3. Juli 2009 um 05:37 Uhr von Liesel Pusacker
Reporters’ Center soll Bürgerjournalisten nützliche Tipps vermitteln
Foto: Journalistenlegende Bob Woodward im Reporters’ Center von YouTube
Mountain View (pte) - Das Online-Videoportal YouTube bietet seit kurzem einen eigenen Ausbildungskanal für sogenannte "Bürgerjournalisten" an. Der neue Service namens "Reporters’ Center" http://www.youtube.com/reporterscenter stellt dabei im Wesentlichen eine Art Online-Journalistenschule dar, bei der verschiedenen prominente US-Branchengrößen wichtige Anleitungen und Tipps für die journalistische Arbeit geben. Beispielsweise erzählt Bob Woodward, der seit der Aufdeckung des Watergate-Skandals für die Washington Post als Inbegriff des Enthüllungsreporters gilt, in einem fünfminütigen Videobeitrag einige Anekdoten aus seinen Anfangstagen bei der Zeitung und ermutigt aufstrebende Talente dazu, selbst Dingen auf den Grund zu gehen.
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2. Juli 2009 um 20:18 Uhr von Liesel Pusacker
Galt lange Zeit die Zeit zwischen zwei Jobs als freudlos und frustrierend, so haben es sich nun einige Site-Anbieter zu eigen gemacht, die beschäftigungslose Zeit zu versüßen und Menschen zu mehr Spaß zu motivieren.
Siehe dazu:
http://funemployment.blog.com
http://stuffunemployedpeoplelike.com
http://fun-employment.com
http://jahblessed.tumblr.com
http://www.recessionwire.com
Nicht zu vergessen: Selbstverständlich ist dies auch ein Twitter-Thema (http://twitter.com/confab42 )
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um 07:42 Uhr von Winfried Braun
Hamburg (ots) - “Den haben Sie sich ja selbst aus der Auslage genommen”, erwidert der Mitarbeiter eines Schnellrestaurants unfreundlich, als der Gast den zu trockenen Kuchen reklamiert. In einem anderen Selbstbedienungshaus wird der Wunsch nach einer Pizza ohne Paprika damit abgewiesen, dass es sich um eine Fertigmischung handele, an der keine Änderungen vorgenommen werden könnten. Und in einem weiteren Gastronomiebetrieb kratzt der Mitarbeiter die fälschlicherweise aufgetragene Soße einfach vom Fisch wieder ab, um diesen anschließend mit dem gewünschten Topping zu versehen. Drei Beispiele für die Kundenorientierung in Schnellrestaurants, die die Tester des Deutschen Instituts für Service-Qualität jetzt erlebten.
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1. Juli 2009 um 20:58 Uhr von Ralf Kosub
Das Kleid oder Kostüm, die Handtasche, die Armbanduhr, ja sogar die Möbel daheim - damit drücken Frauen ihren persönlichen Stil und ihre Individualität aus. Taugt dazu auch ein Auto? Das wollte das Kompetenzzentrum Frau und Auto der Hochschule Niederrhein von 200 Autofahrerinnen aller Altersgruppen wissen.
Vier Master-Studentinnen legten ihnen insgesamt 49 Stil-Ausprägungen vor und baten, eine Rangordnung entsprechend ihrer persönlichen Präferenz vorzunehmen. Das Ergebnis darf als überraschend angesehen werden. Keine einzige Befragte mochte nur einem einzigen Stil in den sieben Haupt-Stilrichtungen treu bleiben, bevorzugt wurden Stil-Mixe.
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um 20:49 Uhr von Ralf Kosub
Wer im Geschäft einen Artikel kauft, belastet damit in der Regel nicht die Umwelt im eigenen Land, sondern in der Region, in der dieser produziert wurde. Diese bisher stets vernachlässigte Tatsache nahm der Energieexperte Edgar Hertwich von der Universität Trondheim genauer unter die Lupe. Er berechnete den Klimafußabdruck von 73 Ländern und 14 Regionen, wobei Produktionsdaten, Importe und Exporte der einzelnen Länder sowie deren Treibhausgas-Emissionen als Grundlage dienten.
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um 06:03 Uhr von Winfried Braun
Köln (ots) - Nanotechnologische Produkte und Verfahren werden in den nächsten Jahrzehnten der Wirtschaft und der Gesellschaft ihren Stempel aufdrücken. Im Jahr 2007 betrug der Umsatz der deutschen Nanotechnik-Firmen rund 33 Milliarden Euro. Weltweit wurden dem US-Beratungsunternehmen Lux Research zufolge 147 Milliarden Dollar umgesetzt. Für das Jahr 2015 gehen die Amerikaner von einem Weltmarktvolumen nano-optimierter Produkte von bis zu 3 Billionen Dollar aus.
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30. Juni 2009 um 16:45 Uhr von Enrico Mascholleck
Schnelleres Rechnen durch Darstellung in Worten oder Zeichnungen
Wer beim Rechnen laut mitspricht oder das Problem aufzeichnet, kommt schneller zum richtigen Ergebnis. Das berichten Psychologen der Universität Granada in der Zeitschrift Electronic Journal of Research in Educational Psychology.
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29. Juni 2009 um 22:18 Uhr von Winfried Braun
Hamburg (ots) - Nachdem die ersten vier Monate des Jahres 2009 sehr zurückhaltend verliefen, konnte im Mai erstmals wieder ein deutliches Plus für die Kinowerbung entgegen dem allgemeinen Markttrend verzeichnet werden. Mit Bruttowerbeinvestitionen in Höhe von 6,8 Millionen Euro stieg der Werbedruck in den deutschen Filmtheatern um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
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28. Juni 2009 um 12:09 Uhr von Ralf Kosub
59. GfK-Tagung in Nürnberg zu den Konsumperspektiven für Hersteller, Handel und Verbraucher bis zum Jahr 2020
Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber anhand des heutigen Verhaltens und bereits einsetzender Entwicklungen lassen sich künftige Verhaltensweisen skizzieren. Zum 75-jährigen Bestehen der GfK blickten Experten im Rahmen der diesjährigen GfK-Tagung, die am 26. Juni 2009 rund 550 Marketingexperten aus dem In- und Ausland besuchten, in die Zukunft der Märkte und des Konsums.
Wie sieht unsere Gesellschaft im Jahr 2020 aus? Wie konsumieren die Menschen in zehn bis 15 Jahren? Welche Veränderungen wird es geben? Worauf muss sich der Handel einstellen? Fünf Referenten beleuchteten diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven.
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um 11:56 Uhr von Ralf Kosub
Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications, hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein“, heißt es im Absageschreiben von Hermes.
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