30. Juli 2008 um 11:33 Uhr von Ralf Kosub
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von “Internetfertigung” geliefert. Ziel des EU-Projekt mit Namen “CUSTOCER” war, eine Internetplattform für das Dekorieren von Keramik- oder Glasfliesen aufzustellen, vom Kundenentwurf über die Fertigung bis hin zur Auslieferung. Das Projekt bewies die grundsätzliche Möglichkeit dieses Ansatzes.
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um 08:55 Uhr von Ralf Kosub
Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll nunmehr preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten.
Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der Blick auf die Wertkette. Abnehmer fordern Einblick in die Kostenstruktur der gesamten Supply Chain.
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um 08:54 Uhr von Ralf Kosub
Die Zugriffe auf US-Webseiten gehen zu einem großen Teil auf Nutzer aus dem Ausland zurück. Bislang haben viele Betreiber das internationale Publikum gar nicht richtig wahrgenommen. Doch wie das Wall Street Journal berichtet, stammt mehr als die Hälfte des Traffic auf US-Seiten von ausländischen Besuchern. Gleichzeitig fällt es den Plattformbetreibern nach wie vor schwer, diese Zugriffe auch in Geld zu verwandeln. Bislang erzielen die Webseiten nur fünf Prozent ihrer Einnahmen über die internationalen Besucherzahlen, wie aktuelle Erhebungen von comScore belegen.
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um 08:54 Uhr von Ralf Kosub
Intelligente Self-Service-Konzepte steigern die Kundenzufriedenheit
“Der beste Service ist kein Service.” Diese These stammt nicht von einem Ignoranten, sondern von jenem Mann, der beim Online-Buchhändler Amazon den Kundenservice revolutionierte: Bill Price. “Der durchschnittliche Kunde hat einfach keine Lust, seine Bank anzurufen oder seinem Online-Händler eine E-Mail zu schicken, wenn eine von ihm in Anspruch genommene Sachleistung weiterer Erklärungen bedarf oder Defizite aufweist. Stattdessen sollte alles von Anfang an klar strukturiert und problemlos verlaufen”, so seine Analyse der Servicewünsche auf Kundenseite. Mit dem Kauf eines Produktes soll der Kunde zufrieden sein und gar keinen Anlass finden, wieder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten, bestenfalls für weitere Käufe. Bei Amazon ist daher die Zahl der Kontakte pro Kundenauftrag längst eine wichtige Steuerungsgröße.
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29. Juli 2008 um 12:02 Uhr von Ralf Kosub
Auch in der Dienstleistungsbranche suchen Unternehmen verstärkt nach Absatzmärkten im Ausland. Dabei stehen Firmen vor der Frage, welche Leistungen sie als Standardelemente auch im Ausland einsetzen können und welche verändert werden müssen, um den Rahmenbedingungen des spezifischen Landes gerecht zu werden.
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um 09:24 Uhr von Ralf Kosub
Der Erfolg eines Werbemittels steht immer im Zusammenhang mit dessen Akzeptanz – und manchmal auch in Konflikt mit dieser. Denn Akzeptanz und Nichtbeachtung können nah beieinander liegen.
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um 09:24 Uhr von Ralf Kosub
77 Prozent lehnen Analyse ihres Online-Verhaltens ab
Das so genannte "Behavioral targeting", das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund ihres spezifischen Online-Verhaltens, wird in der Werbebranche zunehmend populärer. Werbetreibende, die auf diesen Ansatz setzen, sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Konsumenten dieser Methode äußerst kritisch gegenüberstehen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer hervor, der diese spezielle Form der digitalen Werbung in Bezug auf ihre Akzeptanz beim Nutzer hin untersucht hat.
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um 09:23 Uhr von Ralf Kosub
BBR veröffentlicht mit der CD-ROM "INKAR 2007" Analyse- und Informationsinstrument zum Vergleich von Städten, Kreisen und Regionen
Mit der CD-ROM "INKAR - Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung 2007" bietet das BBR ein umfassendes und detailreiches Instrument für Vergleiche der Standort- und Lebensbedingungen in Deutschland und Europa an.
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28. Juli 2008 um 13:17 Uhr von Ralf Kosub
Meeresrauschen an der Fischtheke, das Geräusch von ratternden Fahrradketten in der Sportabteilung - mit diesen Eindrücken punktet der Supermarkt der Zukunft, der so genannte Future Store. Das berichtet der in Bonn erscheinende Trendletter trendletter.de in seiner Juli-Ausgabe. Sound-Duschen erschaffen dabei je nach Produktwelt eine eigene Geräuschkulisse. Noch wichtiger ist es aber nach Trendletter-Einschätzung, auch die weiteren Sinne zu berücksichtigen. „Die Kanäle Sehen und Hören sind ausgereizt. Wer in Zukunft zum Konsumenten durchdringen will, muss die vermeintlich niederen Sinne ansprechen: Riechen, Fühlen und Schmecken“, so der Trendletter. „Diese Sinnesreize wirken wesentlich direkter und unbewusster auf die Kaufentscheidung.“
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um 13:15 Uhr von Ralf Kosub
Die Ausgabe 2/2008 des Informationsblattes "Demografische Forschung Aus Erster Hand" ist von nun an unter http://www.demografische-forschung.org erhältlich.
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