28. Januar 2009 um 12:17 Uhr von Ralf Kosub
Microsoft drohen Kosten von bis zu 8,5 Mrd. Dollar, wenn das Urteil einer in den USA anhängige Sammelklage zu Microsofts Marketingprogramm "Vista Capable" zu Ungunsten des Konzerns ausfällt. Das geht aus jüngst veröffentlichten Verfahrensunterlagen des zuständigen US-Bundesbezirksgerichts hervor, berichtet die Computerworld. All jenen PCs ein Hardware-Upgrade zu verschaffen, die in den USA vor der Veröffentlichung von Vista zwar als Vista Capable verkauft wurden, aber nur leistungsstark genug für das im Funktionsumfang begrenzte Vista Home Basic sind, könnte den Mrd.-Betrag kosten. Die Schätzung stammt von Keith Leffler, Ökonom an der University of Washington und Expertenzeuge der Kläger, und wird von Microsoft als "absurd" angesehen.
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25. Januar 2009 um 09:54 Uhr von Winfried Braun
Ruhrgebiet ist Richtmaß für seniorengerechte Umstrukturierung
Gelsenkirchen (pte) – Die alternde Gesellschaft stellt Wirtschaft und Kommunen zugleich vor Herausforderungen und Chancen. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse vom Institut Arbeit und Technik (IAT) http://iat.eu, die in einem aktuellen Symposiumsband zur Generationsgerechtigkeit publiziert wurde. Besondere Aufmerksamkeit der Forscher hat das Ruhrgebiet, da es in seiner demografischen Entwicklung rund 15 Jahre Vorsprung auf das restliche Deutschland besitzt.
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23. Januar 2009 um 07:17 Uhr von Ralf Kosub
Nur 29 Prozent der Hauptschulabsolventen ohne Lehre nutzen das Web
Das Internet ist noch immer ein Medium der formal höher Gebildeten. Wie aktuell veröffentlichte Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen bestätigen, nutzten im vierten Quartal 2008 rund 91 Prozent aller Deutschen mit Hochschulreife und 78 Prozent jener mit Mittlerer Reife das Web.
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um 07:12 Uhr von Ralf Kosub
Mehr als 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland nennen Softwarefehler als häufigste Problemfälle in der Zusammenarbeit mit externen Software-Dienstleistern. Gleichzeitig ist die Zuverlässigkeit das mit Abstand wichtigste Kriterium für die Auswahl eines externen Partners. 54 Prozent der Unternehmen machen ihre Anbieterwahl davon abhängig, sich auf die Leistungen des Softwarehauses verlassen zu können. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie “Software – Made in Germany” des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG.
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um 07:08 Uhr von Ralf Kosub
Direktversicherer mit der “24″ im Markennamen profitieren vom Ruf und Image ihrer Muttergesellschaft. Außer in der Preiswahrnehmung unterscheiden sich die 24er- von ihren Dachmarken kaum. Selbst bei funktionalen Benefits wie z. B. “guter Service” oder “innovative Produkte” bewerten Kunden und Markenkenner beide Marken aus einem Haus fast identisch. Ob die Effizienzvorteile aus dem Markenaufbau jedoch auch die Risiken durch Kannibalisierungseffekte gerechtfertigen, untersucht die “Assekuranz Markenbarometer 2008″ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG.
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um 07:01 Uhr von Ralf Kosub
68 Prozent der deutschen Versicherer sehen in einem integrierten Schaden- und Unfallmanagement starke Vertriebspotenziale. Keine andere Organisationsstrategie eröffnet derzeit nach Ansicht der Branchenexperten größere Marktchancen.
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22. Januar 2009 um 21:40 Uhr von Winfried Braun
Bruttowerbemarkt schließt 2008 mit einem leichten Plus ab
Hamburg (ots) - Die Bruttowerbeaufwendungen in den Above-the-line-Medien steigerten sich im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um plus 0,7 Prozent (bereinigt: 0,0 Prozent) auf 21,1 Milliarden Euro. Diese Zahlen veröffentlichte heute Nielsen Media, das anerkannte Werbe- und Medienforschungsunternehmen von The Nielsen Company und bestätigte somit seine Prognose vom Jahresanfang. “Das Werbejahr 2008 wurde durch sehr konträre Faktoren geprägt: auf der einen Seite die Wirtschaftskrise und die im internationalen Vergleich schwache Binnenkonjunktur, auf der anderen Seite große Sporthighlights, wie z. B. die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele, die Deutschland erneut in einen medialen Bann zogen. Das Jahr 2009 wird ein spannendes Jahr.”, erklärt Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH.
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20. Januar 2009 um 18:13 Uhr von Ralf Kosub
Als erste Nachrichtenagentur bietet die Deutsche Presse-Agentur dpa eine flächendeckende Geo-Codierung ihrer Regionalnachrichten an. Mit einer maschinenlesbaren Ortsangabe kann der Schauplatz der Nachricht automatisch auf einer Karte dargestellt werden. "Räumliche Nähe ist immer ein wichtiges Kriterium der Nachrichtenauswahl. Der Blechschaden um die Ecke ist oft wichtiger als die Massenkarambolage am anderen Ende der Welt. Diese Nähe kann man mit Geo-Codes sichtbar machen", sagte Michael Ludewig, in der dpa-Chefredaktion zuständig für die Inlandsberichterstattung. "Das ermöglicht unseren Kunden neue Gestaltungsmöglichkeiten in ihren Internet-Angeboten, aber auch in Print-Titeln."
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18. Januar 2009 um 13:00 Uhr von Ralf Kosub
Innovationen sind ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Wie deutsche Messegesellschaften für den globalen Wettbewerb aufgestellt sind, zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Messewirtschaft der Universität zu Köln und der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte. Ergebnis: Es gibt noch nutzbares Potenzial.
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um 11:51 Uhr von Ralf Kosub
Das beliebteste Werbetier ist der Bär aus der Bärenmarke-Reklame. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse gemeinsam mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi AG. Die Konsumenten nannten den braunen Gesellen auf die Frage nach ihrem Lieblings-Werbemaskottchen durch die Bank an erster Stelle.
Offenbar stehen Bären ohnehin ganz oben in der Gunst der Fernsehzuschauer: An zweiter Stelle der Top Ten rangiert der Bär aus der Charmin-Werbung. Bemerkenswert: Während der Bärenmarke-Bär nun bereits weit mehr als fünf Jahrzehnte durch die Werbelandschaft tappst, wurde der heutige Charmin-Bär erst im Jahr 2000 vorgestellt – die Popularität von Meister Petz scheint also keine bloße Zeitgeist-Erscheinung zu sein.
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