Neues Forschungsprojekt: Kundenkarten und Konsumverhalten

18. Juli 2008 um 09:25 Uhr von Ralf Kosub

Ein Forschungsteam am Institut für Volkskunde der Universität Hamburg untersucht derzeit in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt “Konsum(kontroll)technologien” mögliche Zusammenhänge von Kundenkarten und Konsumkultur bzw. die Nutzung und Bedeutung von Kundenbindungssystemen als Alltagsphänomen.

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Europamarkt für grüne Investitionen knackt bald 500-Milliarden-Euro-Grenze

um 09:19 Uhr von Ralf Kosub

Grün ist “in“. Und so verwundert es nicht, dass auch das Interesse an „grünen Investitionen“ branchenübergreifend in Europa steigt.

Das öffentliche Bewusstsein für Klima- und Umweltbelange, Ökofonds als Finanzanlagen und entsprechende Gesetzgebungen verstärken diesen Trend. Während die Wirtschaft derzeit in die Entwicklung grüner Produkte und Technologien investiert, nimmt parallel dazu die Zahl grüner Finanzprodukte wie Carbon Credits, grüne Hedgefonds und sozial verantwortliche Investmentsfonds zu.

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McDonalds startet Olympia-Werbeoffensive

um 09:01 Uhr von Ralf Kosub

Fastfood-Riese setzt auf digitale Medien

Der Fastfood-Riese McDonalds hat international zur Olympia-Werbeoffensive angesetzt. Im Zuge von breit angelegten Kampagnen stellt McDonalds sein Produktangebot in vielen Regionen auf das bevorstehende Großereignis ein und bietet eigens kreierte Asia-Menüs an. Beworben wird das Essen über alle erdenklichen Kanäle. Die zentrale Rolle dabei spielen zunehmend die digitalen Medien. So konzentriert sich McDonalds in Japan beispielsweise darauf, das gesamte Olympia-Marketing über die Mobiltelefone der Konsumenten zu verbreiten, wie das Wall Street Journal berichtet.

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Nutzer kritisieren maßgeschneiderte Werbung

um 08:50 Uhr von Ralf Kosub

77 Prozent lehnen Analyse ihres Online-Verhaltens ab

Das so genannte “Behavioral targeting”, das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund ihres spezifischen Online-Verhaltens, wird in der Werbebranche zunehmend populärer. Werbetreibende, die auf diesen Ansatz setzen, sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Konsumenten dieser Methode äußerst kritisch gegenüberstehen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer hervor, der diese spezielle Form der digitalen Werbung in Bezug auf ihre Akzeptanz beim Nutzer hin untersucht hat.

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Fusionen und Übernahmen geraten ins Stocken

17. Juli 2008 um 13:53 Uhr von Ralf Kosub

Experte befürchtet steigenden Wertverlust und Verschuldungsgrad

Die Zahl der Fusionen und Übernahmen wird sich angesichts der Weltwirtschaftslage in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres weiter drastisch reduzieren. Wie eine aktuelle Erhebung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG ergab, sind sinkende M&A-Aktivitäten bereits seit Anfang 2008 zu verzeichnen. "Vor allem die von den USA ausgehende Finanzkrise sowie die immens gestiegenen Öl- und Rohstoffpreise belasten branchenübergreifend sämtliche Unternehmen. Der sich nun abzeichnende M&A-Rückgang lässt sich vor diesem Hintergrund erklären. Neben den Bewertungen wird somit auch die Finanzierbarkeit von unternehmensbezogenen Transaktionen weiter nachlassen", meint Gottwald Kranebitter, Geschäftsführer der KPMG, im pressetext-Interview.

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Junkfood-Werbung auf digitalen Schleichwegen

um 13:47 Uhr von Ralf Kosub

Konsumentenschützer in Großbritannien kritisieren die Werbeaktivitäten von Lebensmittel- und Fastfoodketten. Die Unternehmen – darunter McDonalds, Nestlé und Pepsi – würden ihr Versprechen brechen, bei Marketing, das auf Kinder abzielt, Verantwortung zu übernehmen, beklagt der britische Verband Which?.

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Werbeumsätze bei klassischen Medien stagnieren

um 13:40 Uhr von Ralf Kosub

Einzelhandel investiert nach Skandalen mehr Geld in Imagepflege

Die klassischen Medien haben im ersten Halbjahr 2008 Bruttoumsatzerlöse in Höhe von 10,2 Mrd. Euro verbucht. Dies entspricht einem Zuwachs von 0,9 Prozent, wie aus der nun veröffentlichen Nielsen Media Research Studie zum Deutschen Werbemarkt 2008 hervorgeht. "Die ersten sechs Monate des Jahres waren sehr von allgemeinen wirtschaftlichen Themen geprägt. Steigende Energie- und Verbraucherpreise verunsichern die Konsumenten und stellen neben der Krise auf dem Finanzmarkt auch für die gesamte Wirtschaft eine Herausforderung dar", sagt Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research.

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Industrieunternehmen pfeifen auf innovative Serviceleistungen

16. Juli 2008 um 10:36 Uhr von Ralf Kosub

Marktstrukturanalyse bewirkt Wettbewerbsvorteil und steigert Umsätze

Obwohl mittlerweile mit 97 Prozent fast alle deutschen Maschinen- und Anlagenbauer ihren Kunden Services wie Wartung, Reparatur und Ersatzteilverkauf anbieten, werden innovativen Dienstleistungen zu wenig Beachtung geschenkt. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag von der Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner vorgestellten Branchenanalyse. Demnach punkten viele Industrieunternehmen zwar mit den eigenen Basisleistungen wie den von 95 Prozent angebotenen Beratungen oder Schulungen (94 Prozent). Sowohl zentrale, das Servicespektrum ergänzende Dienste wie Anlagen-, Maschinen- und Flottenmanagement als auch Prozessoptimierungslösungen werden jedoch nach wie vor zu wenig berücksichtigt, so die Studienautoren.

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Europas Unternehmen kürzen Marketingbudgets

um 09:46 Uhr von Ralf Kosub

Nach den USA haben nun auch in Europa zunehmend mehr Unternehmen ihre Marketing- und Werbebudgets gekürzt. Wie der am Montag veröffentlichte Bellwether Report, ein vierteljährlicher Bericht über die Entwicklung am Marketingsektor in Großbritannien, zeigt, kämpft die britische Marketingbranche derzeit mit dem stärksten Rückgang seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001.

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Banken vernachlässigen ihre besten Kunden

13. Juli 2008 um 18:49 Uhr von Winfried Braun

Umfrage von Feierabend.de: Ältere Menschen vermissen Beratung und fühlen sich nicht ernst genommen

Frankfurt (ots) – “Banken vernachlässigen ihre besten Kunden.” So fasst Alexander Wild, Vorstandsvorsitzender der Feierabend Online Dienste für Senioren AG in Frankfurt, die jüngste Umfrage von Feierabend.de zusammen. Die größte(*) deutsche Online-Community für Senioren hat 890 Mitglieder im Alter von durchschnittlich 61 Jahren gefragt, was ihre Bank besser machen könnte. Danach forderten fast vier von fünf Befragten (78,5 Prozent) “Beratung, die klar und verständlich ist.” Dass 61,9 Prozent wünschen, als “vollwertiger Kunde” behandelt zu werden, unterstreicht das vernichtende Zeugnis. “Wer die größte und reichste Zielgruppe in Deutschland derart sträflich ignoriert, verbrennt eigene Gewinne”, kommentiert Alexander Wild. (*)laut IVW.

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