30. Juni 2008 um 13:27 Uhr von Ralf Kosub
125,4 Millionen Euro haben Unternehmen schon vor dem Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft in Werbung mit dem Sportgroßereignis investiert, das berichtete der Informationsdienst text intern.
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29. Juni 2008 um 14:53 Uhr von Ralf Kosub
Größtes Werbefeld der Welt grüßt Fußballfans
Zur Fußball-Europameisterschaft ein Weltrekord! Denn Guinness World Records[TM] hat entschieden: Das Feld am Wiener Flughafen, mit dem die britische Wettbörse Betfair.com zur EURO 2008 die Fans grüßt, ist nun auch offiziell das größte Werbefeld der Welt. Über 50 Fußballfelder groß kann sich das Feld nun mit dem Titel schmücken: „The World‘s Largest advertising hoarding“ – „Die größte Werbefläche der Welt“.
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28. Juni 2008 um 12:17 Uhr von Ralf Kosub
Neuer Service analysiert digitale Marketing-Trends
Online-Investitionen besitzen auch außerhalb der Werbung eine hohe Relevanz. Internetformate wie z. B. Portale, Microsites für neue Produkte und Modelle aber auch IPTV-Kanäle werden von Unternehmen intensiver zur direkten Kommunikation mit dem Kunden eingesetzt. Nielsen Media Research bietet mit seinem neuen Service Web-Driven M@rketing eine Analyse dieser Internet-Formate an. So beinhalten die Auswertungen u. a. die Strukturierung der Internet-Websites in Corporate Sites, Branded Sites sowie Blogs, IPTV und Virtuelle Welten. Des Weiteren werden Sites-Veränderungen beobachtet, Wettbewerber analysiert sowie dem Kunden letztendlich eine Handlungsempfehlung anhand der vorliegenden Auswertungen angeboten. In einer der aktuellen Ausgaben von Web-Driven M@rketing (Automotive) stehen u. a. im Bereich Online-News Informationen zur Verfügung, die eine veränderte Internetstrategie von Mercedes Benz beinhalten. So beendete der Automobilkonzern seine Präsenz in Second Life und startete stattdessen den Aufbau einer strategischen Partnerschaft mit “A small world”, einem exklusiven sozialen Netzwerk.
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um 12:16 Uhr von Ralf Kosub
Die Globalisierung hat die Art und Weise der Beschaffung und Herstellung von Produkten grundlegend verändert. Immer mehr Handels- und Konsumgüterunternehmen kaufen Produkte und Material weltweit ein und wetteifern um die höchste Effizienz.
Für die überwiegende Mehrheit (73 Prozent) der Unternehmen ist ein möglichst niedriger Einkaufspreis das Hauptmotiv, allerdings kann jeder vierte befragte Einkaufsmanager den durch das so genannte Global Sourcing erzielten Kostenvorteil nicht genau beziffern. Zudem ist fast jedes dritte Unternehmen nicht davon überzeugt, dass seine bisherigen Sourcing-Aktivitäten die Beschaffungskosten tatsächlich gesenkt haben, wie aus der Studie “Global Sourcing: Shifting Strategies” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht.
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um 12:15 Uhr von Ralf Kosub
Unternehmer, Wissenschaftler und NGO-Mitarbeiter diskutierten über Corporate Social Responsibility an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
“Folg nicht jedem schnellen Trend, sei nachhaltig und transparent”, forderte Kasperle vom Bäckerei-Unternehmer Untermeier und sorgte damit für seinen Sinneswandel. In dem humoristischen Theaterstück des Ensembles Las Kaspas, mit dem an der Alanus Hochschule eine Tagung zu Corporate Social Responsibility (CSR) begann, hatte der profitorientierte Großbäcker die backerfahrene Großmutter entlassen und stattdessen auf Billigproduktion umgestellt.
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um 12:12 Uhr von Ralf Kosub
Deutschlands Unternehmen integrieren verstärkt Sponsoringmaßnahmen in ihr Corporate Social Responsibility (CSR)-Engagement. Hierbei liegt das Ökosponsoring ganz vorne. Das ergab die bereits zum sechsten Mal seit 1998 erscheinende empirische Langzeitstudie von PLEON Event + Sponsoring.
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27. Juni 2008 um 19:55 Uhr von Winfried Braun
Bremen (ots) - Milka - die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt! Dieser Meinung sind 48,4 Prozent der Deutschen und haben Milka aus dem Hause Kraft Foods mit Abstand zu ihrer Lieblingsmarke bei Tafelschokolade gekürt. Das ergab die Befragung der neuesten Verbraucheranalyse (VA) durchgeführt von der Verlagsgruppe Bauer und der Axel Springer AG. Im Rahmen der VA wurden über 30.000 Deutsche ab 14 Jahren zu ihren Einstellungen und Konsummotiven zu Produkten aus den Bereichen Ernährung, Getränke, Wohnen, Elektronik und Dienstleistungen befragt.
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26. Juni 2008 um 14:45 Uhr von Ralf Kosub
Die deutsche Informations- und Kommunikationswirtschaft hat im Jahr 2007 ihre Position oberhalb des europäischen Durchschnitts gefestigt und liegt damit im direkten Vergleich der fünf bevölkerungsstärksten EU-Staaten (Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien) auf dem zweiten Platz. Auch der Abstand zu Spitzenreiter Großbritannien wurde verkürzt.
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25. Juni 2008 um 13:05 Uhr von Ralf Kosub
Das Produktmanagement nimmt in den Planungen der Unternehmen in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Für knapp 60 Prozent haben Aufgabenfelder wie Produktinnovation, Markenpolitik oder Prozessorganisation eine hohe Priorität im Hinblick auf strategische Entscheidungen. Für mehr als die Hälfte ist die gezielte Ausrichtung des Produktportfolios auf den Markt fest in die Unternehmensstrategie integriert. Offenbar mit Erfolg: Denn unter den Umsatzgewinnern liegt der Anteil der strategischen Marktplaner mit 57,5 Prozent an erster Stelle. Von den Umsatzverlierern hat dagegen nur ein knappes Drittel überhaupt eine strategische Ausrichtung des Produktmanagements vorgenommen. Das ist das Ergebnis der Potentialanalyse Produktmanagement von Steria Mummert Consulting und wiwo.de.
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um 13:04 Uhr von Ralf Kosub
Analyst sieht Pläne derzeit noch als "Vision und Nebenkriegsschauplatz"
Der deutsche Mobilfunkanbieter E-Plus treibt den Konzernumbau voran und will auf lange Sicht hinaus den größten Teil seines Umsatzes mit Kooperationspartnern und Werbetreibenden erzielen. Wie die Financial Times Deutschland am Montag, unter Berufung auf den E-Plus-Chef Thorsten Dirks berichtete, würden die Erlöse mit den Mobilfunkkunden derzeit weniger als die Hälfte der gesamten Einnahmen ausmachen. So sagte der Manager am Rande einer Fachtagung, dass es im Zuge eines schwierigeren Umfelds für alle am Markt vertretenen Netzbetreiber schwieriger würde, allein mit Verbindungsentgelten dauerhaft auskömmliche Margen zu erzielen. Selbst Hoffnungen, die in den derzeit wachsenden Datendiensten liegen, werden an den Herausforderungen für die Zukunft nichts ändern. Daher sei das Geschäft mit Werbung künftig ein Zugpferd, so Dirks.
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