27. August 2008 um 01:06 Uhr von Liesel Pusacker
Seit im Jahre 1886 in einer Soda-Bar in Atlanta/Georgia das erste Glas Coca-Cola ausgeschenkt wurde, ist viel braune Flüssigkeit die durstigen Kehlen heruntergeflossen. Zunächst war es der Apotheker John Styth Pemberton, der mit einem neuartigen Sirup an die Öffentlichkeit trat: Ein Teelöffel des von ihm entwickelten Sirups wurde mit einem Glas eiskalten Quellwassers gemischt.
Nachträglich betrachtet war der Erfolg vorprogrammiert: Aus verschiedensten konkurrierenden Getränken stach Pembertons Coca-Cola heraus, die wegen seiner medizinischen Wirkung und auch der wohlschmeckenden Limonade immer häufiger konsumiert wurde. 1895 zum Beispiel wurde Coca-Cola bereits in sämtlichen Staaten der USA verkauft, zum Preis von 5 Cent pro Glas. Bald entwickelte sich Coca-Cola zum amerikanischen Nationalgetränk, das inzwischen in mehr als 200 Ländern weltweit getrunken wird. Sehr stark verkürzt könnte die Ursprungsgeschichte der bekanntesten Marke der Welt in etwa so gehen…
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26. August 2008 um 20:21 Uhr von Winfried Braun
Stuttgart / Mainz (ots) - Infratest-Studie: Zuschauer akzeptieren Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Fernsehen
Sponsorhinweise vor und nach Fernsehsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen werden von 80 Prozent der Zuschauer nicht als störend empfunden und gehören für die Publikumsmehrheit einfach dazu. Das ergab eine aktuelle Studie von TNS Infratest zur Akzeptanz von Werbung und TV Sponsoring im Auftrag von ARD-Werbung Sales&Services GmbH und dem ZDF bei 2000 repräsentativ ausgewählten deutschsprachigen Befragten (deutsche und EU-Ausländer /Telefonbefragung).
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24. August 2008 um 16:42 Uhr von Winfried Braun
Frankfurt am Main (ots) - Die Zielgruppe der über 50-Jährigen fühlt sich von Werbung für neue Produkte nicht angesprochen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Frankfurter Link-Institut für Markt- und Sozialforschung exklusiv für HORIZONT, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), erstellt hat. 66,3 Prozent der Befragten über 50 Jahre gaben an, dass Werbung sie nicht zum Ausprobieren neuer Produkte reize. Insgesamt empfinden die sogenannten Best Ager Werbung als laut und hektisch.
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15. August 2008 um 16:26 Uhr von Ralf Kosub
Energieverbrauch wichtiges Kaufkriterium bei Hardware
Für den Klimaschutz sind viele deutsche Konsumenten bereit, einen Preiszuschlag bei Internet- und Telekommunikationsdienstleistungen (ITK) zu bezahlen. Mehr als die Hälfte der Deutschen würden einen Aufpreis von durchschnittlich 13 Prozent akzeptieren, wenn sie dafür besonders klimafreundliche ITK-Dienste in Anspruch nehmen können. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Erhebung hervor, die im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM durchgeführt wurde. Energieeffiziente Rechenzentren oder der Einsatz von Ökostrom bei Internetprovidern fänden demnach große Zustimmung. Beim Kauf von Hightech-Geräten hat sich der Energieverbrauch bereits zu einem wichtigen Entscheidungskriterium entwickelt. Die Werbung für klimafreundliche ITK-Dienstleistungen läuft langsam an.
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um 16:26 Uhr von Ralf Kosub
Personalmaßnahmen planen, steuern und bewerten
Bereits heute macht sich der Fachkräftemangel in Deutschland bemerkbar. Zugleich wächst die Bedeutung gut ausgebildeten Personals für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Personalentwicklung ist für viele Unternehmen ein Gebot der Stunde. Doch wie lassen sich Personalmaßnahmen steuern und bewerten? Mit der Handlungshilfe "Wirtschaftlichkeitsbewertung im Personalmanagement" vermittelt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einem breiten Adressatenkreis praxisnah Ziele und Methoden.
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um 16:26 Uhr von Ralf Kosub
Rund 180 Mrd. Euro investiert die deutsche Wirtschaft jährlich in die Logistik, um für jeden Bundesbürger 45 Tonnen an Fracht zu bewegen - dafür rollen allein 1,9 Mio. LKWs auf den Straßen. Insgesamt umfasst die Branche 2,5 Mio. Erwerbstätige, so eine Studie des Fraunhofer Instituts.
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um 16:26 Uhr von Ralf Kosub
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT startet ab dem 4. August 2008 unter www.produktpiraterie.fraunhofer.de ein neues Internetportal zum Thema "Produktpiraterie". Es wendet sich vor allem an Unternehmen, die sich von einer konkreten Gefahr der Produktpiraterie bedroht sehen oder bereits von Imitationsfällen betroffen sind. Ziel ist es, diesen Unternehmen bei der Suche nach wirksamen Mechanismen zum Schutz vor Produktimitationen zu helfen.
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um 16:25 Uhr von Ralf Kosub
Enormer Aufholbedarf bei Wettbewerbsfähigkeit und Infrastruktur
Russland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem interessanten Markt für die deutsche Wirtschaft entwickelt. Der Handelsumsatz zwischen beiden Ländern kletterte 2007 auf einen historischen Spitzenwert von knapp 57 Mrd. Euro.
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um 16:24 Uhr von Ralf Kosub
Erstmalig auch Nachfrage an Werbefachkräften rückläufig
Die Deutschen Unternehmen investieren immer weniger in Werbung. Das ist das Ergebnis des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW). "Das erste Halbjahr war von Stagnation bei den Werbetats geprägt. Von daher gehen wir für das Gesamtjahr mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen von 0,5 Prozent aus", erläutert Volker Nickel, Sprecher des ZAW, auf pressetext-Nachfrage. Dies wäre ein Rückgang um 150 Mio. Euro auf 30,63 Mrd. Euro. "Damit stünde die Werbebranche mit einem Fuß in der roten Werberezession", ergänzt Nickel. Dazu tragen auch die Tages- und Wochenzeitungen bei, die in den ersten fünf Monates des Jahres ein leicht schlechteres Ergebnis bei den Werbeeinnahmen einfuhren.
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um 16:24 Uhr von Ralf Kosub
Darmstädter Forscher warnen vor automatisierter Telefonwerbung und präsentieren Software für VoIP-Sicherheitstests
4 Uhr nachts, das Telefon klingelt, müde heben Sie den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich aber kein Mensch, sondern eine Computerstimme mit einer Werbebotschaft. Solche Anrufe funktionieren wie Email-Spam und heißen deshalb SPIT (Spam over Internet Telephony). Möglich macht es die neuartige VoIP-Telefonie, bei der Sprachsignale mittels Internettechnologie übertragen werden. "Dadurch sinken die Kosten für einen Anrufer enorm, und das können auch unseriöse Geschäftemacher oder Saboteure nutzen, um mit Hilfe von Computern massenhaft automatisierte Anrufe zu tätigen", sagt Nicolai Kuntze vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie.
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