Lautes Mitsprechen beschleunigt das Denken

30. Juni 2009 um 16:45 Uhr von Enrico Mascholleck

Schnelleres Rechnen durch Darstellung in Worten oder Zeichnungen

Wer beim Rechnen laut mitspricht oder das Problem aufzeichnet, kommt schneller zum richtigen Ergebnis. Das berichten Psychologen der Universität Granada in der Zeitschrift Electronic Journal of Research in Educational Psychology.

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Kinowerbung im Aufwind: Nielsen ermittelt Anstieg der Bruttowerbeinvestitionen im Mai 2009

29. Juni 2009 um 22:18 Uhr von Winfried Braun

nielsenHamburg (ots) – Nachdem die ersten vier Monate des Jahres 2009 sehr zurückhaltend verliefen, konnte im Mai erstmals wieder ein deutliches Plus für die Kinowerbung entgegen dem allgemeinen Markttrend verzeichnet werden. Mit Bruttowerbeinvestitionen in Höhe von 6,8 Millionen Euro stieg der Werbedruck in den deutschen Filmtheatern um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

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Konsum der Zukunft

28. Juni 2009 um 12:09 Uhr von Ralf Kosub

c3c4b2538de3ab34606691589c535dae59. GfK-Tagung in Nürnberg zu den Konsumperspektiven für Hersteller, Handel und Verbraucher bis zum Jahr 2020

Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber anhand des heutigen Verhaltens und bereits einsetzender Entwicklungen lassen sich künftige Verhaltensweisen skizzieren. Zum 75-jährigen Bestehen der GfK blickten Experten im Rahmen der diesjährigen GfK-Tagung, die am 26. Juni 2009 rund 550 Marketingexperten aus dem In- und Ausland besuchten, in die Zukunft der Märkte und des Konsums.

Wie sieht unsere Gesellschaft im Jahr 2020 aus? Wie konsumieren die Menschen in zehn bis 15 Jahren? Welche Veränderungen wird es geben? Worauf muss sich der Handel einstellen? Fünf Referenten beleuchteten diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven.

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Kienbaum Communications Awards 2009 sind vergeben

um 11:56 Uhr von Ralf Kosub

einen brief schreibenDen Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications, hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein“, heißt es im Absageschreiben von Hermes.

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Eyetracking-Studie bringt neue Erkenntnisse zur Nutzerfreundlichkeit von Mediatheken

um 11:49 Uhr von Ralf Kosub

rak-2009-iiFür die drei beispielhaft untersuchten Mediatheken von DasErste.de, WDR.de und ZDF.de konnten bevorzugte Navigationsstrategien der Nutzer festgestellt werden.

Die Navigationskonzepte der Mediatheken sollten auf diese ausgelegt werden. Optimierungspotenziale bestehen laut der Blickregistrierungsstudie der FH Düsseldorf mit Blick auf einige Usability-Regeln wie Navigation und Übersichtlichkeit.

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Starke Marken fallen nicht vom Himmel

um 11:20 Uhr von Ralf Kosub

rak-2009Unternehmen, die ein umfassendes Markenmanagement betreiben, werden von ihren Kunden im Markt nicht nur deutlich eigenständiger und unverwechselbarer wahrgenommen, sondern weisen auch eine höhere Kundenbindung auf als Unternehmen, die ihre Marke weniger systematisch entwickeln und führen. Dies zeigen aktuelle Untersuchungen der Kölner ServiceRating GmbH; ausgewertet wurden mehr als 8.000 Kundenurteile zu rund 100 Dienstleistungs- und Handelsunternehmen.

Demnach gelingt es insbesondere den Handelsunternehmen, ihre Marken prägnant zu kommunizieren: 87 Prozent der Kunden haben hier ein mehr oder minder klares Bild der Unternehmensmarken im Kopf. Es folgen die Vermittler von Finanzprodukten (83%) sowie Banken (81%). Vergleichsweise weniger prägnant sind die Markenbilder von Versicherern (73%) und insbesondere von Energieversorgern (65%) bei den Kunden ausgeprägt. Einzelne Unternehmen wie etwa die AOK Schleswig-Holstein, die Hamburger Drogeriemarktkette „BUDNI“ oder der Freiburger Zahnimplantate-Hersteller Straumann erzielen mit der Kommunikation ihrer Marken bei über 90 Prozent ihrer Kunden ein klares, „uniques“ Markenbild und zugleich auch eine hohe Kundenbindung.

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Fusionen und Übernahmen auf Rekordtief

um 09:55 Uhr von Winfried Braun

fusionen-und-ubernahmenLondon/Frankfurt (pte) – Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) ist in den ersten sechs Monaten 2009 auf ein derart niedriges Level eingebrochen wie seit Jahren nicht mehr. Je nach Datendienstleister liegt das Niveau auf einem neuen Fünf- bzw. Sechs-Jahrestief.

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BRAVO trauert um Michael Jackson

27. Juni 2009 um 21:52 Uhr von Winfried Braun

München (ots) – Anlässlich des plötzlichen Todes von Superstar Michael Jackson würdigt BRAVO den “King Of Pop” mit einem großen Extra: In der kommenden Ausgabe (EVT: 1. Juli 2009) erweitert die Redaktion das Heft um 24 Seiten und beleuchtet Jacksons Aufstieg zum Weltstar, sein aufregendes Leben und seine Skandale.

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Tod Michael Jacksons lässt Labelkassen klingeln

26. Juni 2009 um 22:41 Uhr von Winfried Braun

king-of-popLos Angeles (pte) – Der überraschende Tod Michael Jacksons http://www.michaeljackson.com hat die internationale Musikwelt in Trauer und Bestürzung versetzt. Der 50-jährige Superstar, der gestern, Donnerstag, um 14.26 Uhr Ortszeit in Los Angeles für tot erklärt worden ist und bereits zu seinen Lebzeiten als eine der größten Ikonen der Musikgeschichte galt, soll in seiner Wohnung einen Herzstillstand erlitten haben.

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Print unter Druck

25. Juni 2009 um 05:25 Uhr von Winfried Braun

deloitteDüsseldorf/München (ots) – Deloitte-Studie “Finanziellen Spielraum aktiv nutzen” zeigt Handlungsoptionen für Verlagshäuser

Der Druck auf Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, die hauptsächlich von ihren Print-Erzeugnissen leben, steigt. Die Auflagen gehen seit zehn Jahren kontinuierlich zurück. Zudem ist der deutsche Werbemarkt rückläufig: Eine Entwicklung, die einerseits in den veränderten Gewohnheiten der Medienkonsumenten, andererseits in der aktuellen Konjunkturschwäche begründet ist. Die Deloitte-Studie “Finanziellen Spielraum aktiv nutzen – Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in konvergierenden Medienmärkten”, in der 15 deutsche Verlagshäuser, 36 internationale börsennotierte Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sowie 13 Medienkonglomerate analysiert werden, zeigt: Die Branche steht vor einer Zäsur.

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