30. November 2008 um 19:30 Uhr von Ralf Kosub
Bis zum Jahr 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Und das Internet wird mindestens über so viele Werbeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt.
Denn es wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben. Das ist das Ergebnis der aktuellen Trendstudie “Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018″ von Prof. Dr. Lothar Rolke und Johanna Höhn von der FH Mainz - University of Applied Sciences.
Weiterlesen »
29. November 2008 um 12:30 Uhr von Ralf Kosub
Im Jahr 2009 wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf 276 Auslandsmessen auf allen Kontinenten vertreten sein. In Kooperation mit dem AUMA-Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft bietet das Ministerium Exportplattformen, um vor allem mittelständischen Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten kostengünstige Messeauftritte zu ermöglichen (2008: 246 Messen).
Weiterlesen »
28. November 2008 um 06:24 Uhr von Ralf Kosub
Zeitungsverlage können durch geeignete Maßnahmen eine Mehrheit ihrer alten Leserschaft zurückgewinnen, aber auch Gelegenheits- und Nichtleser zur Nutzung der Tageszeitung animieren. Dies ergab eine vom Marktforschungsinstitut mindline media durchgeführte repräsentative Umfrage.
Weiterlesen »
um 06:18 Uhr von Ralf Kosub
Deutschland, das Land der Genießer: Im Jahr 2007 hat in Deutschland der Konsum von zu versteuernden Genussmitteln Bund und Ländern Steuereinnahmen von insgesamt 18,5 Milliarden Euro eingebracht.
Weiterlesen »
27. November 2008 um 17:45 Uhr von Ralf Kosub
Traditionelle Werbeaufsteller in den Läden erzielen bei den Konsumenten eine höhere Wirkung als Preisreduktionen. Obwohl sich Rabatte und Discountpreise angesichts der wirtschaftlich schwierigen Zeiten als erfolgreiches Marketinginstrument erweisen, sind sie nicht so effektiv wie die althergebrachten Pappaufsteller und Werbeplakate in den Geschäften.
Weiterlesen »
um 08:11 Uhr von Ralf Kosub
Deutschland agiert in einem weltweiten Informationsraum, der Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Damit die IKT-Branche im internationalen Wettbewerb in der Weltspitze positioniert wird, der IKT-Standort Deutschland gestärkt und eine nationale Strategie für den IKT-Standort sich erfolgversprechend in einer globalen vernetzten Wirtschaft mit hochkomplexen, interdependenten Wertschöpfungsketten behaupten kann, hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Herbst zwei mit Brancheninsidern hochkarätig besetzte Workshops sowie eine Befragung des exklusiven Expertenpanels im Rahmen des “Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft” durchgeführt.
Weiterlesen »
26. November 2008 um 20:55 Uhr von Ralf Kosub
Um ihre Existenz zu sichern, wird es für Unternehmen immer wichtiger, neben dem Industrieprodukt auch begleitende Dienstleistungen anzubieten. Die Profitabilität im Service-Geschäft ist deutlich höher und stabiler als das Neugeschäft mit Industrieprodukten. Doch trotz der steigenden Bedeutung des Service-Geschäftes wird es von der Hälfte aller befragten Industrieunternehmen bislang nicht aktiv vermarktet. Lediglich 20 Prozent der Firmen betreiben eine zielgerichtete Vermarktung ihrer Serviceleistungen.
Weiterlesen »
um 19:37 Uhr von Ralf Kosub
Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, untersucht im Projekt “InnoDemo” die Zusammenhänge zwischen alternden Belegschaften und betrieblichen Innovationsprozessen.
Weiterlesen »
um 19:36 Uhr von Ralf Kosub
Nach einer Studie des IFAK Instituts fühlen sich 61 Prozent der Beschäftigten bei ihrer Arbeit gestresst. Bei knapp einem Drittel (29 Prozent) ist der Stress so groß, dass sie sich ausgebrannt fühlen. Jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) gibt sogar zu, Bürostress an Familie und Freunden auszulassen. Dies ergab eine bevölkerungsrepräsentative Telefonbefragung im Frühjahr 2008 unter 2.000 Erwerbstätigen ab 18 Jahren in ganz Deutschland.
Weiterlesen »
um 14:16 Uhr von Enrico Mascholleck
Über den Sinn und Unsinn des Einzugs englischer Vokabeln in die deutsche Sprachlandschaft wurde schon so manches berichtet und kann man sicherlich auch herzhaft diskutieren. Was ist aber, wenn nach allen Regeln der Kunst die deutsche Sprache verwendet wurde und man trotzdem nicht versteht, was der Sender mit seinen Wortkonstruktionen vermitteln möchte?
Weiterlesen »