4. April 2008 um 21:55 Uhr von Winfried Braun
Wichtigster Tagesordnungspunkt bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der MarketingGuerilla waren personelle Veränderungen bei der Besetzung des Vorstandes. Nach dem Rücktritt von zwei Funktionsträgern aus familiären / privaten Gründen wurden die vakanten Positionen neu besetzt. Neu gewählt wurden: Pressesprecherin Katharina Niehus, stellvertretender Pressesprecher Winfried Braun und Schriftführer Martin Henseler.
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um 20:34 Uhr von Ralf Kosub
Das NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf zeigt die Ausstellung Radical Advertising vom 5. April bis 17. August 2008. Die Ausstellung mit dem provokanten Titel zeigt, dass der Wechsel vom 20. zum 21. Jahrhundert einen radikalen Paradigmenwechsel in der Werbung markiert.
Unter dem Vorzeichen der Globalisierung werden die 90er Jahre des 20sten Jahrhunderts zum Jahrzehnt der No-Logo-Bewegung und des Adbusting – ein Angriff auf die Vermüllung der semiotischen Umwelt mit Werbebotschaften.
Geradezu federführend dabei war die Modeindustrie: sie verkaufte es nicht nur als chic, gehijackte Logos zu tragen, sondern bediente sich in ihren Werbeauftritten auch erfolgreich der Techniken der Antiwerbung. Und wird damit zu einem Vorreiter eines radikal gewandelten Werbeverständnisses, das die Angriffe politischer wie künstlerischer Positionen auf die globale Werbung erfolgreich in Kampagnen inkorporiert. Die Ausstellung zeigt die Adbuster-Kampagnen und die kritischen Kunstreflexionen von Künstlern wie Jeff Koons, Damien Hirst, Cindy Sherman und Daniel Buetti ebenso wie die meinungsbildenden Kampagnen von Benetton, Sisley oder Diesel, von Helmut Lang, Calvin Klein oder Comme des Garcons.
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2. April 2008 um 21:57 Uhr von Winfried Braun
München (ots) – Was mögen modern-religiöse Türkinnen beim Einkaufen besonders? Was ist Zielgruppen osteuropäischer Herkunft bei den Marken des täglichen Lebens wichtig? Und wodurch unterscheiden sie sich darin von deutschen Bürgern italienischer oder spanischer Abstammung? Um deutsche Mitbürger mit ausländischem Hintergrund entspannen sich in der Öffentlichkeit immer wieder lebhafte Diskussionen. Derartige Debatten werden oftmals stark verkürzt und zum Teil auch recht undifferenziert geführt. Auch viele werbungtreibende Unternehmen sind unsicher, wie sie die kaufkräftigen und markenaffinen Zielgruppen mit ausländischem Familienhintergrund erreichen können.
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