… und dazu, wie man sie erkennt und geschickt umgeht.
Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Ein cholerischer Chef, der seine Mitarbeiter zusammenstaucht und Kollegen, die hinterrücks Intrigen spinnen, um sich Vorteile zu verschaffen. Warum wir im Berufsalltag vielerlei Ränkespielen und Machtdemonstrationen ausgesetzt sind und wie wir damit am besten umgehen, erklärt Roland Kopp-Wichmann in seinem Buch „Ich kann auch anders“.
Ob Telefonkonferenz, Filesharing oder Online-Backup – laut einer aktuellen Studie nutzen bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Kleinunternehmen Dienste aus der Cloud. Diese Unternehmen beziehen somit Teile ihrer IT wie etwa Rechenkapazität, Speicher oder Software aus dem Internet, statt sie selbst zu betreiben und lokal vorzuhalten.
Die Durchführung Cloud-basierter Videokonferenzen ist ein Service, der auf Unternehmen abzielt, die HD-Videokonferenzen durchführen möchten, ohne dabei für eine teure Ausrüstung bezahlen zu müssen.
Stefan Spies, Regisseur, Autor und einer der bekanntesten Körpersprache-Coachs und -Trainer Deutschlands gilt als Top-Act jeder Veranstaltung. Er begeistert sein Publikum regelmäßig. Sein Thema: “Körpersprache – Erfolgsstrategien eines Regisseurs”. Uns verrät er im Interview, weshalb Körpersprache eigentlich so unglaublich wichtig ist – in jeder Situation.
30. November 2010 um 21:14 Uhr von Liesel Pusacker
Bonn – Ob die Firmen in Deutschland allerdings schon reif sind für eine radikale Hinwendung zu sozialen Netzwerken, darf bezweifelt werden. Wer sich auf Netzwerke im Internet einlässt, müsse auch bereit sein für nicht-hierarchische Kommunikationsformen und eine unkontrollierbare Dynamik, erklärt der Internetexperte Professor Peter Kruse.
Es erscheint paradox: Der arbeitende Mensch – die sogenannte “peopleware” – ist ein zentraler Faktor für die Entwicklung des Fortschritts. Dennoch ist der Mensch am Arbeitsplatz die am häufigsten vernachlässigste Einflussgröße auf dem Gebiet der Zukunftsforschung. Das geht aus einer Umfrage unter Zukunftsforschern aus Netzwerken in der gesamten Welt im 14. Bericht “2010 State of the Future” des Millennium Projects hervor, zu dem die Zukünftige Technoligien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH beigetragen hat.
Die prognostizierte TFR wird im Geburtenmonitor veröffentlicht und liegt für das Jahr 2010 bei 1,34 Kindern pro Frau.
Im Geburtenmonitor des RZ werden seit 2008 monatliche zusammengefasste Geburtenziffern auf der Basis amtlicher Geburtenzahlen und geschätzter Altersstrukturen von Frauen berechnet. Die Ziele des Monitors sind, zeitnah Veränderungen im Geburtenverhalten der Deutschen aufzudecken und diese so differenziert wie möglich abzubilden.
Korruption, Unterschlagung und andere Straftaten sind nicht nur in Unternehmen, sondern auch in der öffentlichen Verwaltung ein gravierendes Problem.
In deutschen Behörden verursachen kriminelle Handlungen jährlich direkte finanzielle Schäden von mindestens zwei Milliarden Euro, wobei sich allein die Korruptionsfälle (Bestechlichkeit und Vorteilsannahme) auf wenigstens 20.000 Delikte pro Jahr addieren dürften, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg hervor geht. Zwischen 2008 und 2010 gab es bei 52 Prozent der befragten Behörden mindestens eine nachgewiesene Straftat oder einen konkreten Verdacht auf kriminelle Handlungen. Die Studie erfasst erstmals repräsentativ die Kriminalitätsbelastung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Untersuchungsbasis ist eine Befragung von 500 Behördenvertretern sowie 1.000 Bundesbürgern durch TNS Emnid.
Im Wettbewerb um die Besetzung von Führungspositionen schätzen Frauen die eigene Leistung im Durchschnitt geringer ein als Männer. Laut einer vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten Studie trägt dies maßgeblich zur Verringerung der Aufstiegschancen von Frauen bei.
Im Rahmen eines Verhaltensexperiments mussten BWL-Studenten der Universität Chicago zunächst ihre eigene Leistung aus einem früheren Experiment bewerten, in dem unter Zeitdruck einfache Rechenaufgaben zu lösen waren. Für eine korrekte Selbsteinschätzung erhielten sie Geld. Wer sich zu hoch oder zu niedrig einschätzte, ging leer aus.