Studie: Deutsche Managerinnen im internationalen Vergleich

30. April 2008 um 00:53 Uhr von Ralf Kosub

Männer in Führungspositionen glauben, besser für die Herausforderungen einer dynamischen und multipolaren Welt gerüstet zu sein als ihre Kolleginnen. Und obwohl Frauen weitsichtiger denken, sozial verantwortlicher handeln und Aspekte wie interkulturelle Kompetenzen und Umweltbewusstsein wesentlich häufiger in Betracht ziehen, fühlen sich zwei Drittel der deutschen Entscheidungsträgerinnen nicht ausreichend auf die Herausforderungen der Globalisierung vorbereitet.

Männer hingegen gehen diese Thematik zielstrebiger an und setzen auf ganz praktische Aspekte wie technologische Kompetenz oder internationale Mobilität, um im internationalen Wettbewerb ihren Platz zu behaupten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, für die Accenture über 4.000 Entscheidungsträger in Europa, Australien, Asien, Südafrika sowie Nord- und Südamerika befragt hat – davon über 300 in Deutschland.

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Internetauftritte im internationalen Vergleich

29. April 2008 um 21:52 Uhr von Ralf Kosub

Die Homepages von deutschen und gesamteuropäischen Unternehmen bieten im internationalen Vergleich einen höheren Qualitätsstandard. Zu diesem Schluss kommt das Beratungsunternehmen Bowen Craggs in einem Index, der die Effektivität von Internet-Präsenzen analysiert.

Unter den 75 nach Marktkapitalisierung weltweit größten Unternehmen liegen die Websites acht europäischer Konzerne unter den Top-Ten. An der Spitze findet sich der Internetauftritt des deutschen Elektronikkonzerns Siemens wieder. Mit Platz sieben schafft es die Homepage des Energieversorgers E.On ebenfalls in die vorderen Ränge.

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Kaufempfehlungen von Prominenten lassen den Verbraucher kalt

28. April 2008 um 20:13 Uhr von Ralf Kosub

Deutsche Konsumenten kaufen ein, was ihnen Freunde und Bekannte empfehlen. Für 44 Prozent hat die Mundpropaganda im Freundeskreis einen sehr hohen Einfluss auf Kaufentscheidungen. Ob das Produkt von einem Prominenten beworben wird, interessiert sie jedoch nicht. 84 Prozent lassen sich davon nach eigenen Angaben nur sehr gering bis überhaupt nicht beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage aus dem Hause Accenture.

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Onlinewerbung auf der Überholspur

um 17:06 Uhr von Ralf Kosub

Internet bald drittstärkster Werbeträger

Wie aus einem aktuellen Bericht der Österreichischen Webanalyse (ÖWA) hervorgeht, befindet sich der Internet-Sektor auf dem Weg zum drittstärksten Werbeträger. 2007 erzielte der Online-Bereich in Österreich einen Anteil von fünf Prozent am Gesamtwerbekuchen. Damit wurden die vorherigen Prognosen deutlich übertroffen. Für 2008 rechnen die Experten mit einem weiteren Wachstumsschub von 42 Prozent bzw. einem Gesamtvolumen in Höhe von 180 Mio. Euro. Sollten Plakat- und Außenwerbung weiter stagnieren, wird Online tatsächlich auf den dritten Platz nach Print und TV aufsteigen. Die höchsten Zuwächse werden mit 56 Prozent für den Bereich Suchwortvermarktung erwartet.

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IPTV – starkes Wachstum auf niedrigen Niveau

27. April 2008 um 18:00 Uhr von Ralf Kosub

Die Anzahl der Internet-TV-Abonnenten hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt

Einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Informa Telecoms & Media zufolge gibt es mittlerweile insgesamt 12,3 Mio. Nutzer von IPTV auf der ganzen Welt. Der größte Markt für derartige Angebote ist dabei jener in Westeuropa, der rund 57 Prozent der weltweiten IPTV-Abonnenten ausmacht. Auch die größten internationalen Anbieter von IPTV finden sich mit der France Telecom und der Telecom Italia in Europa. Laut Informa sei die Größe des westeuropäischen Marktes darin begründet, dass viele der dort operierenden Anbieter ihre IPTV-Services ihren Kunden kostenlos zur Verfügung stellen.

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7. Treffen der Marketing-Guerilla am 17. April 2008 / Sascha Frenz: Marketing für kleines Budget

um 13:59 Uhr von Katharina Niehus

„50 Prozent der Werbung können Sie sich sparen… die Frage ist nur welche Hälfte.“ (Henry Ford)

Das 7. Treffen der Marketing-Guerilla am 17. April 2008 hatte das Thema „Mit wenig Budget viel erreichen“ im Fokus. Als Referent konnte die Marketing-Guerilla Sascha Frenz, den Inhaber der Bonner Internetagentur FaceCompany, gewinnen.

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YouTube wird zur Spielwiese der Marktforschung

26. April 2008 um 08:47 Uhr von Ralf Kosub

Der Internetkonzern Google hat Ende letzten Monats ein neues Statistik-Tool für seine Videoplattform YouTube vorgestellt. Mit „YouTube Insight“ haben Nutzer nun die Möglichkeit, die Aufrufe ihrer auf dem Portal eingestellten Videobeiträge zu analysieren.

Das in die Benutzeroberfläche von YouTube integrierte, kostenlos zur Verfügung gestellte Tool bietet eine Reihe von Analysemöglichkeiten. So zeigt es unter anderem an, wie oft ein Clip von verschiedenen geografischen Regionen aus aufgerufen wurde, wie er im Vergleich zu anderen Videos abschneidet und wie sich die Zahl der Aufrufe über einen bestimmten Zeitraum entwickelt hat.

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Brockhaus macht mobil

25. April 2008 um 16:52 Uhr von Ralf Kosub

Der Einfluss des Internets auf die Medienlandschaft ist beträchtlich. Nachdem die Konkurrenz aus dem Internet immer stärker zugenommen und der Verlag Millionenverluste geschrieben hatte, ergab sich dieser Schritt als logische Konsequenz: Der Klassiker und zugleich die Augenweide des heimischen Bücherregals – der Brockhaus – ist nun auch im Web erhältlich.

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Werbewirtschaft scheut vor Handys zurück

23. April 2008 um 07:12 Uhr von Ralf Kosub

Mobile Werbung entwickelt sich nur schleppend

Die Werbewirtschaft zeigt sich in punkto Handywerbung nach wie vor sehr verhalten. Obwohl Anzeigen und Marketing auf mobilen Geräten inzwischen recht verbreitet sind, scheuen die meisten Werbetreibenden noch immer davor zurück. Laut aktuellen Erhebungen von Nielsen haben im vergangenen Monat allein in den USA rund 58 Mio. Nutzer zumindest eine Werbeschaltung auf dem Handy gesehen. Viele Werber warten aber darauf, dass detaillierte Erhebungen durchgeführt werden und klare Daten darüber vorliegen, ob sich die Vermarktung via Mobiltelefon überhaupt rechnet. Der endgültige Durchbruch mobiler Werbung lässt daher weiter auf sich warten. Hauptproblem der Werbetreibenden ist, dass sie nicht wissen, was die Nutzer machen, wenn sie Handywerbung erhalten, bzw. inwiefern diese wahrgenommen wird.

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Marketing mit kleinem Budget

21. April 2008 um 19:38 Uhr von Winfried Braun

Passend zum Vortrag von Sascha Frenz über das Thema “Marketing für das kleine Budget” hier ein Literaturtipp der wahrscheinlich für begeisterte Leser sorgt.

Wieso ist es schwierig, den richtigen Kunden zu ködern? Weshalb haben manche Unternehmer nur einen mickrigen Hering an der Angel, obwohl sie doch einen kapitalen Hecht an Land ziehen wollten? Wieso haben manche Käufer ein schnelles Verfalldatum? Und warum ist es bei bestimmten Kundenbeziehungen schwieriger, sie am Leben zu erhalten?

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