Print: PR-Experten haben für Boulevard nichts übrig

3. September 2010 um 06:57 Uhr von Winfried Braun


Hartes Urteil der Kommunikationsbranche zum Image von Zeitungen

Zeitungen: Qualität ist wichtig für Businesswelt (Foto: fotodienst.at/Anna Rauchenberger)

Wien (pte) – Im österreichischen Geschäftsleben haben die Tageszeitungen “Österreich” und “Krone Zeitung” nichts zu suchen, dafür überzeugen “Standard” und “Die Presse”. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Agentur Public & Media http://www.public-media.at in Kooperation mit dem Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitut http://www.marketagent.com. Die Unternehmen nahmen das Image der wichtigsten österreichischen Tageszeitungen unter die Lupe. Befragt wurden dazu erstmalig ausschließlich Kommunikationsexperten aus den Bereichen Public Relations, Werbung sowie Marketing/Marktforschung.

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Web-TV-Boom: Neue Ära im Kommunikationsmix

31. August 2010 um 06:03 Uhr von Liesel Pusacker

Werber kommen um Crossmedia-Ansatz nicht mehr herum

Videoaufnahmen: Crossmedia-Aktionen als Wettbewerbsvorteil (Foto: pixelio.de, Pitt Kelch)

Zürich (pte) – Der Vormarsch bewegter Inhalte im Internet hat ein neues Zeitalter in der Unternehmenskommunikation eingeläutet. Während das Webvideo den Durchbruch zum Massenmedium geschafft hat und weiterhin eine stetig positive Nutzerentwicklung aufweist, befinden sich klassische Medien wie Fernsehen oder Zeitungen auf dem Rückzug. Web-TV ist als Kommunikationsmittel für Werbetreibende und Unternehmen in Folge bald nicht mehr wegzudenken, meint Claudio Blättler, Business Consulting Manager bei Canon Schweiz http://www.canon.ch, im Interview mit pressetext auf der SuisseEMEX’10.

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Künstliche Kreativität: Software gestaltet Werbung

30. August 2010 um 18:46 Uhr von Winfried Braun

Programm geht auf Produkt und Zielgruppe ein

Software könnte in Zukunft auch kreative Aufgaben übernehmen (Foto: pixelio.de/birgith)

Paris (pte) – Mit einer Software, die selbstständig Werbung gestalten kann, sorgen französische Entwickler derzeit für Aufsehen. Die Frage, ob Computer kreative Aufgaben erledigen können, beschäftigt die Branche schon seit Jahrzehnten. Mit der Software Creative Artificial Intelligence (CAI) legt die Pariser Agentur BETC Euro RSCG http://www.eurorscg.com nun eine Anwendung vor, in der der Computer selbst Kreativarbeit leistet, für die normalerweise Menschen gebraucht werden.

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Rauchen in Filmen ist out

23. August 2010 um 06:03 Uhr von Liesel Pusacker

Drastischer Rückgang bei Szenen mit Tabakkonsum

Qualmen: Zigaretten sind nicht mehr gern gesehen in Movies (Foto: pixelio.de/ Günter Havlena)

Los Angeles (pte) – Zigarettenkonsum in Blockbuster-Movies ist kein Trend mehr. Die Zahl von Raucherszenen in Hollywood-Filmen ist in den vergangenen 20 Jahren drastisch zurückgegangen. Das behauptet die Studie “Smoking in Top-Grossing Movies – United States, 1991-2009″ des U.S. Centers for Disease Control and Prevention. “Es ist sehr gut, dass Rauchen in Filmen nicht mehr zur Tagesordnung gehört. Allerdings gehört noch viel getan”, sagt CDC-Chefin Ursula Bauer

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Spezialfarbe: Kleidung wird zum Stromgenerator

22. August 2010 um 17:08 Uhr von Winfried Braun

Piezoelektrische Textilien sollen Elektronikgadgets betreiben

Buntes Shirt: Der Stromlieferant von morgen (Foto: aboutpixel.de, Christoph Ruhland)

Southampton (pte) – Alltägliche Kleidung wird den Strom für MP3-Player und andere Elektronikgeräte liefern. Darauf zielt ein Projekt ab, das Forscher an der Fakultät für Elektronik und Informatik der University of Southampton http://www.ecs.soton.ac.uk in Angriff nehmen. Ziel ist ein zum Druck auf Textilien geeignetes piezoelektrisches Material. Dieses soll als Dünnfilm Kleidung in Generatoren verwanden.

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Menschen sehen, Menschen handeln; Spiegelneuronen und nachahmendes Verhalten im kaufenden Gehirn

17. August 2010 um 20:39 Uhr von Liesel Pusacker

Berkeley, Kalifornien  (ots/PRNewswire) – Die bahnbrechende Entdeckung begann mit einem Eis an einem heissen Sommertag.

Dr. A. K. Pradeep erzählt die Geschichte in seinem Buch The Buying Brain: Secrets for Selling to the Subconscious (http://buyingbrain.com/) nach. Ein Forscher ass in Giancomo Rizzolatis Labor für Neurowissenschaften an der Universität von Parma (Italien) ein Eis. Neben ihm sass ein Affe, der an Geräte zur Messung seiner Gehirnwellen-Aktivität angeschlossen war. Während der Affe dem Laborassistenten dabei zusah, wie er genussvoll sein Eis ass, löste dies eine sofortige Neuronen-Aktivität im Gehirn des Affen aus, die den Handlungen, die er gerade beobachtete, entsprachen.

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Glücksgefühl in Social Networks ansteckend

15. August 2010 um 07:13 Uhr von Liesel Pusacker

Freunde bestimmen unsere Laune mit

Online-Netzwerke: Kontakte beeinflussen Stimmungslage (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)

San Diego (pte) – Soziale Netzwerke beeinflussen die Stimmung der Menschen. Das behaupten der Mediziner und Soziologe James H. Fowler und der Politologe Nicholas A. Christakis in ihrem Buch “Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Glück ansteckend ist”. Dabei gilt das sogenannte “Gesetz der drei Schritte”: “Alles, was wir tun oder sagen, wird durch unser Netzwerk weitergegeben und beeinflusst erstens unsere Freunde, zweitens die Freunde unserer Freunde und drittens die Freunde der Freunde unserer Freunde”, zitiert der Tagesspiegel die Wissenschaftler.

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NeuroFocus und New Scientist Magazine wählen Gestaltung des Titelblatts von Zeitschriften mithilfe von Neuromarketing aus

8. August 2010 um 09:37 Uhr von Winfried Braun

Berkeley, Kalifornien,  (ots/PRNewswire) – Kann Neurowissenschaft Zeitschriften zu höheren Verkaufszahlen verhelfen? Mit der Beantwortung dieser Frage beauftragte das Periodikum New Scientist das weltgrösste Neuromarketing-Unternehmen NeuroFocus.

Durch die Nutzung einer hohen Dichte an EEG-Sensoren (Elektroenzephalographie-Sensoren), mit denen die Gehirnströme von Testpersonen beobachtet werden, misst und analysiert NeuroFocus die Reaktionen auf drei unterschiedliche Zeitschriften-Titelbilder der New Scientist-Ausgabe vom 7. August.

Durch die Überwachung der gesamten Gehirnströme, während die Testperson jedes einzelne Titelbild betrachtet, sowie durch Nutzung der Blickbewegungsregistrierung wird identifiziert, welche Stelle des Titelbilds betrachtet wird. NeuroFocus konnte so die spontanen, unbewussten Reaktionen auf das jeweilige Design messen und in sieben NeuroMetrics auswerten. Hierzu zählen: Aufmerksamkeit, Emotionale Beeinflussung, Gedächtnis, allgemeine Wirkung, Kaufabsicht, Neuartigkeit und Bewusstsein.

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Unternehmen: Klopapier teurer als E-Mail-Security

2. August 2010 um 05:12 Uhr von Liesel Pusacker

Zehn Prozent verzichten aus Kostengründen auf wirksamen Schutz

Toilettenpapierrolle: Vielen Unternehmen fehlt der Kostenüberblick (Foto: pixelio.de, Jens Goetzke)

München/Berlin (pte) – Noch immer geben Unternehmen mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus http://www.retarus.de zeigt, verbraucht ein Angestellter jährlich im Schnitt 24 Rollen für 37,50 Euro. Wird die Hälfte des Gesamtbedarfs während der Arbeitszeit verbraucht, entstehen Kosten von 18,75 Euro im Jahr oder 1,50 Euro im Monat. Die Aussage, Managed Services für E-Mail-Sicherheit sind zu kostspielig, lässt Retarus-Sprecher Peter Kopfmann gegenüber pressetext nicht gelten. “Ohne die Archivierung kostet die Dienstleistung pro User nur zwischen einem und maximal 1,30 Euro im Monat.”

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Das Zeitalter der Privatspähre ist vorbei

30. Juli 2010 um 17:29 Uhr von Dominique Füllenbach

Abbildung des US-Blogs ValleywagDer US-Blog Valleywag hat vor kurzem Bilder des Facebooks-Gründers Marc Zuckerbergs veröffentlicht, die ein Paparazzo in Auftrag der Internetseite aufgenommen hat. Nun sind die Bilder jedoch weniger spekatakulär, als man das vielleicht bei Valleywag gehofft hatte.

Die Aktion ist eine Anspielung auf die Aussage Zuckersbergs, dass das Zeitalter der Privatspähre vorbei sei. Facebook selbst ist in der Vergangenheit immer wieder wegen des Datenschutzes in die Kritik geraten.

Allerdings ist es ein Unterschied, ob ich Daten selbst auf einer Internetplattform veröffentliche, oder von Paparazzi verfolgt werde. 610 Facebook-Nutzer fanden die Aktion jedenfalls super und haben den iLike-Button gedrückt…