Reklame

von Ralf Kosub


Werbung mal ganz anders – ein fröhliches Kaleidoskop der afrikanischen Geschäftswelt. Bunt, originell und auf den Punkt gebracht, so werden in Afrika Waren und Dienstleistungen angepriesen – ein abgehackter Kuhkopf als schlagkräftiges Werbeargument für den sonntäglichen Braten, ein medizinischer Gerätepark als Zeichen höchster Kompetenz bei der Reparatur von Mobilfunkgeräten und als Beweis ärztlicher Kompetenz jede Menge (Krankheits-)Bilder. Mit viel Fantasie und Kreativität entstehen auf diese Weise wahre Kunstwerke in Form von Ladenschildern und Wandmalereien. Natascha Zullino stellt in ihrem Buch eine ausgefallene Sammlung hinreißend umgesetzter Reklameideen vor.

Afrika und die Kunst der Reklame
Natascia Zullino
EUR 16,95 (amazon.de)

Mehr dazu auch auf Spiegel-Online unter: (Artikel) http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,657709,00.html , (Fotostrecke) http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-48294.html

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2 Kommentare

  1. Die Bilderwelt gefällt mir sehr gut. Klasse Beitrag!

    am 08. 11. 2009 um 10:49 Uhr von Winfried Braun
  2. Auch vergangenes Jahr in Marokko sind wir immer wieder auf selbst erstellte Werbetafeln; Ladenschilder etc. gestoßen. Diese sind teilweise so individuell und mit Liebe gemacht, dass es spontane Sympathiepunkte von den reisenden Westeuropäern gab. Ob dies das auch Kaufverhalten beeinflusste, haben wir nicht erforscht.

    am 09. 11. 2009 um 19:48 Uhr von ElliPirelli

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Der Beitrag wurde am 8. November 2009 um 10:37 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Literaturtipp gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.