20. April 2008 um 23:42 Uhr von Winfried Braun
Hamburg (ots) – “Jugend wird zur Rarität. Dieser demografische Wandel ist keine Science-Fiction, sondern mit der Präzision eines Uhrwerks vorhersehbar. Die Ignoranz dieser Entwicklung wäre der Untergang eines jeden Unternehmens.” Mit diesem Statement eröffnete Dr. Frank Schirrmacher das erste BAUER BEST AGE Symposium der Bauer Media Akadmie am 11. April 2008 in München. Vor mehr als 200 geladenen Gästen aus Werbung und Marketing machte der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor des Buchs “Das Methusalem-Komplott” deutlich, dass eine gezielte Ansprache der Wachstumszielgruppe Best Age in der Werbung unumgänglich wird.
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um 18:16 Uhr von Liesel Pusacker
Miriam Meckel über Wege aus der Kommunikationsfalle
Die St. Gallener Professorin Miriam Meckel beschäftigt sich in ihrem neuesten Buch mit einem aktuellen Kommunikationsproblem, nämlich dem Versuch und Verlangen vieler Zeitgenossen, immer und überall (und für jeden) erreichbar zu sein. Ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit wird von vielen dabei mit Aufmerksamkeitsgewinn und dem Status der eigenen Person gleichgesetzt. Dass diese schleichende Eroberung unser Lebensgestaltung (nicht nur im Arbeitsalltag) sich längst im fortgeschrittenen Stadium befindet, eher Energien frisst anstatt zu schenken und schädlich fürs zwischenmenschliche Klima sein kann; zu diesem Fazit kommt die Autorin mit ihren Bestandsaufnahme. Und dazu: Dass wir Kommunikationspausen benötigen: zum Nachdenken, Erklären, Sich-Verständigen; auch einfach zum Abschalten.
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um 12:19 Uhr von Ralf Kosub
Die Klicks auf Online-Werbung des Suchmaschinenanbieters Google haben sich zur Besorgnis der Investoren seit Beginn des Jahres enttäuschend entwickelt. Auswertungen der Marktforschungsgruppe comScore zufolge stagnierte das Wachstum der Klick-Werbung verglichen mit dem Vorjahreszeitraum im Februar auf nur drei Prozent, womit sich die schwachen Januar-Werte fortsetzten. Demgegenüber steht noch im Herbst des Vorjahres ein solider Aufwärtstrend von rund 37 Prozent. Ein Anhalten der Negativ-Entwicklung kann für Google besonders dramatische Folgen haben, nachdem die Paid-per-Click-Werbung beinahe die gesamten Erträge für den Konzern ausmacht.
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16. April 2008 um 19:53 Uhr von Ralf Kosub
Nach den Ergebnissen einer telefonischen Repräsentativbefragung des Marktforschungsinstituts Ipsos sind deutsche Konsumenten gegenüber globalen Marken eher negativ eingestellt. Knapp 60 Prozent meinen, die Ausbreitung globaler Marken führt dazu, dass sich das Angebot weltweit immer mehr angleicht. Fast eben so viele (62%) befürchten dabei, dass diese Marken die typischen Marken eines Landes immer stärker verdrängen.
Im Rahmen der Globalisierungsdebatte werden die vermeintlichen Vorteile globaler Marken kaum noch gesehen. Zum Beispiel, die Sicherheit überall auf der Welt Produkte mit gleichem Qualitätsstandard zu erhalten – nur 38 Prozent der Deutschen sind dieser Ansicht. Hinter dieser geringen Zustimmung steht vermutlich das Unwissen über die Herkunft der Produkte – zwei Drittel (66%) der Befragten geben an, gar nicht zu wissen, wo die Produkte dieser Marken hergestellt werden.
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13. April 2008 um 15:58 Uhr von Ralf Kosub
MP3- und MP4-Player, Digitalkameras, Handys und Navigationsgeräte sind heutzutage kaum noch aus unserer mobilen Gesellschaft wegzudenken. Der Gedanke der den wenigsten bei der Anschaffung in den Sinn kommt: Die Einfuhr unterliegt den patentrechtlichen Zollbestimmungen.
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10. April 2008 um 23:07 Uhr von Winfried Braun
Das siebte Treffen der MarketingGuerilla findet am Donnerstag, den 17. April 2008, um 18:00 Uhr statt. Stabsquartier ist das Café „David´s Korrekt“, Brüdergasse 14, im Zentrum der Stadt Bonn.
Alena Dousset konnte als Gast-Referenten Sascha Frenz, den Inhaber der „Internetagentur FaceCompany.de KG“ gewinnen. Das Thema des Impulsvortrages von Sascha Frenz lautet: “Marketing für das kleine Budget”. Im Anschluss daran findet eine gemeinsame Diskussion statt.
Anhand lebendiger Beispiele berichtet Sascha Frenz über Marketingtrends und Erfolge aber auch über Fallen und Irrtümer bei Marketingaktivitäten mit kleinem Budget.
Alle Mitglieder der Marketing Guerilla sind herzlich eingeladen.
um 13:43 Uhr von Ralf Kosub
marketingprofile, das neue Marketingfachmagazin aus dem Hause des Klaus Hensen Verlags, hält seinen Webpage-Besuchern ein interessantes und ebenso werthaltiges Angebot bereit: die Printausgabe des Magazins als eJournal. Unter www.marketingprofile.de stehen dem Besucher neben verschiedenen interessanten Fachartikeln und Studien nun auch sämtliche Magazininhalte direkt lesbar als Onlineausgabe und zudem als PDF-Download zur Verfügung – und dies kostenlos.
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8. April 2008 um 22:46 Uhr von Ralf Kosub
Während die Fachwelt über die Zukunft der Gattung „Print“ noch eifrig und kontrovers diskutiert, ging die TNS Emnid Medienforschung zur Beantwortung dieser Frage einen anderen Weg und befragte „König Kunde“ zu diesem Thema.
Danach ist für eine deutliche Mehrheit der Deutschen (78 Prozent) die gedruckte Tageszeitung auch in Zukunft unverzichtbar. Gleiches gilt für Zeitschriften im Papierformat, die 75 Prozent der Bundesbürger weiterhin als Druckerzeugnis nutzen wollen. Zugleich ist ein Bedeutungsverlust der Printangebote erkennbar, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Auffassung ist, dass Zeitschriften künftig ganz allgemein an Bedeutung verlieren werden (35 Prozent). Dies glaubt allerdings nur ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) mit Blick auf die Tageszeitungen. Gerade für Hintergrundinformationen und tiefergehende Analysen behalten die klassischen Printmedien ihre Bedeutung. Dieser Meinung sind 81 Prozent der Bevölkerung.
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6. April 2008 um 00:08 Uhr von Winfried Braun
Bergisch Gladbach (ots) – Das geflügelte Wort von der "Servicewüste Deutschland" dürfte jedem aus eigener Erfahrung bekannt sein. Schließlich hat jeder schon einmal unerquickliche Dienstleistungsangebote in Anspruch genommen. Dass es auch anders geht, zeigt die neuartige Empfehlungsplattform http://www.TestMyBIZ.de .
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5. April 2008 um 11:05 Uhr von Ralf Kosub
Im Rahmen der CeBIT 2008 wurde eine Studie vorgestellt, die Aufschluss darüber gibt, wie sich multimediale Trends auf den TV-Markt auswirken werden. Die Studie, zu der Experten aus elf Ländern interviewt wurden, konzentriert sich auf den europäischen Markt mit Untersuchungsschwerpunkt Deutschland.
Für die TV-Branche werden für die nächsten Jahre gravierende Veränderungen prognostiziert. Das liegt nicht nur an der absehbaren Etablierung neuer TV-Verbreitungskanäle (Mobile TV und IPTV), sondern auch an den damit verbundenen neuen technischen Möglichkeiten:
- eine personifizierte und interaktive Fernsehnutzung,
- die Auflösung bislang fester Programmschemata und
- neue multimediale Dienste durch die Verschmelzung von Unterhaltungs- und Kommunikationsdiensten.
Doch wie lassen sich in diesem Markt profitable Geschäftsmodelle realisieren und welche Hindernisse gilt es noch aus dem Weg zu räumen? Ericsson hat dazu 49 Experten aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette – private und öffentlich-rechtliche Fernsehsender, Kabelnetzbetreiber, Diensteanbieter sowie Fest- und Mobilfunkbetreiber – befragt.
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